Vitamin C überschuss

Überschuss an Vitamin C

Wenn der Körper zu viel Vitamin C erhält, entsteht ein Überschuss an Vitamin C. Vitamin C ist ein Nährstoff, der in allen Arten von Obst und Gemüse enthalten ist. Der Hund braucht keine großen Mengen, aber er kann die Vitamine nicht ausreichend selbst herstellen, genau wie der Mensch. Das Vitamin C ist eines der beliebtesten Vitamine. Vitamin C ist für diese Spezies essentiell.

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Das Vitamin C ist ein Vitamin, das als Antioxidationsmittel für den Zellschutz, für das Gewebe, für die Produktion von verschiedenen Hormonen, für die Aufnahme von Eisen, für die Energieproduktion aus Fetten und für das Immunsystem im Menschen von Bedeutung ist. Mit einer ausgewogenen Diät kann der Mensch seinen Tagesbedarf an Vitamin C ausgleichen.

Werden die körpereigenen Vitamin-C-Anforderungen nicht erfüllt, kommt es zu einem Vitamin-C-Mangel, auch bekannt als Scurvy oder Scurvy. Unterschiedliche Gründe können zu Vitamin C-Mangel fÃ?hren. Menschen, die von einem Vitamin-C-Mangel betroffen sind, erleiden unterschiedliche Erkrankungen. Bei Vitamin C-Mangel erfolgt die Diagnosestellung durch Konversation, körperliche Untersuchungen und Bluttests. Bei Vitamin C-Mangel kommt es auf die jeweilige Erkrankung an, wodurch der Organismus wieder mit genügend Vitamin C versorgt werden muss.

Wenn der Organismus zu viel Vitamin C erhält, wird ein überschüssiges Vitamin C produziert. Vitamin C-Überschuss kann das Erkrankungsrisiko für die Niere oder die Harnwege mit den dazugehörigen Symptomen anheben. Eine Überdosierung von Vitamin C wird durch Gespräche, körperliche Untersuchungen, Blutuntersuchungen und/oder Urintests festgestellt. Bei einer Überdosierung von Vitamin C kommt es auf die Beschwerde der Betroffenen an, wodurch eine weitere Versorgung mit Vitamin C unterbleibt.

Vitaminpräparate sind Stoffe, die der Mensch für lebensnotwendige Tätigkeiten braucht. Darum haben die Vitaminpräparate ihren eigenen Nachnamen. Allerdings kann der Mensch selber keine eigenen Vitaminpräparate produzieren, sondern muss diese regelmäßig mit der Ernährung einnehmen. 13 der bisher bekannt gewordenen Vitaminpräparate sind für den Menschen erforderlich. Einer dieser 13 Bestandteile ist Vitamin C, auch bekannt als Askorbinsäure oder Askorbat.

Vitamin C wird von Natur aus in der Pflanze produziert und auch vom Menschen synthetisch hergestellt. Als Konservierungsmittel wird das synthetisch erzeugte Vitamin C zum Teil in die Nahrung gegeben und heißt dann B300. Das Vitamin C ist an vielen Prozessen im Organismus mitbeteiligt. Zusammen mit Vitamin E schützen sie die Körperzellen vor Schädigungen, weshalb sie auch als Antioxidationsmittel bezeichnet werden.

Vitamin C ist auch an der Ausbildung von wichtigen Proteinen im Bindegewebe, besonders Kollagen, und an der Produktion bestimmter Substanzen wie z. B. Thyroidhormone oder Catecholamine im Nebennierenrindengewebe mitbeteiligt. Sie begünstigt die Aufnahme von Eisen aus der Ernährung in den Organismus, erlaubt die Umsetzung von Fetten in Muskelenergie zusammen mit Vitamin B2 und Nikotin und stärkt die körpereigene Abwehr, das so genannte Immunkomplex.

Vitamin C hat auch eine teilentgiftende Wirkung, indem es die Entstehung von körperschädlichen Substanzen unterbindet und zum Abtransport von Schadstoffen, Medikamenten und Medikamenten beiträgt. Vitamin C wird auch als ein gewisses Maß an Krebsschutz angesehen. Um ausreichend Vitamin C zur Hand zu haben, muss Vitamin C jeden Tag mit der Ernährung eingenommen werden.

Ein erwachsener Körper benötigt täglich etwa 100 mg Vitamin C. Das ist eine kleine Summe, aber es ist auch wenig Vitamin C in der Ernährung dabei. Erhöhter Tagesbedarf an Vitamin C bei trächtigen und stillenden Müttern, bei Säuglingen und Kleinkindern während des Wachstumsprozesses, bei Rauchen, in der Antibiotikabehandlung, bei schweren körperlichen Anstrengungen wie Schwerarbeit oder sportlichen Aktivitäten, bei Menschen, die an Alkoholismus oder Drogenmissbrauch erkrankt sind, und bei Menschen, die aufgrund von Erkrankungen der Nieren eine Hemodialyse, allgemein bekannt als Blutspülung, durchlaufen.

