Vitamin C Bedarf

Der Vitamin-C-Bedarf

Bei einer Virusinfektion vermehrt sich der Vitamin-C-Bedarf in den Immunzellen. "Ein Freund antwortet, wenn ich sie frage, was ich zu dem Treffen an diesem Wochenende beitragen kann. Sie erhalten hier einzigartige Lösungen für einen gesunden Vitaminhaushalt! Wahrscheinlich das bekannteste Vitamin im Porträt. Überprüfen Sie den Vitamin-C-Gehalt der folgenden Lebensmittel in der Nährwerttabelle.

Das ist die Tatsache, dass das Allerwichtigste von allen Vitaminen

Kein anderes Vitamin wird in den Massenmedien so oft wie Vitamin C erwähnt. Kein anderes Vitamin breitet mehr Lüge aus als Vitamin C. Es kann in regelmässigen Zeitabständen abgelesen werden, dass Vitamin C als Nahrungsergänzungsmittel unbrauchbar ist, weil es nur teueren Harn produziert und seine Wirkung auf den Organismus nicht nachweisbar ist.

Tatsächlich gibt es kein anderes Vitamin, das besser untersucht wurde als Vitamin C. lch möchte Sie einladen, mit mir ein Experte für Vitamin C zu werden. Andernfalls haben Sie am Ende dieser kleinen Informationsbroschüre eine gute Idee, wie nützlich Vitamin C ist und welche Rolle es für Ihre künftige gesundheitliche Situation spielen kann, wenn Sie regelmässig - und ich betone: regelmässig - Vitamin C-Ergänzungen einnehmen.

Und was ist Vitamin C? Das Vitamin C ist ein weisses Kristallpulver, das sich leicht in wässrigem Zustand löst und sauren Geschmack hat, ein Kohlehydrat der allgemeinen Formeln C6-H8O6, das als reduzierendes Mittel wirkt und die Oxydation verhindert. Der Fortbestand einer Spezies, die nicht mehr in der Lage ist, Vitamin C selbst zu produzieren, ist davon abhängig, dass sie genug davon mit der Ernährung einnimmt.

Im Altertum lag es daran, dass unsere Ahnen, die in warmen Regionen wohnten, anfangs hauptsächlich von Obst und grünem Laub mit viel Vitamin C abstammten. Die Situation mit der Versorgung mit Vitamin C ist in der modernen High-Tech-Zivilisation recht düster: Außerdem sind Obst und Gemüse heute viel ärmer an Vitaminen als wilde Arten, und unser Bedarf hat sich durch höheren Stress und eine ungesunde Lebensführung ebenfalls erhöht.

Weshalb hat sich die Umwelt für Vitamin C als Vitamin Nr. 1 entschieden? Mit den oben erwähnten Ausnahmeregelungen können Tiere und Betriebe aus der allgegenwärtigen Fruktose in zwei Stufen selbst Vitamin C herstellen. Vitaminmangelerkrankungen wie Scurvy, Beiberi, Pellagra, schädliche Blutarmut und Rachen haben im Laufe der Menschheitsgeschichte unzählige Leiden und Todesfälle verursacht.

Apotheker und Apotheker Dr. med. Sylvester Zilva hat das Vitamin C zum ersten Mal 1920 aus Zitrone isoliert. Im Jahre 1927 erhielt der Ungar Albrecht Szent-Györgyi Vitamin C aus Pfeffer und Kraut und nannte es A-Scorbininsäure (Säure für Skorbut). Im Jahr 1933 ist es den beiden Schweizern Dr. med. Tadeusz Reifstein und Dr. med. Dr. Anton Grüßner gelungen, Vitamin C auf künstliche Weise zu produzieren.

Aus zwei bis vier Kilogramm Glukose haben sie durch mikrobiologische, biotechnische Oxidationsreaktionen ein Kilogramm Vitamin C gewonnen. 1937 erhält Szent-Györgyi den Medizinnobelpreis, 1950 erhält er die begehrte Auszeichnung. Die derzeitige Jahresproduktion von Vitamin C liegt bei rund 60.000 t (zum Vergleich: 10 t werden aus Vitamin B2 hergestellt), von denen 60 bis 70 % für die Lebensmittelindustrie vorgesehen sind.

Der weltbekannte Biologe, Ernährungswissenschaftler und zweimalige Friedensnobelpreisträger beschreibt in seinem Werk "The Vitamin Programme" (Bibliographie): "Cheraskin, Ringedorf und Schwester G. R. Sisley berichten in ihrem Werk "The Vitamin C Connection" (1983) die Entstehungsgeschichte einer 48-jährigen kalifornischen Frau, die mit Magenschmerzen, Verdauungsbeschwerden und einem sehr geschwollenen Magen ins Spital kam. Eine Ärztin fragte nach ihrem Essverhalten und stellte fest, dass sie kein frisches Fleisch oder frisches Fleisch zu sich nahm und keine weiteren Vitamine zu sich nahm.

Sie ernährte sich so wenig Vitamin C, dass sie nicht an Skorbut verstarb, aber es reichte nicht aus, ihre Blutgefässe genügend zu kräftigen, um inneren Bluten vorzubeugen. In ihrem Blute waren nur 0,06 Milligramm Vitamin C pro Liter enthalten. Nach der Einstellung auf 1000 Milligramm Vitamin C pro Tag kehrte ihre Gesundheit wieder zur Normalität zurück, obwohl die durch die Operation verursachten Schädigungen nicht mehr repariert werden konnten (Cook und Milligan 1977).

