Trekking Verpflegung Tipps

Tipps zum Trekking Catering

Catering on tour ist ein Thema für sich. und Schlafmatte, aber auch Herd, Töpfe und Catering. Das Catering sollte auch gut geplant sein. Wanderrucksäcke sollten einen Rahmen haben. Schönste Wanderrouten, Bergtouren und Trekkingtouren für Ihren Islandurlaub.

Drei Tipps für die einfache Trekking-Küche

Catering auf Reisen ist ein Selbstläufer. Bei allem Verlangen nach Verpflegung auf Reisen ist es aber immer wichtig, das Eigengewicht des Rucksacks und damit auch das Eigengewicht der Trekkingküche im Blick zu behalten. Es geht um viel Gesundheit mit viel Kraft, guten Geschmacks und geringem Gepäck. Nachfolgend einige Tipps, wie Sie das Eigengewicht Ihres Rucksacks reduzieren und Ihr Reisevergnügen optimieren können.

Meine komplette Kochgarnitur hat ein Gewicht von 206g. plus Gaspatrone und Wasser: Update: Mein neuer Trekkingkochsatz hat ein Gewicht von nur 116g plus Gaspatrone und Trinkwasser. Und wie ich das gemacht habe, lesen Sie im Beitrag LeichchtesTrekking-Kochset. Dazu gehören nicht nur teure Trekking-Lebensmittel, sondern auch Trockenobst, Milch- und Eierpulver sowie Discounter-Nudelgerichte. Die Wasserversorgung ist hart, aber bei langen Wanderungen ist sie in der Regel sowieso obligatorisch, besonders auf dem Campingplatz.

Also warum sollte man das Essen mitnehmen? So wird z.B. ein Fruehstueck mit Trockenobst als schmackhaftes Muesli und mit Vollmilch und Eierpulver auch noch ein Caiserschmarrn zubereitet! Die Thematik Wandernahrung habe ich mir im Beitrag Wandernahrung gewidmet: Wandernahrung einfach und kostengünstig wieder selbstständig.

Erstes Trekking: Tipps und Kniffe für Material, Orientierung und Planen

Die Outdoor-Spezialistin Frau Dr. med. Erika ?pengler gibt einige Tipps für alle, die zum ersten Mal eine Mehrtageswanderung unternehmen wollen. Deshalb ist es lohnenswert, über jedes Teil des Rucksacks nachzudenken. Für lange Distanzen, auf denen es einige zusätzliche Körpermaße geben kann, gelten generell die Regeln: vorzugsweise nicht mehr als ein Viertel des eigenen Körpermassen.

Besonders auf den ersten Reisen hat man meist viel zu viel dabei und erfährt erst im Laufe der Zeit, dass man auf viele Dinge verzichtet. Selbst wenn das nicht hygienisch klingen mag, genügt ein doppelter Satz Funktionsunterwäsche, Shorts und ein Pullover. Lange Hosen sind z.B. im Hochsommer oft gar nicht notwendig, da man die kurzen Hosen leicht über die langen Unterhosen zieht und wenn es wirklich kalt wird, kann man die Regenhosen bei Bedarf mitnehmen.

So ist es beispielsweise nicht notwendig, vier Sockenpaare für eine Sechs-Tage-Tour mitzubringen - ein Sockenpaar am Tag und das andere in der Nacht. Und was in keinem der Rucksäcke fehlt - ob Hüttenwanderung oder Autarkie mit Zelt: Auch wenn man bei gewöhnlichen Tagesausflügen leicht acht Std. "durchhalten" kann, ist es besser, diese Arbeitsbelastung nicht auf einer Mehrtagestour zu planen.

Dies kann auch auf Kurztrips (bis zu drei oder vier Tagen) klappen, aber danach braucht der Organismus einmal eine Pause. Falls Sie selbstständig mit Ihrem Reisezelt reisen, können Sie den Morgengrauen sehen, gleich loslegen und nach ein bis zwei Std. das Frühstück einnehmen. Wenn Sie jedoch einmal mit dem Gehen begonnen haben, sollten Sie nach Möglichkeit nur ein oder zwei kleine Rastpausen einlegen, z.B. um Ihre Weste auszupacken und für ein paar Sunden durchzugehen.

Wenn Sie häufige Unterbrechungen machen, kommen Sie langsamer vorwärts und verbrauchen mehr Kraft, weil Ihr Organismus immer wieder "anlaufen" muss. Beleuchtetes Sonnenaufgangszelt oder eins an einem kleinen Gebirgssee.... Ein wahrer Wunschtraum von vielen! Wenn Sie mit Ihrem Festzelt ausgehen, sind Sie vielleicht auf sich allein gestellt und schlafen oft an schönen, abgelegenen Orten, aber Sie werden auch viel schwerere Gepäckstücke mitnehmen müssen.

Sie benötigen nicht nur ein Vorzelt, einen Schlafsäcke und eine Matratze, sondern auch einen Herd, Kochtöpfe und Essen. Außerdem ist eine Bestrafung oft sehr kostspielig. Wenn Sie Ihr Vorzelt in der freien Wildbahn aufstellen wollen, sollten Sie sich im Voraus darüber erkundigen, ob es in der vorgesehenen Gegend zugelassen ist. Die Grundregel lautet: Das Festzelt erst in der Abenddämmerung oder noch besser im Dunkeln aufstellen und mit dem ersten Tageslicht wieder weg sein.

Für kurze Ausflüge lohnt es sich auch zu überlegen, ob auf ein Festzelt zu verzichten ist. Gibt es in der Umgebung wahrscheinlich einen Unterschlupf oder eine Bleibe? Wenn Sie sich selbst versorgen, müssen Sie sich auch um Ihre Mahlzeiten sorgen. Abhängig davon, welche Strecke Sie gewählt haben, müssen Sie viel über die Anfahrt nachdenken.

Dies ist jedoch bei selbst angelegten Wanderungen oder weniger beliebten Fernwanderwegen oft nicht der Fall. 2. Es ist jedoch schwierig, es erfordert oft teure Karten und Akkus. Jedoch ist das Handy oft nicht wasserdicht und auch im Ernstfall das Mittel der Wahl. 2. Papier-Karten dagegen brauchen keinen elektrischen Anschluss, aber je nach Streckenwahl sind oft Teile der Karte notwendig, was bei längeren Strecken wie z.B. der Alpinastraße ein Problem sein kann.

Seit beinahe zehn Jahren gehe ich allein mit dem Festzelt aus und hatte nie eine unangenehme Begegnung.

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