Traubenzucker für Kleinkinder Schädlich

Dextrose schädlich für Kleinkinder

Es ist wichtig, dass Kleinkinder unter einem Jahr keinen Honig essen. Die Kohlenhydrate Glukose (Glukose) ist der gedankliche Treibstoff für Kinder; ohne werden sie aus den Verbindungen Glukose (oder Glukose) und Fruktose gewonnen. Mit einer speziellen Trinklösung aus Salz und Traubenzucker kann sie schnell ausgetauscht werden.

Schädigt das Kind die Zuckerung? - 7 Ursachen

Mit Ausnahme seines wohlschmeckenden Geschmacks bringt er keinerlei Vorzüge mit sich - aber eine Vielzahl von Nachteilen und sogar echte Nachteilen. Egal ob ein Kind nun etwas Süßes isst, Sie als Eltern müssen selbst darüber nachdenken. Wieso nicht mal etwas Süßes für das Kind? Schädigt Diabetes Säuglinge? Das wissen die meisten Menschen, aber es ist schwierig, es im täglichen Leben umzusetzen:

Er ist gesundheitsschädlich und sollte weitgehend abgebaut oder ganz ausgelassen werden. Und wenn das Kind etwas zuckert? Die negativen Effekte von insbesondere Zuckern sind:: Kariesschäden: Zuckerschäden an den Zähnen durch die Zufuhr von Nährstoffen für schädliche Kariose. Geschmacksempfindung: Der Geschmacksempfinden für Süßigkeiten wird bei Kleinkindern geformt, die schon in jungen Jahren viel zuckerreich sind.

Da die gleichen Substanzen im Hirn freigesetzt werden wie bei anderen Medikamenten, kann es zu einer Sucht kommen. Digestion: Sugar unterbricht die Darmpflanze oder begünstigt das Pilzwachstum. Abwehrsystem: Sugar stärkt das Abwehrsystem - bei Kindern, die viel zu viel Glukose zu sich nehmen, sind sie daher infektionsanfälliger. Zuckerkrankheit: Wenn eine Person über einen längeren Zeitraum viel frisst, erhöht sich das Diabetesrisiko.

Verlangen: Sugar bewirkt, dass der Insulingehalt stark ansteigt und dann wieder sinkt. Mangelernährung: Sugar produziert ein kurzes Gefühl der Sättigung, ohne wirkliche Inhaltsstoffe zu enthalten. Insbesondere für die Kleinen ist es nicht verständlich, dass sie sich auch gesund ernähren sollen. Konzentrationen: Untersuchungen haben gezeigt, dass es Kindern, die viel zu viel gezuckert haben, in der Schulzeit schlecht geht.

Alle diese Symptome sind natürlich allmähliche und nicht sofortige Wirkungen, wenn Ihr Baby sich zuckert. Zugleich entwickelt nicht jeder, der viel zu viel verzehrt, eine Erkrankung. Allerdings hat sich gezeigt, dass hohe Zuckermengen das Gesundheitsrisiko der oben erwähnten Krankheiten und Benachteiligungen erhöhen.

Basiert der BLW-Ansatz nicht darauf, dass jedes einzelne Mitglied selbst entscheidet, was es ißt? Sollten Sie Ihrem Sohn nicht trauen zu wissen, ob er zuckerfrei ist? Normalerweise haben sie ein gutes Gespür dafür, welche Nahrungsmittel sie benötigen und was sie dafür zu sich nehmen sollten.

Die Bevorzugung von Süßigkeiten ist auch bei Kleinkindern eine Selbstverständlichkeit. Süßigkeiten zu verzehren ist also ein instinktives Überlebensmittel. Wer eine Futterquelle mit Zuckern zur Hand hatte, konnte seinen Organismus rasch mit Strom versorgen. Weil es in der freien Form, also ohne die zu einem Obst oder GemÃ?se gehörenden NÃ?hrstoffe, Nahrungsfasern und Faserstoffe, keinen solchen in der freien Natur gieÃt.

Daher würden sie nach ihrem angeborenem Verhalten viel zu viel zu viel verzehren, was, wie oben geschildert, ihrer eigenen gesundheitlichen Situation abträglich ist. Weil viele Fertiggerichte und Mahlzeiten im Lokal viel sind. Diese Nahrungsmittel sind oft nicht per se süss, z.B. Pesto und Pommes frites sind zuckerreich. Unglücklicherweise, und das ist wirklich gewissenlos, beinhaltet industrielle Säuglingsnahrung oft zuckerhaltig.

Auf diese Weise werden Säuglinge dazu veranlasst, Babybrei oder sogenannte "Babymilch" dem Vorzug zu geben, was in jungen Jahren zuhause gebraten wird. Diese Verbindung ist vielen nicht nachvollziehbar und sie wissen nicht, warum das Kind beim Verzehr eines ganzen Glases Bier oder Hipp den hausgemachten Haferbrei ablehnt. Dies bedeutet, dass es nicht ausreicht, keinen reinen Kristallzucker zu kaufen und zu nutzen.

Erschwerend kommt hinzu, dass er nicht immer "Zucker" sagt, wenn er etwas zuckert. In der Nahrungsmittelindustrie gibt es viele andere Arten von Zuckern, und deshalb müssen wir immer darauf achten, was darin ist. Mit anderen Worten für Zucker: Wenn man sich etwa 2-4 Monate lang ohne Zusatz von Süßstoffen isst, merkt man, dass viele Sachen von Haus aus sehr süss sind.

Für sehr wenige Nahrungsmittel ist zusätzlich Raffinadezucker notwendig. Auch wenn Sie nicht ganz auf diesen Zusatz verzichtet haben, können Sie ihn wenigstens zu Haus einsparen. Umso weniger Sugar, umso besser. Vor allem aber stört es ein Säugling am Anfang überhaupt nicht.

Solange es keine Bonbons will, kann man die meisten von ihnen auf wunderbare Weise fernhalten. Es ist für mich erschreckend zu beobachten, wie viele Familien ihren Kleinen natürlich zuckerhaltiges Essen bieten. Unseren Jungen haben wir 14 Monaten lang völlig vom Rest der Welt fernhalten können. In der Kindertagesstätte war dies dann nicht mehr möglich, da ein Teil der Kindertagesstättennahrung als Geschmacksträger fungierte.

Selbst als er danach fragte, genügte ihm ein schlichtes "Nein, es ist nicht für dich" und er drehte sich um und spielte weiter.

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