Vitamin E Vorkommen

Vorkommen von Vitamin E

Welche Funktion hat Vitamin E und wie zeigen sich Defizite? Wo ist Vitamin E überall zu finden? E-Vitamin pro Portion in mg Sonnenblumenöl. Ablagerungen, Getreide, Nüsse, Samen, pflanzliche Öle, Milch, Eier. Das Vorkommen von Vitamin B ist in tierischen Produkten wie Innereien und Milchprodukten sowie in Fisch und Hülsenfrüchten am höchsten.

Vorkommen von Vitamin E | Nachfrage

Vitamin E ist eine Gruppe von sechzehn fettarmen Stoffen mit antioxidativer und nicht-antioxidativer Eigenschaft. Die Vitamine sind Bestandteile aller Tierzellmembranen. Alle Vitamin -E-Formen haben einen gemeinsamen Chroma-Ring, der an der 6. Das natürlich vorkommende 5,7-Dimethylprotokoll und 7-Methylprotokoll. Das Vitamin E hat stark antioxidierende Wirkungen. Als " Fänger " (Radikalfänger) entwickelt es seinen Effekt, indem es ein Elektronen an das Radikal freisetzt, das das Radikal zwar unschädlich macht, aber selbst zu einem solchen wird.

Jedoch ist Vitamin E als Rest mesomereninduziert inert. Sie wird durch Vitamin A abgebaut. Das Vitamin E hat einen Einfluß auf die Kontrolle der Gonaden. Die ?-Tocopherole sind das für den Lebertransport zuständige Eiweiß, das die größte Neigung zum naturbelassenen ?-Tocopherol hat. Im Pflanzenölvirus finden sich besonders große Mengen an Vitamin E, wie Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Oliven- und Palmenöl.

Weil Vitamin E eine extrem niedrige Giftigkeit hat, gibt es eine Empfehlung von bis zu 270 Milligramm pro Tag. Vitamin E verursacht aufgrund seiner Prostaglandin-Wechselwirkung eine erhöhte Neigung zur Blutung. Die Einnahme von Vitamin E für acht Monaten bei einer Dosis von 268 Milligramm pro Tag hat bei neurodermitischer Dermatitis zu einer deutlichen Besserung der Beschwerden beigetragen.

Defizitsymptome sind äußerst rar, da Vitamin E leicht gespeichert werden kann. Bei Erkrankungen, die eine simultane Fettabsorptionsstörung verursachen, kann eine hypovitaminöse Erkrankung entstehen, die sich durch Konzentrationsschwäche, Trockenheit, Faltenbildung der Gesichtshaut, Ermüdung, Leistungsschwäche, schlecht verheilende Verletzungen, Irritabilität und Förderung der Arterienverkalkung bemerkbar macht. Das Vitamin E wird leicht über die Niere und die Leberwurzel abgesondert.

Das Vitamin E ist ein Antioxidans in der Nahrungsmittelindustrie. Er wirkt als Nahrungsmittelzusatzstoff in unterschiedlichen Darreichungsformen und ist ein Zusatzstoff in der Kosmetik wie z.B. Sonnenschutzmittel. Ein Vitamin-E-Überzug von Präservativen sollte auch deren Reissfestigkeit erhöhen. Studien gehen jedoch davon aus, dass Alpha-Tocopherol, das vor allem in Nahrungsergänzungsmitteln und als Nahrungsmittelzusatzstoff eingesetzt wird, krebserregend sein kann - im Unterschied zu den gesundheitsfördernden Varianten Gamma-Tocopherol und Delta-Tocopherol.

Gesundheitsschädliches Vitamin E? Seit einigen Jahren gibt es schreckliche Berichte, dass Vitamin E mit Karzinomen, Herzinfarkt und anderen schwerwiegenden Erkrankungen in Verbindung gebracht wird. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass nahezu die gesamte Vitamin-E-Forschung mit Alpha-Tocopherol durchgeführt wurde, das nur ein Teil der Vitamin-E-Familie ist und nicht das gesündeste.

Außerdem wurde in mehreren Untersuchungen nachgewiesen, dass sie einen guten Krebsschutz bieten. Auch vorhandene Herzbeschwerden können durch diese Vitamin E-Form ausgeglichen oder reduziert werden. Vitamin E hat noch einen weiteren bedeutenden Gesundheitsnutzen: Es dient dem Gehirnschutz und reduziert das Alzheimerrisiko. Zunächst wurde das Alpha-Tocopherol erforscht.

Zweitens wurde in den Untersuchungen meist synthetisches Vitamin E eingesetzt, nur in seltenen Fällen natürlich vorkommendes Vitamin E. Drittens wurde oft nicht nur Vitamin E getestet, sondern eine Mischung aus unterschiedlichen Mineralien und Proteinen. Schliesslich wurden die Untersuchungen oft mit Patientinnen und Patienten mit schweren Erkrankungen und damit einem höheren Todesrisiko durchgesetzt.

