Vitamin B15

B15-Vitamin

Das Nahrungsergänzungsmittel Vitamin B15 lohnt einen genaueren Blick. Wenig bekanntes Vitamin mit einem außergewöhnlich breiten Wirkungsspektrum. Bislang unbekanntes Vitamin mit einem außergewöhnlich breiten Wirkungsspektrum. Das Vitamin B15 wird auch Pangaminsäure oder Dimethylglycin (DMG) genannt. Die Pangaminsäure (Vitamin B15) 200mg, der Allrounder aktiviert die Sauerstoffversorgung, regeneriert und entspannt.

B15-Vitamin ( "Pangaminsäure") - Informationen zu Einwirkung und Applikation

Das Vitamin B15 wird auch als Pangaminsäure bezeichnet. Sie ist kein Vitamin im herkömmlichen Verständnis. Die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel und therapeutisches Mittel war bisher kontrovers. B15-Vitamin ("Pangaminsäure") - was ist das? Der Begriff Vitamin B15 ist aus chemischer Sicht nicht mehr gültig, da es kein Vitamin im herkömmlichen Sinne ist.

Pangaminsäure - der richtige Name für Vitamin - wird im Organismus bei Stoffwechselvorgängen mit Hilfe von Chromin produziert. Das Vitamin oder die Pangaminsäure ist Dimethylglyzerin. Es wird auch gesagt, dass es die Laktatbildung im Organismus reduziert. Dies ist ein metabolisches Produkt, das zunehmend in den Muskeln während des Trainings produziert wird.

Durch die beschriebene Wirkung wird das Vitamin B15 zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt, die mit Sauerstoffmangel verbunden sind. Es gibt daher keine wissenschaftlichen Belege dafür, den Organismus mit Vitamin B15 zu ergänzen. Zusätzlich wird dort ein Mischmasch aus organischer und anorganischer Substanz (z.B. Glyzin, Calciumchlorid oder Stearinsäure) unter dem Namen Pangaminsäure ausgebreitet, so dass sie zu einem "therapeutisch unbrauchbaren Fantasieprodukt" degeneriert ist.

In den in der Apotheke angebotenen Produkten ist sicherlich Pangaminsäure oder ein Natrium-Salz der Salzsäure (Natrium-Pangamat) inbegriffen. Auch in einigen Nahrungsmitteln, insbesondere in Leguminosen und Saatgut, aber auch in Hefen, Lebern und Gemüse ist Vitamin B15 zu finden: Ob und wie der Organismus die in Nahrungsmitteln enthaltenen Pangaminsäure verwendet, ist noch nicht bekannt.

Pangaminsäure - Supersubstanz der Zukunft von morgen

Dr. E.T. Krebs, Jahrgang 1952, wollte bei der Untersuchung der biologischen Zusammensetzung von Marillenkernen nur Vitamin B-17 aufspüren. Dr. Krebss bezeichnet die Pangaminsäure als eine Form von löslichem Luftsauerstoff. Erhöht die Sauerstoffausbeute im ganzen Organismus (die Sauerstoffzufuhr wird deutlich verbessert) und fördert die Beseitigung von Abfällen.

Da sich die Krebszelle in Gegenwart von Luftsauerstoff nicht so rasch ausbreiten kann, ist es möglich, dass Pangaminsäure mittelbar als "Feind" der unkontrollierten Teilung angesehen werden kann. Pangaminsäure hat eine ähnliche Antioxidationswirkung wie Vitamin C, die durch den zusätzlichen Konsum von Vitamin C und Vitamin C verstärkt wird. Dadurch kann B-15 vor Schadstoffen im Organismus geschützt und die Lebenserwartung der Zelle verlängert werden.

Man berichtete, dass den Sportlern in Russland bereits während der Olympiade in den 1960er Jahren große Mengen Pangamidsäure verabreicht wurden. Stimmt das, gibt es einen guten Grund: Versuche haben gezeigt, dass diese reine Nahrungsquelle sowohl die physische Stärke als auch die Ausdauer erhöhen kann.

Die russischen Forscher haben gezeigt, dass Pangaminsäure bei Kreislaufstörungen, Herzerkrankungen, Verhärtungen der Arterien, erhöhtem Cholesterinspiegel, Hautunregelmässigkeiten, Asthma bronchiale und Zuckerkrankheit sowie bei der Unterstützung der Heilung von Wunden mithelfen kann. Anhand ihrer Resultate unterstrichen sie, dass B-15 den Prozess der Alterung verzögern kann. Prof. Dr. Shpirt vom Moskauer Stadtkrankenhaus kommt zu dem Schluss, dass Pangaminsäure in jeder über 40-jährigen Familienangehörigen neben dem Salzschüttler auftauchen wird.

Pangaminsäure kann die Aufnahme von Sauerstoff in den körpereigenen Organismen anregen. Pangaminsäure beeinflußt den Energiemetabolismus der Zelle durch die Aktivierung eines wichtigen Enzyms (funktionelles Protein), der so genannten Cytochrome Oxidase.

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