Vitamin E Obst

E-Vitamin Frucht

Obst und Gemüse sind voll von Vitaminen. Das hat sich bei Obst und Gemüse bewährt. Weshalb müssen wir unseren Körper mit Vitamin E versorgen? Bedeutende Lieferanten von Vitaminen sind frisches Gemüse und Obst & Früchte, fast alle B-Vitamine finden sich in frischem (oder gefrorenem) Obst und Gemüse, Vitamin C und A, in Ölen und Nüssen, Vitamin E, sowie in Fisch und Fisch. Wichtige Tipps, wie Sie die in Obst und Gemüse enthaltenen Vitamine beim Kochen und Lagern erhalten.

Lebensmittelbestandteile

Für uns sind sie lebenswichtig. Sie können von unserem Organismus nicht selbst produziert werden, sondern müssen mit der Ernährung aufgenommen werden. Diese sind an zahllosen Prozessen in unserem Organismus involviert und haben sehr viele und sehr verschiedene Aufgabenstellungen zu lösen. Die 13 enthaltenen Vitalstoffe werden in wasser- und fettunlösliche Stoffe untergliedert.

Naturbelassene, vegetarische Nahrungsmittel sind nicht immer in der gleichen Anzahl an Vitaminpräparaten vorhanden. So variiert bei äpfeln der Vitamin-C-Gehalt zwischen 3 und 25 mg pro 100 Gramm essbare Portion. Reife, Aufbewahrung und Vorbereitung haben Einfluss auf die Vitaminmenge. Vitaminpräparate sind sehr empfindlich. Selbst bei längerer Aufbewahrung, auch bei optimaler Temperatur, verliert das Obst Vitamin.

Wie lange und bei welchen Temperaturverhältnissen einige Obst- und Gemüsesorten gelagert werden können und wie sich ihr Vitamin C-Gehalt verändert, ist hier beispielhaft aufgeführt. Bei der Blanchierung werden die Lebensmittel durch kurzes Tauchen in kochendem oder heißem Dampf (je nach Gemüsesorte ein bis sieben Minuten) weniger Schaden an den Vitaminen angerichtet als bei anderen Kochmethoden.

Das Bleichen, auch Brauen oder Verbrühen oder Verbrühen, deaktiviert die Fermente, die während der anschließenden Tiefkühllagerung Vitamin- und Farbstoffabbau bewirken. Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass der Vitaminabbau noch niedriger gehalten werden kann, wenn ein Mikrowellenherd verwendet wird. In beiden Prozessen werden durch das anschließende Abkühlen der Gemüse in Kaltwasser noch besser Farb-, Gefüge- und Vitamineigenschaften beibehalten.

Während des Kochens, d.h. des Kochens in einem Kochtopf mit kochendem Salzwasser, wird der Vitamingehalt um zwei wichtige Elemente reduziert: Einmal wird das Essen für lange Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt, was zahlreiche wertvolle Nährstoffe abbaut. Sie gelangen in das in der Regel am Ende weggegossene Nass. Letztere machen den grössten Teil des gesamten Vitaminverlustes in den meisten Gemüsesorten aus (ausser Kraut und Blattspinat, da diese länger gekocht werden müssen).

Wie beim Garen werden auch hier die enthaltenen Nährstoffe vernichtet oder aus dem Präparat ausgewaschen. Die hohe Temperatur ist auch hier für die enthaltenen Nährstoffe von Nachteil. Der Vitaminverlust ist daher kleiner als beim Garen oder Garen und, mit Ausnahme von Kraut und Blattspinat, vergleichbar mit dem Dünsten. Für die Vitaminpflege sind sie jedoch nicht viel besser als das Garen selbst.

Das Rösten ist eine der ungünstigsten Kochmethoden für die Erhaltung von Vitaminen. Hohe Temperaturschwankungen, denen Nahrungsmittel oft lange Zeit unterliegen, sind für die empfindlichen Vitalstoffe von Nachteil. Allerdings enthalten in Fruchtkuchen gebackene Früchte im Durchschnitt noch mehr Vitamin A als gekochte oder gedämpfte Früchte. Tests haben ergeben, dass das in der Mikrowellenherd gekochte GemÃ?se wesentlich weniger an Vitaminen und Mineralstoffen verliert als das in Töpfen gekochte GemÃ?se und das mit wenig Feuchtigkeit gekochte GemÃ?se.

