Vitamin E Quellen

Quellen von Vitamin E

Dennoch ist die Versorgung mit vitaminreichen Lebensmitteln in der Regel ausreichend, um einem Mangel vorzubeugen. Besonders Ölpflanzen und Nüsse sind gute Quellen für Vitamin E. Das Vitamin E ist somit das Vitamin für Gesundheit, Schönheit und Leistungsfähigkeit. Die müssen wir mit dem Essen aufnehmen. Vieles davon enthält Weizenkeimöl, Sonnenblumenöl und Olivenöl.

Quellen von Vitamin E Quellen von Vitamin E

Das Vitamin E ist somit das Vitamin für Schönheit und Schönheit. Nicht umsonst heißt es in der Nationalen Verbrauchsstudie der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel(MRI): 48% der Bürger der BRD kommen nicht an die Empfehlung von tägliche, Vitamin E einzunehmen. Warum die Säule mit Tocotrienol? Tokotrienole sind eine natürliche Vitamin E-Art, die sehr gut in den Blutzellen verteilt ist und daher 40 bis 60 Mal wirksamer ist als Antioxidantien auf der Membran.

Warum die Omega-3-Säule? Mit Ölen und Fett ist es sehr bedeutend, welche Fettsäuren, vor allem wie viel Omega-3-Fettsäuren, vorkommen (mehr darüber). Die einzige positive Besonderheit von dafür ist das Leinöl - das jedoch kaum Vitamin E enthält. Auf der anderen Seite: Die besten Vitamin-E-Öle (Weizenkeime und rote Palmöl) zeichnen sich nicht durch optimales Omega-3 aus Fettsäuren. und erhalten: das idealer ÖI mit dem ideellen Vitamin.

Zu diesem Zweck gutes Omega-3 Fettsäuren Leinöl.

Beste Vitaminversorgung im Winter

Abgesehen von Vitamin E kann der Organismus keine eigenen Vitaminpräparate produzieren. Wozu: Wir brauchen das fettunlösliche Vitamin C oder dessen Vorläufer Beta-Carotin für die Bereiche für die Bereiche Außenhaut, Haar, Nägel, Auge (Sehen im Dunkeln), Schleimhaut, Gräten, Zähne, gesunden Organismus, Blutzirkulation, Immunsystem, Geschlechtlichkeit und Zellenschutz. Das Beste des Winters: Paprika, Kohl, Möhren und Möhrensaft, Walnuss-Salat, Kohlsprossen und anderer Kohl, Broccoli, Blattspinat, Kürbis, Zichorie, Sojasprossen, Chardonnay und Sellery.

Für was: Für gute Nervosität und mentale Erfrischung, für Hunger, Herzschlag, Verdauung, für Wundheilungskräfte, für Schleimhaut, Kohlenhydrat- und Fettmetabolismus sowie für Zell-Energie. Das Beste des Winters: Weizenkeim, Schwarzwurzel, Rosenkohl, Sonnenblumenkörner, Rüben, Kürbis, Porree, Kartoffel, Topinambur, Birne. Zu diesem Zweck: Verwendung von Fetten, Proteinen und Kohlehydraten, Erhaltung der Mukosa. Das Beste des Winters: Keimlinge, Grünkohl, Kohlsprossen, Rüben, Kürbis, Birne.

Für was: den gesamten Metabolismus, für die gesamte Körperhaut, für die Leitung im Hirn, für die starken Nervositäten. Das Beste des Winters: Radieschen (Sprossen), Kohl, Artischocke. Für was: Metabolismus, Wachstumsvorgänge, Hormonproduktion, Haarwachstum. Für was: Eiweißstoffwechsel, Lebermetabolismus, Nervensystem, Blutzellbildung, Zellwachstum, Abwehrkräfte. Wo: Oft vorkommende Vitamine. Das Beste vom Winter: Nüsse, Linse, grüne und Brüsseler Triebe, Rüben, Zwiebeln, Staudensellerie, Pastinake, Kürbis, Nüsse, Apfel.

Wozu: Zellaufbau und Zellteilung, Ausbildung von Blutzellen im Rückenmark, alle Wachstumsvorgänge (vor allem während der Schwangerschaft). Wo: Hefe, Leder, Nüsse, Endivien, Fenster, Eier, grüne Pflanzen (Spinat, Erbse, Gurken), Paradeiser, Obst (Erdbeeren, Apfelsinen, Mandarinen, Sauerkirschen, Trauben), Vollkorn und Meierzeugnisse. Das Beste des Winters: Weizenkeim, Walnuss, Blumenkohl, Broccoli, Chinesischer Kohl, Nuss(feld)salat, Blattspinat, Zwiebel, Zichorie, Pastinake und Birne.

Wozu: ganzes Nervengeflecht, Blutbildungen im Rückenmark, Metabolismus im Hirn, geistiges Wohlergehen. Wo: Größere Vitaminmengen nur in Rindfleisch, Fischen (Makrele, Matjes, Forellen, Lachs), Ziegenkäse. Das Beste des Winters: Luzerne keime, Porree (nur in Spuren). Für was: Abwehrsystem, Binde- und Hautgewebe, Blutgefäßwände, Gaumen, Sehvermögen, gute Laune, gute Laune, Konzentrationen, Schlafen, Stressbewältigung, Gegengift.

Wo: Alle Obst- und Gemüsearten (insbesondere Acerola-Kirschen, Hagebutte, Sanddornbeeren, Johannisbeere, Kiwi, Zitrusfrüchte, Erdbeere / Fenchel, Spinat). Das Beste vom Winter: Paprika, Kraut, Sprossen, Brokkoli, Kohl, Weißkohl, Mangold, Porree, Zichorie, Winter-Purslan, Kopfsalat, Rote Beete, Radieschen, Zwiebel, Kartoffeln, Birne und Apfel. Das Vitamin wird in der Sonne produziert. In den Wintermonaten ist der Organismus auf eine weitere Versorgung mit Vitaminen über die Ernährung angewiesen. In den Wintermonaten ist der Organismus auf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen angewiesen. n.

Für was: Zahn, Bein, gute Nervosität, Zuversicht, Erholung und Abwehrkräfte. Das Beste vom Winter: Pilze, Kraut (nur in Spuren). Für was: Für den Blutkreislauf, die Blutzirkulation, die Sehkraft, die Fruchtbarkeit, den Schutz der Zelle vor der Vernichtung durch die freien Radikalen (natürliches Antioxidans), die Verhinderung von Arterienverkalkung, Entzündung, Alterungsprozesse. Das Beste vom Winter: Nüsse, Blattspinat, Kraut, Speck, Kraut, Kürbis, Pastinak. Wozu: Gerinnung, Knochenaufbau.

Das Beste vom Winter: Kraut, Kohlsprossen, Spinat, Blumenkohl und Grünkraut, Broccoli, Hagebutten, Erdäpfel, Staudensellerie, Winterportulak, Kohlrabis. Für was: Für was: für Gesicht und Schleimhäute, für Haar und Fingernägel, für gesundes Gebiss und gesunden Kieferknochen, für Gerinnung, für Sexualhormone, für Wundheilung und Lebensfreude. Das Beste vom Winter: Keimlinge, Blattspinat, Linsen, Pilze, Zwiebel, Äpfel.

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