Vitamin B12 Fettlöslich

B12 Fettlösliches Vitamin

Ausnahme ist Vitamin B12, das ein Langzeitdepot in der Leber bildet. Vitamin E ist auch nur der Oberbegriff für eine Gruppe von 16 fettlöslichen Substanzen. Vitamin B12-Mangel führt zu Anämie (Anämie). Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K. B6-Vitamin, K-Vitamin, B12-Vitamin, Folsäure.

B12 vitamin (cobalamin)

Das Vitamin B12 ist für die Methioninbildung aus Homozystein unverzichtbar. Die einzig verlässlichen Vitamin B12-Quellen sind die tierischen und fermentierten Nahrungsmittel wie Fische, Fleische, Eier und Schlachtnebenprodukte (insbesondere Leber) Vitamin B12 ist ein Oberbegriff für die verschiedenen Cobalaminverbindungen, die den Vitamin B-Gruppen zuordenbar sind. Das Vitamin B12 wurde 1926 aufgedeckt.

Vitamin B12 kann der Mensch nicht selbst herstellen und ist daher auf die Versorgung mit Kobalaminen über die Ernährung angewiesen. 2. Nur gewisse Mikro-Organismen sind in der Lage, Vitamin B12 zu synthetisieren. Obwohl solche Keime in der Darmbakterienflora vorhanden sind, kann das erzeugte Methylcobalamin vom Menschen nicht ausreichend genutzt werden und ist nicht ausreichend, um seinen Tagesbedarf zu decken.

Gewisse Vitamin B12-bindende Eiweiße werden für den Abtransport und die Lagerung des Vitamin benötigt. Ein Cobalamin bindendes Eiweiß ("Transcobalamin 1") befindet sich in der Leberwelt, das die Lagerung von größeren Vitamin B12-Mengen ermöglich. Hydroxy-Cobalamin wird vor allem in der Haut, aber auch im Herzen, im Hirn und in der Muskulatur des Skeletts gelagert. Die Bindekapazität und damit die Absorption von Kobalaminen in den Kreislauf ist umso geringer, je mehr Vitamin B12 zur Verfügung steht.

Gewisse Arzneimittel (z.B. Omega-Prazol, Metformin) reduzieren die Aufnahme von Vitamin B12. Das Vitamin B12 ist an unterschiedlichen Stoffwechselreaktionen in Gestalt der Koenzyme Methylcobalamin und 5-Desoxyadenosyl-Cobalamin beteiligt. 2. Die Vitamine spielen eine bedeutende Rolle im Eiweißstoffwechsel und im Nervensystem sowie bei der Ausbildung der roten Blutzellen. Methycobalamin ist als Methylgruppenübertragungsmittel an der Methioninsynthese aus Homozystein beteiligt. 2.

Vitamin B12 hat auch eine positive Wirkung auf Herz-Kreislauf-Beschwerden durch seinen Abbauprozess. Das Vitamin B12 ist auch an der Herstellung von Purinbasen, Pyrimidinbasen, Nucleinsäuren und Eiweißen beteiligt. 2. Vitamin B12-Mangel manifestiert sich in gewissen Anämieformen ( "Blutbildveränderungen") und Schäden am Nervensystem, die sich in Gedächtnisschwäche, Konzentrationsschwäche, Apathie, Depression und sogar in Form von Altersdemenz äußern können.

Zudem kann ein Vitamin B12-Mangel zu einer Seilbahnmyelose (Degeneration des Rückenmarks) kommen, die - wie die Multiplen Sklerose - als demyelinisierende Erkrankung eingestuft wird. Folgende Beschwerden (Mangelerscheinungen) sind typische Anzeichen für einen offensichtlichen Cobalaminmangel: Senioren erkranken öfter an B12-Hypovitaminose (Vitamin B12-Mangel), deren Ursache noch nicht klar erforscht ist.

Darüber hinaus haben VeganerInnen, VegetarierInnen, SchwangerInnen, stillende Frauen, RaucherInnen, AlkoholikerInnen und PatientInnen mit gewissen Erkrankungen wie B12. Gewisse Wirkstoffe wie z. B. Omega-Prazol und Stoffwechselprodukte beeinträchtigen das Vitamin B12-Gleichgewicht. Abhängig von der Menge an Vitamin B12 oder Vitamin B-Komplex sollten möglicherweise Ergänzungen verwendet werden.

Die Resorption des Vitamin kann auch bei Menschen mit chronischer (Darm-) Schleimhautentzündung beeinträchtigt sein. Das grösste Risiko für Vitamin B12-Mangel sind in der Regel Vegetarier, ob roh oder kulinarisch, da sie keine tierischen Präparate verwenden, die für den Menschen die wichtigste Quelle für Kobalamine sind. Problematisch bei vegetarischer Kost ist jedoch der Cobalaminmangel bei nahezu allen Veganerinnen, die Vitamin B12 nicht ergänzen.