Die Industrieproduktion von Konservendosen mit einer Temperatur um oder über 100 Grad Celsius, die zur Erzielung der Sterilität über einen bestimmten Zeitabschnitt aufbewahrt werden, beeinflusst den Vitamin-Gehalt ebenso wie die häusliche Kochmethode nachteilig. Aber auch ein großer Teil der enthaltenen Nährstoffe geht in die zugegebene Menge über. Anders als bei den Vitaminen scheinen einige Mengen an Mineralien durch die Konservierung zu zunimmt.

Funktioniert im Organismus Vitamin B ist ein wirksames Antioxidationsmittel und bewahrt uns vor Zell schädigenden Freier Radikale. Gemäß den Ernährungsempfehlungen der DFG sollten die Erwachsenen etwa 100 Milligramm Vitamin A pro Tag zu sich nehmen. Wichtigste Nahrungsquelle sind Obst, Gemüsesorten und Erdäpfel. Defizit Die klassischen Vitamin-C-Mangelerkrankungen sind fies. Früher fielen viele Seefahrer daran erkrankt, die auf ihren Reisen kaum Frischobst und Frischgemüse erhielten.

Zum Glück gibt es keinen starken Vitamin-C-Mangel mehr mit solch gravierenden Konsequenzen. Doch wer wenig oder gar kein Obst und GemÃ?se zu sich nimmt, muss davon ausgehen, â??das die Vitamin-C-Versorgung nicht ausgereizt ist, um alle essenswerten Aufgaben voll auszunutzen". Es wird heute ratsam, pro Tag mind. 5 Stück Obst und Gemüsesorten zu verzehren.

Der aufgenommene Anteil an Vitamin A kann sehr effektiv zur Krebsprävention beizutragen. Zur Entgiftung brauchen sie etwa 40% mehr Vitamin B als die anderen. Deshalb ist ein reichhaltiger und regelmässiger Konsum von Obst und Gemüsen für Rauchende besonders bedeutsam. Das Vitamin B 1 (Thiamin) funktioniert im Organismus Vitamin B 1 ist besonders für den Kohlenhydratstoffwechsel unverzichtbar.

Verzehrempfehlung Nach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen etwa 1,0 bis 1,3 mg Vitamin B 1 pro Tag zu sich nehmen. Bedeutende Quellen von Thiaminen sind Vollkorngetreide, Hagebutten, Schalenfrüchte, Nüsse, Hefen und Wurst. Defizit Das nervöse System ist besonders von einer unzureichenden Vitamin B1-Versorgung betroffen, was zu Konzentrationsstörungen, Ermüdung, Reizbarkeit bis hin zur körperlichen Beeinträchtigung führt.

Vitamine im KörperVitamine sind in erster Linie daran interessiert, die Proteine, Kohlehydrate und Fette aufzuspalten und in körpereigene Energien zu umwandeln. Verzehrempfehlung Nach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen etwa 1,2 bis 1,5 mg Vitamin B 2 pro Tag zu sich nehmen. Bedeutende Nahrungsquellen: Als besonders gute Quellen für Vitamin B 2 gelten neben Molkereiprodukten auch Rindfleisch, Leberwurst, Fisch, Ei ern, Vollkorngetreide und Hefen.

Vitamin B2-Mangel Ein Vitamin B2-Mangel verursacht entzündliche Änderungen in der Schleimhaut, insbesondere in den Zungen. In der Regel ist die Zufuhr von Vitamin B 2 jedoch hinreichend, so dass diese Defizitsymptome nur sehr vereinzelt auftauchen. Vitamin C6 ist im Organismus vor allem an der Bildung, dem Aufschluss und der Umwandlung von Eiweißbausteinen (Aminosäuren) im Metabolismus aktiv.

Verzehrempfehlung Nach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen etwa 1,2 bis 1,5 mg Vitamin B2 pro Tag zu sich nehmen. In den meisten Nahrungsmitteln ist Vitamin B2 enthalten. Defizit Ein starker Vitamin-B6-Mangel verursacht entzündliche Veränderungen der Haut, neurologische Erkrankungen und Anämien. Wegen der breiten Verteilung von Vitamin F6 in unserer Diät ist ein Vitaminmangel jedoch extrem gering.

Vitamin ist in vielen Bereichen des Stoffwechsels effektiv, unter anderem für die Bildung neuer Zellen und für das menschliche Nervensystem. Verzehrempfehlung Nach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen ca. 3 ?g Vitamin B2 pro Tag zu sich nehmen. Bedeutende Lebensmittelquellen Vitamin C12 findet man fast ausschliesslich in Tiernahrung, insbesondere in Lebern und Fleische.

