Vitamin C Deutschland

C-Vitamin Deutschland

Das Vitamin C ist ein wasserlösliches Vitamin, auch Ascorbinsäure genannt. Vitamin C kommt in der Natur vor allem in Obst und Gemüse vor. Kaufen Sie Vitamin C Produkte und Medikamente in Ihrer Apotheke in Deutschland! Natürliche Quellen für Vitamin C sind ausschließlich Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs. Ein Vitamin-C-Mangel tritt bei gesunden Menschen in Deutschland auf.

Vitaminkonzentrat Deutschland | Askorbinsäure

Wenn Sie Vitamin C in Form von Blöcken bevorzugen, können wir Ihnen Vitamin C-Tabletten mit 1000 Milligramm anbieten. Sie sind einfacher zu verwenden, aber das Puder ist preiswerter und kann zu einem Getränk oder Shake Ihrer Wahl beigefügt werden. Das Vitamin C ist bekannt für seine wohltuende Auswirkung auf das Abwehrsystem. Neben seiner positiven Auswirkung auf das Abwehrsystem ist Vitamin C auch ein starkes Antioxidationsmittel, das vor Zellschäden durch die freien Radikalen bewahrt.

Die angedeuteten Werte können abweichen. Das implizierte Ergebnis erfordert eine entsprechende Diät und regelmäßige Schulung. 100 % Vitamin C-Pulver (Ascorbinsäure). Vitamin C kann für eine bessere gesundheitliche Versorgung mit anderen gesundheitsförderlichen Nahrungsergänzungsmitteln wie z.B. Komplettgrün, Vitamin D3-Tabletten und extrastarken Fischen verwendet werden. Die angedeuteten Werte können abweichen.

Das implizierte Ergebnis erfordert eine entsprechende Diät und regelmäßige Schulung.

Eine Auswahl von ausgewählten Fragestellungen und deren Beantwortung zu Vitamin C

Was ist Vitamin C? Das Vitamin C ist ein in Wasser lösliches Vitamin, auch bekannt als Aszorbinsäure. Vitamin C kommt in der Natur vor allem in Früchten und Gemüsen vor. Viele verarbeitete Lebensmittel, einschließlich Fleisch- und Wurstprodukte, beinhalten Vitamin C als Zusatz ( "Antioxidantien", E 300 bis E 304, E 315 und E 316), um sie zu konservieren und ihre Originalfarbe zu bewahren.

Mit Vitamin C angereicherte Nahrungsmittel sind ebenfalls auf dem Vormarsch. Wozu benötigt der Organismus Vitamin C? Das Vitamin C ist an vielen Stoffwechselvorgängen involviert. Das Vitamin C hat eine antioxidative Wirkung, d.h. es nimmt Schadstoffe wie z. B. die freien Radikalen und reaktiven Sauerstoffarten auf und bewahrt so die körpereigenen Körperzellen und Körpermoleküle vor Schädigungen.

Gibt es in Deutschland einen Vitamin-C-Mangel? Vitamin -C-Mangel gibt es in den Industrieländern nicht. Die klassischen klinischen Vitamin-C-Mängel sind Moeller-Barlow-Krankheit bei Säuglingen und Scurvy bei Kindern (früher oft als "Seefahrerkrankheit" bezeichnet). Solche Erkrankungen kommen nur bei Menschen mit einem dauerhaften Defizit an Vitamin C vor. Schon 10 Milligramm Vitamin C pro Tag beugen vor.

Was sind die Richtwerte für die Vitamin-C-Aufnahme? Der Referenzwert (empfohlene Einnahme) von Vitamin C hängt vom Lebensalter und ab der Adoleszenz vom Gender ab. Für Männer im Alter von 15 bis unter 19 Jahren wird eine tägliche Einnahme von 105 Milligramm empfohlen, für Frauen von 90 Milligramm.

