Vitamin E Aufgaben

Aufgaben von Vitamin E

E-Vitamin: Aufgaben auf einen Blick. Als Antioxidans schützt Vitamin E mehrfach ungesättigte Fettsäuren in den Zellmembranen vor Oxidation. Der Sammelbegriff für mehrere Stoffe (Tocopherole und Tocotrienole) mit den gleichen Aufgaben. Diese essentiellen Wirkstoffe fehlen im Körper. Die Vitamine schützen beispielsweise vor Knochenbrüchen.

E-Vitamin = Tocopherole: Aufgabenstellung, Notwendigkeit, Mangel, Überangebot

Als Antioxidationsmittel schÃ?tzt Vitamin E polyungesÃ?ttigte FettsÃ?uren in den Membranen der Zellen vor Sauerstoff. Das Vitamin E (Tocopherole) ist eine fettlösliche Vitamingruppe, die als Vitamin E bekannt ist und als Antioxidationsmittel wirkt. Das Vitamin E wird nur von der Pflanze produziert. Die Pflanze produziert Vitamin E, um sich vor der Entstehung freier Radikale im Metabolismus zu bewahren.

Dort sowie bei Tieren und Menschen, die sie über die Ernährung einnehmen, dienen sie als Schutz gegen aggressive Stoffe (Radikale). Das in der Zellmembrane gespeicherte Vitamin E bewahrt die Zelle vor der Vernichtung der polyungesättigten Säuren in der Zellmembrane durch die freien Radikalen. Obwohl Vitamin E nur von der Pflanze hergestellt wird, kommt es als fettarmes Vitamin in allen Zellmembranen vor, so dass auch die tierischen Fettstoffe zur Deckung des Bedarfs beitragen.

Vitamin E ist an die Absorption von Fetten gebunden und findet vor allem im Oberdünndarm statt. Es wird durch die mittelkettigen und durch die polyungesättigten und oxidierten Fetten und Laxantien reduziert. Etwa 750 Milligramm Vitamin E lagert der Organismus im Brustgewebe, in der Brust, in der Leber und zu einem geringeren Teil im Herzen, den Skelettmuskeln, den Testikeln und den Nieren.

Vitamine E: Notwendigkeit, Defizit, Überangebot: Die Symptome eines Vitamin-E-Mangels treten bei Menschen in der Regel nicht auf. Eine Vitamin-E-Defizienz ist beim Menschen nur schwierig nachzuweisen. Vitamin E-Überdosis ist möglich, also seien Sie vorsichtig mit der Selbstbehandlung! Das Vitamin E ist im Grunde eine ungiftige Komponente. Nebeneffekte einer Überdosis sind Schwäche und Ermüdung der Muskeln.

Im Allgemeinen sollte eine erhöhte, längere Zufuhr von Vitamin E verhindert werden, um Wechselwirkungen mit anderen fettabbauenden Stoffen zu verhindern. Für die Absorption von Vitamin E benötigt der Organismus genügend Zn. Es ist kontrovers, ob es einen Bezug zwischen einer signifikant höheren Vitamin -E-Menge von 75-100 mg und einem geringeren Krebsrisiko, Arteriosklerose, Hirnschlag und Herzerkrankungen gibt.

Der höchste Vitamin E-Gehalt findet sich in pflanzlichen Ölen, insbesondere in Weizenkeimen, Maiskeimen und Sonnenblumenölen. Jedoch wird der Inhalt durch den höheren Prozentsatz an ungesättigter Fettsäure etwas verhältnismäßig, da auch der Verbrauch an Vitamin E steigt. Einige Gemüse wie Kohl, Schwarzwurzel oder Paprikapulver sind daher die besseren Vitamin-E-Lieferanten.

Vitamin E ist auch in Schalenfrüchten, Vollkorngetreide und Eier vorzufinden. Die Vitamin-E-Gehalte in tierischen Lebensmitteln hängen von der Tierernährung ab. Im Allgemeinen ist die Anzahl ziemlich klein. E-Vitamin in 100 g Lebensmitteln: Da Vitamin E durch Lichteinwirkung und Luftsauerstoff rasch zersetzt wird, sollten sie in einem dunklen und dicht verschlossenen Behälter aufbewahrt werden.

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