Vitamin E Ernährung

Ernährung mit Vitamin E

Vitamin E-Mangel ist bei einer ausgewogenen Ernährung sehr selten. E-Vitamin, Anti-isterility-Vitamin, Tocopherole, Tocotrienole, E-Vitamin E, Tocopherole, Tocotrienole. Eine vitaminreiche Ernährung ist im Alter wichtig. Sind Sie schlecht gelaunt oder depressiv? Ausgewogene Ernährung ist für die Aufnahme unerlässlich.

Nahrungslexikon

Unverzichtbare, lebenswichtige (unentbehrliche) Stoffe, die vom Organismus nicht oder nur ungenügend produziert werden können. Deshalb müssen Vitaminpräparate regelmässig mit Lebensmitteln versorgt werden. Sie sind weder ein Baustoff für Körperstoffe noch eine Energiequelle, sondern werden zur Erhaltung gewisser Funktionen des Körpers gebraucht. Es gibt zwei Vitamingruppen: die fettlöslichen und die wasserlöslichen Vitamin e (Vitamin E, Vitamin E, Vitamin K) und die wasserlöslichen Vitamin e (Vitamin E, Vitamin B).

Den Vitaminen der Gruppe A ( "B") (Vitamin B, Vitamin A, Vitamin B6, Vitamin C 12, Niazin, Pantothensäure, Folsäure u. Biotin) ist gemein, dass sie als Enzymbestandteil (Coenzyme) wirken und für alle Tierspezies lebenswichtig sind. Avitaminose kann durch die unzureichende Versorgung mit einzelnen Vitaminen entstehen.

Vitamin - Verband der Schweizerischen Ernährungsgesellschaft

Sie versorgen den Organismus nicht mit Strom, sondern nehmen einzelne, für den Menschen lebenswichtige Aufgaben wahr. In einer Vielzahl von Nahrungsmitteln kommen sie in unterschiedlichen Konzentrationen vor. Beispielsweise enthält die Frucht hauptsächlich die Vitamin B 1, B 6 und B 12. 13 weitere Aminosäuren sind in der Ernährung des Menschen enthalten.

Man unterscheidet zwischen wasserlöslichen und fettarmen Vitaminpräparaten. Der Organismus kann Vitamin E nur selbst produzieren, aber auch nicht genug davon. Deshalb müssen regelmäßig ausreichende Mengen an Vitaminpräparaten mit der Nahrung aufgenommen werden. Manche Vitaminpräparate sind sehr empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Wärme, Sonne oder Stickstoff. Daher sollte man Früchte und Gemüsesorten immer so frisches wie möglich verwenden und sanft kochen, um den Vitaminverlust zu minimieren.

Vitaminpräparate

Unter dem Oberbegriff Vitamin E werden die so genannten Tokopherole zusammengefasst, zu denen acht Repräsentanten zaehlen. Vitamin E kann der Mensch nicht selbst produzieren, daher ist es eines der lebenswichtigen (lebenswichtigen) Vitamine, die mit der Ernährung eingenommen werden. Wie Vitamin E und Vitamin E ist auch Vitamin E ein Antioxidans.

So hat es vielfältige Vorteile für den Organismus und kann beispielsweise das Krebsrisiko senken und entzündliche Prozesse unterdrücken. Das Vitamin E ist relativ hitzeunempfindlich. Das Vitamin kann der Organismus nur nutzen, wenn zugleich Fette absorbiert werden. Weil Vitamin E nur von der Pflanze produziert werden kann, sind Pflanzennahrung auch eine gute Quelle für Vitamin E.

Pflanzliche Öle, insbesondere Weizenkeim- und Sonnenblumenöle, sind besonders reich an Vitamin E. Vitamin E kommt im Menschen vor allem in den Muskeln, in der Milch der Mutter und in der Hypophyse vor. Bei erwachsenen Männern beträgt der Tagesbedarf an Vitamin E 14 mg, bei erwachsenen Müttern 12 mg Vitamin E pro Tag.

Vitamin -E-Mangel ist rar. Vitamin E-Mangel kann auch bei pathologischen Verdauungsbeschwerden, Leberkrankheiten oder künstlichen Ernährung auftauchen. Ein Erwachsener kann Vitamin-E-Reserven aktivieren, weshalb ein Vitamin-E-Mangel meist erst nach Jahren der Unterdeckung auftritt.

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