Vitamin B6 Fettlöslich

B6 Fettlösliches Vitamin

Die wasserlöslichen Vitamine (Vitamin C und alle B-Vitamine) Vitamin B6 (Pyridoxin) hilft bei der Verdauung von Proteinen und ist an der Entgiftung und Bildung von Neurotransmittern (Botenstoffen in Nervenzellen) beteiligt. B6, B12, C, D, E, H, K, P, Biotin, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, Ascorbinsäure, Retinol, Carotin. Er entdeckte Thiamin, das heute als Vitamin B1 bekannt ist. Pyridoxin ist wie alle Vitamine des B-Komplexes ein wasserlösliches Vitamin. B12-Mangel in der veganen Ernährung) oder durch Resorptionsstörungen.

B6-Vitamin ("Pyridoxin")

Das Vitamin B6 (Pyridoxin) unterstützt die Verdauung von Proteinen und ist an der Entschlackung und Neubildung von Nervenzellbotenstoffen (Neurotransmittern) beteiligt. 2. In vielen Nahrungsmitteln sind die unterschiedlichen Vitamin B6-Formen vorzufinden. Besonders hoch ist der Gehalt an Vitamin B6 in Lebern, Hühnern und Pflanzenkeimen. Pyridoxine wird als B-Vitamin eingestuft und ist auch als Vitamin B6 bekannt.

B6 ist ein Oberbegriff für die drei sehr ähnlich gelagerten Chemikalien Pyridoxamine, Pyridoxole und Pyridoxale, die als Vorläufer des aktiven Vitamins B6 (Pyridoxal-5-Phosphat oder Pyridoxamin-Phosphat) auftreten und sich in ihren seitenständigen Gruppen abgrenzen. Pyridoxine wurde 1934 von P. A. D. P. A. P. S. György entdeckt. Das Vitamin B6 ist in Wasser löslich und wird von der Verdauungsschleimhaut des Oberdünndarms durch passives Diffundieren mit einer Resorptionsrate von schätzungsweise 70% bis 75% absorbiert.

Vitamin B6 wird nach der Umsetzung in die biologischen Wirkformen vor allem in der Haut zwischengespeichert. Beim Verzehr von Biophosphorsäure werden die bioaktiven Phosphorigsäureester Pyridoxal-5'-phosphat (PLP) und Pyridoxamin-5'-phosphat (PMP) aus den über die Ernährung eingenommenen Substanzen, den Pyridoxinen, Pyridoxalen und Pyridoxaminen hergestellt. Der Anteil von etwa 60% des im Organismus im Umlauf befindlichen Vitamin B6 ist ein Coenzymbestandteil aller Gewebe.

Vitamin B6 ist als Koenzym von Deaminasen, Transkarboxylasen, Dekarboxylasen und anderen Proteinen unentbehrlich für den Abbau und die Umwandlung von essentiellen Fettsäuren im Proteinstoffwechsel. Vitamin B6 ist auch für die Herstellung der Nervenüberträger Serotonin, Norepinephrin und Diopamin sowie des Gewebehormons und Botenstoffes histamine von Bedeutung. 5-Phosphate aktivieren den Fettmetabolismus und die Wirksamkeit anderer Vitrinen.

Die Pyridoxinspeicher des Menschen sind bereits nach etwa zwei bis sechs Monaten aufgebraucht, da Vitamin B6 aufgrund seiner Löslichkeit im Wasser nur noch kurz im Organismus gelagert werden kann. Bei der Erwärmung von Nahrungsmitteln ist zu berücksichtigen, dass insbesondere Tierprodukte ihren Vitamin-B6-Gehalt rascher verlieren, da sie gegenüber dem vorwiegend in pflanzlichen Produkten vorkommenden Pyridoxalin verhältnismäßig warmlabil sind.

Doch da Pyridoxine wie seine beiden Ableitungen des Pyridoxals und Pyridoxamins nicht unmittelbar von der Schleimhaut des Darms aufgenommen werden können, ist die biologische Verfügbarkeit dieser beiden Substanzen größer als die des Pyretin. Dadurch ist es einfacher, den Tagesbedarf an Vitamin B-6 mit Tierfutter zu decken. 2. Besonders bei Vegetariern und immer mehr Veganern sollte daher auf eine Vitamin-B6-haltige Diät geachtet oder ggf. eine Nahrungsergänzung in Erwägung gezogen werden.

Die folgenden Beschwerden können durch einen Vitamin B6-Mangel (Pyridoxin) verursacht werden: Pyridoxine sind in nahezu allen Speisen vorzufinden. Pyridoxine sind hauptsächlich in pflanzlicher, pyridoxaler und pyridoxaminhaltiger Nahrung vorzufinden. Höhere Gehalte an Vitamin B6 finden sich in Huhn, Keimen und Lebern. Molkereiprodukte, Fische (Sardinen, Lachse, Thunfische, Forellen, Heilbutte und Heringe) und Schweine, Kraut, grüne Hülsenfrüchte, Linse, Feldsalat, Erdäpfel, Vollkorn, Getreide, Vollkornerzeugnisse, Nüsse, Hefen, Weizenbier, Avocado u. a. sind ebenfalls Vitamin B6-Quellen.

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) sollten 1,6 mg Vitamin B6 pro Tag und 1,8 mg für den Mann eingenommen werden. Eine höhere Proteinzufuhr erfordert jedoch mehr Vitamin B6, um es zu metabolisieren. Menschen, die viele Proteine zu sich nahmen, haben daher einen höheren Pyridoxinbedarf und sollten daher für eine angemessene Zufuhr von Vitamin-B6 sorgen.

Laut Angaben der Deutschen Gesellschaft für Genomforschung (DGE) werden 0,02 mg Vitamin B6 pro 1 g aufgenommenes Eiweiß verbraucht. Selten wurden Lichtempfindlichkeit und Nerventoxizität bei einer chronischen Aufnahme von mehr als 500 mg Vitamin B6 pro Tag festgestellt, die nur durch Supplementierung erreicht werden kann. Das Vorkommen von Neurodermitis, z.B. Akne medikamentosa, kann auch als Ergebnis einer Überdosis von Vitamin B6 sein.

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