Vitamin a Fettlöslich

Ein fettlösliches Vitamin a

Nie von fettlöslichen Vitaminen gehört? Mehr zu fettlöslichen Vitaminen und ihrer Wirkung auf den Menschen erfahren Sie hier. Die Vitamine werden grundsätzlich in wasser- und fettlösliche Vitamine unterteilt. Bestimmte Vitamine benötigen Fett, das dann als fettlösliche Vitamine bezeichnet wird. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "fettlöslichen Vitaminen" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen.

Das Vitamin E wird dagegen vom Organismus selbst mit Hilfe von Sonnenstrahlen produziert.

Das Vitamin E wird dagegen vom Organismus selbst mit Hilfe von Sonnenstrahlen produziert. Vor allem Vitamin A ist auch für den Sehprozess unerlässlich. Rind-, Hühner- und Leberleber sind eine gute Vitamin-A-Lieferanten, aber auch Gemüsesorten, Früchte und Eigelbe beinhalten diese wichtige Substanz. Vitamin E ist hauptsächlich in Molkereiprodukten und Dorschleberöl zu finden, aber auch Seefisch, Eidotter und Pilze liefern viel von diesem Vitamin.

Zwiebel, Kraut, Spinat und vor allem Mangold bieten einen höheren Vitamin K-Gehalt. Gute Anbieter sind auch Tierprodukte wie z. B. Muttermilch und Eizellen.

Die fettlöslichen Vitaminpräparate

Weil sich die Vitamin A, E, A, E, und C in Fetten lösen, werden sie als fettunlösliche Proteine angesehen. Die fettlöslichen Vitalstoffe werden vor allem in der Haut und im Gewebe gelagert. Die fettlöslichen Vitalstoffe werden mit der Ausnahme von Vitamin C in der Regel weniger schnell als die wasserlöslichen Vitalstoffe abgesondert, da sich die Vitalstoffe A und B anreichern und eine giftige Auswirkung auf den Organismus haben.

Das erste fettlösliche Vitamin A wurde 1913 aufgedeckt. Das Vitamin A beinhaltet vorgeformte Netzhaut und Karotinoide des Provitamins A. Netzhaut wird im Verdauungstrakt in Netzhaut überführt und mit den Speisefetten zur Haut befördert. Mit einem speziellen Transport-Protein wird Vitamin A von der Haut in andere Gewebe befördert. Beta-Carotin hat von allen Carotinoiden die größte potentielle Vitamin-A-Aktivität.

Das Vitamin A erfüllt drei Grundfunktionen: Auch zwischen Beta-Carotin und einem reduzierten Risiko für Lungenkrebs gibt es einen Zusammenhang. Ernährungsmängel bei Vitamin A sind in Nord-Amerika und West-Europa rar. Eine der ersten Anzeichen eines Vitamin-A-Mangels ist die Nacht-Blindheit, die ohne Behandlung zu einer permanenten Blindheit führt.

Außerdem kann ein Vitamin-A-Mangel zu einer follikularen Hyperkeratose kommen, einer Erkrankung, bei der die Haarwurzeln mit Horn verstopft werden, wodurch die Gesichtshaut ungleichmäßig, rauh und austrocknet. Die Schwere von ansteckenden Krankheiten wie z. B. Maserne ist in Schwellenländern oft mit dem Umfang des Vitamin-A-Mangels verbunden. Hohe Dosierungen von Vitamin A reduzieren das Sterberisiko an diesen Erregern.

Allerdings ist der Konsum dieser Nahrungsmittel die langfristig bedeutendste Maßnahme gegen Vitamin-A-Mangel. Vitamin -A-Toxizität, auch Hyper-Vitaminose A bezeichnet, kann durch eine Langzeitversorgung mit dem Zwei- bis Vierfachen des Tagesbedarfs an vorgeformtem Vitamin A hervorgerufen werden. Vitamin E aus der Nahrung wird im Dünndarm aufgenommen und zur Haut befördert.

