Vitamin E Mangel

Mangel an Vitamin E

Was sind die Symptome eines Mangels? Das Schönheitsvitamin Vitamin E ist für die schöne Haut und ihren Schutz vor UV-Strahlen verantwortlich. Auf diese Weise beugen Sie einem Vitamin-E-Mangel vor. Übersichtliche Liste mit allen Informationen über Wirkung, Bedarf, Mangel und Vorkommen von Vitamin E. Das Vitamin E gilt als wahrer Jungbrunnen.

Nehmen Sie Vitamin E-Präparate in Absprache mit Ihrem Hausarzt ein.

Viele Menschen wissen das fettunlösliche Vitamin E als Antioxidationsmittel oder Radikalfänger. Durch die Bindung aggressiver Sauerstoff-Verbindungen soll Vitamin E die Alterung der Haut bremsen oder einer Krebserkrankung vorzubeugen. Aber eines ist sicher: Vitamin-E-Mangel hat schwerwiegende Konsequenzen, aber auch ein Überangebot an Vitamin-E-Präparaten. Erfahren Sie mehr über die Beschwerden, die Ursache, die Behandlung und die Prävention von Vitamin E-Mangel.

Vitamin E-Mangel ist eine der Vitamin-Mangelerkrankungen, die Hypovitaminose. Das Vitamin E ist ein fettlöslicher Vitamin, der in acht unterschiedlichen Typen auftritt. Das Vitamin E in Kombination mit anderen Mineralien und Proteinen nimmt eine bedeutende Stellung im Stoffwechsel der Zellen ein, besonders bei der Teilung. Es ist auch bekannt als Radikalfänger wegen seiner Antioxidantien. Das Vitamin E kann diese freie radikalische Strahlung bis zu einem gewissen Grad aufheben.

Vitamin E wird auch für eine gute Funktion der Muskulatur, für ein funktionsfähiges körperliches Schutzsystem und für eine gute Energieversorgung der Zelle gebraucht. Für die Aufnahme gegen Vitamin E-Mangel werden eine Vielzahl von Vitaminpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln bietet. Sie beinhalten bis zu 1000 Milligramm Vitamin E und sind daher nicht zur Eigenbehandlung zugelassen.

Besonders bei Menschen mit Darmkrankheiten, Verdauungs- und Fettstoffwechselerkrankungen sollten Sie vor der Anwendung von Vitamin E-Präparaten unbedingt Ihren Hausarzt konsultieren. Der Effekt von Vitamin E gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Streß, Ohnmacht, Wechseljahresbeschwerden, Monatsbeschwerden, Muskeln und Gelenke oder Kreislauferkrankungen ist keinesfalls belegt - die Gefahr der Inanspruchnahme. Bei einer extremen Überdosis von Vitamin E können unter gewissen Bedingungen schwerwiegende Konsequenzen auftreten.

Hohe Dosen von Vitamin E können den Vitamin-K-Stoffwechsel so stark beeinträchtigen, dass die Blutgerinnungsfähigkeit mehr als erwünscht reduziert und die Tendenz zur Blutung zunimmt. Gesundheitsrisiken für das Herz: Vor mehr als 10 Jahren (2005) warnten die American Heart Society und die Deutsche Apothekerkommission vor der Aufnahme von mehr als 400 Internationalen Units (IU) oder 400 mg Alpha-Tocopherol pro Tag.

Mehr als 136.000 Teilnehmende, überwiegend chronisch Kranke, hatten über ein Jahr lang Vitamin E in hohen Dosen eingenommen. Eine kausale Beziehung zwischen Vitamin E-Aufnahme und Todesursachen konnte durch die Bewertung der Untersuchungen jedoch nicht nachgewiesen werden. Anzahl der Anschläge signifikant erhöht: Vitamin E soll sich günstig auf den Blutkreislauf und das Herzkreislaufsystem auswirkt.

