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Gehalt an Vitamin D

Lebensmittel- und Zutatenlisten zeigen, dass Vitamin D in Lebensmitteln keine Selbstverständlichkeit ist. Foto: picture alliance / dpa. Soll ich auch im Winter Vitamin D-Tabletten einnehmen? Nach aktuellen Studien besteht ein Zusammenhang zwischen einem niedrigen Vitamin-D-Spiegel und dem Auftreten zahlreicher chronischer Erkrankungen. Sind die Medien übertrieben, wenn sie berichten, dass fast alle Österreicher einen Vitamin-D-Mangel haben?

Vitamin D - Vitamin D Quellen: Fish, Sun and CO - Nachricht

Leuchtdauer mind. 30 min pro Tag: Lassen Sie sich nach Möglichkeit jeden Tag mind. 15min einwirken. Lagern Sie Vitamin D: Normalerweise kann der Organismus Vitamin D für mehrere Wochen einlagern. Bleiben Sie also in der hellen Zeit von Anfang Mai bis Ende August so viel wie möglich im Freiland, um Ihre Vitamin-D-Reserven zu ergänzen.

Vermeiden Sie den Aufenthalt in der prallen Luft, damit Sie keinen Sonnenschein haben. Verwenden Sie immer Sonnenschutzmittel in der prallen Jahreszeit. Die Zwickmühle: Sonnenschutzmittel blockieren 95 % der UV-Strahlen, aber auch einen großen Teil der Vitamin-D-Produktion. Essen Sie Lebensmittel, die Vitamin D enthalten: Vergewissern Sie sich, dass Sie regelmäßig Lebensmittel mit Vitamin D essen.

Tierische Quellen von Vitamin D sind unter anderem Fisch, Makrelen, Lachs and Lebern, während Eier, Butterschmalz, Magarine und Muttermilch etwas weniger sind. Praktische Vitamin D-Mengen beinhalten auch einige Kräuternahrung wie Champignons und Avocado. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt nach Vitamin D-Ergänzungen: Erkundigen Sie sich bei Ihrem Hausarzt, ob Sie Vitamin D-Ergänzungen benötigen.

Vitamin-D-Mangel: Link zu vielen Erkrankungen

Das Vitamin D ist ein in den Nieren und der Haut produziertes Vitamin, wenn UVB-Strahlen auf unsere Körperhaut auftreffen. Sie stellt sicher, dass der Organismus genügend mit Kalzium angereichert wird und ist für die Gesundheit der Gebeine, aber auch für die Stoffwechselvorgänge in vielen anderen Körperzellen von Bedeutung. Vor allem im Sommer, in der finsteren Saison, tritt ein Manko auf.

D-Vitamin: Vitamin In den Wintermonaten reicht die Sonneneinstrahlung nicht aus, um genügend Vitamin D zu produzieren. Das Vitamin D soll bei vielen Krankheiten eine wichtige Funktion haben, von der Depression über ein geschwächtes Abwehrsystem bis hin zu Krebs. Besonders bei Osteoporose ist das hormonelle Mittel von Bedeutung. Allerdings mahnt die Fachwelt davor, die Furcht vor Vitamin-D-Mangel zu übertrieben.

"Es ist klar nachgewiesen, dass Vitamin D für die Gesundheit der Knochen nützlich ist." Bei vielen anderen Krankheiten, Tumoren, Herz-Kreislauferkrankungen und Rheumakrankheiten wird im Grunde genommen beobachtet, dass es nützlich sein könnte, aber es ist nicht nachweisbar. D-Vitamin: Der Gehalt wird durch eine Blutprobe ermittelt.

Die Krankenkassen decken in der Regel nur Vitamin-D-Tests für Hochrisikopatienten ab, für alle anderen Kosten der Wertermittlung durch den behandelnden Arzt betragen die Kosten nahezu 30 EUR. In allen Drogerien ohne Verschreibung sind Medikamente zur Regulierung des Vitamin-D-Mangels erhältlich. "Aus Kopenhagen gibt es eine Studie mit beinahe 250.000 Menschen, in der man sieht, dass das Herzinfarktrisiko und das Schlaganfallrisiko zunimmt, wenn man einen zu hohen Vitamin-D-Spiegel hat."

D-Vitamin: Die UV-Belastung in Sonnenstudios ist hoch. Zu viel Sonnenlicht und artifizielle Energiequellen wie z. B. Solarium können zu weißem und schwarzem Haarkrebs führen. "Aus der Sicht eines Dermatologen würden wir die Nutzung von Sonnenstudios in den kalten Monaten nur wegen der benötigten Menge an Vitamin D nicht empfehlen." In der Sommersaison reichen in der Regel 15 Sonnenminuten auf den Gesichtern und Vorderschaften.

In drei Freiwilligen, die wegen ihres Berufes kaum die Sonnenstrahlen bekommen, ist "Gesundheit! 30-70 Nanogramme Vitamin D pro ml des Blutes sind eine Selbstverständlichkeit. Die Folge: Zwei der drei haben eigentlich einen Vitamin-D-Mangel, einer davon gar einen schweren. "Ein Vitamin-D-Test mit drei Testpersonen."

Die Ergebnisse zeigen, wie nützlich es sein kann, sich über den Vitamin-D-Spiegel zu unterrichten. Die gute Nachricht: Wird ein Defizit festgestellt, lässt es sich in der Regel schnell und unkompliziert durch einen Lebenswechsel und die Dosierung von Vitamin D-Präparaten beheben.

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