Vitamin K Vorkommen

Vorkommen von Vitamin K

Zudem unterscheiden sich Herkunft und Vorkommen der einzelnen Vitaminanaloga. Menaquinon wird von Bakterien gebildet, wie sie auch im menschlichen Darm vorkommen. Die deutschsprachige Vitaminübersicht mit ausführlichen Informationen über Vitamin K, seine Funktionen im Körper und sein natürliches Vorkommen. Nehmen Sie über hundert Arten an, die im ganzen Körper vorkommen. Das Alter, Vitamin K.

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Vitamine K | Vorkommen - Nachfrage

Das Vitamin K kann in Vitamin C1 und Vitamin C2 unterteilt werden. Die Bezeichnung für Vitamin C1 ist Phylloquinon, die für Vitamin C2 Menaquinon. Sie sind für den Menschen wichtig für die Gerinnung des Blutes und auch für den Knochenkörper. Phyllochinone kommt vor allem in der Chloroplastik von grünen Pflanzen und in geringem Umfang auch in Erregern vor.

Der Begriff "Vitamin K1" ist ein Trivialname, der uns bekannter sein sollte als derjenige der chemischen Benennung, nämlich 2-Methyl-3-phytyl-1,4-naphthochinon. Der Begriff "Phyllochinon" kommt vom Begriff des Blattes ab. Das nannte man diese Droge Vitamin K. Ein weiteres Beispiel für die Bedeutung dieser Stoffklasse für den Menschen ist Vitamin K.

Gallensäuren sind für die Aufnahme des Vitamines absolut erforderlich. Einmal aufgenommen, erreicht das Vitamin nun sowohl die Haut als auch die Niere und das Rückenmark, wo es für knapp 2 Monate gelagert werden kann. Das Vitamin ist in der Haut an der Produktion von verschiedenen Gerinnungsfaktoren, z.B. des Prothrombins, beteiligt. 2. Die Thrombinbildung selbst erfolgt im Vollblut in sehr geringer Konzentration.

Das Vitamin K ist weitgehend hitzeresistent. Allerdings ist das Vitamin empfindlich gegenüber Licht. Das Vitamin C1 kommt bevorzugt in den Membrane von Grünpflanzen vor. Es wird in den Bereichen Leder, Nieren, Milch und Rückenmark zwischengespeichert. Besonders vitaminreiche Gewächse sind vor allem grünes Gemüse wie Kohl, Sprossen, Spinat, Grüntomaten, Brokkoli, etc.

Doch auch Grüntee, Kartoffel, Hagebutte, Salat, Vollmilch, Muskelfleisch etc. beinhalten ausreichend Vitamin. Der Lohn kann jedoch je nach Saison variieren. Nachfolgend einige Angaben zum Vitamin K1-Gehalt einiger Lebensmittel: Es gibt verschiedene Einschätzungen zum Tagesbedarf an Vitamin C. Weil Brustmilch nur wenig Vitamin B1 enthält, kann es bei Säuglingen zu Vitamin B1-Mangel kommen.

Es gibt jedoch offenbar keine Angaben für einen optimierten Vitamin-K1-Bedarf bei Säuglingen, so dass ein Aufruf zur Vorbeugung keine (wissenschaftliche) Grundlage hat. Die Beschwerdeführer stellen jedoch fest, dass schwerwiegende Mängel nicht notwendigerweise in den geringen Mengen in der Brustmilch zu finden sind, sondern dass die Cholestase (Anhäufung von Galle) und Probleme bei der Fettaufnahme die Hauptfaktoren des Mangels sind.

Zudem ist das Vitamin fett löslich und kann daher so gelagert werden, dass bei einer kurzzeitigen Mangelversorgung noch genügend Vorräte in den Märkten vorhanden sind. Aber auch bei Erkrankungen der Haut, des Magens und des Darms können Resorptionsdefizite auftreten, die dann für einen Vitaminmangel induziert werden. Die Stauung von Gallensekret (z.B. bei Gallengangsverschluss) kann nicht nur bei Säuglingen zu einem Resorptionsmangel führen, da Galle für eine funktionsfähige Vitaminaufnahme unentbehrlich ist.

