Vitamin C Nahrung

Lebensmittel Vitamin C

Starker Mangel (Skorbut) ist eher selten, da in durchschnittlichen Ernährungsformen genügend Vitamin C vorkommt. Weiterempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE)[mg/Tag]. Hier erfahren Sie, welche tierischen und pflanzlichen Nahrungsmittel besonders reich an Vitamin C sind und wie viel davon der Körper täglich benötigt. Welches sind die besten Vitamin C-Lieferanten?

VITAMIN C - Supernahrung

Unter den körpereigenen Substanzen ist Vitamin C der Star. Folgende 5 Nahrungsmittel beinhalten besonders viel Vitamin, das die körpereigene Abwehr stärkt. Auch ohne Vitamin C geht nichts: Es nimmt wesentliche Funktionen beim Ausbau von Gewebe, Beinen und Zahnen ein. Eine starke Unterversorgung (Skorbut) ist recht rar, da in der Regel genügend Vitamin C vorhanden ist.

Es ist viel Vitamin C in diesen 5 Dingen! Generell ist ökologisches Grün eine wertvolle Quelle für Vitamin C. Die Paprikafarbe ist jedoch verhältnismäßig irrelevant, da sowohl die grünen, roten als auch die gelben Sorten einen höheren Vitamin-C-Gehalt haben. Orangen ist der klassische Vitamin C-Lieferant.

Allerdings wird ihre Bedeutung oft überbewertet, denn um zum Beispiel die tägliche Dosis Vitamin C einzunehmen, müssten knapp 200 ml frischer gepresster Zitrone getrunken werden. In der Regel wird Vitamin C durch Hitze abgebaut, aber Kraut ist eine Ausnahmen. Welche Krautgemüse Sie am liebsten mögen, hängt von Ihnen ab, denn jede Variante hat bei richtiger Verarbeitung einen höheren Vitamin-C-Gehalt.

Die Nahrung mit dem größten Vitamin C-Gehalt ist? Sehr vielseitig einsetzbar ist Broccoli, das einen höheren Vitamin-C-Gehalt und andere Eigenschaften hat.

Vitaminknappheit

Das Vitamin C, auch bekannt als Askorbinsäure, ist an vielen Prozessen im Menschen mitbeteiligt. Weil der Organismus Vitamin C nicht selbst produzieren kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Zu den besten Lieferanten dieses Vitamins gehören frische Früchte und Gemüsesorten, besonders Citrusfrüchte, Brokkoli und Pfeffer. Am meisten profitieren die Menschen vom Vitamin C-Gehalt dieser Nahrungsmittel, wenn sie roh eingenommen werden.

Ein Teil dieses zarten Vitamin geht beim Garen unter. Wer zu wenig Früchte und Gemüsesorten isst oder bereits einen Mangel an Nährstoffen hat, kann es durchaus Sinn machen, seine Ernährung mit Vitamin C in seiner natürlichen Zusammensetzung zu ergänzen. Das Vitamin C übernimmt eine Vielzahl von Funktionen im Organismus. Auch Vitamin C ist sehr bedeutsam für die Kollagenbildung.

Collagen sichert die Spannkraft von Oberhaut, Bänder, Spannglieder und Blutgefäße sowie die Kraft von Zahn und Skeletts. Die Narben bestehen auch aus Collagen, weshalb Vitamin C auch für die Heilung von Wunden wichtig ist. Das Vitamin C fördert auch die Aufnahme von Eisen im Darm, verbindet mit Schwermetallen wie z. B. Bleikadmium und Kupfer und hilft dem Organismus als exzellentes Antioxidationsmittel, die freien Radikalen zu neutralisieren, die zu Zellschädigungen anregen.

Vitamin C-Mangel hat negative Auswirkungen auf den ganzen Organismus. Wenn zum Beispiel der Organismus nicht mehr in der Lage ist, genügend Collagen zu produzieren, kommt es zu einer Gewebeschädigung. Zahnfleischbluten und kleine Rötungen unter der Haut sind in der Regel die ersten Zeichen eines Vitamin-C-Mangels. Im Laufe der Zeit werden die Beschwerden immer schlimmer, bis hin zur Funktionsbeeinträchtigung des Körpers.

Scurvy tritt bei extremen Vitamin C-Mangel auf und ist seit Jahrzehnten ein weit verbreitetes Phänomen auf längeren Reisen. So können beispielsweise Anzeichen eines Vitamin-C-Mangels vorliegen: Weil Vitamin C in Wasser löslich ist und ein Übermaß im Harn abgesondert wird, sind Überdosen rar. Zu den Symptomen einer Überdosis gehören Brechreiz, Magenkrämpfe und Diarrhö.

Du möchtest die Verbindungen zwischen unserer Nahrung und unserer eigenen gesundheitlichen Situation aus einer ganzheitlichen Perspektive kennen?

Mehr zum Thema