Eine regelmässige Zufuhr von Vitamin C und anderen Mineralstoffen sowie eine sinnvolle Diät und andere gesundheitsfördernde Massnahmen können die Lebensbedingungen der überwiegenden Mehrheit der Menschen deutlich erhöhen. "Bevor wir uns die vielen Aufgaben ansehen, die Vitamin C im Organismus erfüllt, möchte ich mit eindrucksvollen Fallstudien beginnen.

Dann erfuhr ich von Ihrer Behandlung mit Vitamin C und sie heilte mich. "Schizophrenia: Auf den Seiten 253-54 beschreibt Pauls im gleichen Heft einen weiteren beeindruckenden Vitamingebrauch: "1970 ging ich die Hauptstraße der kleinen Ortschaft Kambrium an der Californischen Kueste hinunter, als ein vorbeifahrendes Auto anhält.

Ich habe von dem Nutzen der Vitaminpräparate und Ihrem Gutachten über die Orthomolekularen Psychiatrien gehört. Dank der vielen Vitamintabletten bin ich noch am Leben. Bei der intravenösen Verabreichung von 1 g Vitamin C pro Std. (= 10 g Vitamin C täglich) konnte bei allen 327 Patientinnen und Patienten eine vollständige Wundheilung erreicht werden (Zurelck M.:The treatment of Gürtelrose and Herpes with Vitamin C intraveneously, 1950)" oder aus einer Untersuchung des 194-jährigen Wissenschaftlers Klönner berichtete sie: "Bei sieben von acht Patientinnen konnten Vitamin C-Spritzen analgetische Effekte und vollständige Wundheilung binnen zwei und drei Tagen erreicht werden.

"Eine Patientin mit einer akuten Entzündung und extremen lokalen Schwellungen, Sensibilität, Schmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit bekam 2 bis 3 mal am Tag 200-300 Milligramm Vitamin C mit Bioflavonoiden. "Bei 60 allergischen Rhinitis-Patienten wurden 1 - 2,25 g Askorbinsäure und einige Milligramm Vitamin B 1 verabreicht.

"Erkältungen: Dr. U. Strunz schreibt in seinem Werk "Die Vitamin-Revolution" (Bibliographie): "Wenn Sie eine erkältete Erkrankung bemerken, sollten Sie für die kommenden sechs Std. unverzüglich 1000 mg Vitamin C pro Std. eingenommen haben. Das Vitamin C wird von ihren Abwehrzellen aufgenommen und macht sie wirklich ergiebig.

Dies wurde im Jahr 2000 in einer Vitamin-C-Studie nochmals bestätigt: 263 Schüler erhielten während der ersten sechs Std. ihrer ersten Erkältungssymptome 1000 mg Vitamin C pro Stunde, danach drei Mal am Tag 1000 mg. Das Symptom der Erkältung verringerte sich um 85 Prozentpunkte im Gegensatz zu einer Patientengruppe, die nur einmal am Tag 1000 mg Vitamin C zu sich nahm. ....

Bei einer viralen Infektion vermehrt sich der Vitamin-C-Bedarf in den Abwehrzellen. Es gibt nicht viel zu tun unter fünf g. Bei Hardlinern wird Vitamin C bis an die Grenze des Durchfalls gebracht. Das sind etwa 10 bis 15g. Doch auch die Anzahl der ausgewachsenen Menschen hat sich in den vergangenen 20 Jahren aufgrund von Luftverschmutzungen und Schadstoffen nahezu verdoppelt. 9 Untersuchungen zu den Themen Aspekten des Asthmas und Vitamin C belegen die Reduktion von Asthmaattacken, wenn man 1 bis 2 g Vitamin C zusätzlich einnimmt...."

Lasst uns damit aufhören und uns die Gründe ansehen, warum Vitamin C so viele verschiedene Effekte haben kann. Was sind die Aufgaben von Vitamin C im Organismus? Das Vitamin C hat eine beeindruckende Vielfalt an Körperfunktionen, da es auf beiden Seite der Redoxreaktion (kombinierte Redoxreaktion und Oxidation) mitwirkt.

Ohne Vitamin C würde es kein menschliches Leben geben: Antioxidans: Vitamin C ist das bedeutendste in Wasser lösliche Antioxidant und kommt in allen Körperzellen, -flüssigkeiten und im Körperblut vor. Hier wird es selbst oxydiert (und verbraucht), um die Zelle und das Zellgewebe vor der Oxydation mit Hilfe von freiem Radikal zu bewahren.

Außerdem schützen sie die Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin A und Vitamin B 2 und Vitamin C vor Oxydation und halten sie in ihrer Wirkform. Vitamin C ist auch bei der Umsetzung von kupferhaltigen Stoffen in einen Baustein des Antioxidansenzyms Superoxiddismutase unverzichtbar. Das Vitamin C ist ein essentielles Koenzym für die Kollagenproduktion, wo es mit der Eisenproduktion mitwirkt.

Vitamin C-Mangel verursacht schwache Gewebe in den Bereichen Oberhaut, Gelenke, Muskulatur, Skelett und Blutgefäße, da weniger der Aminosäuren des Prolins in hydroxiproline, dem Kollagenbaustein, umgerechnet werden. Fettmetabolismus: Der erste große Fortschritt bei der Reduktion von Chrom zu Gallensäure ist von Vitamin C abhängig. Mit abnehmendem Vitamin C-Spiegel im Organismus steigt der Cholesteringehalt in der Haut und im Gehirn.

