Vitamin D Omega 3 Fettsäuren

Omega 3-Vitamin-D-Fettsäuren

Die Depression kann durch Nährstoffe beeinflusst werden. Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D sind hier wichtig. Eine gute Versorgung mit EPA ist besonders wichtig. Kann Omega-3 Fettsäuren bei Depressionen helfen?

Können Omega-3 und andere Nahrungsbestandteile negative Stimmung und Depressionen auslöschen?

Jeder fünfte Depressionsfall wird zu einer dauerhaften Erkrankung. Hilft Fisch (Omega-3-Fettsäuren) gegen die Depression?

Helfen Omega-3 ohne Depressionen?

Mit 3 Gramm Omega-3 (= 24 Fischölkapseln) war die Dosierung sehr hoch.

Durch eine vorangegangene Fettsäureanalyse kann die erforderliche Quantität noch präziser abgeschätzt werden.

Das HRDS sank in dieser Zeit (!) nach 8 Wochen Frustration mit zwei verschiedenen künstlichen antidepressiven Mitteln in sonst ausreichender Dose! Es ist seit einiger Zeit bekannt, dass es einen Zusammenhang zwischen depressiver Verstimmung und Arterienverkalkung gibt.

Ein signifikanter Anstieg des Beck Depressionscores wurde nur bei Vitamin D-Gruppen beobachte. Die 51-jährige Ute G. ist eine Frau, die ich seit einigen Jahren in Begleitung ihrer herkömmlichen Behandlung (Medikamente, Psychotherapie) wegen Depressionen unternehme.

Zur orthomolekularen Behandlung von Serotoninmangel gehören die Serotoninvorläufer L-Tryptophan 1-2 g oder 100-200 mg HTP (bei Schlafschwierigkeiten die tägliche Dosis nachts verabreichen, andernfalls bei Bedarf.

Man empfahl ihr, die Dosierung auf wenigstens 1 Esslöffel zu erhöhen und möglichst mehr fetthaltige Fische im Kaltwasser zu essen.

Beim End-Check im Sommersemester 2015 wurden alle bisher fehlenden Vitalstoff-Werte im idealen Bereich erfasst (AA/EPA mit 3,29 fast optimal). In Fällen schwerer Depression sollten aber auch die Einschränkungen der Orthomolekulartherapie beachtet werden.

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