Trekking Food Selber machen

Doing Trekking Food yourself

Hausgemachter Schinken und Wurst. Ein kalorienarmer Snack aus Obst und Gemüse macht diese Tour mit Herrn Cahn in der Region Chaingmai. Es genügt jedoch, das Müsli selbst zu mischen. Doch wie kann Essen Sie glücklich machen?

Stark>Wie sehen klassische Backpackernahrung aus? stark>/stark

Wir Rucksacktouristen wissen das nur zu gut und haben deshalb immer etwas zu sich. Rucksacktouristen müssen nicht unbedingt auf eingekaufte Fertigerzeugnisse ausweichen. Sie können stattdessen eine Vielzahl von Lebensmitteln im Voraus selbst zubereiten. Der Rucksacktourist und Rucksacktourist Herr Dr. med. Dominic F. Fehrenbach hat sich die unterschiedlichen Essensvarianten genauer angesehen. Was ist das klassische Backpacker-Food?

Die Rucksacktouristen wissen, dass wir jeden Zentimeter unseres Rucksacks bestmöglich ausnutzen müssen. Dabei darf der Füllgutinhalt ein gewisses Eigengewicht nicht übersteigen, da wir sonst die Ladung nach einer kurzen Zeit nicht mehr transportieren können. Deshalb führen wir nicht zahllose Speisen und verschiedene Kochutensilien.

Stattdessen bestehen die klassischen Backpackerfutter aus Trockenfutter in einer handlichen Tasche. Zugleich kann das Futter nicht schlecht werden und ist recht langlebig. Die Zugabe von frischem Trinkwasser verleiht dem Backpackerfutter eine genießbare Beschaffenheit. Worauf sollten Rucksacktouristen bei der Zubereitung ihres Essens achten!

Deshalb müssen die während der Reise eingenommenen Speisen den Verlust an Kalorien auffangen. Sonst rebelliert der Leichnam zügig. Oft werden die Speisen weit weg von der Küche vorbereitet, so dass sich das Geschirr meist auf Töpfe und Bestecke begrenzt. Reines Wasser ist wohl die bedeutendste Basis, die Sie nicht nur zum Essen, sondern auch zum Kochen verwenden.

Im Outdoorfachhandel finden Sie eine große Anzahl an Rucksackverpflegung, die die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen abdecken. Verpackt in praktische Portionen können die Speisen unter Zusatz von Trinkwasser zubereitet werden. Was den Geschmack betrifft, kann das fertig verpackte Backpacker-Food nicht immer das einhalten, was die Verpackungen versprechen. Bei vielen Gerichten gibt es nicht einmal 400 Kalorien/100 g trockenes Produkt.

Hausgemachtes Rucksackfutter: Aber ist speziell hergestelltes Backpacker-Food wirklich eine echte Herausforderung? Wer sein eigenes Futter selbst zubereiten will, muss sich zunächst einige Grundlagen überlegen. Dazu gehört vor allem die Wahl der richtigen Inhaltsstoffe. Aber Sie werden lernen, wie man köstliche Speisen (z.B. asiatischer Reispfannen oder orientalischer Couscous) selbst zubereiten kann.

Zugleich finden Sie diese Inhaltsstoffe in fast jedem gut gefüllten Warenhaus. Achten Sie darauf, dass Sie die Inhaltsstoffe stets gut geschützt und geschützt vor Lichteinwirkung aufbewahren. Deshalb ist es besonders wertvoll, dass Sie Ihrem Futter etwas Gewürz hinzufügen. Bei der Gewürzauswahl kommt es auf die individuellen Präferenzen und das jeweilige Kochrezept an.

Um sicherzustellen, dass die Inhaltsstoffe bei der Aufbewahrung zu Hause nicht ihren vollen Reiz einbüßen, sollten Sie sie immer hermetisch verschlossen, verdunkelt und abtrocknen. Abhängig vom Essen und Geschmacksrichtung benötigen Sie weitere Inhaltsstoffe. Sie alle müssen auch im trockenen Stadium zugegeben werden. Achten Sie darauf, dass diese Inhaltsstoffe und die Grundlagen gleichzeitig aufbereitet werden.

Aber auch ohne Lagerung in Spezialbehältern verdirbt sie zügig. Außerdem kann das Olivenöl die Wasseraufnahme der Inhaltsstoffe behindern. Nach dem Mischen aller Bestandteile müssen Sie das Gericht transportfertig einpacken. Hausgemachtes Backpackerfutter hat mehrere Vorzüge. Sie können damit auch Ihre Lieblingsgerichte für die Reise mitnehmen.

Zudem hat die Ausführung einen deutlichen Kostenvorteil gegenüber den in der Industrie hergestellten Backpacker-Mahlzeiten. Weil kein Chefkoch vom Himmel stürzt, sollten Sie vorher unterschiedliche Speisen zubereiten und probieren. Aber jetzt sind wir an Ihrer Stellungnahme zu Rucksackverpflegung beteiligt. Produzieren Sie die Lebensmittel bereits selbst oder kaufen Sie lieber die vorgefertigte Version?

Auch interessant

Mehr zum Thema