übersäuerung Basentabletten

Versauerung Basentabletten

Dr. Jacobs Basenpulver und Basentabletten für den Säure-Basen-Haushalt. Permanente Azidose aufgrund unzureichender Basenversorgung kann zu vielen körperlichen Beschwerden führen. Weitere Informationen über Basen Tabletten Plus von Dr. Böhm.

Massnahmen zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushaltes helfen wirklich gegen Kater. Basistabletten, die in jeder Apotheke und Drogerie erhältlich sind.

Basistabletten mit Mineralien gegen Azidose, Entzündung, Schmerzhemmer

Mineralien werden in der täglichen Nahrung vor allem mit pflanzlicher Nahrung wie z. B. Gemüsen und Früchten eingenommen. Wenn alle Proteine (Aminosäuren) tierischer und pflanzlicher Herkunft im Metabolismus abgebaut werden, bilden sich SÃ? Entzündungsvorgänge, die oft mit Schmerz einhergehen, führen ebenfalls zur Bildung von SÃ?uren. Mit den Schmerzmitteln und anderen Medikamenten werden dem Organismus weitere Säure zugesetzt.

Die säurehaltige Umgebung fördert die Erhaltung von entzündlichen Prozessen im Organismus und ist oft die Quelle ihrer Entwicklung. Es kann durch absorbierte Mineralien ausgeglichen werden. Die Mineralien, die mit der Speise hinzugefügt werden, tun dies. Häufig werden jedoch zu wenig Mineralien absorbiert, vor allem in zuckerhaltige Produkte und Weißmehl. Eine Azidose entwickelt sich im Organismus.

Denn das Herz muss immer grundlegend bleiben, der Organismus entnimmt den ausgefallenen oder gebrochenen Härchen, Nägeln und Gebein. Mit den Basistabletten wird die Azidose minimiert, eine Entzündung verhindert und vorhandene schnell abgebaut.

Säurehaltige Nahrung im Sportbereich - Hyperazidität und ihre Auswirkungen

Mit unserem Beitrag "Säure-Basen-Ernährung im Sport" wollen wir Sie auf ein weit verbreiteteres Zivilisationsproblem hinweisen, das bedauerlicherweise noch sehr wenig Beachtung findet: Versauerung des Organismus. Der Organismus hat ein sogenanntes Säure-Basen-Gleichgewicht. Manche Körperregionen, wie z.B. der Bauch, müssen für eine gute Funktion sehr säurehaltig sein.

Der Bauch hat einen PH-Wert von ca. 1-3, dieser geringe PH-Wert stellt sicher, dass der Bauch seine Aufgabe, wie die Zersetzung von Nahrung und die Abtötung von Keimen, richtig erfüllen kann! Der pH-Wert von 7 zählt als neutraler Wert, alles unter diesem Wert als säurehaltig, alles über diesem Wert als alkalisch oder lauger.

Die pH-Werte liegen im Messbereich von 0-14, d.h. von stark saurer bis stark alkalischer Qualität. Auch wenn der Bauch sehr saurer sein muss, um seine Funktionen zu erfüllen, trifft das genau umgekehrt auf den Dünn-Darm zu. Für die Nährstoffaufnahme ist der Dünn-Darm verantwortlich, der PH-Wert des Dünndarms ist mit ca. 8 deutlich im Grundbereich!

Der stabilste PH-Wert des Bluts liegt immer im Wertebereich von 7,35 - 7,45. Die überschüssigen Fettsäuren im Blutsystem werden vom Organismus durch seine eigenen Regulationsmechanismen abtransportiert. Wäre dies nicht der Fall, würde dies innerhalb kurzer Zeit zu einer lebensbedrohlichen Acidose (Übersäuerung des Blutes) oder Alkaliose (zu hohe PH-Werte im Grundbereich) führen.

Schon ein PH-Wert von 7,7 ist fatal, so dass der Organismus bei einer zu sauren Diät keine andere Wahl hat, als seine eigenen Regulationsmechanismen zu verwenden, um das Herz im Stallbereich zu behalten! Zur Bekämpfung der Azidose setzt der Organismus einige hocheffiziente Verfahren ein, die nur so lange gut wirken, bis "das Keg überläuft"!

Das Atmen ist zum Beispiel einer der Faktoren, abhängig vom PH-Wert des Bluts im Organismus, es neigt dazu, sehr flach oder sehr tief zu sein. Schnelle Hyperventilation kann manchmal sehr riskant werden (Alkalose - zu sehen am Prickeln des Körpers, Benommenheit usw.) und zu Ohnmachtsanfällen werden. Dies verdeutlicht den großen Einfluß des Atmens auf diese Regulatory!

