Vitamin E

essentielles Vitamin

Artikel nach Kategorie Nahrungsergänzungsmittel > Vitamin E. Das Vitamin E (Tocopherol) wird in Pflanzen synthetisiert und kommt hauptsächlich in Pflanzenölen mit einem hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren vor. Magasinezentrum für die beste Vitamin-E-Hautpflege, Gesichtscremes und topische Behandlungen. Ein organisches Mikronährstoffpräparat zum Ausgleich von Vitamin-E-Mangel. Pflegeöl Vitamin E von Radiant Life pur, natürliches Vitamin E Pflegeöl, ideal für Haut, Haare, Nägel und Lippen.

Skizze

Tokopherol ist das rein pflanzliche Vitamin E, das künstlich produziert wird. Sie lindert aktiv alle Arten von Hautschäden, vor allem aber die reife Epidermis. Das Vitamin E erhöht das Feuchtigkeitsspeichervermögen der Epidermis, wirkt antiinflammatorisch und macht die Epidermis weicher und zarter. Sie fungiert als Radikalfänger und hat einen Natursonnenfilter (ca. 1,5-2).

Zubereitung: Vitamin E ist sehr wärmeempfindlich, also erst in die fertig gekühlte Sahne mischen!

Ursache, Symptomatik, Behandlung und Interessantes

In der Regel wird Vitamin E mit Tokopherol, besser gesagt Alpha-Tocopherol, gleichgestellt. Genau gesagt ist Vitamin E ein Oberbegriff für verschiedene Stoffe. Vitamin E wird heute als Tokopherol für schöne, jugendliche Haare, zum Beispiel zum Entzündungsschutz und zum Vorbeugen von Krebs eingesetzt. Da es sich um ein fettarmes Vitamin handelt, gibt es eine Reihe von Dingen, die sowohl bei der Nahrungsaufnahme als auch bei der Absorption in den Organismus zu berücksichtigen sind.

Anders als wasserlösliche Vitamine wie Vitamin E, Vitamin E, benötigen Sie für die Absorption Fett. Dabei gibt es acht verschiedene Substanzen, die als Vitamin E bezeichnet werden. Deshalb wird Vitamin E meist gleichbedeutend für diese eine Substanz eingesetzt. Zu den drei Hauptaufgaben von Vitamin E gehören der Zellschutz, die Konzentration von Blutfett und das Immunsystem.

Hinter diesem steht eine biologisch-chemische Reaktion, die der Organismus leicht abwehren kann, wenn er ausreichend Vitaminmengen aufnimmt. Man stelle sich dieses Tokopherol als Kork auf drohend zugespitzten Dingen vor. Ein positiver Effekt von Vitamin E wurde auch bei entzündlichen Prozessen beobachtet. Der Organismus lagert etwa 750 mg Vitamin E in der Leber, in der Nebenniere, im Fett und im Muskulatur.

Eine Vitamin-E-Defizienz wird entweder durch eine Unterernährung ( "fettreduzierte Langzeitdiät") oder durch Fettstoffwechselstörungen verursacht. Die folgenden Gründe können einen Vitamin-E-Mangel verursachen: Die folgenden Beschwerden können für einen Vitamin-E-Mangel charakteristisch sein: Es ist meist schwierig, einen Vitamin-E-Mangel selbst zu erkennen. Dies ist in der Regel auf bestimmte Gefahren eines Vitamin-E-Mangels zurückzuführen, zusammen mit einer Nährwertanalyse und einem Bluttest.

Bei ausreichender, abwechslungsreicher Kost und ggf., wenn Sie zur Gefahrengruppe eines eventuellen Vitamin-E-Mangels zählen, durch ein Nahrungsergänzungsmittel mit Vitamin E. Selbstbehandlungen mit Vitamin E sind nur sinnvoll, wenn die Ursachen dafür aufgedeckt werden. Zur Vorbeugung und zum Schutz bestimmter Erkrankungen kann es sinnvoll sein, die alltägliche Diät mit Vitamin E-Präparaten zu untermauern.

Aber auch hier ist Zurückhaltung angebracht, da es keine begründete ärztliche Nutzen-Risiko-Analyse gibt. Andererseits wurde festgestellt, dass Vitamin E unter anderem einen wesentlichen Beitrag zum Schutz des Körpers vor oxidativen Belastungen (vor Toxinen, Infekten, UV-Strahlung) leisten kann. Wie viel eine sinnvolle Ergänzung ist, ist in der Praxis noch nicht klar.

