Vitamin E Gefährlich

Gefährliches Vitamin E

Kaum ein Mitteleuropäer braucht zusätzliche Vitamine, sagen Wissenschaftler. Aber vor allem Pillen mit den Vitaminen A, C und E sind überflüssig. Diese Pillen sind bestenfalls nutzlos, obwohl es gute Beweise dafür gibt, dass Vitamine in Tablettenform sogar schädlich sein können. Sprung zu Warum ist ein Vitamin-E-Mangel gefährlich? Vitamin E oder Tocopherol, wie der Vitalstoff auch genannt wird, hat zahlreiche Funktionen.

Vitamin-Präparate: Kunstvitamine sind oft gesundheitsschädlich.

Getreu dem Leitspruch "Viel bringt viel" nehmen viele Konsumenten immer noch hochdosierte Vitamin-Präparate ein - und schädigen damit ihre eigene Haut. Eine kanadische Forschergruppe mahnt nun vor der Einnahme von Vitamin B1 bei Nierenkranken, die tatsächlich von dem Zusatz profitiert haben sollten. In der Box auf der linken Seite unter dem Foto erfahren Sie mehr über sie.

Bisher haben Wissenschafter angenommen, dass hohe Dosen von Vitamin C die Funktion der Nieren bei Diabetes unterstützen. Das Gegenteil kam zu dem Schluss: In ihrer Untersuchung mit 238 Zuckerkranken beschleunigten die Kombinationen von Folsäure, Vitamin B2 und B2 die Entstehung von Nierenerkrankungen. Selbst wenn Vitaminpräparate sinnvoll sein können - Vitamin C zum Beispiel ist gut für die Gelenke und kann Vitamin B2 im hohen Lebensalter vor Gedächtnisschwund schützen - ist es immer noch gefährlich, zu viele neue Medikamente einzunehmen.

Besonders gefährlich sind Vitamintabletten, da viele der Zubereitungen eine Überdosierung aufweisen. Die meisten Menschen sind zwar genügend mit Vitaminpräparaten ausgestattet, doch ein gutes Drittel aller Menschen in Deutschland nimmt diese Nahrungsergänzungen regelmässig ein. Besonders gefährlich sind die fettunlöslichen Vitamin E, Vitamin C und ß-Carotin. Außerdem haben Forscher festgestellt, dass Kunstvitamine die positiven Auswirkungen des Sports auf die menschliche Ernährung dämpfen.

Die freien Radikalen werden vor allem durch die Vitamin E neutralisiert - diese Moleküle werden beim Training freigesetzt und sind in der Regel gesundheitsschädlich, da sie den Blutzuckerstoffwechsel anregen. Die natürlichen Vitaminpräparate in der Nahrung können dagegen nicht zu hoch dosiert werden. Wenn Sie also auf eine ausgewogene und ausgewogene Kost achten und genügend Frischobst oder Frischgemüse essen, können Sie auf die Vitaminpillen sicher sein.

Gefährliche und krebserregende Medikamente?

Unter dem Titel "Antioxidantien unterstützen widerstandsfähige Tumore" fasst die Weltöffentlichkeit am 21. Februar 2013 die Kommentare des damaligen Literaten in der Zeitschrift Offene Biologie zusammen. Die meisten Chemo-Therapien arbeiten laut Walter Wagner mit der Ausbildung von reaktionsfähigen Sauerstoffverbindungen, weshalb er insbesondere den Gebrauch von Vitamin und Vitamin A als gefährlich erachtet.

Auch die Verabreichung von Vitaminpräparaten während der Chemo-Therapie wird immer noch heftig erörtert, da die Wirkweise von Cytostatika zum Teil auf der Entstehung von sogenannten Freier Radikalerkrankungen aufbaut. Antioxidanzien greifen freiwerdende Stoffe an, machen sie unbedenklich und werden daher verdächtigt, die Wirksamkeit der Chemo-Therapie zu mindern. Untersuchungen an Patientinnen und Patienten belegen jedoch, dass sie sich in der Realität nicht durchsetzen.

