Vitamin E Funktion

Die Vitamin-E-Funktion

Es ist wie Vitamin C und Vitamin A natürlich. Neben Vitamin A und Vitamin C ist Vitamin E eines der wichtigsten Antioxidantien. Bei dieser Funktion schützt es die Zellen vor oxidativem Stress. Man kann die Gruppe der E-Vitamine in Tocopherole und Tocotrienole unterteilen. Diese Vitamine sind für verschiedene Funktionen im Körper verantwortlich.

Die Funktion von Vitamin E (Tocopherole) im Organismus

Das Vitamin E (Tocopherole) hat unterschiedliche Aufgaben im Organismus. Es ist wie Vitamin E und Vitamin E ein natürliches Antioxidans. Antioxidanzien sind Radikalenfänger, die z. B. durch Streß, Rauch oder Sonnenlicht im Organismus entstehende freien Radikalen neutralisieren. Weil die freien Radikalen das Krebs-, Herz- oder Kataraktrisiko steigern, können Antioxidanzien das Krankheitsrisiko teilweise reduzieren.

Das Vitamin E soll auch die körpereigenen Abwehrmechanismen unterstützen und die Blutgefäße vor Einlagerungen ( "Arteriosklerose") absichern. Eine durchschnittliche Tagesdosis von 14 mg Vitamin E (für Männer) und 12 mg (für Frauen) wird für Erwachsenen und Heranwachsende ab 15 Jahren angeraten. Es besteht ein erhöhter Bedarf an Vitamin E:

Antioxidationswirkung

Sein wichtigstes biologisches Ziel ist es, als fettlösliches Antioxidationsmittel die Mehrfachzerstörung zu vermeiden ungesättigter Fettsäuren - Omega-3-Fettsäuren (wie Alpha-Linolensäure, EKVP und DHA) und Omega-6-Fettsäuren (wie Linolsäure, Gamma-Linolensäure und Arachidonsäure) - in der Gewebe-, Gewebe- und Zellenzell- organellen und kÃ?nstlichen Geweben durch Peroxidation und damit Membranlipiden, Lipoproteinen und Depotfetten an schützen[2, 4, 5, 6].

Das Vitamin E hat als Elektronen-Akzeptor die Eigenschaft, Lipidperoxyl-Radikale zu verbinden und damit die Kette während der Peroxidierung mehrmals zu brechen ungesättigten Fettsäuren[1, 2, 9, 11]. In einer Chain-Reaction werden Lipide durch einen Radikalangriff durch Abzweigen eines wasserstofflichen Atoms zu Lipid-Radikalen. Die Peroxylreste berauben dann Fettsäuren eines Wasserstoff-Atoms, das sie anschließend radikalisiert[11, 12].

Der Vitamin-E-Rest wird durch Resonanz stabilisiert überaus reaktionsträge und kann aufgrund seiner Position in der Zellenmembrane die Fettperoxidation nicht fortsetzen[1, 2]. Das Vitamin E in der Fettphase von biologischen Systemen und Antioxidanzien wie Vitamin A, Koenzym Q 10 und Kleber in der wässrigen Stufe von biologischen Systemen haben eine synergistische Wirkung beim Schützen von Membrane gegen Lipidperoxydation.

Danach haben Tokopherole und Antioxidanzien eine allgemeine Wirksamkeit und fördern sich gegenseitig[1, 2, 11, 12].Vitamin A, Koenzym K10 und Kleber haben das Fähigkeit, um Vitamin E zu regenerieren. Vitamin E wird durch die Umwandlung von[1, 2, 11, 12] in Vitamin E durch die Formung von Dehydroascorbinsäure oder durch Glutathion-Vitamin-E-Radikale, die frÃ?her âtiltâ aus der lipidhaltigen in die Phase wässrige sind, im MÃ?

Subsequently, la vitamine E tips dans la lipophilic fase zurück pour être efficace en tant qu'antioxydant à nouveau[11]. Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : ester Under discussion effects of vitamin E : alcohol. Free-radicals Biol Medical October 1992;13(4):341-90. Working Group for Cardiac Studies: A randomized placebo-controlled antioxidative vitamin supplements program for MRC/BHF patients in 20,536 high-risk patients.

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