Vitamin B Wasserlöslich

Wasserlösliches Vitamin B

Die wasserlöslichen Vitamine stärken das Bindegewebe, unterstützen das Immunsystem, geben Energie. Dies gilt nur für fettlösliche Vitamine. Dazu gehören Leber, Innereien und Muscheln. Dieses Video zeigt alle wasserlöslichen Vitamine der Reihe nach: Wasserlösliche Vitamine sind Vitamin C und der Vitamin-B-Komplex.

Fett- und fettlösliche Vitamine - Bärbel Drexel GmbH

Die Vitamine sind die organischen Substanzen, die der Organismus nicht in ausreichendem Maße produzieren kann und die er zum Leben benötigt. Inwieweit eine Substanz als Vitamin gilt, ist also vom Leben abhängig: Manche Tierarten können selbst andere Substanzen produzieren als der Mensch. Bei Menschen sind einige andere essenzielle Substanzen, wie essenzielle Speisefettsäuren und essenzielle Amino-Säuren, von dieser Begriffsbestimmung ausgenommen.

Für den Menschen bleiben somit dreizehn Vitamine übrig, von denen er elf überhaupt nicht selbst produzieren kann. Sie werden nach der damit verbundenen Bioaktivität geordnet und mit einem Brief identifiziert. Askorbinsäure zum Beispiel wird allgemein als Vitamin-C bezeichnet. Vor allem Vitamin B ist zudem durch Atomzahlen wie Vitamin B2 charakterisiert, die allgemein zwischen fettlöslichen und wasserlöslichen Vitaminen unterscheiden.

Fett lösliche Vitamine sind sehr gut in den eigenen Fetten gelöst und können so in den Schleimhautzellen des Darms zwischengelagert werden. So ist es möglich, im Organismus eine Versorgung mit fettgelösten Proteinen aufzubauen, die dann bei bedarf wiederverwendet werden. Diese Vitamine reichern sich im Organismus an und es kann zu einer Überdosis kommen.

Die Vitamine B, E, T und L werden als fettlösliche Stoffe angesehen, obwohl Vitamin B nur in kleinen Konzentrationen gelagert werden kann. Wie schon der Titel sagt, können sich die in der Regel nicht mehr in der Luft lagern. Die überschüssigen Vitamine werden über den Harn abgesondert. Wassermischbare Vitamine sind Vitamin E und alle B-Vitamine.

Vitamin ist wasserlöslich und kann dennoch vom Organismus aufgenommen werden. Trotz der Löslichkeit des Vitamins in Wasser ist eine Überdosis an Vitamin CS möglich, allerdings muss auf Dauer die angegebene tägliche Dosis in hohem Maß übertroffen werden. Alle Vitamine wurden in der ersten Jahreshälfte des 20. Jh. aufgedeckt.

Allerdings waren bereits diverse Erkrankungen bekannt, die nun durch Vitaminknappheit erklärt werden konnten. Am bekanntesten ist der Vitamin-Mangelkrankheitskrankheit, die durch einen Vitamin-C-Mangel verursacht wird. Symptome sind Zahnfleischblutungen, Diarrhöe und Müdigkeit. Hauptsächlich handelt es sich dabei um Zwieback und Salzfleisch - zwei Lebensmittel, die den Vitamin-C-Bedarf nicht decken konnten.

Mangels an anderen Vitaminpräparaten werden andere Erkrankungen wie z. B. die Pellagras, Beriberis oder Anämie ausgelöst.

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