Das Vitamin wurde hier von den Milchsäuren aufgebaut. Ein Nährstoffmangel an Vitamin C12 ist extrem gering. Einerseits brauchen wir nur sehr kleine Quantitäten, andererseits gibt es eine Vitamin B12-Reserve im Organismus, von der man lange Zeit auch mit einer Nahrung ganz ohne Vitamin B2 leben kann.

Ein ganz anderer Grund für eine ungenügende Vitamin B12-Versorgung kann eine anhaltende Darmentzündung oder auch der Befund nach (teilweiser) Magenentfernung sein. Im Magenschleimhautgewebe bildet sich eine Verbindung mit Vitamin A12. Dieser Komplex ist die Grundvoraussetzung dafür, dass das Vitamin vom Organismus wiederverwendet wird.

Empfohlene EinnahmeNach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen ca. 400 ?g folsäure pro Tag zu sich nehmen. MangelIn der durchschnittlichen Population ist die Folsäureaufnahme nicht so hoch, wie es erwünscht ist. Dies ist nicht nur deshalb so, weil es sich bei den Folsäureprodukten um ein sehr sensibles Vitamin handelt, das bei der Aufbewahrung oder Aufbereitung leicht absterben kann.

Folsäure-Mangel verursacht Anämie, Verdauungsbeschwerden und Schleimhautveränderungen. Gemäß den Ernährungsempfehlungen der DFG sollten die Erwachsenen etwa 13 bis 17 Milligramm Nikotin pro Tag zu sich nehmen. Bedeutende Ernährungsquellen Fleischerzeugnisse, Schlachtnebenerzeugnisse, Fisch, Muttermilch und Ei enthalten erhebliche Anteile an Nikotin, Gebäck, Backwaren- und Kartoffelprodukten sowie Kaffe.

Ein Niacinmangel tritt hierzulande nicht auf. Für viele Stoffwechselprozesse im Organismus wird Biogas gebraucht, z.B. für den Auf- und Abtransport von Fett stoffen und den Kohlenhydratstoffwechsel. Empfohlene EinnahmeBis heute ist wenig darüber bekannt, wie viel Biozin der Organismus wirklich braucht, daher ist es schwierig, eine gewisse Menge zu empfehl.

Es wird geschätzt, dass eine Einnahme von etwa 30 bis 60 Milligramm pro Tag für einen ausgewachsenen Menschen ausreicht. Es bildet eine Biotinverbindung, die der Organismus dann auch nutzen kann. Ein Biotinmangel tritt nicht auf. Empfohlene EinnahmeBis heute ist wenig darüber bekannt, wie viel Pantothensäure der Organismus wirklich braucht, daher ist es schwierig, eine gewisse Einnahme zu empfehl.

Es wird geschätzt, dass eine Einnahme von etwa 6 Milligramm pantothenischer Säure pro Tag für einen ausgewachsenen Menschen ausreicht. MangelEs besteht kaum ein Defizit an pantothenischer Säure. Anscheinend ist der Minimalbedarf für dieses Vitamin immer abgedeckt. Auch Vitamin C können wir aus seinem Vorläufer, dem Beta-Carotin, aufsaugen. Diese kann dann im Organismus in Vitamin C umgerechnet werden.

In diesem Prozess wird aus 6 Milligramm Beta-Carotin 1 Milligramm Vitamin C hergestellt. Betakarotin hat auch seine eigene Wirkung im Organismus. Empfohlene EinnahmeNach den Ernährungsempfehlungen der DFG sollten die Erwachsenen etwa 1 Milligramm Vitamin C pro Tag zu sich nehmen. Das bedeutet, dass wir sowohl Vitamin B selbst als auch dessen Vorläufer, Beta-Carotin, aufnimmt.

Nehmen wir zum Beispiel 0,5 Milligramm Netzhaut und 3 Milligramm Beta-Carotin (daraus können 0,5 Milligramm Netzhaut entstehen ), so ergeben sich 1 Milligramm Retinol-Äquivalente. Wird mehr Betacarotin geliefert, als der Organismus zur Produktion von Vitamin C braucht, erfolgt keine weitere Umrechnung. Um das Ganze nicht zu verkomplizieren, wird meist nur von Vitamin E gesprochen, sondern sowohl das Vitamin E selbst als auch das Beta-Carotin.

