Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel

Regelung von Nahrungsergänzungsmitteln

Nach der Health-Claims-Verordnung für alle Lebensmittel) sind Nahrungsergänzungsmittel auch Lebensmittel, die eine dem-. Die Nahrungsergänzungsmittel sind Lebensmittel / Neue Verordnung berücksichtigt spezielle EG-Richtlinien. Die erste Verordnung zur Änderung der Verordnung über Nahrungsergänzungsmittel. Lebensmittelzusatzstoffe und funktionelle Lebensmittel sind.

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Verordnung: 88. Verordnung: Nahrungsergänzungsmittel-Verordnung

Auf der Grundlage der 3, 10 Abs. 1, 18 und 19 Abs. 1 des Lebensmittelrechts 1975, Bundesgesetzblatt Nr. 86, letztmals ergänzt durch Bundesgesetzblatt Nr. 69/2003, wird im Benehmen mit dem Bundeswirtschaftsminister eine Verordnung zu den §§ 3 und 5 erlassen: In dieser Verordnung geht es um Nahrungsergänzungsmittel.

Für die Zwecke dieser Verordnung gilt, dass es sich bei Vitaminen und Mineralstoffen um Nahrungsbestandteile handelt. Unbeschadet des Absatzes 4 ist es untersagt, andere als die in Anhang 1 aufgeführten Stoffe in den in Anhang 2 aufgeführten Darreichungsformen für die Zubereitung von Nahrungsergänzungen zu benutzen. Reinheitsanforderungen der Verordnung über den Farbstoffzusatz zu Nahrungsmitteln und Genussmitteln (Farbstoffverordnung), Bundesgesetzblatt Nr. 541/1996, in der derzeit gültigen Version.

Bei denjenigen Stoffen in Anhang 2, für die keine Reinheitsanforderungen aufgestellt wurden, finden die von international tätigen Organisationen empfohlenen allgemeinen Reinheitsanforderungen Anwendung, bis diese angenommen werden. 3. die Europäischen Lebensmittelbehörde auf der Basis dieser Unterlagen die Verwendung des Stoffes oder der Substanzen in der fraglichen Darreichungsform bei der Zubereitung von Nahrungsergänzungen nicht ablehnt.

Bei Nahrungsergänzungsmitteln ist die Benennung "Nahrungsergänzungsmittel" eine Benennung nach der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung 1993 - LKV, Nr. 72, in der derzeit gültigen Version. Unbeschadet der Vorschriften der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung 1993 - LKV muss die Etikettierung unbedingt folgende Informationen enthalten: 1. die Bezeichnungen der für das Produkt charakteristischen Nährstoffkategorien oder anderer Substanzen oder eine Beschreibung der Art dieser oder anderer Substanzen, 2. die Bezeichnungen der Kategorie der für das Produkt charakteristischen Substanzen oder anderen.

3. eine Warnung, die angegebenen empfohlenen Tagesdosen nicht zu übersteigen, 4. eine Angabe, dass Nahrungsergänzungsmittel nicht als Alternative zu einer abwechslungsreichen Diät eingenommen werden dürfen, 5. eine Angabe, dass die Produkte außerhalb der Reichweite von Kleinkindern gelagert werden sollen.

4. Die Etikettierung, Präsentation und Bewerbung von Nahrungsergänzungen darf keinen Anhaltspunkt dafür beinhalten, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost im Allgemeinen die Versorgung mit ausreichenden Mengen an Nährstoffen nicht zulässt oder den Anschein vermittelt. Auf dem Kennzeichnungsschild ist die Anzahl der im Produkt enthaltenen Nähr- oder Wirkstoffe in Zahlen aufzuführen.

Bei Vitaminen und Mineralstoffen sind die in Anhang 1 aufgeführten Maßeinheiten zu benutzen. Die Nährstoff- oder andere Stoffmengen sind je nach der empfohlenen täglichen Aufnahme des auf dem Kennzeichnungsschild aufgeführten Produkts zu nennen. Bei den Vitaminen und Mineralstoffen, die im Anhang der Verordnung über die Kennzeichnung von Nahrungsmitteln (NWKV), Bundesgesetzblatt Nr. 896/1995 in der jeweiligen gültigen Form aufgeführt sind, ist ebenfalls ein prozentualer Anteil an den darin genannten Referenzwerten anzuführen.

Bei Vitaminen und Mineralstoffen gemäß Absatz 3 kann der prozentuale Anteil der Bezugswerte auch in graphischer Darstellung wiedergegeben werden. 6. Nahrungsergänzungsmittel, die dieser Verordnung, aber den bisher gültigen Vorschriften nicht genügen, dürfen bis zum 31. Juni 2005 in den Handel gelangen. 7 Mit dieser Verordnung wird die Verordnung 2002/46/EG, ABl. Nr. D 183 vom 12. Juni 2002, in Österreich in nationales Recht überführt.

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