Vitamin E Nahrungsmittel

Lebensmittel mit Vitamin E

Der tägliche Verzehr von Vitamin E ist nur für etwa die Hälfte der Deutschen ausreichend. Viel Vitamin E wird beim Schmoren oder Braten in der Nahrung zerstört. Zu den Lebensmitteln mit dem höchsten Vitamin-E-Gehalt gehören Weizenkeime, Oliven- und Rapsöl. Das Vitamin E ist wichtig für den Schutz unserer Zellen und muss dem Körper über die Nahrung zugeführt werden, da es nicht selbst produziert werden kann. Vitamin E kann leicht durch pflanzliche Öle und andere Lebensmittel aufgenommen werden.

Beachten Sie die verborgenen Gestehungskosten!

Früchte und Gemüsesorten enthalten nur kleine Anteile des fettarmenamins. Jedoch sind die ungesättigte Fettsäurenbindungen empfindlich gegenüber Oxidationsprozessen. Daher wird von einem Negativsaldo bezüglich des Vitamin E gesprochen. Zum Vergleich: Man zahlt mit seiner Karte einen Geldbetrag von 25 Cents im Betrieb und das Geldinstitut fordert danach 50ct.

Weil Nahrungsmittel wie Schalenfrüchte auch einen höheren Fettanteil haben, passiert dies oft von selbst. Dies kann nur durch sehr große Menge an Nahrungsergänzungsmitteln erreicht werden.

Vitamine E in der Nahrung, Defizite und ihre Beschwerden

Der Begriff Vitamin E ist ein Oberbegriff für acht fettähnliche Stoffe. Die lebensnotwendigen Nährstoffe können nicht vom Organismus selbst produziert werden und müssen mit der Ernährung eingenommen werden. Wichtigster Vitamin E-Effekt: Es ist wie die Vitamin E, ein Antioxidans und schÃ?tzt so die polyungesÃ?ttigten FettsÃ?uren vor der Zerstörung durch Oxydierung.

Er kann Vitamin E lagern und nutzt es zum Schützen der Blutzellen, zur Kräftigung von Muskulatur und Nervensystem und zur Förderung der Blutzirkulation. Die Tagesdosis an Vitamin E beträgt ca. 10 Milligramm. Lediglich etwa die Haelfte der Bundesbuerger kann ihren Beduerfnis mit Lebensmitteln nachkommen.

Allerdings tritt ein Defizit erst nach Jahren der Mangelversorgung auf, da der Organismus in der Lage ist, die Vitamin-E-Reserven zu mobilisieren. Das Bedürfnis steigt für Menschen, die viel Rauch oder Streß haben, deren Immunsystem abgeschwächt ist und für Menschen, die an Herzerkrankungen erkrankt sind. Als Nahrungsergänzungsmittel wird es empfohlen, den Organismus regelmässig und in ausreichendem Maße zu ernähren.

Die Nahrungsergänzung sollte am besten zu den üblichen Speisen genommen werden, damit sie mit den Speisefetten im Verdauungstrakt ausgenutzt wird. Mangelerscheinungen von Vitamin E sind verhältnismäßig gering und vor allem mit einer Resorptionsstörung bei Darmkrankheiten verbunden. Charakteristisch für einen Vitamin-E-Mangel sind Abbauerscheinungen der Blutzellen und Muskulatur. Vitamin E-Mangel kann auch zu Infertilität, Ermüdung und reduzierter Heilung der Wunde beitragen.

Studien der World Health Organization (WHO) haben gezeigt, dass Menschen, die ständig zu wenig Vitamin E im Organismus haben, vier Mal häufiger an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung erkranken als Menschen, die immer viel Vitamin E im Blut haben. Die Vitamin-E-Überdosis von bis zu 300 Milligramm pro Tag ist für die Gesundheit unschädlich.

Eine Überdosis geht oft mit Brechreiz, Kopfweh und Muskelschwund einher. Da Vitamin E nur von der Pflanze stammt, sind diese Nahrungsmittel gute Vorlieferanten. Im Durchschnitt sind gute Vitamin-E-Lebensmittel Kokosnüsse, Buttern, Pistazien und unverarbeitete Cerealien. Beim Zubereiten von Lebensmitteln gehen etwa 10 v. H. des darin enthaltene Vitamin E aus.

Das Wiederaufheizen von Frittierfett sollte vermieden werden, da das verbleibende Vitamin dann komplett zersetzt wird.

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