Vitamin C hingegen führt zu einer Erhöhung des HDL-Cholesterins. Eisenmetabolismus: Vitamin C verstärkt die Aufnahme dieses Metalles im menschlichen Gehirn, indem es dreiwertiges Metall zu zweiwertiges Metall reduziert. Das Vitamin C reduziert auch die durch Tabakkonsum und viel Alkohol verursachten Schäden. Hormonbildung: Nur wenn der menschliche Organismus über ausreichend Vitamin C verfügte, kann er die notwendige Hormonmenge der Schilddrüse und aus der Aminosäure tyrosine die bei Belastung in den Adern freigesetzten Signale des Adrenalins und Noradrenalins ausbilden.

Vitamin C-Mangel ist daher mit einer erhöhten Anfälligkeit für Stress und einer verminderten Belastungstoleranz assoziiert. Karnitinsynthese: Vitamin C wird zusammen mit Nikotin und Vitamin C6 zum Aufbau der Aminosäuren Karnitin aus den beiden Säuren L-Lysin und L-Methionin gebraucht. Histamine: Vitamin C steuert den Gehalt an Histaminen im Organismus und im Gehirn. Mit abnehmendem Vitamin C-Spiegel steigt der Histamingehalt, was zu einer Verschlechterung von Allergie, Magengeschwüren, Asthma und einigen psychischen Krankheiten führt.

Im Rahmen von Untersuchungen hat die Zufuhr von 1g Vitamin C für drei Tage den Histamingehalt signifikant gesenkt. Botenstoffe ( "Neurotransmitter"): Vitamin C ist zusammen mit Vitamin A6 und der Aminosäure Triptophan an der Bio-Synthese des Serotonins des Neurotransmitters, auch " Glückshormone " bekannt, beteiligt. 2. Versiegelung der Kapillargefäße (feinste Blutgefäße): Vitamin C-Mangel schadet den Kapillargefäßen, sie werden leck und können zu Ödemen und Quaddel sowie zu punktförmigen Ausblutungen führen.

Das Vitamin C verhindert die Entstehung von Nitrosamin aus dem Stickstoff (z.B. in Wurstwaren und Rauchfleisch, Käse....), was zu Geschwülsten in Bauch, Harnblase und Nasopharynx führt. Die hohen Vitamin-C-Konzentrationen vernichten Stickstoff und Stickstoff und verhindern somit die Entstehung von Stickstoffmonoxid. Magengeschwür: Bei Helicobacter-Infektionen des Bauches - die zu einem Magengeschwür werden können - sind die Vitamin-C-Konzentrationen signifikant reduziert.

Eiweißverzuckerung und AGE: Vitamin C verhindert die Eiweißverzuckerung (Glykolisierung) und die Ausbildung von fortgeschrittenen Glykolisationsendprodukten (AGE), die maßgeblich an der Entwicklung von diabetischen Folgeerkrankungen und Nervendegenerationen mitwirken. Nur wenn Vitamin C, Selbstmord, Vitamin B 2, E, Nikotin und Beta-Carotin im Organismus in ausreichendem Maße vorkommen, können diese Prozesse ablaufen.

Mangels dieser Vitalstoffe kommt es zur Ausschöpfung des verminderten Glutathion. Das Ergebnis ist eine Fettverbrennung und damit eine Membranzerstörung der Haut. Abwehr: Vitamin C verstärkt das Abwehrsystem in vielerlei Hinsicht: Es erhöht die Antikörperbildung und stimuliert die Ausbildung von weißen Blutzellen (Leukozyten), die für den Abbau von Krankheitserregern und deren nachfolgende Eliminierung durch Makrophage notwendig sind.

Die dabei entstehenden Oxydationsprodukte können durch einen erhöhten Vitamin C-Spiegel unschädlich gemacht werden. Wenn in den Körperzellen nicht genug Askorbinsäure enthalten ist, ist die Mobilität und damit die Effektivität der Blutzellen stark beeinträchtigt. In Akutinfektionen sinkt die Vitamin-C-Konzentration in den weissen Blutzellen um die Haelfte, bei Virusinfektionen kann sie binnen weniger Minuten auf den Skorbutspiegel abrutschen.

Langfristiger Einsatz von bestimmten Medikamenten (insbesondere Acetylsalicylsäure - Aszirin -, Tetrazykline und Kortikosteroide) kann die Vitamin-C-Reserven signifikant reduzieren. Anschließend erhielten sie drei Tage lang je 5 g Vitamin C. Weitere drei Tage Vitamin C-Gabe von je 10 g verdreifachten die Entstehung von Lymphozyten. Stimulation zur Antikörperbildung für den Wirkstoff lgG und IgM: In dem bereits erwähnten Werk heißt es: "Es wurde herausgefunden, dass die Zufuhr von Vitamin C in höheren Dosierungen zur Produktion einer grösseren Zahl von Molekülen von Antikörpern beiträgt.

Mit seinem Team hat er 25 gesunde männliche Schüler mit je 1 g Vitamin C und 20 ähnliche Probanden mit einem Plazebo versorgt. Die Immunglobuline der Immunglobuline lgA, lgG und lgM erhöhten sich nach 75 Tagen signifikant bei denjenigen, die Vitamin C erhalten hatten (Prinz et al. 1977, 1980)....

Stimulierung der Interferon-Synthese - Vitamin C als antibiotisches Mittel ohne Nebenwirkungen: Das Interferon ist ein Protein mit antiviraler, wachstumshemmender Wirkung. Die Nobelpreisträgerin hat bereits gezeigt, dass bei höheren Vitamin-C-Dosen mehr körpereigene Störungen entstehen. Bereits 1935 konnten der Erforscher und andere Wissenschafter nachweisen, dass Vitamin C das Poliomyelitis-Virus (Poliomyelitis), das Herpes-Virus (Fieberbläschen, Windpocken, Schindeln ), das Hepatitis-Virus und andere Krankheitserreger in genügender Menge abtötet.

