Traubenzucker Fruchtzucker

Dextrose Fruchtzucker

Gewöhnlicher Zucker (weiß + braun), Fruktose, Glukose (ohne Zusatzstoffe), Agavensirup und Süßstofftabletten. Der Nektar liefert drei Zucker: Rohrzucker (Saccharose), Fruchtzucker (Fructose) und Dextrose (Glucose). hängt von ihrem Gehalt an Glukose, Fruktose und Sorbit ab. Fructose ist ein einzelner Zucker und kommt in Obst, Gemüse, Honig in verschiedenen Konzentrationen in Kombination mit Dextrose vor. Was die Kohlenhydrate betrifft, so handelt es sich im Wesentlichen um Dextrose (Glucose) und Fructose (Fructose).

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Einige Menschen können Fruktose (Fruktose oder Lävulose) nicht vertragen und haben daher Symptome wie Rülpsen, Magenschmerzen, Durchfall, Brechreiz und Blähung, aber auch Stimmungsschwankungen und Lustlosigkeit. Fruktose kommt vor allem in Früchten und Fruchtsäften in verschiedenen Dosen vor. Weil vor allem reiner Fruktose in großen Portionen schlecht aus dem Verdauungstrakt resorbiert wird, verbessern sich diese Symptome in der Regel, wenn man auf fruktosereiche Nahrungsmittel verzichtet oder nur geringe Anteile konsumiert.

Wenn Fruktose in kleinen Dosen und in Kombination mit Glukose (=Dextrose) eingenommen wird, bessert sich in der Regel die Darmaufnahme und es gibt weniger Reklamationen. Sorbitol (E420) dagegen, das in einigen Fruchtsorten, aber auch in Biersorten, Diabetikerprodukten und einigen zuckerfreien Bonbons (Zucker, Kaugummi) vorkommt, verstärkt die Absorption und verschärft damit die Symptome.

Zuckerzusätze wie Mannitol (E421), Iso-Malt (E953) oder Xylitol (E967), Maltitol (E965), die in Kaugummi oder Zucker vorkommen, haben ebenfalls eine ähnliche ungünstige Wirkung wie Sorbitol. Multiple Fructose wie Oligiofructose und Inulin sind in jüngster Zeit häufiger in prebiotischen Nahrungsmitteln wie Joghurt vorzufinden. Versuche, fructosehaltige Nahrungsmittel wie Früchte und Fruchtsäfte sowie fructosehaltige Fertigerzeugnisse für ca. 2 Wochen vollständig aus deiner Ernährung zu entfernen.

Abhängig von Ihrer individuellen Fruktosetoleranz können Sie dann sorgfältig prüfen, ob oder wie viel Fruktose Ihr Organismus ohne Beschwerden verträgt. Ausschlaggebend ist immer die zugegebene Fruktosemenge und ob Sorbit (-> Verschlechterung) oder Dextrose (-> Symptomverbesserung ) zur gleichen Zeit eingenommen wird. Auch diabetische Produkte (meist mit Fruktose oder Sorbit) sollten aus dem gleichen Grunde unterlassen werden.

Zur Süßung eignen sich am besten Pigeonzucker (z.B. in Kompott) oder eine Kombination aus Dextrose und Normalzucker (Dextrose ist als Dextrose im Handel erhältlich). Dextrose ist nicht für Menschen mit eingeschränkter Glukosetoleranz oder Zuckerkrankheit bestimmt. Fruchtkonzentrate wie Trockenfrüchte und Fruchtsäfte (auch Most) sowie Honige und diverse Kern- und Steinobstarten (Sorbitolgehalt!) sind besonders schlecht toleriert, so dass sie langfristig vermieden werden müssen.

Neben Fruktose und Sorbit kann auch die in den Pulsen enthaltene Ballaststoffe Stachyose die Symptome verschlimmern. Enthält wenig Fruktose, enthält nur Fruktose, probieren Sie es selbst, enthält Fruktose und Sorbit, neben der Nahrung kommt der körperlichen Betätigung eine große Bedeutung zu. Dies wirkt sich günstig auf Erkrankungen wie Ermüdung und Lustlosigkeit aus, die bei einer Fruktosemalabsorption zunehmen.

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