Vitamin D in Lebertran

In Dorschleberöl enthaltenes Vitamin D

Diese Vitamine sind besonders reich an Lebertran. aus dem Atlantik oder in Lebertran (Öl aus Fischleber). Der Chemiker Hans Brockmann und Adolf Windaus und andere Was passiert mit Vitamin D und A-Mangel? Das Lebertran führt ein ruhiges, aber effektives Dasein. Es ist unbestritten, dass Lebertran viele gesundheitliche Vorteile bietet.

Wissenswertes über Lebertran

Etwa zwei Jahre nach der Entdeckung, dass Sonnenstrahlen zur Vorbeugung oder Heilung von Rachitis genutzt werden können, wurde die ausgezeichnete Wirkung des Öles von deutschen Wissenschaftlern im Jahre 1824 anerkannt. Wegen seines Vitamingehaltes sollte Lebertran jedoch nicht zu viel mitgenommen werden.

So war und ist Lebertran eine ideale Nahrungsergänzung für die skandinavischen Staaten mit wenig Sonne. Dorschleberöl ist wie jedes andere Fett sehr fetthaltig und enthält daher viele Energie. Von besonderer Bedeutung ist das Vitamin D, das der Organismus sonst nur durch Sonneneinstrahlung herstellen kann und das nur in kleinen Dosen in anderen Lebensmitteln vorkommt.

Schon 6 g Lebertran deckt den täglichen Bedarf. Die im Lebertran enthaltenen Vitamine D fördern das Wachstum der Zellen und stärken den Körper, die Haut, die Zähne und die Eingeweide. Wenn Sie Ihren Cholesterinspiegel überwachen müssen, sollten Sie nur in kleinen Dosierungen Lebertran einnehmen. Außerdem enthält das Olivenöl einen hohen Anteil an leicht verdaulichem Schmierfett mit Omega-3-Fettsäuren.

Diejenigen, die den durchdringenden Ölgeschmack nicht mögen, können auch Dorschleberöl aus Dorschleberdosen verwenden oder Dorschleberölkapseln mitnehmen. Dorschleberöl wird aus der Leber von Dorsch, Stockfisch, Schellfisch und einigen Haien hergestellt. In der folgenden Liste finden Sie eine Übersicht* der wichtigen Nährwerte in Lebertran pro 100g. Heute wird dieses penetrante Geschmacksöl oft in Kapselform verkauft und hilft vor allem bei Vitamin-D-Mangel.

Deshalb wird sie in Norwegen immer noch recht oft genommen, während sie heute in unserem Land recht rar ist.

B-Vitamin

setTimeout ("window.adjust_outside_adslots();",0); })).call(this); Es handelt vorbeugend gegen Sturz und Bruch, schont unsere Gefäße und Nervensysteme. Das Vitamin D stärkt das Immunsystem gegen Krankheitserreger und beugt vor. Erst vor 50 Jahren erhielten die Kinder Vitamin D in Gestalt von Lebertran. Reines Vitamin D wird heute für die Gesundheit der Knochen bevorzugt, da Lebertran viel Vitamin D, aber auch Netzhaut enthält.

Vitamin D kräftigt die Gelenke, während es vor allem bei älteren Menschen die Gelenke bröckelt. Zudem gibt es in Europa keinen Retinolmangel, sondern einen ausgeprägten Vitamin-D-Mangel. Aber dieses wunderbare Vitamin kann viel mehr als nur einen Knochenbruch vermeiden. Prof. Heike Bischoff-Ferrari vom Universitätsspital Zürich hat das Vitamin als Schwerpunkt gewählt.

Die Forschungen zeigen Erstaunliches: Ebenso wie die Reduzierung des Bruchrisikos bei Älteren ist es entscheidend, die Muskulatur zu erhalten, damit sie gar nicht erst abstürzt. Die Skelettmuskeln reagieren laut Prof. Bischoff-Ferrari wesentlich rascher auf den Defekt als die Bones. Eine Nahrungsergänzung mit 700 bis 1000 Vitamin-D-Einheiten pro Tag erhöht die Kraft der Muskeln und reduziert das Sturzrisiko um fast ein Fünffaches.

Aber das ist noch nicht alles: Unser Hirn ist mit Rezeptoren für Vitamin D übersäht. Ein besserer Vitamin-D-Zufluss hat eine schützende Wirkung auf die Gefäßwände und die Nervenzelle. "Genug Vitamin D könnte den Gedächtnisschwund reduzieren. Genug Vitamin D hat auch einen positiven Einfluss auf unsere generelle Gesundheist. Das Vitamin ist anscheinend auch gegen das Grippevirus wirkungsvoll.

Ein Teil der Patienten hat in einer Japanstudie ein Plazebo erhalten, der andere Teil Vitamin D. Bei Kindern mit Vitamin D gab es 40 % weniger Influenza A als bei Kindern mit Plazebo. Asthma-Attacken bei Vitamin D gingen um 80 % zurück. Inwiefern kann Vitamin D absorbiert werden und wie hoch sollte die Tagesdosis sein?

Klar ist, dass 50 bis 70 % der Europäer mit Vitamin D unzureichend versorgt sind. Wir können nur ein wenig Vitamin D in unserer Ernährung verzehren, es sei denn, wir verzehren zwei Teile fetthaltigen Fischs oder 20 Eiern pro Tag. Wenn es glänzt, sollten wir uns direkt neben die strahlende Sonne setzen, am besten ohne Kleidung und Schutzcreme!

Außerdem sinkt mit zunehmendem Lebensalter die Fähigkeit der Epidermis, Vitamin D zu produzieren. Auch bei Säuglingen und Kindern: Nur rund 60 Prozent der Babys in der Schweiz erhalten ebenfalls Vitamin D. Selbst beim ausschließlichen Saugen muss eine Patientin pro Tag mind. 2000 Vitamin D-Einheiten zu sich nehmen, um sicherzustellen, dass 100 Stück pro l Milch das Kind erreichen.

Allerdings braucht ein Kind 400 Stück pro Tag. Sonnenschutzmittel verhindern die Vitamin-D-Produktion um den 6-fachen Wert. Die Bildung von Vitamin D ist umso niedriger, je düsterer die Schale ist. Nahrungsmittel beinhalten nur geringe Anteile an Vitamin D.

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