Vitamin D Kapseln Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Vitamin D-Kapseln

Bei den Ersatzprodukten boomt der Markt. Meine letzte Untersuchung ergab einen Vitamin-D-Mangel. Eine Überdosierung würde zu unerwünschten Nebenwirkungen und Vergiftungen führen. Worauf sollten Sie vor der Einnahme von Etalpha "LEO" Kapseln achten?

Nebeneffekte von Vitamin D

Das Vitamin D beeinflußt den Kalziumhaushalt. Ein hoher Gehalt an Vitamin D führt sehr häufig zu Kalziumablagerungen in den Gefäßen und in den Herzkranzgefäßen, den Nerven und der Lungen. Vergiftungszeichen können auftreten, wenn große Vergiftungsmengen (10.000 - 100.000 I.E. pro Tag) über einen längeren Zeitraum (1 bis 2 Monate) einnehmen.

Eventuelle Beeinträchtigungen können auch bei vermehrter Kalziumzufuhr (über 1g/Tag) auftauchen. Die langfristige Einnahme von Vitamin D kann bei Senioren und Nierenpatienten zu einer hyperkalzämischen Erkrankung mit hohem Kalziumspiegel im Körper des Patienten fÃ?hren. Hochdosierte Vitamin D haben eine erhöhte Tendenz zum Sturz bei Älteren zur Folge. Kopfschmerzen können entstehen ("wie ein Kopfschlag").

Brüllt das Kinde mehr, ist es nervös? Die Normalisierung der Messwerte erfolgt jedoch erst nach einigen Monaten, da die Lagerform von Vitamin D lange haltbar ist. Die Knochenresorption muss unter Umständen durch Diphosphonate unterdrückt werden. Verkalkungsvorgänge können sich mit zu wenig Vitamin K verschlechtern. Vitamin K ist für die Ausreifung einiger Eiweiße im Organismus verantwortlich.

Werden diese beiden Elemente nicht durch Vitamin K "aktiviert", kann es sein, dass das Kalzium nicht richtig ausgenutzt wird. In den Venen könnten sich mehr Beläge befinden (Arteriosklerose), zumindest wird dies vermuten. Wird die Kalziumzufuhr über Vitamin D erhöht, sollte daher auch die Magnesiumzufuhr sichergestellt sein, um das Fortschreiten der Arterienverkalkung nicht zu begünstigen.

Nebenwirkungsallergie? Eine Studie zeigte, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel bei Säuglingen mit einer erhöhten Tendenz zu Allergien und Ekzemen einhergeht (Deutsche Vereinigung für Allergene und Medizinische Immunologie e. V.). Aus Sicherheitsgründen sollte der Vitamin-D-Spiegel nicht zu stark nach oben oder unten abgelenkt werden. Vitamin D darf dann nicht eingenommen werden.

Das Vitamin D steigert den Kalziumspiegel. Vitamin D ist nicht geeignet bei erhöhtem Kalziumspiegel im Körper und/oder in der Harnröhre (Hypercalciurie). Während der Trächtigkeit und Laktation sollte Vitamin D nicht zu hoch dosiert werden. Wenn Sie zur Entstehung von calciumhaltigen Kieselsteinen anfällig sind, sollten Sie keine Vitamin D-Präparate eingenommen werden. Wenn eine lange Therapie mit Vitamin D3 in hoher Dosierung notwendig ist, sollten Kalziumspiegel (Blut und Urin) und Nierenfunktionen kontrolliert werden.

Phänytoin (Medikamente gegen Epilepsie) oder Barbiturat (Anästhetika und Schlaftabletten) und Glukokortikoide verschlechtern die Wirksamkeit von Vitamin D und erhöhen den Vitamin-D-Mangel. Können Vitamin D und Estrogen kombiniert werden? Einige Studien haben gezeigt, dass ein niedriger Vitamin-D-Spiegel bei der Anwendung von östrogenhaltigen Verhütungsmitteln weniger verbreitet ist. Östrogenkonsumenten weichen als Reaktion auf Vitamin-D-Tabletten kaum von Nicht-Nutzern ab.

Allerdings würde dieser Weg auch Vitamin D mehr abbaut. Hohe Dosen von Johanniskrautextrakt - über einen längeren Zeitraum hinweg genommen - würden den Gehalt an Vitamin D erhöhen. Sind noch andere Arzneimittel vorhanden, die Vitamin D senken? Der Effekt auf Vitamin D ist bekannt oder wird vermutet.

Auf der folgenden Doppelseite finden Sie Angaben zur Entstehungsgeschichte und Produktion von Vitamin D.

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