Altern: Jeder Alterungsprozess im Organismus wird durch die freien Radikalen gefördert. Diese quervernetzen Eiweiße im Gewebe, was ihre Funktionen begrenzt und Prozesse in den Körperzellen aufhebt. Antioxidanzien wie Vitamin C unterstützen den Organismus dabei, seine Struktur vor Oxydation und damit vor zu schnellem Altern zu bewahren. Untersuchungen aus den 1930er und 1940er Jahren haben bereits gezeigt, dass Menschen über 60 Jahre im Durchschnitt etwa 50 Prozent mehr Vitamin C brauchen als jünger.

Im Jahr 1994 führte das US-amerikanische Gesundheitsamt zum ersten Mal eine medizinische Untersuchung über den minimalen Bedarf an Vitamin C durch. Mütter im Gebäralter haben einen erhöhten Bedarf (monatliche Blutungen). Ein ausreichender Vorrat an Vitamin C ist für den Organismus eine Grundvoraussetzung, um seine vielen biologisch-chemischen Funktionen auszufüllen. Im Jahr 1953 wurde der tägliche Bedarf auf 10 Milligramm festgelegt, um eine Skorbutbildung zu vermeiden.

Aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung und denaturierter Lebensmittel sowie eines hohen Stressniveaus ist der Bedarf an diesem Vitamin deutlich größer. Verglichen mit der Vitamin-C-Synthese von Säugern muss ein erwachsenes Tier 400 bis 3000 Milligramm Vitamin C pro Tag einnehmen, um den Vitamin-C-Spiegel zu erhalten, den ein Tier ohne Streß hat. Im Falle von Krankheiten und schwerem Streß wäre das Äquivalent von 3 bis 17 g pro Tag erforderlich, um den Vitamin-C-Spiegel von gestressten oder kranken Tieren zu erzielen.

In dem bereits genannten Band schrieb der bekannte Ernährungswissenschaftler und Ernährungswissenschaftler Dr. med. Linus Pauls: "Ich habe diese Ansicht übernommen, und andere Wissenschaftler sind zu dem Schluss gelangt, dass die für den Menschen optimal geeignete Ascorbinsäuremenge sehr unterschiedlich sein kann, vielleicht bis zu achtzigmal die niedrigste Dosis, also von 250 mg bis 20g oder mehr.

Seitdem Vitamin C vor 50 Jahren gefunden wurde, sind mehrere tausend wissenschaftliche Berichte über die Erforschung dieser Substanzen erschienen. Auf die erste Fragestellung kann teilweise geantwortet werden, dass schon eine sehr kleine Vitaminmenge, vielleicht 10 Milligramm pro Tag, ausreicht, um die meisten Menschen vor Scorbut zu bewahren, und dass deshalb Mediziner und Ernährungsberater zu dem Schluss kommen, dass es nicht nötig ist, grössere Beträge zu konsumieren.

Einige dieser Untersuchungen zeigen, dass die Inzidenz von Krankheiten und die Sterbewahrscheinlichkeit bei Menschen, die mehr Vitamin C (und auch einige andere Vitamine) zu sich genommen haben, sinkt als bei Menschen, deren Ernährung weniger stark ist. Die Vitamin-C-Entdeckerin Szent-Györgyi schreibt 1970 an Pauling: "Von Beginn an hatte ich den Anschein, dass Ärzte die Bevölkerung über den Stellenwert von Askorbinsäure schlecht aufgeklärt hatten.

Scurvy ist nicht das erste Zeichen eines Vitaminmangels, sondern eine Erkrankung kurz vor dem Tod. lch nehm' selbst etwa ein Gramm am Tag. "Der Wissenschaftler Dr. med. Cathcart rät, die orale Verabreichung von Vitamin C zu steigern, bis die Darmtoleranz schwach ist, er stellte fest, dass die erforderliche Dosis gerade hoch genug ist, um Darmprobleme (Durchfall, Krämpfe) zu vermeiden.

Für Menschen mit guter gesundheitlicher Verfassung beträgt diese Toleranzgrenze 4 bis 15 g pro Tag, für Patienten kann sie auf 100 g und mehr ansteigen (kurzfristig bei Brustkrebs und Chronischer Krankheit noch länger). Bis zu seinem Tod nahm er 12 g Vitamin C pro Tag zu sich - er wurde 93 Jahre alt und war bis zum Ende sehr fit.

Laut einer Studie der Zeitschrift "Prevention" nehmen 90 % der renommierten Ernährungsberater in den Vereinigten Staaten zwischen 1000 und 3000 mg Vitamin C mehr ein. Wird Vitamin C in hoher Dosierung zugeführt, scheidet die Niere bald wieder einen Teil davon aus, die Menge der Ausscheidungen ist abhängig vom Grad der Sättigung im Organismus.

Mit zunehmendem Vitamin C-Mangel wird es vom Organismus aufgenommen. Die Beförderung von Askorbinsäure in die Zelle und das Zellgewebe ist aufwendig. Es hat sich gezeigt, dass reduziert und oxidiert Vitamin C in den meisten Fällen separat befördert wird. In der Schleimhaut des Darms ist die Zahl der Vitamin-C-Transporter limitiert.

