Verschreibungspflichtige Appetitzügler

Rezeptpflichtige Appetitzügler

Reductil ist ein Appetitzügler in Hartkapselform mit dem in Deutschland nicht mehr zugelassenen Wirkstoff Sibutramin. Die ehrliche Gegenüberstellung von verschreibungspflichtigen Appetitzüglern. Die Appetitzügler im engeren pharmakologischen Sinne sind verschreibungspflichtige Medikamente. Seit Appetitzügler einen großen Einfluss auf Ihr Gehirn und Ihre Stimmung haben, sind die meisten Präparate verschreibungspflichtig. Rezeptpflichtige Appetitzügler können im Gegensatz zu rezeptfreien Produkten gefährliche Nebenwirkungen haben.

Die verschreibungspflichtige Appetitzüglerin für alle Fälle.

Rezeptpflichtige Arzneimittel werden gelegentlich zur Unterdrückung des Appetits eingesetzt, jedoch nur unter der unmittelbaren ärztlichen Kontrolle. Wer Mühe hat, ein Medikament zu nehmen, sollte seinen Hausarzt aufsuchen. Auch wenn eine Reihe von Maßnahmen bei der Gewichtsabnahme hilfreich sein können, sind Diät und Sport der erste Anlaufpunkt.

Allerdings, nach sechs Monate der richtigen ErnÃ?hrung und erfolglose Ausbildung, verschreibungspflichtige Arzneimittel können fÃ?r gewisse Einzelpersonen im Ermessen von ihren Ãrzten erwogen werden. Bei den meisten dieser Arzneimittel muss eine weitere Kalorienreduzierung der Ernährungs- und Bewegungsplanung erfolgen. In der Regel sind diese Arzneimittel für Übergewichtige bestimmt, die durch einen Body Mass Index von 31 oder darüber bestimmt sind.

Möglicherweise sind die Arzneimittel auch für diejenigen mit Übergewicht - mit einem BMI von 27 bis 30 - und gesundheitlichen Problemen wie Herzkrankheiten zu haben. Appetitzügler, auch Magersucht genannt, beeinflussen die Hirnchemikalien Serotonin und Noradrenalin. Das Medikament hilft, mehr dieser Hormone im Hirn zu verteilen, um das Sättigungsgefühl zu steigern - die Menschen ernähren sich weniger.

Das Phentermin ist eines der am meisten verordneten Appetitzügler, laut einem im Journal of Menopause Medicine veröffentlichten Bericht des Artikels 2014. Wegen seines Suchtpotenzials wird es nur für den kurzzeitigen Einsatz bis zu sechs Monaten angeraten. Phentermin kann wie viele verschreibungspflichtige Arzneimittel unerwünschte Wirkungen wie trockener Mund, Obstipation, Diarrhöe oder Brechreiz hervorrufen. Zu den schwerwiegenderen Begleiterscheinungen gehören hoher Blutdruck, Herzrasen, Brustschmerzen, Schlafstörungen, Atemnot, Schwellungen an Beinen und Knöcheln und Schwäche.

In dieser kleinen Untersuchung wurde festgestellt, dass Phentermin dazu beigetragen hat, den Appetit besser zu bekämpfen und mehr Körpergewicht bei Übergewichtigen zu haben. Pendimetrazin, das ähnlich wie Phentermin funktioniert, wird auch als eine Angewohnheit betrachtet und sollte nicht mehr als 12 Monate eingenommen werden.

Sie hat eine Vielzahl von Begleiterscheinungen wie z. B. Benommenheit, Brechreiz, Verstopfung, Diarrhöe oder Magenverstimmung. Menschen, die das Arzneimittel nehmen, sollten sich umgehend an ihren Hausarzt wenden, wenn sie Gefühlsschwankungen, Nervositäten, Kopfweh, Atemnot, Zittern, Schmerzen in der Brust, Änderungen der Herzfrequenz oder Probleme beim Wasserlassen haben. Diese Medizin sollte mit Vorsicht eingenommen werden. Eine weitere Droge zur Kontrolle des Appetits auf Gewichtsverlust ist Diethylpropion.

Diese Medikation wirkt auch am besten in Kombination mit einer kalorienreduzierten Ernährung und sollte nur für ein paar Tage eingenommen werden. Wie andere Appetitzügler kann Diäthylpropion Magen-Darm und Angst-Nebenwirkungen auslösen. Menschen, die dieses Arzneimittel nehmen, sollten ihren Arzt aufsuchen, wenn sie Symptome wie Ausschlag, Juckreiz, Atemnot, Halsweh, Brustschmerzen, verschwommene Sicht, Ohnmachtsanfälle oder Schwellung der Füße und Knöchel haben.

Es hat sich herausgestellt, dass das antidepressive Mittel zur Gewichtsreduktion beizutragen hat. Die Medikation wird zur Behandlung verschiedener psychiatrischer Störungen verordnet, die von der bipolaren bis zur saisonalen affektiven Krankheit reicht. Sie wird auch als Mittel zur Raucherentwöhnung eingesetzt.

Nebeneffekte sind Appetitlosigkeit, Brechreiz, Emesis, Mundtrockenheit und Bauchschmerzen. Gravierendere Nebeneffekte sind Krampfanfälle, Wahnvorstellungen, Muskel- oder Gliederschmerzen und Herzfrequenzveränderungen.

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