Vielmehr gibt es Anzeichen dafür, dass die Aufnahme ausgewählter Mikronährstoffe die konventionelle medizinische Versorgung untermauern kann. Bei Patientenstudien konnte die Effektivität konventioneller medizinischer Behandlungen durch die Verabreichung von Vitaminpräparaten nicht beeinträchtigt werden (Gröber U/Breastcare 2009). Das ist sehr wohl darauf zurückzuführen, dass die meisten der heute gebräuchlichen Therapeutika ihre Wirkungen nicht in erster Linie durch Oxidationsstress erzielen (Mutschler E/Arzneimittelwirungen 2008, S. 907 ff.) und dass der Stoffwechsel der Tumorzellen ein entscheidender Faktor dafür ist, wie ein Vitamin funktioniert (Sagar SM/Focus on Alternatives and Complementary Therapies 2004).

Letztere würde auch erläutern, warum man feststellen kann, dass hochdosierte Vitamin C Tumorzellen unbedenklich machen, während die gesunden Tumorzellen ungestört sind ("Chen Q/PNAS 2005"). Darüber hinaus gibt es mittlerweile zahlreiche Untersuchungen, die zeigen, dass Vitamin A in hohen Dosierungen die Tumor-Masse schrumpft und auch das Metastasenrisiko reduziert.

Bedauerlicherweise geht er nicht auf den exakten Gehalt der von ihm genannten Studien ein, in denen nachgewiesen wurde, dass das parenterale Vitamin B ( "Vitamin C" über die Ader verabreicht ) die Wirkung des Cytostatikums Arsen-Trioxid erhöht: Vitamin B hatte auch eine prooxidative Wirkung auf die Tumorzellen und verursachte den natÃ?rlichen Absterben der Krebszelle.

Dieser Differenzierungseffekt - Antioxidationsmittel im gesundes und Prooxidationsmittel gegen viele Krebszellen - kann das Therapiepotenzial der Vitamin-C-Hochdosistherapie rechtfertigen. Nach Watsons Ansicht sind Antioxidanzien (Vitamine) für die Resistenz von fortgeschrittenen Tumoren gegen die Behandlung zuständig. Antioxidanzien wie Beta-Carotin, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin E, Vitamin B, Vitamin B, Vitamin B, Vitamin B, Vitamin C und Vitamin E können nicht vor einer Krebserkrankung geschützt, sondern gefördert werden.

Grundlage dieser Arbeit sind zwei kritische Argumente: Zum einen erwähnt er einen individuellen Fall, nämlich den Fall des bis zu 12 g Vitamin A, der jeden Tag mündlich aufgenommen wurde und im Jahr 93 an Brustkrebs starb. Was für ein Zufall wäre diesem Mann widerfahren, wenn er das Vitamin nicht eingenommen hätte, ist in den Bergen.

Sie untersuchte 68 zufällige Versuche mit Nahrungsergänzungen, die Antioxidanzien enthalten. Auch wenn wir die methodologischen Defizite beiseite lassen und nur die Resultate betrachten, gibt es eine Erhöhung des Mortalitätsrisikos nur für fettlösliche Anitoxidantien. Die wasserlöslichen Antioxidanzien wie Vitamin K reichern sich nicht an. Oftmals haben Krebskranke, besonders bei fortgeschrittenem Tumor, einen Vitamin-C-Mangel.

Vitamin -C-Infusionen haben eine antioxidative Wirkung im Körper. Eine aktuelle Untersuchung hat zudem ergeben, dass Vitamin E die Stimmungslage signifikant verbessert (Wang Y/Am JPh klinische Nuss 2013). Erfahrungsgemäß beurteilen die Presse und bedauerlicherweise oft auch Fachleute Vitaminpräparate nur zu rasch, ohne den naturwissenschaftlichen Hintergrund wirklich zu erhellen.

Falls Vitaminpräparate die Chemo-Therapie stören, sollten die Patientinnen und Patienten keine gesunde Nahrung wie Früchte und Gemüsesorten essen oder Grüntee und frischen Saft einnehmen. Eine generelle Zurückweisung von Vitaminpräparaten während der Chemo-Therapie ist aus unserer Sicht nicht vertretbar; die Argumentation ist gegensätzlich, manchmal nicht logisch und manchmal haarsträubend.

Unser Tipp: Um die unerwünschten Wirkungen zu mindern und das Immunsystem zu kräftigen, erachten wir die Verabreichung von Vitamin- und Spurenelemente während der Chemo-Therapie als vernünftig und unschädlich. Auch die Verabreichung von Vitamin- und Spurenelemente muss den individuellen Bedürfnissen angepasst werden.

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