Bei einem Vitamin K1-Mangel kommt es zu einer verminderten Durchblutung. Das Vitamin E1 hat keine toxischen Wirkungen. Allerdings kann eine Spritze mit hohem Vitamin K1-Anteil zu Allergien fÃ?hren. Bei zu hohem Vitamin K1-Gehalt aufgrund eines Gendefektes kann die Tendenz zur Thrombose gefördert werden. Korrumpierter Klebstoff beinhaltet eine große Menge an Vitamin K1-Antagonist und verursacht lebensbedrohliche Ausblutungen.

Der in der Cumarin-Klasse enthaltene aktive Bestandteil Phänomenprocoumon (Marcumar) wird als Vitamin-K1-Antagonist für Therapiezwecke, z.B. bei Patienten mit einer starken Neigung zur Thrombose, eingesetzt. Menachinone ist außerdem ein fettlöslicher Vitaminstoff und zählt zur Familie der phyllochinonähnlichen Pflanzen. Historisch bedingt wird es zusammen mit Phyllochinone als Vitamin K genannt. Anders als Phyllochinone, die hauptsächlich in den Chlorkörpern grüner Pflanzen vorkommen, wird Menaquinon von den Darmbakterien gebildet.

Das Bakterium produziert in einem gesünderen Körper so produktiv, dass etwa 50 % des Tagesbedarfs an Vitamin K produziert werden können. Die bakterielle Fermentation hat hier für die Vitamin-K2-Produktion außerhalb des Darmes Sorge getragen. Die Wirkungsweise von Vitamin C2 ist nicht ganz mit der von Vitamin C1 zu vergleichen.

Die beiden Arten, Vitamin E1 und E2, sind gleichermaßen an der Blutgerinnungssynthese involviert. Diese Annahme beruht darauf, dass Antikoagulantien wie z. B. WARARFARIN beide Variationen von Vitamin K blocken und somit zu einer verstärkten Neigung zur Blutung bei der Anwendung beitragen. Bei anderen Vitaminen ist die Situation jedoch anders.

Dies drückt sich bereits in der Bereitstellung dieser beiden Ausprägungen aus. Unter Zuhilfenahme des Aktivtransports in die Schleimhautzellen des Oberdünndarms als primärem "Absorptionsfenster" für Vitamin C1 werden zwischen 20 und 70 Prozent der Zellen aufgenommen. Vitamin Q2 hingegen benötigt keine "Resorptionshilfen", sondern kann die Schleimhautbarriere des Darmes durch Streuung auflösen.

Aktiviert durch Vitamin C2 entsteht durch die ?-Carboxylierung von Glutamyl-Resten von OE. Hätte man einen Vitamin-K1-Mangel, aber keinen K2-Mangel, hätte dies kaum Auswirkungen auf die Knochenapparatur. Dies macht auch deutlich, dass beispielsweise zur Vorbeugung von Knochenschwund nicht nur ausreichend Calcium im Körper enthalten sein sollte und ein ausreichend hohes Vitamin D-Niveau auch nicht ausreicht.

Vitamin ist ein drittes Vitamin in der Allianz, ohne das es keinen gesünderen Bone gibt. Ähnlich wie Vitamin E hat Vitamin E jedoch mehr als eine Funktion. Dieses Vitamin ist nicht nur für die Osteocalcinaktivierung zuständig, sondern auch für die Aktivität einer Vielzahl anderer Proteine, die durch Vitamin-D-Aktivitäten produziert werden.

Eine chronische Unterversorgung oder gar ein teilweiser Vitamin K2-Mangel ist mit einer Doppelschädigung assoziiert. Bei gleichzeitiger Beschädigung von "gefährlichen" Sonneneinstrahlung und/oder Solarien kommt es jedoch zu einem dauerhaften Vitamin-D-Mangel, der die Entstehung von Knochenschwund begünstigt. Näheres zu den Problemen mit Vitamin C usw. Ich schildere in meinem Buch: Die Vitamin D-Therapie.