Das " fertig gestellte " Vitamin ist nur in Tiernahrung enthalten, vor allem in Lebern, Eiern und Dotter. Betakarotin dagegen kommt in vegetabilen Nahrungsmitteln vor, besonders in gelb-orangem Obst und Gemüsen (z.B. Karotten, Paradeiser, Aprikosen) und grünem Blattgemüse. MangelVitamin -A-Mangel verursacht Sehstörungen bei Zwielicht und Finsternis und in schwerwiegenderen Situationen auch Nachblindheit.

Sie ist in Schwellenländern, in denen der Vitamin-A-Mangel oft besonders gravierend ist, eine verbreitete Blindheitsursache. Andere Anzeichen eines Vitamin-A-Mangels sind Schädigungen der Schleimhäute und der Epidermis. KörperfunktionenMit Vitamin E wird die Kalziumaufnahme aus der Ernährung gesteigert und Kalzium und Phosphor werden in den Beinen gespeichert, was für die Knochenbildung und Knochenstabilität von Bedeutung ist.

Empfohlene EinnahmeNach den Ernährungsempfehlungen der DGE sollten die Erwachsenen ca. 5 ?g Vitamin C pro Tag zu sich nehmen. Unser Organismus kann in der Regel durch die Wirkung von Sonneneinstrahlung aus Vorläufern selbst genügend Vitamin C in der Epidermis produzieren. Ein paar Sonnenminuten pro Tag genügen, um Vitamin E zu produzieren. Beim Säugling und Kind, das eine besonders große Menge an Knochenmasse aufbaut, ist diese Selbstentwicklung jedoch nicht ausreicht.

Es ist auch für Menschen, die aus Gesundheits- oder anderen Grunden nicht in die pralle Sonne kommen, von Bedeutung, Vitamin C mit der Mahlzeit einzunehmen. Besonders fette Fische (Hering und Makrele), Lebermargarine (angereichert mit Vitamin D) und Eigelbe beinhalten erhebliche Anteile an Vitamin B. DefizitWenn Kinder oder kleine Kinder nicht genug Vitamin C erhalten, fehlen den Beinen die nötigen Kräfte.

Heute wird dies jedoch wirksam verhindert, z.B. durch die Verabreichung von Vitamin D-Tabletten und die Anreicherung von Kindernahrung mit Vitamin A. In der Erwachsenenzeit kommt es bei Vitamin-D-Mangel auch zu einer Knochenerweichung, die zudem sehr rar ist. KörperfunktionenVitamin E ist eines der bedeutendsten Schutzmechanismen in unserem Organismus, das vor dem Befall durch freie Radikale geschützt ist.

Der Begriff Vitamin E deckt eine ganze Reihe von sehr ähnlichen Vorgängen ab. Bei den anderen Stoffen dieser Kategorie wird die Aktivität immer im Verhältnis zum Vitamin-E-Gehalt errechnet und als Tocopherol-Äquivalent (TÄ) ausgedrückt. Empfohlene EinnahmeNach den Ernährungsempfehlungen der DFG sollten die Erwachsenen etwa 15 Milligramm Vitamin E pro Tag zu sich nehmen.

Die besten Quellen für Vitamin E sind Pflanzenöle, insbesondere Keimöl, Raps- und Olivenöle. Schalenfrüchte und Getreidekeime sind ebenfalls gute Quellen für Vitamin E. Ein offensichtlicher Defizit an Vitamin E ist beim Menschen nicht bekannt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass bei einer sehr geringen Einnahme von Vitamin E sein Antioxidantienschutzsystem in seiner Wirkung stark beeinträchtigt ist.

Empfohlene EinnahmeBis heute ist wenig darüber bekannt, wie viel Vitamin C wirklich vom Organismus gebraucht wird, daher ist es schwierig, eine gewisse Menge zu empfehl..... Es wird geschätzt, dass Erwachsenen täglich 70 bis 80 mg Vitamin C zugeführt werden. Bedeutende Nahrungsquelle Vitamin C ist reich an grünem Gemüse. Darüber hinaus versorgen vor allem Milcherzeugnisse, insbesondere Fleischerzeugnisse, Ei und Vollkornprodukte mit Vitamin C. Ein Vitamin K-Mangel führt zu Blutgerinnungsstörungen.

In der Regel gibt es jedoch kaum Lieferengpässe und Vitamin-K-Mangel ist extrem gering.

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