Bei einer einmaligen Dosis von 200 Milligramm Vitamin C werden 100-prozentig, bei 500 Milligramm 73 und bei 1250 Milligramm 49-prozentig absorbiert - die biologische Verfügbarkeit sinkt also mit zunehmender Einnahme. Menschen mit einem erhöhten Vitamin-C-Bedarf: Dialyse-Patienten, Hochleistungs- und Breitensportler, Flug- und Stammfluggäste, Rauchende und Alkoholabhängige, Mitarbeiter in Strahlen- und Röntgenanlagen, Menschen, die zunehmend Umweltgifte wie z. B. Mitarbeiter in chemischen Betrieben, Labormitarbeiter...., Schüler, Ältere, trächtige und pflegebedürftige Mütter, Menschen mit Unterernährung, Menschen mit geistiger oder körperlicher Leistungsfähigkeit, Menschen mit hohem Stressniveau, Menschen mit Darm, Allergien und Krebspatienten....

Durch einen hohen Blutzuckerwert wird die Absorption von Vitamin C in die Zelle gestört, weshalb der Bedarf von Diabetikern höher ist. Bei Diabetikern ist der Vitamin-C-Spiegel in den Körperzellen niedriger, sie sind anfällig für Infektionen und ihre Immunreaktion ist begrenzt. Um so kränker ein Mensch ist, umso mehr Vitamin C benötigt er! Wirkstoffe, die zu einem erhöhten Vitamin-C-Verbrauch führen:

Zeichen von Vitamin C-Mangel: Störungen des Eiweiß-, Hormon- und Cholesterinstoffwechsels. Schon ein kleiner Defizit an Vitamin C beeinträchtigt die Nebennierenfunktion und macht Sie empfindlicher gegen Stress. Vitamin -C-Mangel tritt bei Kleinkindern zunächst durch Ruhelosigkeit und einfache Anregbarkeit auf. Vitaminmangel in 5 Stadien: Ein Vitaminmangel kann nur durch Blutwerte bei schwerwiegenden Mängeln festgestellt werden, denn auch wenn die Vitaminvorräte der Zelle erschöpft sind, können die Blutwerte noch "normal" sein.

Deshalb führte der Forscher die sechs Entwicklungsstadien eines Vitaminknappheit im Jahr 1983 ein: Viele Indizien deuten darauf hin, dass ein relativer Vitaminmangel häufiger vorkommt und dass eine optimierte Vitaminversorgung die Lebensqualität verbessert, das Lebensalter verlängert und chronische Krankheiten verhindert. Ein Überangebot an Vitaminpräparaten ist erwiesenermaßen nicht nachteilig.

Begleiterscheinungen/Giftigkeit: Es gibt keinen bekannten toxischen Grenzwert für Vitamin C. Sie wird sowohl bei der oralen Verabreichung als auch bei der venösen Injektion gut toleriert. Es wird kaum als Wasser lösliches Vitamin gelagert, überschüssiges wird im Harn abgesondert und ist somit giftig. Das Speichervermögen für Vitamin C ist gering, kann aber erhöht werden.

Mit einer Tagesdosis von nur 100 Milligramm kann es etwa 1500 Milligramm lagern, wenn die Tagesdosis auf 200 Milligramm angehoben wird, kann es bereits 5000 Milligramm einlagern. Bei einer Einnahme auf leeren Bauch können 4 bis 15 g pro Tag eine abführende Wirkung haben. Als Bedarfsdeckung gilt die Dosis, die zu leicht cremigen Stühlen führen, aber noch keinen Diarrhö verursachen.

Vitamin C ist übrigens ein harmloses Laxans, wenn Verstopfungen ein Thema sind. In den meisten Fällen können Beschwerden durch die Einnahme von Vitamin C am Ende einer Essenspause vermieden werden. Als nicht gerechtfertigt hat sich die Angst, dass Vitamin C die Bildung von Harnsteinen begünstigt, sowie der Verdacht, dass die Einnahme von Vitamin B2 verhindert wird.

Effekte auf den Elektrolytstoffwechsel: 1991 führte das Unternehmen eine Untersuchung an 12 Menschen durch, die 12 Monate lang pro Tag ein Gramm Vitamin C erhielten. Auch eine weitere Untersuchung mit 4 g Vitamin C pro Tag ergab keine Änderung der Elektrolyt-Ausscheidung. Die Unschädlichkeit bringt er in seinem Werk "Vitamin C-Hochdosistherapie" (Bibliographie) auf den Punkt: "Nach den verfügbaren Resultaten über die Einnahme von Vitamin C in oralem oder parenterale Formen auch im Megadosebereich gibt es keine Hinweise auf schädliche Begleiterscheinungen der Vitamin C-Hochdosistherapie.

"Exkretion von Vitamin C: Ohne Ausnahme werden alle in Wasser löslichen Vitalstoffe über den Harn abgesondert, unabhängig davon, ob sie aus Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungen kommen. Dies gilt auch für Vitamin C, das im Harn in zwei Formen vorkommt, und zwar als körpereigene Hydroascorbinsäure - die bisher im Organismus mit zwei Wasserstoffatomen gegen Oxydation und Schäden an körpereigenen Molekülen eingesetzt wurde - oder ungenutzt als Aszorbinsäure.

Durch eine gute Zufuhr von Antioxidanten wie Vitamin C können die freien Radikalen unbedenklich gemacht und das erkrankte Körpergewebe wieder in seinen normalen Zustand versetzt werden. Vitamin C-Vorkommen in Lebensmitteln: Bedeutende Anteile finden sich nur in frischen Früchten und Gemüsen, die im reifen Zustand gewonnen und rasch verzehrt werden. Das Garen von Vitamin C führt zu weiteren Einbußen, da Askorbinsäure durch atmosphärischen Sauerstoff, insbesondere bei höheren Außentemperaturen, sowie in Gegenwart von schwermetallhaltigen Stoffen (z.B. Garen in einem Kupferkessel) zersetzt wird.