Vitamin K2-Mangel bewirkt, dass das reiche Calcium aus der besonders "gesunden", verstärkten Muttermilch in die Schlagadern und nicht in die Gebeine transportiert wird, wo es zur Verbreitung einer anderen Volkskrankheit beitragen kann.... Besteht überhaupt ein K2-Mangel? Geht man dann "modern food" (d.h. Fast Food, Snacks usw.), dann ist auch von dieser Stelle aus gewährleistet, dass kein Vitamin B2 oder B1 in den Körper gelangt.

In begrenztem Umfang kann der Körper die Umwandlung von 1 zu 2 durchführen. Bei fehlender ausreichender Versorgung mit E1 ist auch dieser Weg gesperrt. Die Wirksamkeit dieses Vitamin-K-Mangels wird nicht nur durch die mit dem Defizit verbundenen Krankheiten belegt, sondern auch durch die epidemiologischen Studien, nach denen etwa 50 % aller amerikanischer Minderjähriger unter fünf Jahren einen solchen haben.

Interessant ist, dass im Jahr 2009 beide Vitaminvarianten von der European Food Safety Authority EBLS für die "Verwendung in den Zubereitungen europäischer Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel" (Wikipedia) genehmigt wurden. Haben Sie schon einmal von einem medikamentösen Erfolg von Vitamin K erfahren, bei dem Vitamin K eine wichtige Funktion hatte? Auch unter den Vitaminpräparaten ist die K-Version eine etwas exotische Ausprägung.

Die viel besser bekannten sind Vitamin A, Vitamin B oder Vitamin E. Doch wie es scheint, hat Vitamin K für den Körper eine viel grössere Bedeutung als beispielsweise Vitamin E. ALLES ist für Menschen (und Tiere) von Bedeutung. Das Besondere an Vitaminen ist jedoch ihre Vielfalt an Funktionen.

Mit Vitamin E haben wir eine Vielzahl von Aufgaben, die bis in den Hormonbereich reichen. Ähnlich viel Vitamin K gibt es auch. Da Vitamin K mit seinen beiden Variationen bereits für die Gerinnung des Blutes, den Kalziumeinbau in die Gräten und den gezielten Kalziumtransport in die Gräten verantwortlich ist, gibt es seit einiger Zeit Anzeichen dafür, dass dieses Vitamin eine nachhaltige Wirkung auf eine Vielzahl von Krebsarten zu haben scheint. 2.

2003 wurde eine erste Studie im Forschungslabor veröffentlicht, die zeigte, dass Vitamin K2 Apoptose (natürlicher Zelltod) in Tumorzellen im Teströhrchen verursacht: Apoptose-Induktion von Vitamin K2 in Lungenkarzinom-Zelllinien: die Möglichkeit einer Vitamin-K2-Therapie bei Krebs. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde eine Anzahl von Zellen verschiedener Krebsarten (Lungenkrebs, drüsiger Krebs, Haarkrebs usw.) erforscht, um zu sehen, wie sie auf die Therapie mit Vitamin C2 anspricht.

Wie sich herausstellte, führte eine 48- und 96-stündige Vitaminbehandlung zu einer deutlichen Unterdrückung des Zellerwachstums. Durch die Verabreichung von Vitamin C2 wurden morphologische Änderungen erreicht, die denen der klassischen Zelltod und der damit verbundenen Apoptosefaktoren in den Tumorzellen entsprechen. Aufgrund ihrer Beobachtung empfehlen die Autorinnen die Einnahme von Vitamin C2 als Alternative oder zusätzliche Therapie bei Krebs.

Nach zwei Jahren publizierte das selbe Wissenschaftlerteam eine weitere in vitro Studie: Die Kombination von Vitamin C2 zusammen mit Imatinib-Mesylat fördert die Induktion der Apoptose in kleinzelligen Lungenkrebs-Zelllinien. Im Mittelpunkt der Studie stand die Kombination von Immatinib und Vitamin C2 bei kleinzelligen Darmkrebs.

Sie schlussfolgerten aus ihren Erkenntnissen, dass eine Kombination aus Chemotherapie und Vitamin C2 viel versprechender ist als eine alleinige Behandlung mit Imitinib. Außerdem halten die Wissenschaftler Vitamin C2 für nahezu frei von Nebenwirkungen und unbedenklich. Außerdem kommt aus dem Jahr 2006 die nÃ??chste Arbeit: Vitamin K2-induzierte Antitumor-Wirkungen durch Zellzyklus-Stillstand und Apoptose in Magenkrebs-Zelllinien.