In den USA verschluckten gut 15.000 Ärzte über einen Zeitraum von 8 Jahren alle zwei Tage 400 mg Vitamin E, 500 mg Vitamin E oder ein Plazebo. Die Anzahl der Anschläge in der Vitamin-E-Gruppe war signifikant höher. Vitamin E hat, wie die Stiftung Warmentest berichtet, auch keine Schutzwirkung gegen Karzinome im Allgemeinen und Prostatakarzinome im Speziellen.

Vitamin E-Mangel ist bei Menschen sehr rar. Ein Vitamin-E-Mangel wird in seltenen Fällen durch sehr einseitig und darüber allem voran durch eine besonders lang andauernde fettreduzierte Ernährung verursacht. Der Vitamin-E-Mangel fängt wie bei den meisten Vitamin-Mangelzuständen mit kriechenden nichtspezifischen Beschwerden an, die viele erklären. Auch bei trockener oder rissiger Kopfhaut und bei Wundheilung tritt oft ein hartnäckiger Vitamin-E-Mangel auf.

Wenn der ausgeprägte Vitamin-E-Mangel über einen längeren Zeitraum anhält, werden Muskeln und Nervensystem stark zersetzt. Die Zellwände sind ohne Vitamin E weniger gut geschÃ?tzt, die Batterien brechen rascher ab und werden zunehmend zersetzt. Häufigste Ursache für Vitamin-E-Mangel sind Verdauungsbeschwerden, die die Absorption von Vitamin E aus der Ernährung behindern oder behindern.

Vitamin E-Malabsorption ist häufig mit chronischen Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (chronische Pankreatitis), Gallenwegserkrankungen (Cholepathia), entzündliche Darmkrankheiten wie Crohnsche Krankheit oder Glutenintoleranz (Zöliakie, Anguss) und Kurzdarm-Syndrom verbunden. Ein seltener Grund für Vitamin-E-Mangel ist der familiäre Vitamin-E-Mangel (FÜNF). Der Lebermetabolismus ist bei dieser erblichen Erkrankung so stark beeinträchtigt, dass Vitamin E nicht in das Gewebe und damit in die Zelle eindringen kann.

Frühgeburten haben manchmal einen Vitamin-E-Mangel, weil sie einen deutlich höheren Verbrauch an Vitamin E haben, aber nur sehr kleine Vitamin-E-Speicher. Frühgeburten mit Vitamin-E-Mangel erleiden oft Anämie, Muskelschwund, Hirnblutung oder Netzhautverletzungen an den Tränen. Zur Behandlung von Vitamin E-Mangel gibt die DFG den täglichen Verbrauch an Vitamin E mit folgender Menge in mg/g an: Tocopherol:

Mit einer ausgewogenen und ausgewogenen Kost aus frischer, hausgemachter Nahrung sollten die meisten Menschen ihren täglichen Vitamin-E-Bedarf problemlos abdecken können. Pflanzliche Öle wie Sonnenblumenöl, Maisöl oder Olivenoel sind besonders vitamin E-fett. Schalenfrüchte und Mandel sind ebenfalls überproportional stark mit Vitamin E angereichert. Als Vitamin E-Lieferanten kommen Leinsamenöl oder Kokosnussfett sowie Avocado oder Pistazie und Fett in Frage.

In Eiern und Getreidekeimen ist auch Vitamin E vorhanden. Mit einem Teelöffel Weißkeimöl oder einer Hand voll Haselnüssen wird der Wunsch eines jeden Menschen erfüllt. Diejenigen, die ihren Vitamin-E-Bedarf mit Hilfe von Cannabis abdecken wollen, müssten dagegen etwa 70g einnehmen. Wichtiger Hinweis: Damit unser Organismus Vitamin E auch wirklich verwenden kann, benötigt er Fett.

In den meisten der oben aufgeführten Nahrungsmittel sind diese jedoch in ausreichendem Maße vorhanden. Eine ganze Palette von Nahrungsmitteln ist mit Vitamin E bereichert. Das bekannteste sind die Nahrungsmittel und Getraenke mit den Vitaminen E, K und E.

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