Vitamin E Leber

E-Vitamin Leber

Nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH) ist eine relativ neue Erkrankung, die Vitamin E von Chylomikroskopen auf andere Lipoproteinklassen, von peripheren Geweben oder schließlich auf andere übertragen kann. Darüber hinaus kann ?-Tocopherol leicht in der Leber gespeichert werden und ist die biochemisch aktivste. oder es entsteht eine Lebererkrankung, die zu Funktionsstörungen der Nieren und der Leber führen kann. Die bioaktive Vitalstoff-Formel für die schwere Leber.

E-Vitamin: Jetzt gegen Fett-Leber

Das Vitamin E ist die wichtigste aller Antioxidantien. Weil Vitamin E die Leber-Histologie bei uns im Hause bessert. Bei der nicht-alkoholischen Hepatitis (NASH) handelt es sich um eine relativ neue Krankheit. Inzwischen hat sich allerdings die Firma Nashua in der Leberheilkunde durchgesetzt. Der Gedanke, dass übermäßiges Essen zu alkoholfreien Leberlipiden führen kann, die zu Leberzirrhose und Leberzellkarzinom führen, ist recht gut dokumentiert.

Wenn es nur Fettleibigkeit der Leber gibt, sprechen Fachleute heute von nicht-alkoholischer Fettleberkrankheit (NAFLD). Bei histologischen Anzeichen einer Leberentzündung wird die Krankheit als Nashorn bezeichnet. Dennoch waren bisher weder die Krankheiten im Rahmen der klinischen Prüfung noch die der Behandlung von Patientinnen und Patienten zufriedenstellend.

Für die betroffene Patientenpopulation ist eine Biopsie außerhalb der Studie nicht wirklich eine Option, da sich diese Menschen oft völlig wohlbefinden. Zeigt der Ultraschallbild eine Fettleber, für die es bei einem ideal Übergewichtigen keine andere Begründung gibt, d.h. keine einschlägige Alkoholgeschichte, so wird die so genannte NSÄ genannt.

Bei einer zusätzlichen Zunahme der Leberkonzentration wird ein Nashorn angenommen. Dies könnte sich jedoch verändern, da es jetzt eine Behandlung gibt, deren Wirkung bei Patientinnen mit Neurodermitis nachgewiesen werden konnte. Eine große randomisierte, kontrollierte Untersuchung verglich Pioglitazone, Vitamin E und Plazebo bei NASH-Patienten. Wenn Sie aus dem Darm tippen, dass Pyoglitazon das Wettrennen gewonnen haben muss, liegen Sie daneben.

Gewinner des Triathlons, der im Rahmen des neuen englischen Journals of Medicines ausgezeichnet wurde, ist Vitamin E. Bei einer Dosierung von 400 IE zwei Mal pro Tag, Vitamin E in der Untersuchung an der Universität des US-Bundesstaates Virginia hat sich die Leber-Histologie nach 96 Schwangerschaftswochen im Gegensatz zu Plazebo deutlich verbessert. Pioglitazone hingegen hat diesen Hauptendpunkt verfehlt.

Vitamin E und Pioglitazone waren der Plazebotherapie am zweiten Punkt der Behandlung zur Steigerung der biologisch-chemischen Parameter der Leber vorzuziehen. Wie kann man diese Untersuchung durchführen? "Basierend auf dieser Untersuchung würde ich Vitamin E bei einem Patient mit sonografisch belegter Leberfettleibigkeit und einem Anstieg der Leberkonzentration ohne andere Ursachen empfehlen", sagt er.

Ähnlich sieht es die Studienleitung: Sie weist unter anderem darauf hin, dass das Todesrisiko durch Leberkrankheiten bei NASH-Patienten neunmal so hoch ist wie bei Menschen, die gesund sind. Dies ist insofern ein Problem, als Vitamin E in der Vergangenheit mehrmals bei Herz- und Gefäßrisikopatienten erprobt wurde. Bei einer großen Meta-Analyse wurde Vitamin E - wie auch andere Vitamine - gar attestiert, die Sterblichkeit zu steigern, anstatt sie zu reduzieren.

Die neue Untersuchung gibt daher auch nicht das endgültige Ergebnis zu Vitamin E vor. Aber es gibt auch Gegenargumente. Erstens hat Vitamin E die histologische Situation bei NASH-Patienten deutlich gebessert. Darüber hinaus ist die Untersuchung aus dem US-Bundesstaat Virginia nicht die erste Untersuchung mit Vitamin E. Prof. Dr. Matthew Armstrong vom Zentrum für Leberforschung in Birmingham ist deshalb vorsichtig: "Die meisten Patientinnen und Patienten mit NSH haben stoffwechselbedingte Risiken und damit ein gesteigertes Herz-KreislaufRisiko ", so der Fachmann.

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