Vitamin B überdosierung

Überdosierung von Vitamin B

Wie eine Überdosierung mit Vitamin B erfolgen kann, welche Folgen dies hat und was man dagegen tun kann, erfahren Sie hier. Wir decken unseren Vitamin-B-B-Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung. Eine höhere Dosierung kann zu einer Überdosierung von Vitamin B führen. Dabei beleuchten wir Ursachen, Symptome und Folgen. werden im Urin ausgeschieden, eine Überdosierung ist nicht möglich.

Dr. Schweißkart

Nicht umsonst: Bei vielen anderen Vitalstoffen wäre es in der Tat sehr fragwürdig, so stark in den Vitamin-Stoffwechsel eingreifen zu müssen. Allerdings sollte man es nicht ganz übertrieben machen, da Überschussmengen über die Leber abgesondert werden müssen und dies eine bestimmte, wenn auch meist beherrschbare Last ist. Auch bei Erfassungsstörungen genügen in der Regel etwa 1000 mg, um den Therapiebedarf zu befriedigen - größere Dosis ist nur im Therapieumfeld oder in der Ersttherapie möglich.

Aber auch die Nahrungsaufnahme kann viel größer sein: 100 g Kälberleber beispielsweise decken 2.000% des täglichen Bedarfs bei 60 ?g - also ein recht hohes Überangebot allein über die Futtermitte. Deshalb ist eine Überdosis gerade bei einer Störung der Aufnahmefähigkeit zwingend notwendig, um die Zufuhr des Organismus sicherzustellen.

Daher muss die zugegebene Dosierung wesentlich größer sein als erforderlich. In der Theorie wäre es, neben der oben genannten Ausscheidungsaktivität, möglich, die größten Vitaminmengen ohne Zögern und ohne Angst vor einer Beeinträchtigung einzunehmen. Der einzige aktive Inhaltsstoff, der eine gewisse Sorgfalt erfordert, ist Zyanocobalamin, da es im Organismus zu kleinen Zyanidmengen abgebaut wird, die nicht alle Menschen gut ertragen.

Sie sind jedoch so klein, dass sie in der Regel für die übliche Dosierung nicht relevant sind. Weil sie bereits bei Dosierungen von nur 20 µg zu beobachten ist, scheint die Grenze einzeln unterschiedlich zu sein. Eine Überdosis ist kein Anzeichen von Überdosis. Daher können bei einer Kobaltallergie akneähnliche Erscheinungen in größerer Menge auftauchen.

Im Rahmen eines guten Stoffwechsels können nur etwa 1,5 ?g pro Dosierung über die ZF sofort vom Organismus eingenommen werden. Durch die passive Streuung wird ein weiteres Teil von ca. 1% der Dosierung in die Blutbahn abgegeben. Ist die Dosierung geringer ausgewählt, kann es bei einer Registrierstörung leicht zu einer Unterdosierung kommen.

Einpräparat mit 50 µg: Die 1,5 ?g über der ZF werden bei einer Aufnahmeerkrankung nahezu gänzlich weggelassen und nur 0,5 ?g werden über die Passivdiffusion aufgenommen - also nur ein Teil der täglichen Dosis trotz Überdosis despräparates. Wenn Sie einen Vitamin-B-Komplex einnehmen, sollten Sie darauf achten, dass die Vitamine 5 und 6 mit etwas mehr Sorgfalt eingenommen werden.

Das Vitamin ist in normaler Menge harmlos, kann aber ab 2 g zu Bewegungs- und Nervenerkrankungen führen. Liegt keine Störung der Aufnahme vor, werden mündliche Verabreichungen von 150-250 µg/Tag als genügend erachtet. Im besten Fall ist eine über den Anspruch hinausgehende Dosis jedoch zwecklos, weshalb weit über 1000 ?g kritische Fragen gestellt werden müssen.

Viele Naturheilkundige raten ebenfalls zu einer Tagesdosis anstelle von großen monatlichen oder wöchentlichen Mengen, die den B12-Spiegel im Körper für kurze Zeit massiv anheben. Die Dosierung im Rahmen von 250 bis 500 ?g sollte in nahezu allen Anwendungsfällen ausreichen, um den Tagesbedarf zu decken. 2. Klinische und experimentelle Dermatologie, 33: 412-414; Johann Sebastian H., Romani L., K. E. P. Rosazea Fulminan, ausgelöst durch die hochdosierten Vitamine Vitamin C6 und Vitamin B2; Johann iskraut-Veneol. 2001 Sep;15(5):484-5.

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