Ein Cholesterinderivat wird über die hauteigene Blutbahn von der Sonneneinstrahlung in Cholecalciferin umgewidmet. Es wird in der Lunge in Kalzidiol umgesetzt, eine inaktive Variante von Vitamin E, die im Körper umläuft. In der Niere wird Kalzidiol aufgenommen und in eine wirksame Art von Vitamin E, das so genannte Kalzitriol, umwandelt.

Menschen mit einem chronischen Nierenversagen sind sehr arm an Calcitriolen und müssen regelmäßig mit dieser Form von Vitaminen versorgt werden. Am bekanntesten ist die Regulation von Calcium und Phospor im Blut. Das Vitamin E steigert die Absorption dieser Mineralstoffe aus dem Magen-Darm-Trakt. Das Vitamin C fördert die Erhaltung des Calciumspiegels, auch wenn diese nicht durch die Nahrung abgedeckt sind.

Adäquate Vitamin D-Spiegel sind mit einem niedrigeren Krebsrisiko für Brüste, Darm- und Prostataerkrankungen verbunden. Der langfristige Vitamin-D-Mangel betrifft das ganze Knochengerüst. Im Kindesalter kommt es bei Vitamin-D-Mangel zu einer Erkrankung, bei der die Gelenke geschmeidig werden und sich unter Belastung bücken. Obgleich die Stärkung der Nahrung mit Vitamin C die Inzidenz von Krankheitserregern reduziert hat, können manche Patienten mit einer Genesungsstörung an dieser Erkrankung erkrankt sein.

Im Erwachsenenalter führt Vitamin-D-Mangel zu Knochenschwund und einem erhöhten Knochenbruchrisiko. Außerdem begünstigt der Vitamin-D-Mangel die Entwicklung der Knochenschwundkrankheit. Sonnenschutzmittel mit einem Lichtschutzfaktor von 8 oder höher beugen der Vitamin-D-Synthese vor. Sonnenschutzmittel sollten erst nach ausreichender Zeit zur Vitamin D-Bildung eingenommen werden. Bei den meisten Menschen sollte es ausreichen, an wolkenfreien Tagen 15 min. lang mehrfach pro Tag Hand, Kopf und Arm der Sonneneinstrahlung auszusetzen, um genug Vitamin E zu produzieren.

Die Pflanze liefert wenig Vitamin E, daher müssen die strengen Veganer ihren Vitamin D-Bedarf mit Sonnenlicht, angereicherten Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln abdecken. Es ist sehr anfällig für eine giftige Auswirkung, wenn Vitamin C in übermäßiger Menge durch Nahrungsergänzungen aufgenommen wird. Überdosiertes Vitamin E erhöht den Calciumspiegel im Blut, was zu Calciumablagerungen im Weichgewebe und zur Bildung von Kalksteinen bei der Bildung von Calciumansammlungen für die Exkretion führen kann.

Das Vitamin ist eine ganze Serie von aktiven Inhaltsstoffen, die als Chinone bekannt sind. Phyllochinone ist die am meisten aktive Art. Außerdem werden sie von den Darmbakterien produziert und aufgenommen und bedecken etwa die HÃ?lfte des Gesamtbedarfs an VitaminK. Vitamin K-Aufnahme ist abhängig vom Normalverbrauch und der Fettverdauung.

Sie wird vor allem in der Haut aufbewahrt. Sieben Proteine, die als Gerinnungsfaktoren wirken und an einer Vielzahl von Gerinnungsreaktionen mitwirken. Das Vitamin C wirkt auch bei der Anregung der Knochenproteine mit, was deren Calcium-Bindungseigenschaften deutlich erhöht.

Eine geringe Menge an umlaufendem Vitamin C ist mit einer geringen Knochendichte verbunden. Die ausreichende Aufnahme von Vitamin C kann daher ein Schutzschild gegen Hüftbrüche sein. Eine primäre Mangelerscheinung von Vitamin C ist rar, aber eine sekundäre Mangelerscheinung kann die Folge einer Fettstoffwechselstörung sein. Langfristiger Gebrauch von antibiotischen Mitteln kann intestinale Bakterien zerstören, die Vitamin C bilden, was zu Mängeln bei Risikopersonen führen kann.