Auch viele andere Substanzen im Organismus, die während des Stoffwechsels und der Hormonbildung entstehen, sind ständig bestrebt, den Organismus im Lot zu erhalten! Die Karosserie besitzt ausgezeichnete und sehr kräftige Kontrollmechanismen, aber diese haben auch eine eingeschränkte Auslastung. Unser hektischer Lebensstil, unsere oberflächliche Atemluft, Stress, Blutdruck, Ängste usw. auf der psychologischen Ebene wird die Genesung unterdrückt.

Andererseits konsumieren viele Menschen heute immer mehr frisches Obst, Milch, Zucker und weniger Gemüsesorten; neben der psychologischen Dimension leistet die Nahrung einen wichtigen Beitrag zur Säuerung. Die Azidose, d.h. ein Missverhältnis des Säure-Basen-Haushalts, wird meist durch die Verknüpfung eines gesundheitsschädlichen Lebensstils (Stress, Bewegungsmangel) in Zusammenhang mit gesundheitsschädlichen Essgewohnheiten verursacht, d.h. zu häufiger Konsum von säurebildenden Lebensmitteln wie z. B. Milchpulver, alkoholischen Getränken, Nicotin, Süssigkeiten, Pasta, Fleischerzeugnissen, Würstchen und Eiern.

Ist der Organismus nicht mehr in der Lage, mit der Säureaufnahme fertig zu werden, kommt es zu einer allmählichen Zunahme der Azidose, die sich in einer erhöhten Infektionsanfälligkeit, Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, Nervenschwäche, allgemeinen Beschwerden, Mangel an Motivation, Ohnmacht, Muskel- und Gelenkerkrankungen bis hin zu manifesten Erkrankungen wie z. B. hohem Blutdruck, Hirninfarkt und Herzanfall äußern kann! Weil keine Säure im Organismus gespeichert werden kann, müssen sie zuvor unschädlich gemacht werden.

Dafür braucht der Organismus jedoch Basismineralien wie Kalzium, Magnesiums, Kaliums und/oder Eises. Falls Ihre Nahrung nicht genügend Basismineralien beinhaltet, hat der Organismus unweigerlich keine andere Wahl, als seinen eigenen Organismus zu "überfischen". Die Basismineralien, z.B. aus Gräten, Zähne usw., werden zur Neutralisierung der entstehenden Säure verwendet.

Neutralisierte Fettsäuren im Organismus werden als Schlacke bezeichnet. Die Schlacke wird aufgrund der hohen Stoffwechselbelastung im Gewebe zwischengespeichert. Das kann man z.B. bei faltiger und schlaffer Kopfhaut (Falten, Cellulite) sehen; ein Tränensack kann auch ein Anzeichen für eine erhöhte Hyperazidität sein, wenn der Organismus nachts zu wenig geschlafen hat und somit Zeit zur Selbstregeneration hat!

Es ist für Sie als Athlet unbedingt notwendig, Azidose zu vermeiden, um die Gesundheit zu erhalten und eine gute Leistungsfähigkeit zu erreichen! Auch eine sehr proteinreiche Diät kann zur Hyperazidität beizutragen. Anstatt jedoch auf das Protein zu verzichten oder auf ein belastendes Konditionstraining zu verzichten, sollten Sie lieber auf unsere nachfolgend beschriebenen Strategien zur Azidosevermeidung achten.

Achten Sie als Athlet nicht auf Azidose, kann dies zu einem schnelleren Training führen. Dabei wird der pH-Wert aus dem Harn bestimmt. Insbesondere die am Morgen ermittelten pH-Werte sollten säurehaltig sein ((zwischen 5,5 und 6,5). In unserer modernen Zeit und vor allem als Kraft- und Leistungssportler mit hohem Eiweißverbrauch ist eine Azidose kaum zu verhindern.

Es ist jedoch möglich, die grundlegende gegenüberliegende Seite zu verstärken, so dass es am Ende des Tages keinen Minuspunkt gibt! Sie enthalten nicht nur gesundheitsfördernde und für den Eiweißstoffwechsel wichtige Bestandteile, sondern auch Basismineralien. Ein gesunder Lebensstil und eine ausgeglichene und vielseitige Kost, die Sie bei Bedarf mit Nahrungsergänzungsmitteln wie unseren Basismineralien auffrischen.

Basisbad: Viele Wettkampfsportler verwenden das regenerative Basisbad in Kombination mit der Aminosäure L-Glutamin, die kurz vor dem 15-20-minütigen Basisbad in einer Dosis von ca. 10g eingelassen wird. Sie müssen kein absoluter Veganer werden oder Ihren PH-Wert konstant mit Besorgnis ausmessen. Dieses Maß wird nur von Absolutbefürwortern der Technik angewendet, es ist jedoch nicht nachgewiesen, dass eine kleine Überversäuerung überhaupt große Benachteiligungen für den Organismus hat!

Sollten Sie irgendwelche Probleme mit dem Säure-Basen-Haushalt, der Nahrung, dem Sport oder unseren Nahrungsergänzungsmitteln haben, helfen wir Ihnen gern mit Ratschlägen!

Mehr zum Thema