Vitamin D

B-Vitamin

Auch als Sonnenvitamin bekannt, zieht Vitamin D seit vielen Jahren die Aufmerksamkeit auf sich. Unter dem Einfluss der Sonne bildet der Körper sie. Dabei spielt Vitamin D, das heute mehr denn je in aller Munde ist, eine Schlüsselrolle. Das Vitamin D hat ein nachgewiesenes Potenzial, die Alterung zu unterstützen, ohne zu fallen und zu brechen, und dies kostengünstig und in einer einfachen Handhabung. Sie ist eine der beliebtesten Nahrungsergänzungen auf dem Markt.

Potassium D Messenger

Es hat sich gezeigt, dass "aktives Vitamin D" mit Hilfe von Sonnenlicht und verschiedenen Organen produziert wird. Da der Organismus Vitamin D selbst produzieren kann, ist es ein Vitamin und kein Vitamin im herkömmlichen Sinne. Dermatologe, Physiologe und Biophysiker ist der Forscher der wirksamen Variante von Vitamin D, der Amerikaner ist.

Dabei hat er herausgefunden, dass nicht nur die Körperorgane Leder, Nase und Bauch höhle in der Lage sind, Vitamin-D-Metaboliten zu hydroxylatisieren, sondern dass die entsprechenden Fermente in nahezu allen Zellen des Körpers vorhanden sind[1, 2]. Nun könnte man davon ausgehen, dass die Bestimmung eines oder mehrerer der vielen Vitamin-D-Vorstufen wenig sinnvoll ist und sich vielmehr auf die Bestimmung des "biologisch aktivsten" Vitamin-D-Metaboliten Calciferol (1,25-Dihydroxycolecalciferol oder 1,25-Dihydroxy Vitamin D, 1,25(OH)2 -Vit. D) zur adäquaten Erfassung der Vitamin-D-Zufuhr im Organismus konzentriert.

Aber weit davon entfernt, denn die Calcitriolkonzentration im Blutplasma reflektiert die Vitamin-D-Zufuhr in der Körperzelle nicht hinreichend. Wegen der hohen interindividuellen Fluktuationen und der geringen Halbwertzeit im Labor von nur sechs bis acht Stunden eignet sich der Blutwert in der Regel nicht für eine ausreichende Information über die Vitamin-D-Versorgung einer Person.

Kalzidiol, das "Speichervitamin D" Der "Vorläufer" oder "Speichervitamin D", das wir als Kalzidiol (25-Hydroxycolecalciferol oder 25-Hydroxy-Vitamin D, kurz 25-OH-Vit. D) bezeichnen, ist für den Nachweis eines Vitamin-D-Mangels viel besser geeignet. Der Vitamin-D-Mangel ist in der Regel die Folge. Kalzidiol ist der begrenzende Einflussfaktor bei der Zufuhr von Vitamin D zum Menschen und kommt im Körper in etwa 1000-mal höheren Konzentrationen vor als die wirksame Darreichungsform.

Wird in Arztpraxen und vielen Labors von "Vitamin D" die Rede sein, ist diese Form der Lagerung immer gedacht. Auf welche Weise wird Vitamin D überhaupt gemessen? Frühzeitig wurde festgestellt, dass für den Nachweis der unterschiedlichen Vitamin-D-Metaboliten sowohl das Blutserum als auch das zentrifugierte Blutserum ausreicht. Deshalb wurden viele unterschiedliche Immunmethoden für die automatische, routinemäßige Vitamin-D-Bestimmung in jedem einzelnen Prüflabor erarbeitet.

Er reagiert nichtspezifisch auf Medikamente, erkennt biologische Stoffwechselprodukte und überschätzt oder unterbewertet oft signifikant den tatsächlichen Wert[4, 5, 6]. Dies wird oft unterbewertet, weil Vitamin D nicht komplett von seinem Transportprotein im Blutsystem abgetrennt werden konnte oder die antigene Region des Vitamin-D-Moleküls, die der Kit-Antikörper nachweisen soll, verstopft ist.

Die regelmäßigen bundesweiten Ringvergleiche belegen, dass die methodischen Unterschiede in der Vitamin-D-Bestimmung beträchtlich sind[7]. Eine Indikation oder Übertragung eines Vitamin-D-Wertes auf einen Patient ohne methodenspezifische Referenzbereiche und -einheiten könnte als ärztlicher Missbrauch interpretiert werden, da ein solcher Vitamin-D-Wert nicht ausreicht. Man sollte auch auf die Einigkeit achten.

Sowohl ng/ml (µg/l) als auch nmol/l (Umrechnungsfaktor 2,496) sind üblich. In Westdeutschland dominiert die Maßeinheit ng/ml und im Ostteil nmol/l. Beide Bereiche sind in der Hansestadt etwa gleich stark repräsentiert, was oft zu Verwechslungen führen kann, da ein Zahlenwert von 30 eine gute Vitamin-D-Versorgung in der einen Abteilung anzeigt, während er einen Defizit in der anderen Abteilung wiedergibt.