Kleinkinder werden mit einem unfruchtbaren Magen-Darm-Trakt zur Welt gebracht, und wenn sie stillen, droht ein Mangel an Vitamin C, da sich die Muttermilchproduktion erst nach einigen Tagen einstellt und die Muttermilch von selbst wenig Vitamin C hat. Zur Vorbeugung von Ausblutungen wird Vitamin C bei allen Säuglingen in Nord-Amerika binnen sechs Geburtsstunden injiziert.

Hochdosiertes Vitamin A kann die Wirksamkeit von Gerinnungshemmern wie z. B. Warbadin (Cumadin) vermindern, die die Blutgerinnselbildung verhindern sollen. Menschen, die diese Arzneimittel nehmen, sollten eine gleichbleibende Tagesdosis an Vitamin A und E eingenommen haben.

Die Einnahme von Vitamin A beeinflusst die Vitamin -K-Aufnahme, und die hohen Dosierungen von Vitamin C reduzieren die von Vitamin C abhängige Blutgerinnung und erhöhen die Blutung. Das Vitamin C enthält acht natürlich vorkommende Wirkstoffe: vier Tokopherole und vier Tokotrienole, von denen Alpha-Tocopherol der einzig wirksame Bestandteil mit Vitamin E-Aktivität im Menschen ist.

Sie ist auch die gebräuchlichste Vitamin E-Form in der Nahrung. Das Vitamin E kann leicht durch Luftsauerstoff, Metall, Licht oder Braten zersetzt werden. Längere Lagerzeiten reduzieren daher den Vitamin-E-Gehalt von Lebensmittel. Wie bei anderen fettabbauenden Vitamin E-Vitaminen ist eine ausreichende Versorgung mit Speisefetten erforderlich.

Darüber hinaus sinkt der Anteil der Vitaminzufuhr mit zunehmender Einnahme. Das Vitamin C wird vor allem im Körperfettgewebe gelagert. Der Rest von Vitamin C befindet sich in den Membranen der Zellen im Bindegewebe. Das Vitamin A ist ein Antioxidant, das einer der bedeutendsten Schutzmechanismen im Organismus gegen Oxidationsschäden durch freie Radikale ist.

Ihre Wirkung wird durch andere Antioxidanzien wie Vitamin A und das Mineralselen erhöht. Ob eine sehr große Menge an Vitamin E in Nahrungsergänzungen jedoch mehr schützt als eine Änderung der Essgewohnheiten und des Lebensgefühls, ist noch nicht bekannt. Aufgrund der weitreichenden Anwendung von Pflanzenölen ist ein primäres Vitamin-E-Mangel eher rar.

Bei sehr fettarmer Ernährung haben Rauchende und ausgewachsene Menschen ein erhöhtes Vitamin-E-Mangelrisiko. Bei Frühgeborenen besteht eine besondere Anfälligkeit für Blutarmut durch Vitamin-E-Mangel (Anämie durch Vernichtung der roten Blutkörperchen). Sie haben bei der Entbindung nur eine begrenzte Anzahl an Vitamin E, das durch das rasche Wachsen ausgeschöpft ist, und sie können Vitamin E noch nicht in ausreichendem Maße über den Magen-Darm-Trakt aufsaugen.

Weil es kein Vitamin E zum Oxidationsschutz gibt, zerplatzen die Blutzellen durch die Vernichtung der Zellmembran. Zur Vorbeugung der hämolytischen Blutarmut werden Frühgeborenen besondere Säuglingsnahrung und Vitamin E-Ergänzungen verabreicht. Hohe Dosierungen von Vitamin A können die Wirksamkeit von Vitamin C mindern und die Bildung von Vitamin K-abhängigen Gerinnungsfaktoren reduzieren, die bei ausgewachsenen Tieren zu schweren Blutungen führen kann.

Menschen mit Vitamin-K-Mangel oder Menschen, die Gerinnungshemmer wie z. B. Warmfarin oder Asparagin zu sich nahmen, sind bei der hochdosierten Zufuhr von Vitamin E besonders stark betroffen.

Mehr zum Thema