Das Verhalten bei der Therapie dieser körpereigenen Körperzellen mit Vitamin C2 ist nahezu gleich wertig mit den Resultaten der oben erwähnten Untersuchungen. Damit konnten die Autorinnen und Autoren nachweisen, dass das antikarzinogene Wirkungsspektrum von Vitamin-K2 nicht auf einige wenige Krebsarten begrenzt ist, sondern dass die Apoptosefähigkeit dieses Vitamins in Tumorzellen einen grundlegenden Zugriff auf nahezu alle degenerierten Tumorzellen zu ermöglichen vermag.

Oder, vereinfacht ausgedrückt: Vitamin C2 ist das wirksamere Krebsmedikament, das auch weitaus weniger unerwünschte Wirkungen hat - wenn überhaupt. Diese Arbeit wurde 2008 von Forschern des Krebszentrums Mannheim durchgeführt: Diätetische Zufuhr von Vitamin K und Prostatakrebsrisiko in der Heidelberger Kohorte der Europäischen Prospektiven Untersuchung zu Krebs und Ernährung (EPIC-Heidelberg).

In ihrer Einführung stellen sie auch fest, dass die antikanzerogene Wirkung von Vitamin C2 "nur" bis zu diesem Punkt im Röhrchen beobachtet wurde und dass es Zeit war, sie unter in vivo-Bedingungen zu testen. Der Verbrauch von Vitamin C1 und C2 wurde anhand der vorhandenen Daten berechnet.

Anschließend wurde eine statistischen Zuordnung der aufgenommenen Vitamin-, Kalzium- und Prostatakrebskonzentrationen bei 11.319 Männern berechnet. In einem Beobachtungszeitraum von 8,6 Jahren wurden 268 Prostatakrebsfälle festgestellt, von denen 113 fortgeschritten waren. Eine erhöhte Einnahme von Vitamin C2 reduzierte die Inzidenz von Krebs.

Interessanterweise wirkt Vitamin C2 aus Molkereiprodukten anscheinend besser antikanzerogen als das aus Fleischprodukten. Das Vitamin C1 hingegen wirkt sich offenbar nicht auf die Entstehung von Prostatakarzinomen aus. Aus ihrer Beobachtung folgerten die Verfasser, dass es einen umgekehrten Zusammenhang gibt.

This compound is not detectable for vitamin C1. Carboxylated serially mediated ostocalcin as a marker for the uptake of vitamin K and the risks of developing prostatic cancer: a case by case controlled trial in the Heidelberger Kohorte der europäischen prospektiven Untersuchung von Krebs en Ernährung. Rather, 250 patients atteints d'un controles de prostaatcanker et 494 témoins comparables ont été observés.

Bei diesen Patientinnen wurden die Gehalte an undercarboxyliertem Osteokalcin gemessen. Nur das Vorhandensein von Vitamin C2 aktiviert dieses Osteokalcin durch Karboxylierung in seine nützliche Gestalt. So weisen die hohen Gehalte an unter- oder decarboxylierten Osteocalcinen auf eine unzureichende Versorgung mit Vitamin C2 hin. Diese Studie zeigt auch den aus den bisherigen Daten berechneten Trend: Je mehr aktiviertes Knochenmark, desto niedriger das Erkrankungsrisiko.

A 2009, une étude in vitro a confirmé l'efficacité de la vitamine en vitamine en vitamine K2 versus les cellules cancéreuses du côlon : Inhibiting effect of vitamin C2 on colorectal carcinoma cells through different kinds of cellular dying include autophagia and apoptosis. 2. Vitamine K: the effect on your overall wellbeing after clotting - an outline. The interesting thing about this work is that the otherwise denied undersupply of vitamins for vitamin K is being relativized.

