Verwendung von Leinsamen

Leinsamenverwendung

Der Leinsamen hat einen feinen nussigen Geschmack. Frauen sollten die Verwendung von Leinsamen und anderen Abführmitteln mit ihrem Arzt besprechen. Kanadischer Leinsamen wird in Deutschland nicht mehr verwendet. Als Variante wird jedoch bevorzugt die so genannte Kreuzleine eingesetzt.

Leinsaatgut für Bauch und Verdauung

Das sind Leinsamen? Lein ist eine uralte Nutzpflanze. Als Variante wird jedoch bevorzugt die so genannte Kreuzleine eingesetzt. In der Medizin kommen die meisten Leinsamen aus Marokko und Belgien. Aber auch das Erdöl und die Pflanzenfasern werden verwendet. Was haben Leinsamen an Vitaminen und Dünger? Die Leinsamen sind extrem nährstoffreich.

Hierzu gehören vor allem gesundes Fett, Antioxidanzien und B-Vitamine. Darüber hinaus enthält Leinsamen folgende wichtige Nährstoffe: Alle diese Stoffe fördern auf natürliche Art und Weise die Funktionen des Körpers. Leinsamen verbessert zudem den Blutfettspiegel und wirkt entzündungshemmend. Leinsaat ist ein kalorienreiches Nahrungsmittel. 100 g Leinsamen beinhalten 534Kcal. Was bewirkt Leinsamen?

Leinsamen ist ein charakteristisches Füll- und Quellmittel. Dadurch wird die Darmtätigkeit angeregt, was für eine laxative Auswirkung gesorgt hat. Zu diesem Zeitpunkt sammelt sich aufgrund der großen Wasserbindungskapazität der Schleimstoffzellen im Leinsamen an. Die Schleimhaut des Magen-Darm-Traktes erhält durch die Erhöhung der Bakterienflora eine Schutzwirkung.

Was nützt Leinsamen? Leinsamen kann zur Behandlung von inneren und äußeren Krankheiten verwendet werden. Besonders Ältere Menschen können von Leinsamen leben. Diese Erkrankung geht zunehmend mit starken Schmerzen im Bauchbereich einher und kann leicht mit Leinsamen behandelt werden. Außerdem kann Leinsamen zur Herstellung von Umschlägen verwendet werden. Leinsaat ist seit Jahrzehnten ein probates Laxans.

natürliches Mittel

Zutaten: 3 - 6 % Pflanzenschleim, ca. 6 % Rohfasern, über 35 % hochungesättigte Öle (Linolsäure und Linolensäure), 25 % Protein, Glykosid Linustatin. Anwendung: Medizinisch: Füllstoff und Schmiermittel bei Obstipation; Magen- und Darmgeschwüren, Gastritis, Hämorrhoiden; Nahrung: Diät- und Nahrungsergänzungsmittel mit einem hohen Anteil an ungesättigter (essentieller) Fettsäure zur Ergänzung und Versorgung mit Nahrungsfasern.

Zubereitung/Anwendung: Bei Verwendung von Leinsamen als Laxans sollte er immer mit viel Wasser gemahlen werden. Den Mahlgut für maximal 6 Monate geschlossen und kühl lagern. Zunächst nehmen Sie bei Obstipation 1 - 2 EL Schuss mit viel Wasser am Morgen, Mittag und Abend und, falls nötig, die Hälfte der bisher in den ersten Tagen verabreichten Dosen.

Bei mehrtägiger Anwendung sollten nur 1 - 2 EL Mahlzeit zweimal am Tag und nach einigen Tagen nur noch 1 - 2 EL am Abend zusammen mit Joghurt und Früchten benötigt werden. Leinsamenmehl sollte nur bis zu einem halben Jahr lang kontinuierlich einnehmen. Wenn Leinsamen regelmäßig zerkleinert werden, sollte ihr Nährstoffgehalt berücksichtigt werden: 1 EL Leinsamenmehl enthält etwa 335 Kilo-Joule (80 Kalorien).

Unzerkleinert ist der Nährstoffgehalt wesentlich niedriger. Im Falle von Gastritis, Magen- und Darmgeschwüre 1 EL ungemahlenen Leinsamen mit 0,3 Litern kochen, kurz aufkochen, unter gelegentlichen Rühren auskühlen lassen und das noch heisse Kochen durch ein Teefilter gießen. Der Effekt wird verstärkt, wenn 2 TL Kamillenblüten unmittelbar nach dem Kochen hinzugefügt werden.

Dadurch bleibt der Hocker zu lange im Dünndarm. Die Tagesdosis von ca. 12 Gramm Rohfasern gilt als ideal. Kleine Samenflachsarten beinhalten verhältnismäßig mehr Rohfasern als große Samenflachsarten und sind auch billiger.

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