Vitamin B1 und B6 Fettlöslich

mit den Vitaminen B1 und B6 fettlöslich

Die fettlöslichen Benfotiamine sind ein sogenanntes Produkt (Vorläufer) und werden im Organismus in das tatsächlich wirksame Vitamin B1 umgewandelt. für Vitamin B1 1,4-1,6 mg und für Vitamin B6 2,4-2,6 mg. Das Benfotiamin ist eine fettlösliche Form von Vitamin B1. Es. Das Benfotiamin ist fettlöslich, während Vitamin B1 wasserlöslich ist.

B6-Vitamin ("Pyridoxin"): Zu niedrig bei etwa 30% der CED-Patienten.

Benfotiamine + Vitamin B6: Effekt

Nachfolgend finden Sie weitere Angaben zu den Anwendungsbereichen und der Wirkweise von Vitamin B6, einschließlich Angaben zu den Gruppen der Wirkstoffe für Nervenschädigungen, den Vitaminen, zu denen die Wirkstoff-Kombination Vitamin B6 und Vitamin B6 zählt. Detailliertere Angaben zu den nachfolgenden Anwendungen von Benfotiamine und Vitamin B6:

Die fettlöslichen Benfotiamine sind ein sogenanntes Produkt (Vorläufer) und werden im menschlichen Körper in das tatsächlich wirksame Vitamin B1 umgerechnet. Das Vitamin B1 (Thiamin) ist ein wichtiges Kohlenhydrat- und Fettstoffwechselmittel und hilft dem menschlichen Gehirn, über die Ernährung neue Energien zu erhalten. Darüber hinaus nimmt es die Aufgabe des Gegners von Azetylcholin im Nerven-System wahr und ist somit von großer Wichtigkeit für die Funktionen des Nervengewebes und des Herzmuskels.

Schwere Vitamin B1-Mangel manifestiert sich in Beschwerden wie Nervenstörungen, Muskelschwäche und Herzinsuffizienz, die unter dem Begriff Beiberi zusammengefaßt werden. Der Vitamin B1-Bedarf ist aufgrund seiner wichtigen Rolle im Energiehaushalt stark mit der Kalorienaufnahme verbunden. Je mehr Kraft Sie also benötigen (z.B. im Leistungssport), desto mehr Vitamin B1 muss Ihre Ernährung haben.

Auch Vitamin B6 (Pyridoxin) zählt zu den in Wasser löslichen Vitamin B-Komplexen. Defizitsymptome sind bei Vitamin B6 rar, aber bei Menschen, die auf krampflösende Mittel, Antispastika, Antiepileptika oder Tuberkulosemedikamente angewiesen sind, häufig. Vitamin-B6- Defizite führen zu Schwachstellen, Gereiztheit, Entzündungen des Gesichts (Dermatitis), Mangelerkrankungen, Anämien, Nervenerkrankungen.

Die Vitaminkombination fördert durch die Einflussnahme auf verschiedene Stoffwechselvorgänge vor allem die körpereigenen Funktionen des Nervenzellens. Das Kombinationspräparat aus Benfotiamine und Vitamin B6 hat eine höhere Wirksamkeit als die Verabreichung der einzelnen Wirksubstanzen. Im Zusammenspiel regen die aktiven Inhaltsstoffe die Neubildung von geschädigten Nervensystemen und deren Funktionen an und haben zudem eine schmerzstillende Auswirkung.

Der Vitamin B1-Mangel bei Diabetes führt zu GefäÃ

In der Entwicklung von gefürchteten sekundäre Erkrankungen des Zuckerkrankheit auf Schlüsselrolle, Nervensysteme und Organe wie z:, Herzen, Nieren-, und Augenkrebs, fehlt Vitamin B1, so scheint eine Rolle zu spielen: Als eine britische Forschergruppe um Prof. Dr. Paul Thorntal von Universität Herausgefunden hat, haben die Diabetiker viel Vitamin B1 (Thiamin) verloren und zwar die Dialyse.

Infolgedessen leidet häufig unter einem ausgeprägten Defizit in diesem für der Zucker-Stoffwechsel von so wichtigem Vitamin. Die extremen Vitaminmängel scheinen mit der Verkalkung der Blutgefäße und deren Auswirkungen wie Myokardinfarkt, Niere, Nervensystem und Augenschäden zusammenzuhängen. Weil nach Thornalles Recherchen der Vitamin B1-Mangel mit einer Zunahme eines Merkers für ( "Arteriosklerose") gekoppelt war.

"Eine Kompensation von Vitamin B1-Defiziten könnte möglicherweise das Risiko verringern für diabetischer Folgekomplikationen", schließt Thornalley, das am 24. Oktober 2007 die bedeutsamen Erkenntnissen in Frankfurt/Main mit dem Fritz-Wrwag-Forschungspreis auszeichnende für, ab. Weshalb wurde der starke Vitamin B1-Mangel erst jetzt bei Diabetes festgestellt? Außerdem entdeckte er dafür a Erklärung: In seiner Untersuchung entdeckte er, dass die herkömmliche Methode zum Nachweis von Vitamin B1-Mangel unerwünscht war.

Bislang wurde ein Parameter in den Blutkörperchen zur Ermittlung von Vitamin B1 verwendet. Nach den neuen Ergebnissen können die Blutkörperchen den Defizit ausgleichen, indem sie mehr Thiamine in ihr Innere einführen. Zur schnellen und effektiven Beseitigung von Vitamin B1-Mangel wird in der Anwendung Vitamin B1 in Gestalt des Vorläufers Benfotiamine eingenommen.

Im Unterschied zu Vitamin B1 ist Benfotiamine fettlöslich und wird daher nach der oralen Verabreichung in deutlich höheren Mengen vom Körper und Gewebe eingenommen. Daß eine hochdosierte Vitamin-B1-Behandlung, wie sie mündlich mit Benfotiamine erreicht werden kann, eine wirkungsvolle Maßnahme gegen die zerstörerische Wirkung von erhöhtem Blutzucker sein könnte, beweisen auch die Erlebnisse mit der Vitamin-Vorstufe: Seit vielen Jahren wird das Vitamin B1 auch in der Psychotherapie und bei Prävention Diabetiker Nervenschäden (Neuropathien) erfolgswirksam eingesetzt (z.B. milgamma® protekt).

Mit dem Vitamin-Nachkomme darüber konnte über die Grenzen von Herzinsuffizienz und Blindheit bei Diabetikern hinweg experimentiert werden.

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