Als natürlichste Quelle für Vitamin C gilt die Hagebuttenhaut mit vielen Begleitstoffen wie Bioflavonoide und Enzyme. Allergie wie Asthma bronchiale, allergische Rhinitis (von Blütenstaub, Haushaltsstaub, Tierhaaren....), Neurodermitis: Vitamin C reduziert die Histaminbildung, die eine Entzündung auslöst. In seinem Fachbuch sagt Gröber: "Orthomolekulare Medizin" (Bibliographie) bei Allergieerkrankungen 2 bis 5 g Vitamin C mündlich (z.B. 4x500 mg ) und ein- bis zwei Mal pro Tag 7,5 bis 15 g eingenommen.

Langzeit-Vitamin C kann den Histaminspiegel um bis zu 38% verringern. Übrigens haben Allergien oft zu geringe Vitamin-C-Blutwerte. Askorbinsäure steigert den Cholesterinabbau und die Cholesterinausscheidung und bewahrt diese Substanzen vor Oxydation. Hochdosiertes Vitamin C kann die Thrombozytenverklumpung verringern und damit das Risiko von Gerinnseln in der Lunge und den Lunge nach der OP verringern.

Vitamin C verstärkt auch die Gefäßwand. Außerdem reduziert es die exzessive Bildung von Radikalen in den Gefässwänden und steigert die Entspannungskapazität der Blutgefässe, wodurch ein erhöhter Druck im Blut vermieden wird. Bei einer doppelblinden, plazebokontrollierten, randomisierten Untersuchung an 46 Patientinnen und Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung hat die Verabreichung von 500 Milligramm Vitamin C pro Tag über einen längeren Zeitraum von einem Monat zu einer deutlichen Steigerung der vaskulären Entspannung geführt.

Der Kliniker und Orthomolekularmediziner Dr. Blaurock-Busch rät zur Einnahme von einem Gram Vitamin C pro Essen bei Arterienverkalkung. Hypertension: In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie an 45 Bluthochdruckpatienten (Hypertonie), 500 mg Vitamin C pro Tag, für einen Zeitraum von einem Jahr eingenommen, reduzierte sich der durchschnittliche Wert des Blutdrucks um 9 Prozentpunkte. Studien des Japaners Jothika verglich den Vitamin-C-Spiegel bei gesunder en blutdrucksenkender Person zwischen 30 und 39 Jahren.

Fazit: Bei Männern mit niedrigem Vitamin C-Spiegel war der Druck im Blut signifikant höher. Das Vitamin C ist besonders geeignet zur Vorbeugung der Verkalkungen der Herzkranzgefäße (Koronarsklerose), der Gehirngefäße (Zerebralsklerose) und der Randblutgefäße (an Arm und Bein). In einer 1992 durchgeführten Untersuchung des Wissenschaftlers Brigitte B. Braun mit mehr als 11.000 Amerikanerinnen und Amerikanern wurde nachgewiesen, dass eine an Vitamin C reichhaltige Diät die Sterberate von Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant reduziert.

Unter dem Einfluß von freien Radikalen bilden sie zusammen mit Eiweißen und Fett so genannte AGE ( "Advanced-Glycation End Products"), die sehr stark anhaftend sind und so die Verkehrswege in und aus den Blutgefäßen und -gefäßen abdecken. Diese Karamellisierung ist als Altersfleck auf der Schale ersichtlich.

Untersuchungen belegen, dass bereits ein einziges Gram Vitamin C die Bildung von klebrigem Alter jeden Tag um ein Drittel mindern kann. Auch Vitamin E kann das Alter reduzieren. Bei vielen Diabetikern kommt es zu Gingivitis und schlecht verheilenden Geschwüren der Haut, auch hier kann Vitamin C nützen. Vitamine C und Zucker: Beide Stoffe sind so gleich, dass sie durch den gleichen Vorgang in die Zelle eindringen.

So sind bei hohen Blutzuckerwerten die Andockpunkte der Körperzellen belegt und Vitamin C ist schwierig zu bekommen. Aufgrund dieser Konkurrenzsituation mit Diabetes benötigen Diabetespatienten ein Mehrfaches an Vitamin C, um eine möglichst hohe Zellkonzentration zu haben. Noch etwas: Vitamin C nimmt (wenn es im Überfluss vorkommt) auch die Anlegestellen für Diabetes in vielen Eiweißen ein, die sonst zu Alterskrankheiten werden.

In der Diabetikerin migrieren sie aus den Zellen: Ist das Vitamin C in den Körperzellen nicht ausreichend vorhanden und sind andere Stoffwechselerkrankungen vorhanden, bilden die Körperzellen mehr Sorbit ( "Zuckeralkohol", der speziell auch als Süssstoff für Diabetes erprobt ist), was dazu führt, dass aus den Körperzellen kleine Mengen wie Antioxidanzien und Vitaminpräparate abgepumpt werden können.

Infolgedessen leiden der ganze Zellmetabolismus und es bilden sich viele der freien Radikalen in den Energiezentren, den Sojazellen. Untersuchungen haben gezeigt, dass zwei g Vitamin C pro Tag die Sorbitproduktion in den Körperzellen um die Hälfte reduzieren können. Außerdem fördert es die Aminosäure- und Eiweißsynthese im Organismus. Mangel an Eisen: Vitamin C steigert die Eisenaufnahme aus der Nahrung und auch aus Eisenergänzungen.

Eine Vielzahl von Untersuchungen zeigt, dass die Zufuhr von Vitamin C gleich zu Anfang der Beschwerden die Dauer der Erkrankung deutlich verkürzt. Die Immunabwehr verwendet viel Vitamin C, um die Leukozytenaktivität (die wiederum Keime und Vögel abtöten) zu steigern. In einer doppelblinden und placebokontrollierten Untersuchung an 133 Patientinnen und Patienten führt die 3-malige Verabreichung von 2 Gramm Vitamin C über 5 Tage zu einer deutlichen Besserung im Verlauf der Erkrankung (Dauer und Symptomatik von Erkältungen) im Gegensatz zu Placebo", berichtet er.

