Vitamin K2

K2-Vitamin

Mit Calcium beginnt die Geschichte von Vitamin K2. Vitamin K2 beeinflusst auch die Blutgerinnung. In 53 anerkannten Studien erfahren Sie alles über Vitamin K2, welche Wirkungen Vitamin K2 hat und welche Dosierung empfohlen wird. Das Vitamin K aktiviert die Knochenbildung und steuert die Prozesse der Blutgerinnung. Das Vitamin D3 erhöht die Kalziumaufnahme.

Vitamine K2: Wirksamkeit, Dosis, Mangel und Nebenwirkung

Man stelle sich vor, es gibt ein Vitamin, das dafür Sorge trägt, dass Kalzium zum Aufbau von Beinen eingesetzt wird und sich nicht in den Schlagadern anlagert. Dieses Vitamin kann einen Herzanfall und Knochenschwund vereiteln. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurde jedoch nachgewiesen, dass Vitamin K2 exakt diese Vorzüge hat. Nur als die Forscher die Wirkungsweise von Vitamin K2 sorgfältig untersuchten, kam man zu dem überraschenden Schluss, dass Vitamin K2 zugleich starke Gebeine und reine Adern hat.

Damit wird Vitamin K2 zu einem ausschlaggebenden Element bei der Prävention dieser beiden Zivilisationserkrankungen. In dieser Zeit wurde gezeigt, dass die Teilnehmenden, die Vitamin K2-reiche Nahrungsmittel verzehrten, signifikant weniger Kalziumablagerungen in den Adern haben. Dieser Rückgang wurde nur bei Menschen beobachtet, die mehr als 32 Milligramm Vitamin K2 pro Tag eingenommen haben.

In 7 Doppelblind-Studien, in denen Erwachsenen Vitamin K2 als Nahrungsergänzungsmittel gegeben wurde, konnte das Wirbelbruchrisiko um 60%, das Hüftfrakturrisiko um 77% und das Frakturrisiko für alle Knochenbrüche, die den Wirbelsäulenapparat nicht beeinträchtigen, um beachtliche 81% reduziert werden. Es hat sich auch herausgestellt, dass Vitamin K2 den Verlust der Knochenkapazität verlangsamt.

Vitamin B ist eine ganze Reihe von fettähnlichen Stoffen, die für eine gute Gerinnung des Blutes - und wie sich jetzt zeigt - auch für kräftige Gebeine und gesundes Blutgefäßsystem wichtig sind. Das Vitamin ist in Vitamin C1 (Phyllochinon) und Vitamin K2 (Menachinone) unterteilt.

Das Vitamin C1 ist ein wichtiger Bestandteil der Gerinnung des Blutes. Das Vitamin K2 aktiviert dagegen GLA-Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), die für die Kontrolle von Kalzium von Bedeutung sind. Mit Hilfe dieser GLA-Proteine wird Kalzium in den Beinen gebunden und Kalziumablagerungen in den Schlagadern reduziert. Vitamin K2-Mangel ist daher mit einem höheren Arterienverkalkungs- und Osteoporoserisiko verbunden.

Der Effekt von Vitamin K2 ist einmalig unter den Vitrinen. Das Vitamin K2 aktiviert die GLA-Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), die für die Gerinnung des Blutes und die Kontrolle des Kalziums sind. Wissenschaftler vermuteten über hundert Spezies im ganzen Organismus. Das Vitamin K2, und nur das Vitamin K2, aktiviert diese Eiweiße. Gerinnungshemmende GLA-Proteine fördern die Gerinnung des Blutes, sichern die Speicherung von Kalzium auf den Beinen und beugen Kalziumablagerungen in den Adern vor.

