Traubenzucker statt Zucker

Dextrose statt Zucker

Anstatt Traubenzucker muss es keine Bananen sein. Die chemische Spaltung findet jedoch überwiegend im Dünndarm statt. Die Fettsäuren sorgen dafür, dass Fett anstelle von Kohlenhydraten verbrannt wird. Sie enthalten lediglich Süßstoffe statt Zucker. Die Konsistenz erinnert an Dextrose.

Sieben Tips für eine gesunde Süßung

Alle Ernährungsrichtlinien sind sich in einem Punkt einig: Zucker ist gesundheitsschädlich und sollte möglichst gering gehalten werden. Was ist der beste Umgang mit Zucker? Es steht außer Zweifel, dass Zucker gesundheitsschädlich ist. Zusammenfassend lässt sich kurz zusammenfassen, warum es schwierig ist: Der weiße Hauszucker (andere Namen: Umkehrzucker, Zucker, Sukrose, Saccharose) wird im Organismus rasch zu Glukose (Glukose) und Fruktose (Fruktose) zersetzt, das Verhältniss 50/50. Glukose dringt als Glukose ins Blut: Der Zuckerspiegel wird erhöht, Insulin wird abgegeben und der Glukosegehalt im Muskel und in der Leber in Form von Glukogen oder im Übermaß zu Fettpolster umgerechnet und im Fettpolster abgespeichert.

Dies ist ein ganz gewöhnlicher Prozess, der dazu beiträgt, den Blutzuckerspiegel auf einem notwendigen Niveau zu halten, denn zu viel Zucker ist schädlich: Er wirkt mit Eiweißen im Körper und erzeugt so genannte Advanced Glycemic End Products (AGEs), die gesundheitsschädlich sein können. Fruktose hingegen wird aus dem Verdauungstrakt in die Haut transportiert und dort zersetzt, da sie in kleineren Konzentrationen noch gefährlicher sein kann als Glukose:

Fruktose verhindert die Entstehung von Sättigungshormonen und bewirkt somit eine höhere Gesamtnahrungsaufnahme[6]. So ist es kein Zufall, dass die Branche Zucker als verkaufsfördernde Ingredienz anstrebt. Die Abbauprozesse von Fruktose in der Leberwelt, ihre schädigende Auswirkung auf die Leberzelle und die "Belohnungswirkung" von Fruktose im Hirn weisen besorgniserregende Ähnlichkeiten zum Spiritus auf[7].

Inhaltsangabe: Auch wenn Zucker ist eine natürliche Substanz und der Organismus hat einen Mechanismus zu seiner Verarbeitung, Zucker - vor allem der Fruktosegehalt in ihm - macht nicht nur Fett, aber es unterstützt auch eine Vielzahl von Erkrankungen, verhindert das Gefühl der Sättigung, Manipulation des Belohnungssystems im Hirn und damit die Sucht. Die Tatsache, dass Zucker das alkoholähnliche Drogenverhalten begünstigt, lässt sich auch an den mehr als 300 Anmerkungen zum Beitrag ablesen:

Sogar Giftstoff als Zucker: Agavensirup - und fünf besser: die Agave: eine Alternative: Kaum ein anderes Gesundheitsthema wird so leidenschaftlich, unvernünftig und offensiv erörtert, ausgehandelt, verleugnet und argumentiert wie Zucker. Für die meisten Menschen ist kein Zucker eine gute Alternative. Stattdessen ist es am besten, sich bewußt mit dem Zucker zu befassen und so vom Passivverzehr zu einem verantwortungsbewußten Ansatz der Süßigkeit aufzusteigen.

Es ist wie Trinken: Statt willkürlich Koma zu trinken, genießt man lieber das Edle. Nachfolgend einige Hinweise zum bewußten Verzehr von Zucker: Langsam die Zuckermenge mindern. Bei Zucker heißt das, die Menge allmählich zu reduzieren: Nehmen Sie Zucker in den Kaffe? Mit der schrittweisen Reduktion der Zuckermenge werden nicht nur die schädlichen Wirkungen des Zuckers reduziert, sondern auch die Gerüche kommen jetzt mehr in den Vordergrund: Wie schmeckt denn der Tee?

Der Geschmack ist immer noch sehr gut und auch hier kommen die Noten des Nachtisches zur Geltung. Kenne den Sinn - und sei ehrlich zu dir selbst. Sie haben jetzt den Zuckergehalt verringert und Ihr Kaffee/Tee, Ihre Praline und Ihr Nachtisch schmecken auch nach einer Gewöhnungswoche nicht mehr?

Möglicherweise war das der Hauptgrund, warum Zucker drin war: um ein sonst übles Erzeugnis zu verbergen. Viele preiswerte Nummern wurden bereits zu Menschen mit viel Zucker mitgebracht. Wollen Sie wirklich falschen Kaffe, falschen Tees, billiger Pralinen oder etwas Minderwertigeres, das Sie ohne Zucker nicht anfassen würden?