Das Essen enthält viel Vitamin C in frischen Früchten und Gemüsen, besonders in Citrusfrüchten, Hagebutte, Acerolas, Sanddorn, Kiwi, Cranberries, Tomaten, Paprika, Sprossen, Brokkoli und schwarze Korinthen. Wenn der Organismus nicht genug Vitamin C in seiner Ernährung zu sich nehmen kann, um seinen Vitamin-C-Bedarf zu decken, kommt es zu einem Vitamin-C-Mangel, der auch Scurvy oder Scurvy heißt.

Ursache für Vitamin-C-Mangel sind Fehlernährung, unzureichende Zufuhr von Vitamin C aus der Ernährung in den Organismus aufgrund verschiedener Erkrankungen des Organismus und ein gesteigerter Vitamin-C-Bedarf des Organismus. Fehlernährung hat einen Nährstoffmangel, so dass die Bedürfnisse des Organismus nicht mit Nahrungsmitteln befriedigt werden können.

Mit einer Unterernährung ist die Nahrungsversorgung zwar tatsächlich hinreichend, aber durch eine fehlerhafte Zusammenstellung der Nahrungsmittel mit einem zu kleinen Vitaminanteil wird dem Organismus dennoch zu wenig Vitamin C mit der Ernährung zugefüttert und es kommt zu einem Vitamin C-Mangel. Darüber hinaus hat der Organismus dieser Menschen oft andere Anforderungen aufgrund von Alter, Krankheit, Medikamenteneinnahme oder verschiedener Therapie.

Wird Vitamin C aufgrund von Darmkrankheiten nicht ausreichend aus der Ernährung aufgenommen, bekommt der Organismus tatsächlich ausreichend Vitamin C mit Lebensmitteln, um seinen Bedürfnissen gerecht zu werden. Allerdings kann der Verdauungstrakt durch verschiedene Erkrankungen nicht mehr ausreichend Vitamin C aus der Ernährung in den Organismus einziehen.

Dies führt zu einem Vitamin-C-Mangel, der mit einem Fehlen anderer Inhaltsstoffe einhergehen kann. Unterschiedliche Gegebenheiten können den Körper zu einem erhöhten Vitamin C-Bedarf veranlassen. Hierzu zählen unter anderem Trächtigkeit, Stillzeit, Wachstum, Rauch, Streß, starke physische Belastungen, Eingriffe, Infektionen, Krebs, schwerwiegende Unfälle, Magen-Darm-Erkrankungen, übermäßiger Alkoholgenuss und der langfristige Konsum bestimmter Arzneimittel, wie etwa bestimmter Anitbiotika.

Unter diesen Bedingungen, wenn eine Frau nicht mehr Vitamin C als üblich einnimmt, tritt ein Vitamin C-Mangel auf. Hartnäckiger Vitamin-C-Mangel verursacht Unbehagen. Ursprünglich ist Vitamin C-Mangel vor allem mit Ermüdung, Leistungsabfall, Indifferenz, Depression, Irritabilität, Gelenk- und Gliedschmerzen, vor allem bei den Kälbern, erhöhter Infektionsanfälligkeit und Anämie verbunden.

Besteht der Vitamin-C-Mangel weiter, wird die Produktion wichtiger Proteine des Hautbindegewebes, der so genannten Kollagene, inhibiert. Wenn der Organismus nicht mehr genug von diesen Collagenen produzieren kann, kommt es zu verschiedenen Erkrankungen im Organismus. Im Säuglings- und Kleinkindalter wird Vitamin C-Mangel als Möller-Barlow-Krankheit, Osteopathie Hämorrhagica Säugling oder kindlicher Skorbut bezeichnet.

Auch bei Kindern, die von Vitamin-C-Mangel betroffen sind, ist die Berührungsempfindlichkeit sehr hoch, so dass sie sich schon bei der kleinsten Berührungsempfindlichkeit zusammenziehen. Kommt der Vitamin-C-Mangel zusammen mit einem oder mehreren anderen Nährstoffen vor, können weitere Beanstandungen zu denen des Vitamin-C-Mangels hinzukommen. Viel öfter als Vitamin C-Mangel ist eine nicht ganz ausreichende Vitamin C-Versorgung, die sich in Leistungsverlusten, einer geschwächten Infektionsabwehr und einer erhöhten Infektionsanfälligkeit, Konzentrationsmangel, Kopfweh und Ermüdung äußern kann.

Wenn ein Mensch an einem Vitamin-C-Mangel leidet, sollte er zur weiteren Klärung und gegebenenfalls zur Therapie einen Facharzt konsultieren. Die Ärztin oder der Arzt fragt den Betreffenden in einem detaillierten Beratungsgespräch nach Beanstandungen und Änderungen, die auf einen Vitamin-C-Mangel hindeuten. Er wird sich auch nach Ernährungsgewohnheiten, Erkrankungen und Therapien informieren, die einen Vitamin-C-Mangel auslösen.