Ist Vitamin K2 mangelhaft, kann Kalzium nicht in den Beinen gespeichert werden, was zu Knochenschwund und damit zu Knochenschwund fÃ?hrt. Außerdem erhöht Vitamin K2 den gesamten Mineralstoffgehalt des Knochengewebes. Wenn Vitamin K2 im Organismus fehlen, sinkt die Mineraldichte und die Gebeine werden durchlässig. Zugleich kommt es bei Vitamin K2-Mangel zu Kalkablagerungen in den Gefäßwänden, die zu koronarer Herzkrankheit und anderen kardiovaskulären, renalen und neurologischen Krankheiten kommen können.

Der Trick von Vitamin K2 besteht darin, die so genannte "Carboxylierung" in GLA-Proteinen zu induzieren. Während der Karboxylierung bildet das GLA-Protein (bildlich gesprochen) Klauen, mit denen es das Kalzium anstößt. Haben sich die GLA-Proteine an das Kalzium geklammert, können sie es auch umlagern. Eiweiße, die nicht genügend Vitamin K2 bekommen, können diese Klauen nicht nachbilden.

Kalzium migriert ohne aktiviertes GLA-Protein unkontrollierbar von den Beinen in die Adern und andere Weichteile. Für die Speicherung von Kalzium in den Beinen braucht man Vitamin K2. Unter Carboxyliertes Knochenersatzmaterial (Osteocalcin ohne Vitamin K) kann kein Kalzium aufnehmen, was den Kalziumgehalt in den ZÃ?

Zur gleichen Zeit, Kalziumablagerungen in den Adern. Eine Umkehrung dieses Prozesses wurde in Untersuchungen mit Vitamin K2 nachgewiesen. Das Vitamin C ist für die Aktivierung des Matrix-Glasproteins (MGP) verantwortlich, das für die Regulation des Kalziums in den Gefäßwänden verantwortlich ist. Ist Vitamin B mangelhaft, können diese Eiweiße nicht angeregt werden, was zu Kalkablagerungen in Arteriosklerose führen kann.

Aus diesem Grund kommt es auch bei der Einnahme von Antikoagulantien (z.B. Cumarinen, die die Wirksamkeit von Vitamin C hemmen) zu einer beschleunigten Arterienverkalkung. In der Regel tritt ein Vitamin K2-Mangel erst verspätet auf. Denn dieses Vitamin ist an körpereigenen Vorgängen, die sehr lange Zeit in Anspruch nehmen, mitbeteiligt.

Blutet eine Wunde besonders heftig oder lange nach einer Wunde, spricht dies für eine Gerinnungsstörung und damit für einen Vitamin K1-Mangel. Wem ist Vitamin K2 besonders wertvoll? Weil der Organismus nicht genügend Vitamin K2 herstellt, sind wir auf die Nahrungsaufnahme abhängig. Vitamin K2 kann auch durch die Nahrungsergänzung weiter erhöht werden.

Auch Veganer und Vegetarier sollten zusätzlich Vitamin K2 zu sich nehmen, da Vitamin K2 hauptsächlich in Tiernahrung enthalten ist. Das Vitamin K2 aktiviert die GLA-Proteine (Gamma-Carboxylglutaminsäure), die für die Kontrolle von Kalzium von Bedeutung sind. Das Vitamin K2, und nur das Vitamin K2, aktiviert diese Eiweiße. Kalzium migriert ohne aktiviertes GLA-Protein unkontrollierbar von den Beinen in die Adern und andere Weichteile.

Das Vitamin K2 regt das Matrix-Glas-Protein (MGP) an, das für die Regulation des Kalziums in den Gefäßwänden verantwortlich ist. Ist Vitamin B mangelhaft, können diese Eiweiße nicht angeregt werden, was zu Kalkablagerungen in Arterienverkalkung führen kann. Aus diesem Grund kommt es auch bei der Einnahme von Antikoagulantien (z.B. Cumarinen), die die Wirksamkeit von Vitamin C inhibieren, zu einer beschleunigten Arterienverkalkung.