Es ist bekannt, dass die Gesundheitsbehörde und die ihr angegliederten Wissenschaftsgremien und Institutionen in der Bundesrepublik keinen Defizit bei den Vitaminen feststellen können. Auch mit Vitamin E gibt es keinen Engpass, obwohl die Sonnenstrahlen kaum scheinen und die Solarien und Solarien als gefährliche und vermeidbare Werbung gelten. Die Autorin der aktuellen Studie deutet den Vitaminknappheit (in Relation zu Vitamin K) jedoch als ein Zusammenwirken der notwendigen Bestandteile des Körper.

Das Vitamin K hat mehr als nur eine Funktion im Körper und konzentriert sich, so der Verfasser, wie viele andere biologische Prozesse auf die sofortige Erhaltung des Körpers. Dies bedeutet, dass bei suboptimaler Konzentration von Vitamin K zunächst die wichtigsten Aufgaben erfüllt werden. Die Vitaminverweigerer, die an den Grenzwert glauben, sehen dann so aus, als ob der Körper mit dem Vitamin vollständig oder gar zu viel versorgt ist.

Tatsächlich aber werden die knappen Vitamin K-Reserven gebraucht, um die für den Schutz des Körpers wichtige situative Schutzfunktion zu erfüllen - die Erhaltung der Gerinnung, ohne die die kleinste Schädigung des Betroffenen ausblutet. Zugleich verdeutlicht dieses Beispiel aber auch die unzuverlässige Bedeutung der amtlichen "Grenzwerte", da sie die Erkenntnis ignorieren, dass viele Wirkstoffe mehr leisten als nur eine Aufforderung.

Die Nahrungsergänzung mit Vitamin K ist umgekehrt mit einem Mortalitätsrisiko assoziiert. Die Nahrungsgewohnheiten wurden überprüft und aufgezeichnet und die Vitamin-K-Aufnahme ausgerechnet. Zum Ende des Beobachtungszeitraums wurde ermittelt, ob ein Korrelation zwischen der Aufnahme von Vitamin K und der festgestellten Sterblichkeit und Erkrankungsrate in der Gruppe der Testpersonen besteht. Dabei wurde festgestellt, dass die Aufnahme von Vitamin C1 deutlich mit einem reduzierten Krebsrisiko und der allgemeinen Sterblichkeit assoziiert war.

Teilnehmende, die während der Untersuchung ihre Einnahme von Vitamin C1 und Vitamin C2 erhöht haben, wiesen ein geringeres Krebs- und Mortalitätsrisiko auf als diejenigen, die ihre Einnahme gleichzeitig reduziert oder nicht erhöht haben. Außerdem wurde gezeigt, dass eine Zunahme der Vitamin K1-Aufnahme zu einer Verringerung der Herz-Kreislaufkomplikationen oder der Sterblichkeit führte.

Ein Anstieg der Vitamin-K2-Aufnahme ergab keinen Hinweis auf eine veränderte Herz- und Gefäßsterblichkeit. Aus ihrer Beobachtung schlussfolgerten die Verfasser, dass die Aufnahme von Vitamin K mit einem niedrigeren Sterberisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und allgemeine Sterblichkeit in der mediterranen Bevölkerung mit einem erhöhten Kardiovaskulärrisiko einhergeht. Das Vitamin K, und hier vor allem das Vitamin 2, erscheint so etwas wie der noch unauffällige Davids unter den Chemo-Riesen der pharmazeutischen Industrie, wenn es um die Effektivität der Krebstherapie geht.

Wenn sich der begründete Verdacht bestätigt, dass ein ausreichender Tagesbedarf an wertvollen Vitamin K, zu dem ich jetzt mehr als bisher Vitamin K gehöre, Krebs vorbeugen oder gar behandeln kann, dann könnte diese Krankheit beinahe abrupt der Geschichte anheimfallen. Weil die Zufuhr von genügend Vitaminpräparaten nicht schadet, keine unerwünschten Wirkungen hat und keineswegs so schädlich ist, wie einige Untersuchungen gezeigt haben.

Immerhin gibt es noch keine solche Untersuchung für Vitamin K, die die Leichtgläubigkeit beunruhigen könnte. An dieses " vernachlässigbare " Vitamin hat aber noch niemand geglaubt.

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