Vitamin E ist als Nahrungsergänzungsmittel in nahezu allen Dosierungsformen zu haben. Bei lokalen Hautsymptomen (Narben, Alterserscheinungen, Trockenheitsflecken ) wird eine äußerliche Applikation mit einer Vitamin E-Salbe empfohlen. Umso mehr ist es wichtig, einen Überblick über die Risiken einer Vitamin-E-Überdosis zu erhalten. Das fettlösliche Vitamin wird nicht über den Harn abgesondert.

Schon durch die Nahrungsaufnahme ist es nicht möglich, zu viel Vitamin E aufzusaugen. Besondere Sorgfalt ist bei Menschen mit eingeschränkter Gerinnung oder bei der Anwendung von blutverdünnenden Mitteln vonnöten. Infolgedessen ist es schwierig, Vitamin E aus der Nahrung zu absorbieren, zu verarbeiten oder zu lagern. Diejenigen, die Wettkampfsport betreiben, brauchen mehr Mineralien und Vitamin. Als Zellschutz-Vitamin liefert Vitamin E auch die Versorgung der Muskeln.

Gewisse Arzneimittel oder Toxine wie z. B. Spiritus und Nicotin können nicht genug Vitamin E aus der Ernährung herausholen. Die genaue Bedeutung von Vitamin E bei einigen Krebsarten ist noch nicht vollständig erforscht. Mit der Strahlentherapie kann die Zufuhr von Vitamin E vor den Begleiterscheinungen geschützt werden. Vitamin E unterstützt das Abwehrsystem.

Das Vitamin E sichert eine gute Sauerstoffzufuhr. Selbst pathologische Symptome wie z. B. Nervenentzündung und Psoriasis werden durch eine zusätzliche Portion Vitamin E gelindert. Das Vitamin E kann bei nahezu allen Gefäßkrankheiten helfen. Vorbeugend kann die Zufuhr von Vitamin E vor den späten Auswirkungen von Zuckerkrankheit (Neuropathien, Gefäßverschlüssen oder Augenerkrankungen) bewahren.

Entzündungserkrankungen der Gelenke wie z. B. Zahnfleischschwund, Rheumatismus und Arthrose werden von Medizinern unter anderem mit Vitamin E in zusätzlicher Dosierung therapiert. Insbesondere altersabhängige Augenkrankheiten wie Grauer Star oder Makula-Degeneration reagieren gut auf Vitamin E, das eine antioxidative Wirkung hat. Gerade die Schmerzzustände und starken Ausblutungen können hier die Langzeitaufnahme von Vitamin E mildern.

Dabei kann Vitamin E mit seiner Antioxidanswirkung als Stütze genommen werden. Mit der Verabreichung von Vitamin E kann das Tokopherol das Krankheitsrisiko der Alzheimer-Krankheit präventiv mindern. Intensive Sportarten können für den Organismus ebenso schädlich sein wie Umwelt- oder Gifte. In jeder Art von oxidativem Streß kann die Aufnahme von Antioxidanzien wie Vitamin E dem Organismus helfen, damit umzugehen.

Nahrungsmittel, die Vitamin E enthalten: Wodurch wird die Absorption von Vitamin E erhöht? In jedem Falle braucht Vitamin E eine Fettaufnahme durch den Organismus. Diesem Umstand sollte auch bei der Berücksichtigung von Vitamin E Rechnung getragen werden. Vitamin E und Vitamin B sind ein ausgeklügeltes Gespann. Wenn Vitamin E seine Aufgabe als Radikalschutz erfüllt hat, kann nur Vitamin E das E-Vitamin reaktivieren.

Wodurch wird die Einnahme von Vitamin E verschlimmert? Im Allgemeinen verschlimmern Spiritus und Nicotin die Absorption von Vitamin E. Das Vitamin E ist nicht hitzeempfindlich, sondern lichtsensitiv. Die Zugabe von Vitamin E ist in der Kosmetikbranche von großer Bedeutung. Das Vitamin hat hier zwei Funktionen auf einmal. Andererseits wird Vitamin E von der Cornea aufgenommen und erhöht die Feuchtigkeit und Abwehrkraft.

Natürliche und reine Vitamin E-Öle können für verschiedene Zusatzstoffe in kosmetischen Produkten eingesetzt werden. Besonders bei besonders trockener und trockener Gesichtshaut hat sich die hochdosierte Vitamin-E-Creme durchgesetzt. Auch wenn der Vitamin-E-Bedarf von Müttern und Müttern leicht ansteigt, gibt es in diesem Zeitraum keine Empfehlung für eine weitere Vitamin-E-Aufnahme.

Für das kommende Jahr braucht das Menschenleben alle Nährstoffe, ob Micro- oder Macro-, eine gute Dosis für eine gesunde Entfaltung.

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