Unterschied Kaffee Espresso

Differenz Kaffee Espresso

Dabei werden wir nicht nur die Unterschiede zwischen Kaffee und Espresso erklären, sondern auch eine echte Wahnvorstellung auflösen, die Sie begeistern wird. Im Grunde genommen stammen Kaffee und Espresso aus derselben Kaffeepflanze. "Das ist ein ganz anderer Kaffee." Das hört man da. Erleben Sie den Unterschied zwischen Kaffee und Espresso.

Was ist der Unterschied zwischen Kaffee und Espresso?

Der Unterschied zwischen Kaffee und Espresso

Die beiden leckeren Drinks unterscheiden sich nur in der Art des Röstens. Der Kaffee-Pflanze. Beim Espresso ist die Röstdauer größer als beim Kaffee, der den kräftigen Rumpf bildet. Das Rösten mit Espresso nimmt mehr Zeit in Anspruch. Die Bohnen sind leichter und stumpfer als die fertige gebratene Espressobohne.

Durch den längeren Röstprozess entstehen mehr essentielle öle, die für den Genuss und die optimale Creme unerlässlich sind. Die Chlorogensäure wird auch bei längerer Röstzeit signifikant verringert. Das macht Espresso bekömmlicher als Kaffee. Beim Rösten des Espresso geht mehr Flüssigkeit aus und die Bohnen verlieren an Masse.

Das macht Espresso auch teuerer als Kaffee, denn der Verlust von Trinkwasser reduziert den Preis und die Gewinnmarge der Manufaktur. Nach dem Rösten geben Sie das verloren gegangene Mineralwasser wieder hinzu und die Bohnen gewinnen an Fülle und Masse. Wieweit der Wasseranteil im gerösteten Kaffee beschränkt ist und die Informationen für den Verbraucher auf der Verpackung gut erkennbar sein müssen, hat der Gesetzgeber vorgeben.

Röstkaffee, d.h. gemahlener oder ungemahlener gerösteter grüner Kaffee, darf nicht mehr als 50 g pro kg enthalte. Dies ist in der "Verordnung über Kaffee, Kaffee und Zichorienextrakte" ersichtlich. Kleinere Röstbetriebe tun dies mit Hilfe von Sauerstoff und so kauft man immer mit Supermarkt-Kaffee und bezahlt sie natürlich auch entsprechend.

Der Kaffeesatz wird mit Heißwasser unter einem Wasserdruck von ca. 9bar im Kaffeefilterhalter gebrüht. Für ca. 25 Sek. fließt der Espresso in die vorerwärmte, dickflüssige Schale und formt die schöne Creme der freigesetzten Kaffeeöle. Kaffee-Getränke können nach dem Geschmack des Geliebten zubereitet werden. Ob der Handsieb, die Klassiker, die Espressomaschine oder die Aeropresse.

Durch den gemahlenen Kaffeesatz fließt meist heißes Heißwasser und ergibt einen köstlichen Kaffee oder eine der vielen Kaffeepulver.

Worin besteht der Unterschied zwischen Espresso und "normalem Kaffee"?

Der Espresso ist eine in Mailand hergestellte Kaffeesorte. Warmes Leitungswasser wird unter Hochdruck durch sehr feine Kaffeemehle aus dunklen Röstkaffeebohnen gedrückt. Der" normale" Kaffee, der Filterkaffee, wird, wie der Titel schon sagt, durch einen Siebeinsatz gedrückt. Espresso hingegen nutzt ein Schmutzfänger, der die Aromaöle durchläßt.

Das ergibt einen sehr kräftigen und schmackhaften Kaffee. Am Kaffee formt sich ein dicker, haselnuss-brauner Milchschaum - die so genannte Crème. Für den perfekten Espresso ist eine Durchsatzzeit von 30 sec. entscheidend. Wäre er kleiner, würde der Espresso langweilig werden. Man sagt immer, dass der Espresso mehr Koffein als der normale Kaffee beinhaltet - das ist ein Märchen!

Gründe: Starkes Rösten der Kaffeebohnen, feines Mahlen und verkürzte Kontaktzeiten des Kaffeemehls mit heissem Wasser bewirken einen niedrigeren Coffeingehalt als die selbe Mehlmenge. Beim Espresso wird der grüne Kaffee etwas langsamer und dunkel röst. Das bedeutet, dass die Coffeinmenge pro Espresso weniger ist als pro Espressotasse. Die Koffeinkonzentration ist jedoch erhöht, da weniger Flüssigkeit in der Vorbereitung verbraucht wird (klassisch: 25 Milliliter für Espresso und 125 Milliliter für Filterkaffee).

Eine Espressomaschine wird verwendet, um einen leckeren, kremigen Espresso zuzubereiten. In ihm wird 88 bis 94 C warmes Brauchwasser mit einem Austrittsdruck von ca. 9 Bars durch sehr feine Kaffeemehle gedrückt. Es gibt fünf verschiedene Faktoren, die bei der Herstellung eines Espresso zu berücksichtigen sind: Blend (Auswahl der Kaffeebohnen): Maschine: eine gute Kaffeemaschine, Mensch: der Brüher des Getränkes, richtig gewählt (dickwandig und vorgewärmt) Becher, sonst wird der Espresso rasch abgekühlt.

Anhand der so genannten "Inselprobe" kann geprüft werden, ob die Kaffeequalität stimmt: Wenn der Espresso mit etwas Wasser bestreut wird, muss sich eine "Zuckerinsel" formen, die allmählich sinkt. Geschieht dies nicht, hat der Espresso zu wenig oder zu wenig Sahnecreme. Einen Espresso zum Passieren der Probe kann man nur mit Hilfe von Siebträgern herstellen.

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