U Vitamine

U-Vitamine

Auch eine Reihe anderer Mineralien und Vitamine beeinflussen den Knochenstoffwechsel. Stoff, Kategorie, Warum wichtig, Mangel, Nahrungsergänzung empfohlen, Links. Das Vitaminwörterbuch gibt Ihnen einen Überblick über Vitamine und ihre Funktion im Körper. Die Vitamine sind für das reibungslose Funktionieren der Körperfunktionen unentbehrlich, doch der menschliche Organismus benötigt sie nur in sehr geringen Mengen. Wofür braucht der Körper Vitamin D?

Wichtigkeit von Vitamin und Mineralien bei Knochenschwund, Vitaminaufnahme bei Knochenschwund, Osteoporose-Behandlung

Einige andere Mineralien und Vitamine wirken sich auch auf den Knochenmetabolismus aus. Zum Beispiel gibt es Hinweise auf eine Wirkung auf den Stoffwechsel der Knochen, insbesondere bei den Vitaminen Kaliumkarbonat, aber auch bei den Mineralstoffen wie z. B. bei den Mineralstoffen Mangan, Eisen, Kupfer, Zink und Brom. Weshalb zum Beispiel viele gesundheitlich sehr interessante Menschen oft und regelmässig ohne Kalzium und Vitamine auskommen.

So gibt es zum Beispiel für den Knochenbereich eine Vielzahl von Kombinationstabletten, die unter anderem die unten näher erläuterten Vitamine und Mineralien beinhalten. Es ist vor allem für seine Wichtigkeit für die Gerinnung des Blutes bekannt, aber auch für den Knochenmetabolismus wichtig. Untersuchungen an Osteoporose ergaben, dass die Therapie mit Vitaminen des Typs C den Kalziumverlust signifikant reduziert.

Das Ergebnis deutet darauf hin, dass eine höhere Konzentration an Vitaminen notwendig ist, wenn eine schnellere Knochenneubildung erwünscht ist - wie zum Beispiel bei der Knochenschwund. Hauptsächlich kommt es in Gemüsen vor. Daher ist der Vitamin-K-Mangel besonders häufig bei Menschen, die wenig Obst und Gemüsesorten ernähren.

Pflegebedürftige mit Gerinnungsstörungen wie z. B. Markumar sollten nur nach Absprache mit ihrem Behandler einnehmen! In Brunnenkresse oder Kresse, Kraut, Sauerkraut, grünem Gemüse wie z. B. Blattspinat oder Sprossen und Schlachtnebenerzeugnissen findet man hauptsächlich Bitterstoffe. Außerdem spielt es offenbar eine wichtige Funktion im Knochenmetabolismus.

Tierversuche haben beispielsweise ergeben, dass ein Vitamin-B6-Mangel bei der Ratte Knochenschwund verursacht hat. Der Einfluss von Vitaminen auf die Gesundheit der Knochen umfasst wahrscheinlich mehrere verschiedene Faktoren, darunter auch Vitamine wie z. B. die Bildung von Vernetzungen in Kollagenfasern, die die Stärke des Knochengewebes anheben.

Außerdem trägt es zum Abbau der Methioninmetaboliten Homocystein bei, die die Entstehung von Knochenschwund fördern sollen. Ernährungsstudien deuten darauf hin, dass Amerikanerinnen oft weniger als die empfohlenen Mengen an Vitaminen einnehmen. Vitamine der Sorte sind vor allem in Lebern, Fischen, Hefen, Fisolen, Hülsenfrüchten, Kartoffeln, Avocados, Vanille, Bananen, Honigmelone und Getreidekeimen vorzufinden.

Bei einer Vielzahl von Bioreaktionen im Kieferknochen kommt es zu einer Beteiligung von Magnesit. Alkaliphosphatase, ein an der Neubildung von Calciumkristallen beteiligtes Enzym, wird unter anderem durch das Medium des Magnesiums inaktiviert. Die Umsetzung von Vitaminen des Typs 1,25-Dihydroxy-Vitamin D1 in seine biologische Wirkform, erscheint ebenfalls magnesiumbedürftig. Bei einem Magnesiummangel kann es offenbar zu einem "Vitamin-D-Resistenzsyndrom" kommen, d.h. durch diese gestörte Konversion (oft bei Nierenerkrankungen) ist es ineffizient.