Im Erwachsenenalter sind es 110 Milligramm pro Tag für den Mann und 95 Milligramm pro Tag für die Frau. Mütter und werdende Mütter haben einen höheren Nährstoffbedarf, so dass die Tagesdosis 105 Milligramm für Mütter in der Schwangerschaft und 125 Milligramm für säugende Mütter liegt. Bei Rauchern ist eine Tagesdosis von 135 Milligramm für die Frau und 155 Milligramm für den Mann indiziert (siehe Referenzwerttabelle für die Vitamin-C-Aufnahme).

Warum ist der Bezugswert für Rauchende größer? Rauchende haben einen höheren Stoffwechselverlust und geringere Vitamin-C-Konzentrationen im Körper als Nichtrauchende. Ihre Vitamin-C-Verkäufe sind 40% größer als die von Nichtrauchenden. Auf dieser Basis ist eine Tagesdosis von 135 Milligramm für die Frau und 155 Milligramm für den Mann indiziert.

Welche Nahrungsmittel sind von Natur aus Vitamin C-reich? Besonders vitaminreiche Nahrungsmittel sind beispielsweise Sanddornfrüchte (Saft), Paprika, Johannisbeere und Petersilien (> 100 mg/100 g). Citrusfrüchte, Erdäpfel, Kohl, Blattspinat und Paradeiser sind jedoch wegen ihres höheren Vitamin-C-Gehaltes und der verbrauchten Mengen wichtig für die Vitamin-C-Zufuhr. Die Vitamin-C-Gehalte eines Lebensmittels variieren je nach Erntezeit, Transportdauer und Lagerungsart sowie Küchenvorbereitung.

Vitamin C kann bei der Lebensmittelverarbeitung durch den Sauerstoffeinfluss oder hohe Temperatur oder durch seine Löslichkeit in Wasser untergehen. Wie kann der Richtwert für die Vitamin-C-Aufnahme erlangt werden? Welche Hinweise gibt es für eine gute Vitamin C-Versorgung? Verzehr von 5 Stück pro Tag, am besten eine mit jeder einzelnen Mensur.

Nahrungsmittel wie z. B. Früchte und Gemüsesorten sollten sorgfältig, aber nur kurz abgewaschen werden. Nur kurz dämpfen, um den Vitaminverlust zu mindern. Wie hoch ist die Aufnahme von Vitamin C in Deutschland? In Deutschland wird die Verzehrempfehlung von allen Altersklassen über- oder unterschritten. Nach Angaben der National Consumption Study 2 (NVS 2, 2005-2006) betrug die durchschnittliche tägliche Aufnahme von Vitamin C bei den 15- bis 80-jährigen Menschen fast 100 Milligramm für Männer und Frauen. 2.

Beim Mann war die durchschnittliche Vitamin-C-Aufnahme zwischen den einzelnen Altersklassen nicht wesentlich unterschiedlich. Die Vitamin-C-Aufnahme bei den 51- bis unter 65-Jährigen war bei der Frau im Verhältnis zu den jungen Jahren höher. Kann zu viel Vitamin C schädlich sein? Der Verzehr von bis zu ca. 1 Gramm Vitamin C pro Tag sollte nicht mit gesundheitsschädlichen Begleiterscheinungen einhergehen.

Bei einer Einnahme von 3 bis 4 Gramm pro Tag können gastrointestinale Probleme wie z. B. Diarrhöe auftauchen. Einige Gruppen von Menschen haben ein höheres Nebenwirkungsrisiko durch eine gesteigerte Vitamin-C-Aufnahme. Aber auch eine Einnahme von bis zu 1 Gramm pro Tag ohne schädigende Begleiterscheinungen ist für sie verträglich.

Die Richtwerte für Vitamin C wurden im Jahr 2015 revidiert - was hat sich verändert? Der revidierte Ansatz der Herleitung der Richtwerte für die Vitamin-C-Aufnahme wurde im Einklang mit dem Ansatz der European Food Safety Authority (EFSA), die im Jahr 2013 Richtwerte veröffentlichte, umgestellt. In der Vergangenheit wurde der Vitamin-C-Gehalt von Muttermilch als Basis für die Herleitung des Referenzwertes für Säuglinge verwendet.

