Vitamin C Kollagen

Kollagen Vitamin C

Und was hat Vitamin C damit zu tun und was haben sie gemeinsam? Nachgewiesenermaßen trägt es zu einem gesunden Kollagenstoffwechsel bei. Ein kollagener Aufbaufaktor - Vitamin C? Bei der Kollagensynthese ist auch Vitamin C oder Ascorbinsäure wichtig. Ein Mangel an Vitamin C beeinträchtigt die Hydroxylierung.

Vitamine C - und Kollagen - Kollagen

Kollagenbiosynthese (auch Collagenogenese genannt) ist ein komplizierter Vorgang, der sowohl die Phasen, die bei der Herstellung aller Eiweiße vorkommen, als auch die einmaligen Phasen, die nur bei der Bildung von Kollagenproteinen ablaufen, einbezieht. Dies geschieht in den so genannten Chondroblasten und Knorpelzellen, in denen viele verschiedene Substanzen und Elemente biosynthetisch hergestellt werden.

Unter anderem werden dort die Bestandteile der extrazellularen Dermismatrix, Enzymmoleküle (Signalmoleküle u.a.) und ergänzende Bestandteile der späteren Kollagen- und Elastinfaser hergestellt. Collagenogenese fängt mit der Bildung von Ribonukleinsäure (nukleare RNA) an - einer prokollagenen RNA-Matrix. Das Cytoplasma des Zellkerns von Mykosen oder Knorpelzellen synthetisiert mit dieser Matrize die Polypeptide, die Alpha-Ketten, die in der Regel aus 100-350 Fettsäuren zusammengesetzt sind.

Das ganze Verfahren hängt von der Gegenwart der entsprechenden Fermente, Spurenelemente wie z. B. Metall und Metall, aber auch von der Gegenwart von Ascorbinsäure (Vitamin C) ab. Das Vitamin C ist bekannt für seine wohltuende Auswirkung auf den gesamten Körper und die Supplementierung ist bereits sehr weit verbreit. Bei den Verbrauchern wächst das Bewusstsein für natürliche bioorganische Darreichungsformen dieses Vitamin, wobei billige und schlecht absorbierte Ascorbinsäure enthaltende Präparate vermieden werden.

Ein großer Vorteil von Vitamin C wird als positiver Effekt auf die Stärkung der Abwehrkräfte angesehen, da es zwar nicht unmittelbar eine Infektion vorbeugt, aber das Infektionsrisiko deutlich verringert und deren Wirkungsdauer verringert. Inzwischen ist eine der Hauptaufgaben von Vitamin C im Organismus, die Proteinsynthese, einschließlich Kollagen, zu unterstützen.

Da der Mensch Vitamin C nicht herstellt und nicht lagert, sondern aus der Ernährung gewinnt, ist es sehr wichtig, für eine ausreichend große Anzahl an zu sich nehmen. Möglicherweise durch Ergänzung des Vitamin, 100% natürlich. Vitamin C-Mangel hemmt nicht nur die Collagensynthese, sondern steigert auch das Erkrankungsrisiko.

Unter den Anzeichen eines starken Vitamin-C-Mangels, der so genannten Skorbutkrankheit, gibt es eine Vielzahl von Hautveränderungen, Blutgefäßen, Schleimhäuten, Zahnfleischschwund und gar Zahnverlusten. Zur ordnungsgemäßen Kollagenbiosynthese wird eine angemessene Vitamin C-Menge benötigt.

Ist dies der Fall, führt der Vorgang der Hydroxylierung von Prolin und Lithium (zwei neue körpereigene Säuren werden gebildet: Hydroxyprolin und Hydroxylysin) und die Kollagenspirale (deren Form ation die Molekülen des entstandenen Collagens absorbiert) zu korrekten und dementsprechend starken Anhaftungen. Auf diese Weise beginnt es, und ohne dass der Raum um die Bindegewebe mit Vitamin C gesättigt wird - solche Vorgänge finden nicht statt oder sind stark gestört.

Auch auf die Endform und den Aufbau aller aus Kollagen hergestellten Ballaststoffe hat Vitamin C einen großen Einfluß. Collagen - der Hauptbaustein des körpereigenen Knochens - kommt im ganzen Organismus vor: in Beinen, ZÃ??hnen, Geweben, Geweben, Sehnen, Gliedern, Hautstellen, Hornhaut, Gewebemuskel und BlutgefÃ? Durch den richtigen Anteil an Kollagen, auch mittelbar Vitamin C, wird eine schnelle Regenerierung des geschädigten Gewebe gewährleistet, z.B. beschleunigte Heilung von Wunden und Brüchen, Resorption von Quetschungen und Quetschungen, Blutstillung und Blutung, etc.

Der unbestrittene Vorzug von Vitamin C ist seine anregende Wirkung auf das Abwehrsystem des Körpers. Es gibt nichts, was das Wachstum und die Leistungsfähigkeit der Abwehrzellen T und T und B und anderer weißer Blutzellen, deren Aufgabe es ist, mikrobielle Erkrankungen zu behandeln, so effektiv stimuliert wie Vitamin C. Die ausreichende Zufuhr von Vitamin C in ausreichender Anzahl und Verfügbarkeit bestimmt auch das Funktionieren des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem des Herzmuskels.

Das Vitamin C hat einen unmittelbaren Einfluß auf die Regulation der Cholesterinbildung in der Haut und deren Umsetzung in die ausgeschiedene Gallensaft.

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