Wenn Sie Zucker zum Essen/Trinken brauchen, täuschen Sie sich selbst. Ohne Zucker sind gute Walderdbeeren gut. Ein echter, handgebrauter Becher Kaffe aus gut gebratenen Kaffeebohnen ist ohne Zucker am besten. Es gibt keinen geeigneten Zuckerersatz. Fühlen Sie 200 der mehr als 300 Kommentare unter dem Agavensirup-Artikel und fordern Sie verschiedene Zuckeraustauschstoffe.

Angenommen, es gibt den perfekten Süßstoff: Er wäre völlig unbedenklich, so süss wie Zucker und hätte keine weiteren Benachteiligungen, Begleiterscheinungen oder Geschmacksnachteile. Sie würde immer noch zu mehr Nahrung verleiten und das suchterzeugende Verhalten fördern: sonst hätte das Mittel keinen Anklang mehr gefunden, niemand würde es benutzen und dann wäre das Motiv ohnehin verzehrt worden.

Die Menschen haben den Geschmackssinn "süß" als Qualitätssensor ausgebildet und diejenigen, die ihn (bewusst oder unbewusst) unsinnig stimulieren, fliehen in eine illusorische Welt, ohne Aussage. Wenn süss, dann bewußt und natürlich. Bei der Zubereitung von Desserts, Eis, Pfannkuchen oder Torten verwende ich immer die besten Rohkost.

Hierzu zählen beispielsweise der hochwertige Bienenhonig, Ahornsirup oder ganz natürlich die Fruchtsüße. Der Zuckerverzehr ist zu einem großen Teil beiläufig: weil man es gewöhnt ist, Cola, Limonade oder "etwas mit Geschmack" zu konsumieren. Der Zuckerverzehr hat sich hier lediglich als Automatik etabliert. Die folgende Übersicht zeigt den Zuckeranteil einiger gängiger Getränke:

Vom Boden nach oben: Saccharose, Fruktose, Glukose. Im unteren Teil der Riegel ist der Saccharosegehalt (= Tafelzucker) angegeben. Diese wird im Organismus zu 50/50 in Fruktose und Glukose zerlegt. Im mittleren Teilstrich wird der Fruktosegehalt und im oberen Teil der reine Glukosegehalt angezeigt. Sie sehen, der Zuckeranteil vieler alkoholfreier Getränke ist nicht so harmlos: Apfel- und Orangesaft enthält beinahe so viel Zucker wie Coca-Cola!

Sechs. Kennen Sie Ihre Obst. Sicherlich sind Obst und Zucker besser als Süßes, aber Zucker ist Zucker, wo auch immer er ist. Obst enthält Vitamin-, Mineralstoff- und Ballaststoffanteile, aber das gilt auch für Gemüse: Es gibt keinen Anlass, Obst wegen der Vitamin- und Mineralstoffe zu ernten.

Es ist daher notwendig, sich darüber im Klaren zu sein, wie viel Zucker in den Obstsorten enthalten ist, um eine gute Wahl zu haben. Das ist ein Tisch mit einigen charakteristischen Früchten: Vom Boden nach oben: Saccharose, Fruktose, Glukose. WÃ?hrend FrÃ?chte und Melone relativ gut funktionieren, erweisen sich Ãpfel, Mandarinen, Sauerkirschen und Bohnen als echte Zucker-Bomben, die sich nicht hinter Coca-Cola pro 100 g wiegen.

Bei getrockneten Früchten ist der Zuckeranteil noch größer. Denn Trockenobst ist nichts anderes als getrocknetes - und damit konzentriertes - Obst. Trotzdem sind sie in Paläo-Rezepturen für "Paleo-Müslis", "Paleo-Fruchtriegel" oder "Paleo-Snacks" beliebt: Von oben nach unten: Saccharose, Fruktose, Glukose. Die getrockneten Obstsorten enthalten oft mehr als die halbe Menge an purem Zucker.

Das ist der Lackmustest: Ein Beutel mit getrockneten Obstsorten ist rasch verzehrt. Haben Sie schon einmal berechnet, wie vielen realen Obstsorten das zuordenbar ist? Würden Sie auch so viele der wirklichen Obstsorten auf freiwilliger Basis ernähren? So können Sie sich eine Prise "Paläokuchen", Obst, Zucker im Kaffe, Trockenfrüchte oder was auch immer gönnen.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, was Sie essen und warum. Während der ganzen Handelswoche meide ich größtenteils alle offenkundigen Zuckersorten. Dies ist zwar nicht 100% Paläo, sondern nur 80%, aber es ist 100% selbstbestimmt und selbstbewusst. Was ist mit Zucker?

Kann Stevia eine gute Abwechslung zu Zucker sein?

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