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Statement zum SPIEGEL-Artikel: "Die Vitaminlüge".

Im Artikel "Die Vitamin-Lüge - Milliarden-Geschäfte mit Überflüssigen Pillen" (DER SIEGEL vom 26. Jänner 2012, S. 71-79) werden Vitaminzubereitungen und Nahrungsergänzungen unilateral in negativer Form dargestellt; vor allem wird nicht in der notwendigen Form zwischen "Hochdosisprodukten" wie Vitamin-Infusionen und Arzneimitteln auf der einen Seite und Nahrungsergänzungen wie Nahrungsergänzungen oder Anreicherungsprodukten auf der anderen Seite differenziert.

Zuerst einmal erhebt sich die Fragestellung, welche Bedeutung die im Rahmen von SIEGEL genannten Untersuchungsergebnisse für die europäische und deutsche Lebensmittelkonsumenten haben. Die Untersuchungen, die die Gefährlichkeit von Vitamin- oder Mineralpräparaten nachweisen sollen, basieren auf einer Dosierung, die weit über den in der Bundesrepublik üblicherweise verwendeten Werten liegt, oft auch über den als unbedenklich eingestuften Höchstwerten (ULs).

Generell sind solche Präparate in der EU nicht als Nahrungsergänzung vermarktbar, sondern müssen als Medikamente lizenziert werden. Daher können die Untersuchungen nicht auf niedrigere Dosen von Nahrungsergänzungsmitteln angewendet werden. Nahrungsergänzungen und deren Bereicherung in Nahrungsmitteln basieren hinsichtlich ihrer Dosis auf den DACH-Referenzwerten für die Nährstoffversorgung. Dadurch nehmen diese Präparate eine Menge auf, die normalerweise auch von herkömmlichen Nahrungsmitteln eingenommen wird.

Dabei ist es besonders bedeutsam, dass die gesamte Aufnahme von Vitamin- und Mineralien aus Nahrungsmitteln, einschließlich Nahrungsergänzungen und angereicherter Lebensmittel, in der Bundesrepublik im Bereich der Sicherheit lag. Bei den meisten Vitamin- und Mineralstofflieferungen sind die Aufnahmewerte signifikant niedriger als die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die oberen Aufnahmewerte (ULs).

Der Artikel besagt auch, dass ein großer Teil aller Nahrungsmittel bereits mit Vitamin- oder Mineralienanreicherungen versehen ist. Nur ein kleiner Teil der Nahrungsmittel in der Bundesrepublik reichert sich dementsprechend an. Auch die Lebensmittelindustrie lehnt den Vorschlag ab, die Verbraucher davon zu überzeugen, dass eine ausgewogene und abwechslungsreiche Kost den normalen Vitamin- und Mineralstoffbedürfnissen nicht entsprechen würde.

Dieses Verbot ist explizit untersagt und darüber hinaus ist es für Nahrungsergänzungen obligatorisch, dass die Erzeugnisse "nicht als Substitut für eine ausgeglichene und vielseitige Diät eingesetzt werden dürfen". Niemand bestreitet, dass eine ausreichend regelmässige Zufuhr von lebenswichtigen Nahrungsmitteln wie Vitamine und Mineralien - sei es durch konventionelle/natürliche oder verstärkte Nahrungsmittel und/oder Nahrungsergänzungen - von Bedeutung und Nützlichkeit ist.

Auch die positive Wirkung von Vitamin- und Mineralstoffpräparaten auf die Volksgesundheit wurde in den letzten Jahren von der European Food Safety Authority (EFSA) ausgiebig getestet und bekräftigt. Der überwiegende Teil der von den Mitgliedsstaaten der EU im Jahr 2011 vereinbarten mehr als 200 Health Claims betrifft Vitamin- und Mineralstoffangaben.

Zur Versorgungssituation mit Vitaminpräparaten in der Bundesrepublik wird auf die Resultate der National Consumption Study BVS 2 hingewiesen. Das gilt nicht nur für Vitamin E, sondern auch für die Vitamin E, Vitamin B 1, Vitamin B, Vitamin T und Vitamin F und Vitamin F-Säure. Deshalb sind rechtmäßig vertriebene, mit Zusatzstoffen versehene Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungen unbedenklich und stellen auch bei längerem Konsum kein Gesundheitsrisiko dar.

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