Traubenzucker Blutzuckerspiegel

Glukose Blutzuckerspiegel

Glukose ist ein weiterer Begriff für Glukose und Dextrose. Im Allgemeinen ist der Blutzucker der Anteil der Glukose im Blut. Die Blutzuckerwerte schwanken im Laufe des Tages. Der Blutzuckerspiegel muss jedoch relativ konstant sein. Nur die Glukose im Blut wird übrigens als Blutzucker bezeichnet.

Erkrankungen

Schilddrüsenstörungen, die zu wenig oder zu viel Schilddrüsenhormon produzieren, können auch den Blutzuckerspiegel beeinflussen. Deshalb ist es ratsam, den TSH-Wert im Vollblut einmal im Jahr von einem Facharzt bestimmen zu lassen. Der TSH-Wert wird von einem Facharzt gemessen. Und dann ist zu viel Cortison im Körper und drückt den Blutzucker hoch.

Wichtiger Hinweis: Wenn Sie Kortison aufgrund einer Erkrankung, wie z.B. Rheumatismus, benötigen, dürfen Sie auf keinen Fall die Einnahme einstellen oder die Dosierung reduzieren, ohne Ihren Hausarzt zu konsultieren. Die Verhärtung des Gewebes unter der Gesichtshaut ist bei Diabetespatienten, die Insulin injizieren, eine der häufigste Ursachen für schwankenden Blutzuckerspiegel. Diese treten auf, wenn Insulin wiederholt an die selbe Körperstelle gespritzt wird.

Danach kommt es nicht mehr gleichmässig ins Herz. Aber auch von insulinhemmenden Medikamenten. Dies kann beispielsweise zu einem starken Anstieg des Zuckers in den frühen Abendstunden beitragen. Bellhousings können ihre Geräte so anpassen, dass sie am frühen Morgen mehr insulin abgeben. Für einige Mütter variieren die Zahlen vor allem an den Tagen vor der Regelblutung, was wahrscheinlich auch auf Hormone zurückzuführen ist.

Manchmal ist das Diabetes-Medikament verantwortlich, wenn die Zuckerachterbahn mitfährt. Zum Beispiel verursachen Medikamente aus der Familie der Sulfonylharnstoffe häufiger eine Hypoglykämie als andere Diabetes-Medikamente. Wenn Sie ein Sulfonylharnstoffpräparat einnehmen und dessen Wert oft zu niedrig ist, sollten Sie mit Ihrem Hausarzt über den Übergang zu einer Tablette reden, die das Risiko einer Hypoglykämie nicht erhöht. Wird normales Insulin mit Nahrung gespritzt und sind die Grenzwerte danach immer zu hoch, kann ein schneller Übergang zu einem analogen Insulin ausreichen.

Auf keinen Fall sollte man den Irrtum machen, wegen eines gesteigerten Werts nach dem Verzehr wieder Insulin zu injizieren. Da das vor dem Verzehr injizierte Insulin noch im Körper ist, kann dies zu einer Unterzuckerung des Körpers und damit zu einer Hypoglykämie kommen. Wenn die morgendlichen Werte immer zu hoch sind, sollten Sie Ihren Zuckergehalt zwischen zwei und vier Uhr früh überprüfen.

Danach setzt der Organismus blutzuckererhöhende Kohlenhydrate frei - mit dem Ergebnis, dass der Blutzuckerwert anschließend zunimmt. Wenn die Blutzuckerwerte ab etwa vier Uhr morgens ansteigen, kann dies auch dazu führen, dass die am Abend zuvor eingespritzte Insulin- oder Diabetes-Tabletten-Dosis zu diesem Zeitpunkt nicht mehr ausreichend ist. Auf jeden Fall ist es empfehlenswert, die Dosierung des Medikaments oder des am Abend eingenommenen Medikaments mit Ihrem Hausarzt zu besprechen.

Wenn Sie nachts konventionelles langwirksames Insulin (NPH-Insulin) injizieren und konstant einen hohen Morgenwert haben, kann Ihnen die Umstellung auf langwirksames Analog-Insulin nützen. In manchen Fällen genügt es, das NPH-Insulin später (gegen 23 Uhr) zu injizieren. Injizieren Sie NPH Insulin immer in den Schenkel. Bei körperlicher Betätigung wird die Wirkung des Insulins erhöht und der Zuckerspiegel gesenkt.

Doch wer Insulin injiziert oder ein Sulfonylharnstoffpräparat nimmt und die Dosierung nicht im Voraus einstellt, läuft Gefahr einer Hypoglykämie. Da nach vielen Arbeitsstunden mehr Blutzucker in die Muskulatur eingebracht wird, kann dies auch zu einer "verzögerten" Hypoglykämie führen. Es ist daher besonders darauf zu achten, den Blutzucker nach intensiver körperlicher Anstrengung öfter zu überprüfen und mit einem etwas erhöhten Blutzuckerwert ins Bett zu gehen, um einen niedrigen Zuckergehalt in der Nacht zu vermeiden.

Ist der Wert aufgrund von Dragees zu niedrig? Wird immer in den gleichen Bereich gespritzt, ändert sich dies, so dass das Insulin ungleichmässig ins Gehirn eindringt. Diejenigen, die Insulin injizieren und den Kohlenhydrat-Gehalt falsch einschätzen, haben zu niedrige oder zu große Wert. Reden Sie mit Ihrem Doktor darüber! Diabetes-Tagebuch: Dokumentiere deine Wertvorstellungen und alles, was sie beeinflusst - das macht es möglich, Fluktuationen auf den Grund zu gehen.

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