Trekkingladen Essen

Trekladen Essen

Das macht die Reise teurer als Lodge-Trekking. Wanderkarte von Manaslu und Tsumvalley - alles schon heute mit Trekking nach Dhara- puri. Egal ob Wandern, Trekking, Schneeschuhwandern oder Skifahren, die Außenwelt wartet auf Sie! Für alle, die kein warmes Zimmer, wenig zu essen oder gar keine Familie mehr haben.

Wandern und Outdoor-Touren planen rechtsRenner XXXL Magazine - Your Oversize Outdoormagazin

Ob verantwortungsbewusst oder freiwillig - es gibt verschiedene Wege, sich auf eine Trekking-Tour einzustimmen. Dabei werden die unterschiedlichen Varianten geprüft und einige nützliche Hinweise gegeben, wie man am besten an die Planungen herangeht. Manche Leute machen genaue Aufzeichnungen darüber, was sie vor ihrem Aufenthalt mitbringen wollen, kommen wie vorgesehen rechtzeitig am Flugplatz an und achten sorgfältig auf jeden Termin mit ihren Reisepartner.

Diese engagieren sich nicht, wollen während einer Führung immer ganz unwillkürlich agieren und erscheinen dem Bewussten etwas wirr. Ist eine Trekkingtour richtig geplant? Manche wollen jedes Jahr eine neue und aufregende Ferienregion entdecken, sind neugierig, experimentierfreudig und benötigen immer wieder neue Attraktionen. Bei einer Einteilung in diese fünf Maßstäbe (z.B.: Wo lege ich mich zwischen die Pole bewusst oder spontan?) können Menschen recht gut beschrieben werden.

Unser Denk- und Empfinden, unsere Sympathie und Abneigung, unser planerisches und handelndes Verhalten ist immer ein Zeichen unserer unverwechselbaren Ausstrahlung. Manche Menschen müssen ihre Wanderung vor einer Wanderung akribisch vorbereiten, jeden Ruheplatz definieren, jedes Gerät exakt auf die Anzahl Gramm abwiegen und auf einer Vorbereitungs-Tour ausprobieren.

Die Anderen erwerben ihr Vorzelt drei Tage vor dem Ferienaufenthalt und stellen es zum ersten Mal in der Natur auf. Man braucht keine perfekten Geräte und sieht Überraschungsmomente als ein willkommenes und aufregendes Erlebnis. Was wir sind, sind wir und wir müssen unseren eigenen Weg gehen - auch bei der Ausflugsplanung.

Es empfiehlt sich doch, die ersten großen, herausfordernden Trekking-Touren mit einem Organisator zu machen. Weil eines gewiss ist, wenn wir auf einer Tagestour im Hochgebirge sind, benötigen wir nicht wirklich viel Vorplanung. Wenn wir die Berge jedoch zu Fuss durchqueren wollen oder mehrere Tage auf einem unbewohnten Plateau Südamerikas mit Gepäck und Vorzelt verbringen wollen, ist es verantwortungslos, nicht zu überlegen.

Schlechte Vorbereitungen können uns und unsere Reisenden in Gefahr bringen. Wir müssen uns also wenigstens um unsere grundlegenden Bedürfnisse wie Essen, Alkohol, Schlaf und Krankheit sorgen. Man sollte wissen, wo es Treibstoff für eine warme Mahlzeit gibt, wo man sauberem Wasser bekommt, wie man im Ernstfall im Land helfen kann und wo man einen trockenen Platz zum Übernachten findet.

Egal, ob wir uns überlegen, wo wir auf dem Weg sind, welche Gemeinde wir besuchen wollen und auf welcher Website die Busfahrpläne zu sehen sind, ist eine Frage der Art. Eine herausfordernde Trekking-Tour wird nach dem Grundsatz "so viel wie notwendig und so wenig wie möglich" bestens vorbereitet (nicht perfekt!).

Nicht zuletzt kann die Reiseplanung bereits Teil des ersehnten Alltagslebens sein und wir freuen uns, wenn wir uns für den Ferienaufenthalt bewerben, Ziele in Reiseführer eintragen, tolle Landschaftsaufnahmen in Bilderbüchern geniessen, Strecken in Karten aussuchen oder die Ausstattung im Trekking-Shop aufstocken. Auf viele Zukunftssituationen wollen wir uns so gut wie möglich vorbereiten.

Das Aufstellen des Zeltes wird von uns zu Haus geübt, damit es im Sommer rasch regnet. Für die ungewöhnlichen Bemühungen, nicht müde zu werden, schulen wir unseren Organismus. Dank guter Vorbereitungen ist unsere Planungen dann eine wirklichkeitsnahe Einordnung. Es bleibt noch genügend Zeit und Möglichkeit für spontane, ungeplante Dinge auf dem Weg.

Diejenigen, die bei der Arbeit und im täglichen Leben besonders beschäftigt sind, können es sehr befreien, auf einer Trekking-Tour über mehrere Tage einen Takt zu bestimmen, der nicht von einem Tagebuch, einem Smart-Phone und fortwährenden Nachrichten, die zur Vollendung aufrufen, abhängt. Ein ganz normaler Tag genügt für ein gutes Trekkingleben: Frühmorgens aus dem Festzelt aussteigen, Kaffeekochen, ein einfaches Morgenfrühstück vorbereiten, Sachen im Gepäck packen und sich dann auf den Weg machen, nach und nach den Wanderpfad auf der Landkarte und im Terrain erkunden, Landschaften und Stille geniessen, eine Pause am Fluss machen, am Vormittag einen passenden Lagerplatz aufsuchen, Brennholz einsammeln, Essen vorbereiten, in kleinen Gruppen gute Gesprächstermine am Feuer und frühmorgens in den Schlafsäcken krabbeln.

Jeder Trekking-Trip ist anders und erfordert eine persönliche Vorbereitung. Betrachten wir eine Trekking-Tour als Vorhaben und bleiben wir bei den nachfolgenden Projektschritten, sind wir auf der sicheren Seite. 3. Bestens gerüstet können wir dann die unbekannten Landschaften und fremden Kulturen besser kennen lernen und geniessen - und auf unvorhersehbare Ereignisse schnell und sicher eingehen.

Derjenige, der die nachfolgenden "W-Fragen" in schriftlicher Form beantworten kann, hat die wesentlichen Daten zusammengetragen und sein "Skript" für die Trekking-Tour aufgesetzt. Welches Equipment / Essen können wir wohin mitnehmen? Wir brechen nach der langen Vorbereitungszeit auf - und erfahren ein oder zwei Überraschungen.

Auch interessant

Mehr zum Thema