Entscheidend für den Therapieerfolg von Vitamin C ist die frühzeitige Einnahme (!) und die Dauer der Einnahme (5 Tage). "Gout: Vitamin C kann den Harnsäurespiegel senken, indem es seine Ausscheidungen über die Nieren anhebt. Entzündungen - Natürliche Antibiotika Vitamin C: Aus einer Tagesmenge von Vitamin C über 1 g steigt die Temperatur bei Entzündungen leicht an, was die Funktionen der Leukozyten stimuliert.

Das Vitamin C stimuliert die Bildung von weißen Blutzelle und steigert deren Kapazität, bakterielle und virale Keime zu vernichten (kein Antibiotikum!). Abwehrzellen enthalten 40 mal mehr Vitamin C als andere Körperzellen! Erst wenn Makrophagen (die Krankheitserreger ausrotten) mit Vitamin C gesättigt sind und genügend Vitamin E in ihren Zellen haben, können sie die freien Radikalen abstoßen.

Fehlt eine ausreichende Zufuhr gleich zu Anfang einer Entzündung, wird Vitamin C rasch verzehrt und die Abwehrzellen können nicht mehr intakt sein. Ulzera: Eine unzureichende Vitamin-C-Versorgung steigert das Geschwür- und Blutungsrisiko (Blutungen). Eine gute Vitamin-C-Status verhindert oder heilt. Viel Vitamin C (siehe Toleranzniveau oder Darmtoleranz) kann zu einem weichen Darmtrakt und zu einer Stärkung der Adern um den Anus herum sowie zu einer Verminderung der Schwellung und der Neigung zu Gerinnseln im Blut beitragen.

Ausreichend Eiweiß und Vitamin C gewährleisten eine gute Carnitin-Produktion. Akuthepatitis: In einer Untersuchung des Wissenschaftlers Bätgen von 1957 bis 1958 wurden 245 infizierten Kindern 10 g Vitamin C pro Tag verabreicht. In einer 1954 durchgeführten Untersuchung von Bauer/Straub zeigte sich, dass die Tagesdosis von 10 g Vitamin C die Krankheitszeit der Probanden im Verhältnis zur Vergleichsgruppe um 50 v. H. reduziert.

Knochenschmerz: Frakturen, Knochenkrebs und andere Knochenkrankheiten können Beschwerden hervorrufen, die durch viel Vitamin C gemildert werden können. Das Vitamin C ist ein Co-Faktor von Oxydasen (Enzymen) in der Leber, die krebserregende Stoffe entgiftet und ist auch für die Verteidigung gegen freie Radikale und damit für die Verhinderung von schädlichen Oxidationen unerlässlich. Das Vitamin C reduziert somit das Risiko von Tumoren, vor allem im Bereich des Verdauungstraktes (Mundschleimhaut, Larynx, Ösophagus, Magen, Pankreas, Därme, Gebärmutter, Harnblase) und Mamma.

In epidemiologischen Untersuchungen wurde ein enger Zusammenhang zwischen dem geringen Vitamin C-Spiegel und dem Auftreten dieser Krebserkrankungen festgestellt. Im Rahmen der Iowa-Studie mit 34.000 evaluierten Patientinnen im Jahr 1996 reduzierten 500 Milligramm Vitamin C pro Tag das Risiko von Brustkrebs um 21% im Vergleich zu jenen Patientinnen, die kein weiteres Vitamin C eingenommen haben. Der Gladysblock vom National American Cancer Research Institute präsentierte einen Überblick über 47 Untersuchungen zu Vitamin C und zusätzlichem Bakterium.

Im Rahmen der so genannten Baseler Untersuchung wurden bei 2974 Mann Plasmakonzentrationen an antioxidativen Vitaminen erforscht. Ein Ergebnis war, dass Menschen mit niedrigem Vitamin C-Blutspiegel ein höheres Magenkrebsrisiko und andere Krebserkrankungen des Verdauungstraktes haben. Lebensdauer: Eine langfristige Untersuchung an 11 000 Amerikaner zeigt: 800 Milligramm mehr Vitamin C pro Tag im Vergleich zu 50 Milligramm in einer Vergleichsgruppe, Erhöhung der Lebensdauer um 5 Jahre.

Im Jahr 2001 wurde eine Untersuchung der Vitamin-C-Blutwerte in 20.000 britischen Personen im Alter von 49 bis 71 Jahren durchgeführt. Die Sterblichkeitsrate ist umso niedriger, je mehr Vitamin C im Blut vorhanden ist. Ermüdung: Vitamin C ist zusammen mit B-Vitaminen an der Bildung von Neurotransmittern wie Norepinephrin und Diopamin beteiligt. 2. In extremen Fällen kann ein chronisches Müdigkeitssyndrom aufgrund von permanentem Stress und unzureichender Vitaminaufnahme auftreten.

Durch die hohe Dosierung von Vitamin C und B-Vitaminen werden Kurierstoffe und Energiegewinnung angeregt. Vitamin C kann für Menschen mit Depression, schizophrener oder manisch-depressiver Störung sehr nützlich sein, da es an der Bildung der an diesen Erkrankungen fehlenden Neurotransmittern mitwirkt. Tabakkonsum /Alkohol: Im Gegensatz zu Nichtrauchern benötigen Rauchende das Doppelte bis Dreifache an Vitamin C, da der Abbau von Ascorbinsäure durch die vielen Radikalen im Tabakrauch gefördert wird.

