Vitamin E Tocopherol

Tocopherol Vitamin E

Durch seine antioxidative Wirkung schützt Vitamin E (Tocopherol) unsere Zellen vor vorzeitigen Alterungsprozessen. Der Sammelbegriff für fettlösliche Substanzen mit antioxidativer und nicht-antioxidativer Wirkung. Die Zellschutzvitamine fangen Radikale ab und werden teilweise in Hautcremes eingesetzt. Pflanzliche Öle enthalten viel Vitamin E. Das Vitamin E erhöht das Feuchthaltevermögen der Haut und glättet sie spürbar.

Erläuterung der Vitamin E (Tocopherol) Wirkungsweise

Das Vitamin E wird seit beinahe 40 Jahren vernachlässigt. Das Vitamin E besteht aus unterschiedlichen Tokopherolen und ist seit etwa 1930 als Lebensmittelkomponente bekannt. Inzwischen ist bekannt, dass auch die mit den Tocotrienolen verbundenen Tocopherole eine überaus große Bedeutung für unsere menschliche Gesunderhaltung haben. Doch erst 1968 wurde Vitamin E als lebensnotwendiger Bestandteil des Menschen erkannt.

Zwischenzeitlich wurde es von orthodoxen medizinischen Fachkreisen ausgelacht und als ein Vitamin beschrieben, das "noch keine Erkrankung gefunden hat! Dies liegt vor allem daran, dass ein Vitamin -E-Mangel bei älteren Menschen sehr gering ist. Fehlende Blutversorgung verursacht Abbau der Blutzellen und Muskelschwächen.

Die latenten Defizitsymptome von Vitamin E sind jedoch von großer Wichtigkeit, die nicht nur mit allgemeinen Alterungssymptomen, sondern auch mit Infekten und vielen anderen Erkrankungen verbunden sind, z.B. Arterienverkalkung, Karzinom, Rheuma, Zuckerkrankheit, Nervenstörungen (z.B. Alzheimer), Katarakt (Grauer Star), Hirninfarkt. Laut Studien der World Health Organization (WHO) sind Menschen mit einem geringen Vitamin E-Spiegel vier Mal häufiger an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung gestorben als Menschen mit viel Vitamin E im Körper.

Diese Studien haben einen noch genaueren Bezug zwischen Vitaminknappheit und den Auswirkungen der Arterienverkalkung gezeigt. Beeindruckend sind die Zahlen: Mangelt es einem Mann an Vitamin E und Vitamin B, kommt es wahrscheinlich zu einem Herzinfarkt (73%); sind auch Vitamin B und Betakarotin mangelhaft, erhöht sich dieses auf 89%.

Laut Dr. Pflugbeil besteht die bedeutendste Biofunktion von Vitamin E in seiner antioxidativen Wirksamkeit gegen die freien Radikalen. Vitamin E kann laut Dr. med. Pflugbeil Entzündungen bei Rheumakrankheiten stoppen und die Wundheilung fördern, den Konsum von Arzneimitteln reduzieren und damit deren Auswirkungen reduzieren. Dr. med. Pflugbeil meint: "Sowohl bei der chronischen Polyarthrose als auch bei der aktivierten Gelenkerkrankung lindern hohe Dosen von Vitamin E den Schmerz in den betroffenen Gelenke, es erhöht die Griffigkeit der Hände und vergrößert die Laufstrecke.

"Vitamin E wird als wichtigstes fettlösliches Antioxidans angesehen." Antioxidantien sind in jeder einzelnen Körperzelle und in grösseren Konzentrationen in der Körperflüssigkeit und im Körperblut vorzufinden. Lipidhaltige Gebilde (Zellwände, Blutlipoproteine, Nervenhüllen) sind besonders stark an Vitamin E und Vitamin B angereichert und das Koenzym F 10 Vitamin B, Vitamin B, Cystin und Beta-Carotin fließen in der Körperflüssigkeit außerhalb und innerhalb der Haut.

Auch ohne Vitamin E würden wir "rosten" wie das alte Eisenguss. Dieses Vitamin ist zusammen mit Vitamin K und Beta-Carotin der schützende Schild gegen oxidative Angriffe auf Zellen. Das Vitamin E übernimmt in unserem Organismus eine Vielzahl von Funktionen. Hauptsächlich sind sie auf die Antioxidansfunktion von Vitamin E zum Schutze vor freiem Radikal zurückzuführen.

Vitamin E ist ein wichtiger Bestandteil folgender physikalischer Prozesse: Es ist erwiesen, dass ein Vitamin E-Mangel die Entwicklung vieler Zivilisationserkrankungen fördert. Der Einsatz von hoch dosierten Vitamin E-Präparaten kann bei vorhandenen Krankheiten den Verlauf der Erkrankung mildern und den Heilungsprozess fördern. Vitamin E als zusätzliche Nahrungsergänzungsmittel ist für jeden gut.

Es ist schwer, Vitamin E in ausreichender Dosierung allein über die Ernährung zu absorbieren, um eine ausreichende Versorgung des Körpers sicherzustellen. Vitamin E wird bevorzugt zu den Speisen eingenommen. Die fettlöslichen Vitamine werden dann am besten mit den Speisefetten im Verdauungstrakt ausgenutzt. Das Vitamin kann seine präventive oder kurative Wirksamkeit nur bei regelmäßiger Anwendung entwickeln.

Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsforschung (DGE) in Deutschland wird eine tägliche Mindestmenge von 12 mg Alpha-Tocopherol für Erwachsene empfohlen. Die gesundheitlichen Vorteile, die durch eine erhöhte Zufuhr von Vitamin E erzielt werden könnten, werden nicht mitberücksichtigt. Bei einer festen Dosis handelt es sich um ein Vitamin E-Präparat mit 400 E. Nehmen Sie auch hohe Dosierungen von Vitamin E, d.h. bis zu 1000 mg.

Auch Stückzahlen bis zu 2000 i. Allerdings sollten Menschen, die Blut verdünnende Drogen konsumieren, mit sehr hoher Dosis aufpassen. Seit Vitamin E hat eine natürlich Blutverdünnung Wirkung, Menschen mit diesem Medikament kann eine verstärkte Tendenz zu bluten. Diabetespatienten sollten bei der Einnahme hoher Vitamin E-Dosen aufpassen, da das Vitamin den Insulinbedarf reduzieren und bei gleicher Insulinmenge einen geringen Blutzuckerspiegel auslösen kann.

Zahlreiche fetthaltige Lebensmittel sind nicht nur vitaminreich, sondern beinhalten auch große Anteile an polyungesättigten Säuren (z.B. linolische Säure, Omega-3-Fettsäuren). Sie sind im Organismus permanent der Oxidationsgefahr unterworfen. Um sie davor zu bewahren, nutzt der Organismus Vitamin E als Gegengift. Das bedeutet, dass ein großer Teil des absorbierten Vitamin unmittelbar wieder von den mit der gleichen Nahrung versorgten Speisefettsäuren aufgenommen wird, die auch für unsere Nahrung unverzichtbar sind.

Obwohl die Fischarten verhältnismäßig viel Vitamin E enthalten, ist ihr großer Anteil an Fischöl-Fettsäuren dafür zuständig, dass der Organismus mehr Vitamin E für ihren Oxydationsschutz zu sich nimmt, als in den Fischen vorkommt. Es ist daher empfehlenswert, beim Verzehr von Fischöl-Kapseln Vitamin E als Nahrungsergänzungsmittel mitzunehmen. Eine zusätzliche Dosis von 0,9 Milligramm Vitamin E wird pro g ungesättigte Fettsäuren eingenommen.

Das Vitamin E ist keine einzelne Chemikalie, aber es gibt vier leicht unterschiedliche Tokopherole und vier weitere Substanzen in der freien Wildbahn, die Tokotrienole, die eine Vitamin-E-Wirkung haben. Sie ist auch die bedeutendste Zutat im Körper: Etwa 90% des Vitamin E-Gehalts besteht aus Alpha-Tocopherol. Es gibt aber auch beachtliche Anteile an ß-, Gamma- und Delta-Tocopherol in unserer Ernährung.

Durch die unterschiedliche Wirkung der verschiedenen Wirkstoffe ist ein Abgleich der Vitamin-E-Gehalte in Lebensmitteln nur schwer möglich. Beispielsweise hat sojahaltiges Öl einen größeren Tocopherolgehalt als die Sonnenblumen. Dennoch ist die Vitamin-E-Aktivität von Solariumöl erhöht, da Vitamin E im so genannten Gammatocopherol enthalten ist, während es im Solariumöl vor allem aus Alpha-Tocopherol mit zehnmal höherer Wirkung hergestellt wird.

Deshalb werden die Gehalte an Vitamin E oft in so genannten "internationalen Einheiten" (i.E.) ausgedrückt. Der Umwandlungsfaktor beträgt 1 mg Alpha-Tocopherol = 1,49 I. E. Die vier "Cousins" der oben genannten Vitamin-E-Familie, die Tokotrienole, wurden lange Zeit als Stoffe angesehen, die für unsere Gesunderhaltung wenig aussagefähig waren. Dies hat sich in letzter Zeit abrupt verändert, spÃ?testens seit eine fÃ?nfjÃ?hrige Doppelblindstudie zu einem verblüffenden Resultat gekommen ist: Bei der BekÃ?mpfung oxidativer SchÃ?den an unseren Zellen arbeiten tocotrienole 40-60-mal stÃ?rker als die als Vitamin E identifizierten tocopherol.

Neben 100 Milligramm Vitamin E erhalten die beteiligten Patientinnen 650 Milligramm gemischtes Tokotrienol (Alpha-Tocotrienol und Gamma-Tocotrienol) pro Tag. "Jedenfalls zeigte die Untersuchung eindeutig, dass Vitamin E, vor allem als Tokotrienol, die Arterienwand sauber schrubben und die Verkalkung wegwaschen kann." Dr. E. Benjamin H. Dr. Bierenbaum verwendet natürlich auch Alpha-Tocopherol, also normales Vitamin E, um seine Patientinnen zu behandeln, aber er macht vor allem tocotrienols für die Reduktion von Kalzifikationen in den Karotisarterien verantwortlich. 2.

A. Die Testpersonen erhalten einen monatelangen Test mit 200 mg Gamma-Tocotrienol/Tag. In Gerste und Reis sind Tokiotrienole vorhanden, jedoch nicht in einer therapeutischen Menge.

Auch interessant

Mehr zum Thema