Die Herstellung von Hydroxycobalamin-Äquivalenten erfolgt ausschließlich durch Mikro-Organismen, insbesondere bestimmte Keime und Hefen. Das Vitamin B12 wird sehr lange in der Haut gelagert. Deshalb zeigen sich die Beschwerden bei Vitamin B12-Mangel oft erst einige Jahre später.

Diese Erscheinung ist zum Beispiel bei rein vegetarischen Rohkostproduzenten bekannt, die erst nach jahrelanger Übung der vegetarischen Rohstoffe Anzeichen eines (oft massiven) Vitamin-B12-Mangels ausbilden. Obwohl dies auch für die mit dem Menschen in Lebensgemeinschaft stehenden Bakterien im Darm zutrifft, kann das von ihnen produzierte Vitamin B12 nicht (in ausreichender Menge) absorbiert werden, da beim Menschen nur das endständige Hüftdarm (der Darmteil kurz vor dem Dickdarm) zur Cobalaminaufnahme in der Lage ist.

Allerdings befinden sich die Vitamin B12 erzeugenden Keime im Darm. Der Darmteil, in dem Vitamin B12 von Keimen produziert wird, befindet sich also "stromabwärts" des cobalaminabsorbierenden Darmteils. Bestimmte Affenarten, wie z.B. Kolobos, die sich ausschliesslich von Nutzpflanzen fressen, wirken einem Vitamin-B12-Mangel im Boden und in bestimmten Intervallen ihrem Exkrementen nach.

Neben der Vitamin-B12-Ersetzung können Menschen, die sich ausschließlich auf pflanzlicher Basis verzehren, auch den regelmäßigen Verzehr eigener Exkremente in Betracht ziehen, die durch die dort vorhandenen Keime, Pferdekot oder bakterienreiche Böden (Waldböden) mit Kobalaminen im Darm bereichert werden. Vor allem Vegetariern und Veganern wird daher empfohlen, Vitamin B12 oder Vitamin B-Komplexpräparate einzunehmen.

Andererseits kann ein Defekt durch eine Beeinträchtigung des Aufzeichnungsmechanismus zustandekommen. Personen mit einer Veränderung in der Sequenz, aus der das für das Glycoprotein kodierende Gen stammt, sind in jedem Falle auf die Nahrungsergänzung mit Vitamin B12 mit Nahrungsergänzungsmitteln angewiesen. 2. In dieser Personengruppe ist die Cobalaminaufnahme sehr wichtig, da sie durch den fehlenden intrinsischen Faktor über Bauch und Verdauung beeinträchtigt wird.

In solchen FÃ?llen wird daher empfohlen, auf Vitamin B12-Absorption durch die Mundhöhle mit "sublingualen" Hydroxycobalamin-Zubereitungen zurÃ?ckzugreifen. Vitamin B12 wird ausschliesslich von Mikro-Organismen produziert und kommt in Tierprodukten wie z. B. Fleischerzeugnissen, Fischen, Milch- und Eierprodukten sowie in Schlachtnebenprodukten wie z. B. Lebern, Nieren oder Herzprodukten vor. Es kommt auch in kleinen Stückzahlen im mikrobiologisch hergestellten Kraut und im Kreuzdorn vor.

Mit Ausnahme von Sanddornfrüchten und sehr wenigen anderen Ausnahmefällen enthält die Pflanze keine Cobalamin-Äquivalente. Daher lebt viele Tierarten in symbiotischer Verbindung (Biozönose, die für beide Lebewesen aus dem Hause Woreil besteht) mit bestimmten Erregern. Beim Menschen kommen diese Keime auch im Verdauungstrakt vor und bilden dort Vitamin B12 diese Vitamin B12-Verbindungen können jedoch nicht vom Kolon, in dem sich diese Keime niederlassen, absorbiert werden (siehe oben).

In manchen Personengruppen (Schwangere, Stillfrauen, Rauchende, Alkoholiker usw.) wird ein höherer Vitaminbedarf festgestellt, der auf 4 bis 4,5 oder sogar mehr mg pro Tag festgesetzt wird. Im Idealfall kann der Mensch etwa 4 g Vitamin B12 einlagern. Vitamin B12-Mangel wird bei Menschen aus Industriestaaten mit Ausnahme schwerer Veganer kaum festgestellt.

Eine Überdosierung von Methycobalamin ist nahezu ausgeschlossen, da Vitamin B12 in Wasser löslich ist und über den Harn ausgeschieden wird. Eine Allergie auf Vitamin B12 ist äußerst rar.

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