Vitamin K1

K1-Vitamin

Vitamin K1 ist für die Photosynthese in Pflanzen unentbehrlich. Das Vitamin K1 ist ein eher unbekanntes Vitamin. Um Sie jedoch wissen zu lassen, was es tut, lesen Sie das Vitamin-Lexikon. Das Vitamin K1 ist in vielen grünen (Blatt-)Gemüsen wie Grünkohl, Spinat und Brokkoli enthalten. Bei der Blutgerinnung spielt Vitamin K eine entscheidende Rolle.

Eine vergessene Vitamine erhält neue Anerkennung.

Wem das Vitamin B fehlt, der hat bei Mangelzuständen - im Extrem bei der tödlichen Erkrankung Scurvy - zu kämpfen. Hinzu kommen die in der freien Wildbahn nicht vorkommenden und mit vielen unerwünschten Wirkungen verbundenen Aminosäuren wie z. B. Menadione (K3) und K-Analoga (Vitamine 4, 5, 6). Anders ist die Wirkung von K-Vitaminen: - Es wird nur ein einziger Zustand von Vitamin C2 mit einer Biowertung von nur 13% gebildet.

Regulierung anderer Vitalstoffe / Förderung der Gerinnung des Blutes / Vorbeugung von Zahnkaries / Heilung von Krampfhusten / Heilung von Blutvergiftungen / Wirkung von Antibiotika / Neutralisierung von bestimmten Schimmeltoxinen (z.B. auf Cumarinbasis). Neben der Lebermuskulatur sind die Muskulatur (auch der Herzmuskel) und die Oberhaut die wichtigste Speicherstelle für Vitamin K. Die weitere Einlagerung erfolgt beispielsweise in der Niere, den Adrenalen, der Lungen und dem Rückenmark.

In Deutschland ( "Apotheken") für ist die mündliche Aufzeichnung Präparate KA-VIT- und MM MM erhältlich.

Naturvitamin K1 gegen Knochenschwund

Die Harvardstudie hat neue Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Etwa 7,8 Mio. Menschen leben in der Bundesrepublik Deutschland unter Osteoporose. Daher ist das Interesse an der Entdeckung, Prävention und Therapie von Knochenschwund groß. In der Regel wird Vitamin E und Kalzium bei Knochenschwund empfohlen. Doch eine neue Untersuchung aus dem US-Bundesstaat New York mit 72.000 Pflegekräften (Nurses' Health Study ) belegt, dass eine angemessene Zufuhr von Vitamin K1 das Risiko einer Knochenschwund-Erkrankung signifikant mindern kann: Das Risiko einer Osteoporose:

Als Faustformel gilt: Je gru?ner, also Kohlgemu?se, desto mehr Vitamin K1 ist dabei. Die Wirkung von Vitamin B auf die osteoporotische Erkrankung wurde in mehreren Untersuchungen untermauert. Derzeit sind einige Zubereitungen auf dem Handel, die in der Regel das synthetische Vitamin K1 beinhalten. Das ist nicht notwendig, denn Vitamin K1 ist in hoher Konzentration auf Gru?nkohl erhältlich.

Aber nicht jeder mag es, jeden Tag eine Partie von Gru?nkohl zu essen. Das Krautkonzentrat wird aus biologischem Anbau Gru?nkohl (Dithmarschen) zubereitet. Dabei werden die Blättchen einfach zerquetscht, sanft abgetrocknet und danach zermahlen, damit der Organismus Vitamin kann. Durch diese schonende Herstellung werden keine Chemikalien verwendet, so dass die Zubereitung im Unterschied zu konventionellen Präparaten keine Chemikalien beinhaltet.

Vitamin A ist in Japans Ländern bereits eines der am häufigsten verschriebenen Präparate gegen Knochenschwund und die Wichtigkeit von Vitamin A gewinnt auch in der Bundesrepublik allmählich an Boden. Zur Vorbeugung gegen Knochenschwund hat Professor Dr. med. Hans Häuner den Kohlkopf oder eine angemessene Zufuhr von Vitamin K1 in die Ernährungsempfehlungen seines Institutes miteinbezogen. Eine neue Untersuchung zeigt, dass selbst in den Sommermonaten u?ber 90 Prozent der Bundesbürger einen Vitamin-D-Mangel haben.

Deshalb ist eine regelmässige Zufuhr von Vitamin C sehr wertvoll. Arteo® ist das erste Vitamin K1- und Vitamin D-Präparat der Welt als Kombinationspräparat (in Kapseln) aus natu?rlichen Rohstoff. Unterstützt wurde die Weiterentwicklung von Osteuropa im Rahmen des Zukunftsprogramms "Umweltinnovation" des Landes Schleswig-Holstein. Die Zubereitung kann sowohl bei uns als auch in ausgesuchten Drogerien erstanden werden.

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