Vermutet der behandelnde Arzt aufgrund des Gespräches und der physischen Prüfung einen Vitamin-C-Mangel, kann er diesen mit einer Blutprobe nachweisen. Wenn eine bestimmte Vitamin -C-Menge im Blutsystem oder in den weißen Blutzellen unterboten wird, liegt ein Vitamin-C-Mangel vor.

Nach Bestätigung des Vitamin-C-Mangels bespricht der behandelnde Arzt die Ursachen des Vitamin-C-Mangels und führt gegebenenfalls weitere Nachuntersuchungen durch. Außerdem prüft der behandelnde Arzt, ob dem Betroffenen neben Vitamin C noch ein anderer Nährstoff fehlt. Bei Vitamin -C-Mangel kommt es auf die Erkrankung an.

Wenn eine unzureichende Vitamin -C-Aufnahme aufgrund von Mangelernährung oder ein erhöhter Vitamin-C-Bedarf des Organismus für einen Vitamin-C-Mangel ursächlich ist, muss eine Ernährungsumstellung oder eine Ergänzung mit Vitamin-Präparaten in der Weise angestrebt werden, dass der Organismus wieder genügend Vitamin C aufnimmt. Liegt ein Vitamin-C-Mangel an Erkrankungen, die zu einer verringerten Nährstoffaufnahme aus der Ernährung führt, dann müssen diese Erkrankungen nach Möglichkeit z.B. mit Arzneimitteln versorgt werden.

Außerdem sollten die Erkrankten bis zur Genesung oder, wenn die Erkrankung nicht heilbar ist, genügend Vitamin C pro Tag mit Lebensmitteln oder in Tablettenform zu sich nehmen. 2. Wenn der Mensch nicht nur an Vitamin C-Mangel sondern auch an einem anderen Nährstoffmangel erkrankt ist, sollte dies ebenfalls therapiert werden.

Wenn es einen Überfluss an Vitamin C gibt, wird dem Organismus zu viel Vitamin C zugesetzt. Vitamin C-Überschuss ist rar. Es kann nach längerer Einnahme von mehr als einem Gram Vitamin C pro Tag auftauchen. Persistierendes überschüssiges Vitamin C kann Brechreiz, Aufblähung und Diarrhöe auslösen. Darüber hinaus kann ein Übermaß an Vitamin C das Nierenrisiko oder das Harnwegsrisiko steigern.

Dieser Schmerz kann mit Brechreiz, Kälte oder Kälte ohne starke Erhöhung der Temperatur, blutigen Urins und des Harndrangs einhergehen, wobei nur geringe Mengen an Harn ausgeschieden werden, bis der Organismus überhaupt keinen mehr austritt. Bei den oben genannten Symptomen sollte ein Facharzt zur Klärung und gegebenenfalls zur Therapie hinzugezogen werden.

Die Ärztin oder der Arzt wird die betroffene Person in einem detaillierten Beratungsgespräch über Krankheiten und Änderungen befragen, die dem behandelnden Arzt Hinweise auf einen Vitamin-C-Überschuss gibt. Er wird sich auch nach den Essgewohnheiten und der Aufnahme von Nahrungsergänzungsmitteln informieren, die einen Vitamin-C-Überschuss auslösen. Vermutet der behandelnde Mediziner aufgrund des Interviews und der physischen Prüfung einen Übermaß an Vitamin C, kann er diesen durch eine Blutprobe zur Bestimmung der Vitamin C-Menge im Körper nachweisen.

Wenn eine bestimmte Vitamin -C-Menge im Körper überschreitet, spricht man von einem Vitamin-C-Überschuss. Auf diese Weise kann der Harn des Patienten untersucht werden, in dem sich Blutspuren oder andere Steine befinden, die auch im Falle eines Vitamin-C-Überschusses den Harnkonkrementen entsprechen. Bei der Therapie von Vitamin C-Überschüssen wird die Aufnahme von Vitamin C mit der Ernährung oder in Vitamin-Präparaten reduziert.

Wenn sich bei denjenigen, die von einem Überschuss an Vitamin C betroffen sind, bereits Nierensteine bzw. Harnsteine bilden, können einige dieser Stoffe je nach Größe über den Harn abgesondert werden. Wenn sich ein Ureter auf dem Weg von der Leber zur Blase festsetzt, genügt manchmal die Verabreichung bestimmter Schmerzmittel und ausreichend Wasser, um den Harnstoff weiter in die Blase zu transportieren und von dort mit dem Harn auszuscheiden.

Während dieser Therapie müssen sich die Patienten auf eine besondere Couch legen. Das zerkleinerte Gestein sollte dann mit dem Harn abgesondert werden, da die Steinfragmente nun ausreichend groß sein sollten, um leicht durch den Ureter in die Blase zu rutschen.

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