Wenn alle diese Bedingungen kombiniert werden, kann die Aussage, dass Vitamin E schädlich ist, kaum gehalten werden. Ich empfehle: Stellen Sie sicher, dass das Vitamin E, das Sie nehmen, von natürlichem Ursprung ist. Welches Vitamin E ist das Richtige? Das Vitamin E hatte einen hohen theoretischen Stellenwert als besonders wirksam.

Diese Reputation wurde jedoch erschüttert, als die antioxidative Wirkung des Vitamin in einer Serie von Untersuchungen untersucht wurde. Zu diesen Untersuchungen, die für Furore sorgten, gehört die Untersuchung über die Prävention von Herzerkrankungen mittels der Methode der" HOPE" (Heart Results Prevention Evaluierung). Andererseits stellen die Verfasser dieser Untersuchung fest, dass "experimentelle und epigenetische Ergebnisse darauf hindeuten, dass eine Supplementation mit Vitamin E Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen kann.

Daraus resultiert eine deutliche Abweichung zwischen theoretischer und epidemiologischer Beobachtung einerseits und Untersuchungen zur Wirksamkeit von Vitamin E andererseits. Ein möglicher Grund für diese Differenzen dürfte in der Verabreichung des Vitamin sein. Die epidemiologische Untersuchung wurde mit weitgehend natürlichen Vitamin E durchgeführt, während die Studienergebnisse mit Vitamin E in kapselförmiger Darreichungsform erlangt wurden.

In diesen Tabletten war entweder synthetisch oder natürlich hergestelltes ?-Tocopherol als einziger Inhaltsstoff aus einer Palette von 16 unterschiedlichen Vitamin E-Formen enthalten. Die Präferenz von ?-Tocopherol kann darauf zurückzuführen sein, dass diese Subgruppe von Vitamin E die bisher am besten erforschte ist. Der Verzicht auf die 15 anderen Subgruppen in diesen Untersuchungen deutet darauf hin, dass die Wirksamkeit von Vitamin E in diesen Untersuchungen von Anfang an begrenzt werden musste, da die 16 unterschiedlichen Subgruppen unterschiedliche physikalische Tätigkeiten ausübten.

So ist das ?-Tocopherol viel stärker in natürlichen Lebensmitteln enthalten als das ?-Tocopherol. Die antioxidative Wirksamkeit von ?-Tocopherol ist signifikant geringer als bei der Formulierung ? (http://www.ajcn.org/content/74/6/714. long%5B), insbesondere gegenüber den Stickstoffspezies. Erschwerend kommt noch ein anderer Sachverhalt hinzu: Die Supplementation von ?-Tocopherol führt zu einer Verschiebung von ?-Tocopherol im Körper und damit zu einer Störung des Vitamin-E-Verhältnisses (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19303966).

Bei der Erörterung von Vitamin E bevorzugt ebenfalls das Thema Vitamin E in der Fachzeitschrift für Medizin (http://de.wikipedia. org/wiki/Tocopherol), wobei die Bezeichnungen Vitamin E und ?-Tocopherol nahezu gleichbedeutend sind (siehe dazu das gleichnamige Abschnitt "Vorkommen", in dem beinahe ausschliesslich ?-Tocopherol gelistet ist). Dieser Fokus auf eine Teilgruppe von Vitamin E hat auch Auswirkungen auf die Praxis:

A.) als ausgezeichnete Vitamin E-Quelle. Hier wird auch ?-Tocopherol hauptsächlich als Vitamin E erwähnt, ohne alle 16 Subgruppen zu berücksichtigen. Industrielle Ölqualitäten werden jedoch vor der Weiterverarbeitung von allen Vitamin-E-Teilgruppen freigesetzt. Während des Bearbeitungsprozesses wird nur ?-Tocopherol zugesetzt. Daraus kann abgeleitet werden, dass Nahrungsergänzungen mit Vitamin E mit großer Sicherheit nur ?-Tocopherol beinhalten, auch wenn auf dem Etikett "Vitamin E" angegeben ist.

Gleiches trifft auf "gesunde" Schmieröle mit einem hohen Vitamin-E-Gehalt zu. Zur Erzielung aller 16 Variationen und damit einer optimalen Vitaminversorgung wird die Verwendung von Naturprodukten empfohlen, z.B. Nüssen, Blattspinat, Rüben, Kohl, Tomate, Kürbis, Krebse, Mangos, Brokkoli, Papaya, Olive, etc. Anscheinend gibt es nur wenige Studien zu allen 16 Vitamin-E-Untergruppen.

Dabei ist das ?-Tocopherol die bisher am besten getestete Prüfsubstanz. Die Supplementation nur einer Subgruppe, wie bei ?-Tocopherol, bewirkt die Verschiebung natürlich vorhandener Subgruppen und damit unphysiologische Konzentrationsverhältnisse im Erreger. Das mag der Auslöser dafür sein, dass die epidemiologischen Studien zu guten Resultaten geführt haben, da die Vitaminversorgung weitgehend natürlich war.

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