Wann sprechen Sie über Vitamin-D-Mangel und wann sollten Sie Ihren Serumgehalt überprüfen. Bei den Referenzverfahren können ab einem Wert unter 30 ng/ml (75 nmol/l) Stoffwechselstörungen gefunden werden, so dass ein (beginnender) Defekt bei einem Wert von < 30 ng/ml nachweisbar ist. Ungeachtet der anhaltenden Diskussionen verpflichten sich die aktuellen Leitlinien auf den Grenzwert von 20 ng/ml, von dem ein definitiver Vitamin-D-Mangel zu sprechen ist[10].

Dieses Limit ist mehr oder weniger beliebig. Empfohlene methode- oder laborspezifische Grenzwerte sind B: für den Einsatz von 22,9 ng/ml für Lumineszenztests von z. B. 14,4 ng/ml oder 11,0 ng/ml von Siemens[7]. Eine Absenkung des Vitamin D-Spiegels bewirkt unter anderem eine Abnahme der Kalziumkonzentration im Körper.

Auf ein Defizit antwortet der Organismus, indem er den Kalziumspiegel durch eine erhöhte Ausscheidung des Parathormons (PTH) ausgleicht. Entfernt Kalzium aus den Beinen, aktiviert Vitamin D Hydroxygruppen, verhindert die Kalziumausscheidung über die Niere, etc. Die Beibehaltung eines gleichbleibenden Kalziumspiegels hat für den Organismus höchste Bedeutung. Ein Vitamin D-Defekt kann daher zunächst nicht am Kalziumwert erkannt werden.

Die Zunahme der Thrombozytenzahl im Gehirn ist jedoch ein gutes Mass für einen offensichtlichen Vitamin-D-Mangel. Übereinstimmend ist man sich einig, dass Vitamin D einen erwiesenen Vitaminmangel in Gestalt von 25-OH Vitamin D oder 1,25-(OH)2? Vitamin D ersetzen sollte. Es gibt jedoch keinen Einvernehmen über ein allgemeines Vorsorgescreening der Bevölkerung auf Vitamin-D-Mangel und auch über die prophylaktische Verschreibung von Vitamin-D ohne nachgewiesene Mängel (siehe ?u.)[10].

Eine Calcidiolkonzentration von 30 bis 40 ng/ml scheint als Sollwert angemessen (leider methodenübergreifend postuliert)[3]. Dabei gilt ein Grenzwert von ca. 100 ng/ml als "sichere" Obergrenze. Vitamin D-Vergiftung mit Hyperalkalzämie wird bei einem Gehalt von bis zu 150 ng/ml nicht erwartet[3]. Der Vitaminknappheit kann als weit verbreitete Krankheit bezeichnet werden. Die allgemeine Gabe von Vitamin D, mindestens in den kalten Monaten, auch ohne vorhergehende Serummessung, wird immer häufiger diskutiert[14].

Eine Calcidiolmessung zur Diagnostik von Vitamin-D-Mangel ist nützlich und kann routinemässig erfolgen. Vitamin -D-Mangel verursacht keine Beschwerden und wird von den Betroffenen nicht wahrgenommen. Das Messen des Vitamin steigert das Bewusstsein des Betroffenen für das Problem und steigert die Compliance: Wenn er den gesenkten Blutzuckerwert nicht weiß, ist er oft nicht dazu veranlasst, Vitamin D einnehmen.

Bei einer Vitamin-D-Aufnahme von 1000 IU ( "1 IU = 25 ng") pro Tag ist unter Beachtung der einzelnen Differenzen zu erwarten, dass der Serumgehalt von 25-OH Vitamin D um 6?-? ng/ml steigt[2]. Je nach Lebensalter, Sex und Verfassung können jedoch tägliche Dosen von > IU/ml erforderlich sein, um einen Vitamin-D-Mangel zu beheben[10].

Durch die Verabreichung von Vitamin D wird die Sterblichkeit deutlich reduziert[12]. Viele Krankheiten sollten jedoch nicht auf Vitamin-D-Mangel reduziert werden und die Vitamin-D-Substitution sollte als Wundermittel betrachtet werden. Viele Menschen mit sehr niedrigem Vitamin-D-Spiegel sind übrigens offenbar weiterhin intakt - ein Problem, dessen Ursache noch nicht erforscht ist. In einer aktuellen Untersuchung habe ich den Eindruck, dass der generelle Sollwert von 30 ng/ml zu hoch ist und dass bei den meisten Immunmethoden ein Defekt sehr wohl erst bei

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