Allerdings spiegelt der Vitamin-C-Gehalt der Muttermilch nicht die Bedürfnisse des Kleinkindes wider: Man kann davon ausgehen, dass heute der Vitamin-C-Gehalt der Muttermilch aufgrund der hohen Nährstoffversorgung (z.B. durch angereichertes Essen) über dem des Kleinkindes liegt. Aus diesem Grund wurde auf der Grundlage der niedrigsten Vitamin-C-Aufnahme von Kleinkindern in der EU und den Vereinigten Staaten (23 mg/Tag), die den Bedürfnissen von Kleinkindern entspricht und drei Mal so hoch ist wie die zur Verhinderung von Skorbut erforderliche Dosis (7 Milligramm pro Tag), eine Schätzung von 20 Milligramm Vitamin C pro Tag als Bezugswert für Kleinkinder im ersten Jahr des Lebens festgesetzt, anstelle von 50 bzw. 55 Milligramm pro Tag.

Zudem wurde der Bezugswert für die Aufnahme von Frauen in der Stillzeit nicht mehr anhand der Vitamin-C-Aufnahme mit der Muttermilch ermittelt, da davon ausgegangen werden kann, dass die Muttermilch aufgrund der heutigen erhöhten Vitamin-C-Aufnahme gewissermaßen "unnötig viel" Vitamin C enthielt. Aus diesem Grund wurde vom früheren Ansatz und Verfahren der EBLS abgelenkt und der Bezugswert für Frauen, die stillen, auf der Grundlage des neuen Bezugswerts für Kleinkinder abgeleitet.

Es ist jetzt 125 Milligramm anstelle von 150 Milligramm Vitamin C pro Tag. Bei Kindern und Jugendlichen wird der Vitamin-C-Bedarf aus dem Vitamin-C-Bedarf für die Erwachsenen abgeleitet, wobei unterschiedliche Referenzgewichte (d.h. in Relation zum Körpergewicht) berücksichtigt werden, was zu niedrigeren empfohlenen Aufnahmewerten für die unterschiedlichen Altersklassen als bisher führt.

Der durchschnittliche Vitamin-C-Bedarf von gesunden Erwachsenen wird als die Summe von Vitamin C betrachtet, die die metabolischen Verluste von Vitamin C kompensiert und einen gewissen Vitamin-C-Gehalt im Blut garantiert (Fastenkonzentration von Askorbat im Plasma: 50 µmol/l). Für den Mann ab 19 Jahren beträgt die Tagesdosis 110 Milligramm. Weil das Gewicht des Körpers als ausschlaggebend für geschlechtsspezifische Unterschiede im Stoffwechsel von Vitamin C betrachtet wird, ergibt sich der Vitamin-C-Bedarf der Frau aus den Bedürfnissen der Menschen und im Verhältnis zum Gewicht des Körpers.

Dies führt zu einer geringeren empfohlenen Tagesdosis von 95 Milligramm für Sie. Früher lag die Einnahmeempfehlung für ausgewachsene Menschen bei 100 mg/Tag. Bei der Schwangerschaft ab dem vierten Lebensmonat besteht ein erhöhter Bedarf von 10 Milligramm gegenüber der nichtträchtigen Frau, so dass der Bezugswert derzeit bei 105 mg/Tag liegt.

Ist das Einnehmen eines Vitamin C-Präparates ein Schutz vor Erkältungskrankheiten? Dass eine hochdosierte Zufuhr von Vitamin C-Präparaten ( 200 mg/Tag) Erkältungskrankheiten in der Bevölkerung verhindern oder kurieren kann, ist nachweisbar. Es kann nur bei Menschen unter starker physischer Beanspruchung oder in einer kalten Umwelt begründet sein, bei denen ein vermindertes Vitamin-C-Zusatzrisiko nachweisbar ist.

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