Eine amerikanische Untersuchung ergab, dass die gesamte Magnesiummenge im Organismus und in den Beinen 16 von 19 Osteoporose betroffenen Personen unter den angegebenen Normalwerten lag. Bei allen 16 Patienten mit niedrigem Magnesiumspiegel im Gehirn zeigte sich auch eine abnorme Kristallisation in den Knöchel.

Bei den drei in der gleichen Untersuchung untersuchten Patienten mit einem normalen Magnesiumzustand zeigte sich eine gesunde Knochenkristallbildung. In der typischen Diät ist oft zu wenig vorhanden. Ernährungsstudien haben ergeben, dass 80 bis 85% der Amerikanerinnen weniger als die angegebene Dosierung dieses Mineralstoffes zu sich nahmen. In zwei weiteren Untersuchungen lag die Magnesiumzufuhr täglich nur bei etwa zwei Dritteln der angegebenen Nahrungsaufnahme.

In den USA ist ein Magnesiummangel nach diesen Untersuchungen recht oft anzutreffen. Hauptsächlich kommt es in der Natur in den Bereichen Molkereiprodukte, Lebensmittel, Fleisch, Leder, Fische, Gemüse, Früchte und Vollkornprodukte wie z. B. Roggenkeimblätter, Hirsemehl, Vollkornnudeln, Getreidekleie und Vollkornreis vor. Für die Mineralisierung des Knochens und für die Bildung von Knochengewebe in Knorpeln und Beinen erscheint es erforderlich.

Ein bekannter Basketballer, der oft sehr schlecht verheilte Knochenfrakturen hatte und bei dem auch eine zunächst unerklärliche Knochenschwunddiagnose gestellt wurde, weckte großes Interesse am Zusammenhang zwischen Mensch und Tier. Ein Bluttest ergab einen Mineralstoffmangel, besonders das Fehlen von Magnesium. Aus diesen Erkenntnissen resultierte eine Studie bei Osteoporotinnen, in der festgestellt wurde, dass der Mangangehalt im Vergleich zu den Werten gesunder Kontrollen nur 25 % betrug.

Vollkornprodukte wie z. B. Buckweizen, grüner Dinkel, Getreide, Mais, Reis, Getreide, dicke Hülsenfrüchte, grüne Erbse, Spinat, Kichererbsen, Sommergräser.... Wurde anfangs angenommen, dass es nur für die Pflanze wichtig sei, so spielt es heute auch für die menschliche Nahrung und vor allem für die Gesundheit der Knochen eine wichtige Rolle. 2.

Zum Beispiel bei postmenopausalen Patientinnen, die neben ihrer Diät 3 mg Chlor pro Tag erhalten haben, nahm die Kalziumausscheidung um 44% ab, während die Serumkonzentration des Östrogenhormons 17ß-Estradiol zunahm. In der Tat, die Konzentration von 17ß-Estradiol bei diesen Patienten war die gleiche wie bei Patienten, die mit Estrogenen behandelten wurden.

Daher spielt es offenbar eine wichtige Funktion bei der Entstehung von bestimmten Steroidhormonen. In anderen Untersuchungen erhöhte der Bor-Mangel die Anzeichen eines Vitamin-D3-Mangels bei Hühnern und führte auch zu einer abnormalen Knochenneubildung. Obst, Gemüsesorten und Nüssen sind die Hauptquellen von Brom. Für die Knochenneubildung erscheint außerdem das Zinn unerlässlich.

Die Zinkkonzentration des Vitamins C3 steigt und einige Untersuchungen haben gezeigt, dass die Zinkkonzentration in den Seren und Beinen älterer Menschen mit Knochenschwund abnimmt. In einigen Untersuchungen wiesen Menschen mit einem erhöhten Knochenabbau im Kieferknochenbereich ebenfalls reduzierte Konzentrationen von Zinkserum auf. Darüber hinaus führt ein Zinkmangel unter anderem zu Wachstums- und Wundheilungsstörungen sowie Erkrankungen des Fettstoffwechsels, des Eiweiß- und Kohlenhydratstoffwechsels.

Die Tagesdosis an Zinn wird mit ca. 15 mg pro Tag angezeigt. In der Schwangerschaft und bei der Stillzeit steigt der Bedarf an Zinkprodukten auf bis zu 25 mg pro Tag. Zinkbestandteile sind vor allem Käsesorten, Fische, Schalentiere, Vollkornprodukte, Sesam und Mohn, Kürbiskerne, grüne Hülsenfrüchte, Zwiebel und Zucker.

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