Traubenzucker Insulin

Glukose Insulin

Das Insulin ist ein kleines Peptid, das in den Betazellen der Bauchspeicheldrüse produziert wird. Im Ruhezustand benötigt der Mensch ca. Insulin kann den Blutzucker nicht mehr in die Zellen leiten oder die Bauchspeicheldrüse produziert nicht mehr genügend Insulin. Glukose, die aus dem Darm in das Blut gelangt, wird mit Hilfe des Hormons Insulin in die Körperzellen geleitet. Das Insulin ermöglicht es nun den Körperzellen, die im Blut zirkulierende Glukose aufzunehmen.

Das Insulin wird von den ß-Zellen der.

mit Dextrose? Ernährungssektor

Ziele 2013: Eine leichte Erhöhung des Insulinspiegels ist nicht ungefährlich, oder?

Ziele 2013: Wer ist dabei?

Fructose, Traubenzucker

Aber nicht alle Zuckersorten haben die gleiche Wirkung im Organismus. Sie werden vorgestellt und detailliert beschrieben, wie sie den Zuckerspiegel im Blut verändern. Es ist ein sogenannter Einzelzucker, d.h. ein aus einer einzigen Zuckerkomponente bestehender Zuckerkörper. Fruktose stimuliert im Unterschied zu Haushaltszucker und Glukose nicht die Insulinfreisetzung und der Organismus braucht zunächst kein Insulin, um Fruktose zu produzieren.

Der kleinste Teil dieser Art von Zucker setzt sich aus zwei Grundbausteinen zusammen - einem Glucose-Element und einem Fructose-Element. Zucker gelangt verhältnismäßig rasch in den Blutkreislauf und beugt so einer Hypoglykämie vor. Doch nicht so rasch wie bei reinem Traubenzucker. Hauptsächlich aus Fruktose (27 bis 44 Prozent), Glukose (22 bis 41 Prozent) und Trinkwasser (etwa 18 Prozent).

Für die Diabetiker ist er nicht so gut geeignet, da die darin enthaltenen Glukose schnell in den Blutkreislauf eintritt und den Blutzuckerspiegel erhöht. Die Wirkung ist jedoch geringer als nach dem Konsum von Glukose. Dies ist eine Mischung aus Glukose und Fruktose zu je einem Drittel.

Der in jeder Art von Milch und Milcherzeugnissen enthaltene Kristallzucker setzt sich in seiner geringsten Menge aus einem Teil Glucose, d.h. Dextrose, und einem Teil Galaktose zusammen. Es ist nicht zur Korrektur von Hypoglykämie geeignet, da es den Zuckerspiegel verhältnismäßig niedrig hält. Speisestärke ist auch ein Zuckerbrei. Viele Glucosebausteine sind in der Speisestärke langkettig.

Für Zuckerkranke hat das Vorteile: Weil es einige Zeit in Anspruch nimmt, bis der Organismus die Stärkeketten in Einzelbausteine im Verdauungstrakt zerlegt, nimmt der Zuckerspiegel nicht so schnell zu, wenn stärkehaltige Nahrungsmittel verzehrt werden. Glucose, im Volksmund Glucose oder auch Glucose bezeichnet, ist ein einfacher Zucker. Das Modul enthält nur ein einziges Modul.

Es ist der am besten verdauliche Körperzucker. Es muss nicht erst Glucose im Verdauungstrakt spalten. Bei Diabetikern mit Hypoglykämie entscheidend: Glucose kann den Zuckerspiegel schnell wieder normalisieren. Sie haben den großen Nachteil, dass sie den Blutzuckerwert nur sehr gering anheben und der Organismus fast kein Insulin für die Umwandlung benötigt.

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