Vitamin D Fettlöslich

Antioxidanzien Vitamin D Fettlöslich

Bei den fettlöslichen Vitaminen A, D, E und K handelt es sich um kleine, aber wichtige Bollwerke des Körpers. Unter fettlöslich versteht man, dass sie Fett/Öl als Transportmedium benötigen. Das Vitamin D ist wichtig für die Aufnahme von Kalzium und die Bildung von Knochen und Zähnen. Sie ist fettlöslich und sauerstoffempfindlich. Die D-Vitamine sind für die Stärkung und den Aufbau der Knochen verantwortlich.

Die fettlöslichen Vitamine: Vitamin B, D, E und E | Health Talk | Bavaria 2 | Funk

Die fettlöslichen Vitalstoffe können im Organismus zwischengelagert werden. Dazu gehören Vitamin E ( "Retinol"), Vitamin D ("Calciumferol"), Vitamin E ("Tocopherole") und Vitamin C ("Phyllochinon"). Am besten ist Vitamin C in der Nahrung, und Beta-Carotin (der Vorläufer von Vitamin A) ist Karotten, Paradeiser, rot-orange gefärbtes Obst und Gemüsesorten sowie grünes Blattgemüse.

Aufgabenstellung: Regulierung und Erhaltung des Kalzium- und Phosphatmetabolismus, Knochenaufbau und -verhärtung. Sie stellt sicher, dass der Knochenbaublock Kalzium aus der Ernährung absorbiert und in die Gebeine einarbeitet wird. Kalzium wird ohne Vitamin D sehr schlecht absorbiert. Das Besondere: Vitamin D kann in der Epidermis selbst durch Einwirkung von UVB-Licht entstehen.

Fetter Fisch (Hering, Makrele), Leberwurst, Eidotter, einige Pilze. Wichtigster Lieferant von Vitamin D ist das Sonnenlicht: Unter normalen Lebensumständen in diesem Land tragen die körpereigenen Vitamin-D-Bildungen in der Körperhaut zu 80 bis 90 Prozent zur Vitamin-D-Versorgung bei. "In unserer heutigen Zeit wird der Vitamin-D-Mangel immer größer, denn immer mehr Menschen setzen sich den ganzen Tag mit wenig Sonne ein.

Weil Vitamin E in nahezu allen Nahrungsmitteln enthalten ist, können Sie Ihren Vitamin-E-Bedarf leicht über die gesamte Nahrungsmittelversorgung decken." Aufgabenstellung: Entstehung von Gerinnungsfaktoren, die an der Regulierung der Knochenneubildung mitwirken. Gewisse Erkrankungen können einen Vitamin-K-Mangel und damit auch eine verstärkte Blutungsneigung auslösen. Klinische Studien haben gezeigt, dass der Vitamin-K-Gehalt einer stets ausgewogenen, gesunden Kost wenig oder gar keinen Einfluss auf die Effektivität der medikamentösen Behandlung hat.

Die fettlöslichen Vitalstoffe kann der Organismus vor allem im Muskeln und Körperfettgewebe einlagern. Auch in der Niere akkumulieren die Vitamin E, D und C, letztere auch in der Niere. Bei Vitamin E beträgt sie ein bis zwei Jahre, bei Vitamin E sechs bis zwölf Monate und bei Vitamin E ein bis zwei Monate.

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