Das Vitamin C kann die Haut vor Beschädigung und Fettspeicherung durch starken Alkoholkonsum schützen. Das Vitamin C reduziert die Absorption von Metallen in den Organismus, erhält sie in Lösungen und fördert so ihre Ausleitung. Nebenbei bemerkt: Wenn Sie 8 Füllungen mit Amalgam haben, nehmen Sie etwa 10 Milligramm des Quecksilbers zu sich.

Der Bleigehalt von Tabakrauchern konnte mit 1000 Milligramm Vitamin C um 81% reduziert werden, und zwar bei täglicher und regelmäßiger Einnahme. Das Vitamin C kann den erhöhter Augendruck beim Grünen Star verringern und seine antioxidierende Wirkung kann zur Vorbeugung des Katarakts beitragen. Bei einer Untersuchung an 247 weiblichen Patienten im Alter von 56 bis 71 Jahren wurde die langfristige (10 bis 12 Jahre) Einnahme von Vitamin C von mind. 400 Milligramm pro Tag mit einer um 77% niedrigeren Quote an Kontaktlinsentrübungen verbunden.

Bei 10 Vitamin-C-Studien mit 80.000 Probanden wurde der altersbedingte Graue Star um 40 bis 50 Prozentpunkte gesenkt. Auch gibt es Anzeichen dafür, dass regelmässige Vitamin-C-Dosen die Kataraktprogression reduzieren. Im Übrigen ist der Vitamin-C-Gehalt in der Flüssigkeit 59-mal höher als im Blute und noch stärker in der Brillenlinse.

Man findet viel Vitamin C in der Wunde, wo es für die Bildung neuer Collagenfasern für die neue Gesichtshaut vonnöten ist. Durch die sofortige Mobilisierung zu den verwundeten Stellen sinken die Vitamin-C-Blutwerte nach Verletzung, Verbrennung und Operation um mehr als die Haelfte. Die Wundheilung ist umso geringer, je geringer die Vitamin-C-Werte waren.

Täglich ein bis drei g mehr Vitamin C beschleunigen den Verschluss des Hautgewebes und die Bildung von Narben. Auch in jeder einzelnen Verletzung gibt es eine Vielzahl von Keimen und freien Radikalen, mit denen sich Vitamin C auflöst. Zahnfleischverlust: Vitamin C reduziert Blutungen und entzündliche Zustände des Zahnfleisches und begünstigt dessen Abheilung. Ein reichlicher Vorrat an diesem Vitamin kann die Neigung zu einer Zahnfleischerkrankung verringern.

Aus den vorangegangenen Erklärungen wissen wir bereits, dass Vitamin C notwendig ist, um kollagene Ballaststoffe im Organismus herzustellen und die Einzelfasern zu festen Ballaststoffen zu vemetzen. Vitamin C-Mangel verursacht eine Schwäche des Nervensystems. Das Vorhandensein von ausreichend Vitamin C ist also eine Grundvoraussetzung für den Auf- und Ausbau und die Erhaltung, für die Straffheit und Spannkraft des Hautbindegewebes.

Weil der Organismus sie nicht selbst produzieren kann, muss er sie mit der Ernährung einnehmen. Dr. Lange: "Heutzutage gibt es einen weit verbreiteten Vitamin-C- und Lysinmangel. Collagen ist das Eiweiß, das die Zelle hält, die Gefäße stabilisiert, die Basis für den Aufbau und die Festigkeit der Gebeine schafft, Gewebe und Organe stabilisiert und gewisse Schichten der Haut ausbildet.

Zusammengefasst gibt das bindegewebige Material dem Organismus eine gewisse Ausprägung. Die weicheren, zellreichen Bindegeweben ( "loses Bindegewebe") drängen sich in die Lücken anderer Geweben, unterteilen, umhüllen und verbinden diese und versorgen sie mit Nerv und Blutgefäßen (kleine Gefäße münden immer im bindegewebigen Bereich, von wo aus die Zelle mit Nähr- und Abfallprodukten gespeist wird).

Das Bindegewebe wird im Organismus verdaut und das Bindegewebe repariert. Dies betrifft die Verbreitung von Infektionskrankheiten im Organismus ebenso wie von chronischen Erkrankungen, Allergie, Arterioskleroseund Krebserkrankungen. Um eine Fehlprogrammierung einer Körperzelle zu bewirken, müssen zwei Kontrollbefehle parallel erfolgen, und zwar die Zellproliferation und die Lösung des angrenzenden Knochengewebes.

Die Zellproliferation allein konnte keine Krankheiten im Organismus verbreiten, da die Keime, Vitamine oder Tumorzellen die Grenzen des Gewebes nicht durchbrochen haben. Es ist bei den Amino-Säuren so wichtig wie Vitamin C bei den Vitrinen. Dr. Lange: "Nützliche Therapiedosen von Lithium fangen bei 6 gr pro Tag an und betragen oft 10 gr pro Tag und mehr.

Ein Überdosieren von Lithium ist ebenso unmöglich wie ein Überdosieren von Vitamin C. In einem 70 kg schweren menschlichen Organismus sind etwa 600 g des Lysins als Bindegewebsbaustoff enthalten. Bei agressiven oder langwierigen Erkrankungen ist er jedoch überlastet und es kommt zu einem Prolin-Mangel, da die große Anzahl an kollagenverdauenden Enzymen einen starken Kollagen-Umsatz verursacht.

Um die Neubildung von Collagen in ausreichendem Umfang zu ermöglichen, benötigen Sie auch viel Vitamin C.

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