Eine klare Verbindung zwischen Vitamin K2 und Herzkrankheiten wurde 2004 in einer groß angelegte, gut kontrollierte klinische Untersuchung in der Rotterdamer Herzstudie dargestellt. In dieser Zeit wurde gezeigt, dass die Teilnehmenden, die Vitamin K2-reiche Nahrungsmittel verzehrten, signifikant weniger Kalziumablagerungen in den Adern haben. Dieser Rückgang wurde nur bei Menschen beobachtet, die mehr als 32 Milligramm Vitamin K2 pro Tag eingenommen haben.

In 7 Doppelblind-Studien, in denen Erwachsenen Vitamin K2 als Nahrungsergänzungsmittel gegeben wurde, konnte das Wirbelbruchrisiko um 60%, das Hüftfrakturrisiko um 77% und das Frakturrisiko für alle Knochenbrüche, die den Wirbelsäulenapparat nicht beeinträchtigen, um beachtliche 81% reduziert werden. Es hat sich auch herausgestellt, dass Vitamin K2 den Verlust der Knochenkapazität verlangsamt.

Mehr als ein halbes Jahrtausend lang galt Vitamin C nur für die übliche Gerinnung des Blutes als notwendig. Dies ist auch der Grund, warum die Einnahme von Antikoagulantien (z.B. Coumadin®, das die Einwirkung von Vitamin C im Organismus blockiert) an einer beschleunigten Arterienverkalkung leidet. In zwei Organsystemen erfolgt die übliche Kalziumablagerung:

An drei Stellen kommt es zu einer anormalen Kalziumablagerung: an der inneren Schicht der Adern ( "Intima"), wo sich arteriosklerotischer Zahnbelag ansammelt, an der Muskulatur der Adern ( "mediale Verkalkung") und an den Herzkranzgefäßen. Das Vitamin K2 ist anscheinend die Vitamin K-Form, die bei der Bekämpfung all dieser Erscheinungen hilft. Allerdings wurde Kalzium bisher als passives Mittel und keineswegs als aktiver Bestandteil von Herzkrankheiten angesehen.

Es gibt eine These, die besagt, dass Kalzium nur ein Überbleibsel eines früheren "Risses" ist, eine Wunde von einer schädlichen, entflammenden Tätigkeit der sanften Ablagerungen. Kalzium sollte nach dieser These auch ein Indiz für eine höhere Plaquestabilität sein, da das "harte" Gut selbst nicht bricht. Kalzium würde daher keine wichtige Funktion bei der Entwicklung der arteriosklerotischen Ablagerungen haben.

Die Untersuchung zeigte, dass die Zahl der Herztoten bei denjenigen, die die meisten Vitamin K2 in ihrer Ernährung eingenommen hatten, um 57% geringer war als bei denjenigen, die am geringsten eingenommen hatten. Die niedrigste Gefahr von Herzinfarkt und Aortenverkalkung wurde bei Probanden gefunden, die mehr als 32,7 Milligramm Vitamin K2 pro Tag über die Ernährung zu sich nahmen.

In Anbetracht der Größe und Güte der Rotterdamer Herzstudie konnte der nahe Bezug zwischen der Nahrungsaufnahme von Vitamin K2 und Herzkrankheiten glaubhaft nachweisen. Das Vitamin K2 könnte daher durch die Hemmung der Arteriosklerose einen positiven Effekt auf den Blutkreislauf haben. Ärzte und Wissenschaftler beschäftigen sich nun mit der Kontrolle und Vorbeugung der Kalziumakkumulation im Gehirn, da sie wissen, dass Kalzium einen signifikanten Prozentsatz der atherosklerotischen Plaques hat.

Eine Anreicherung von Kalzium deutet also auf ein reges Gedeihen der atheriosklerotischen Plaques hin - und Vitamin-K-Mangel ist offenbar die Basis für diesen Erregerprozess. Ist Vitamin K2 in der Lage, Arterienverkalkung umzukehren? Eine aktuelle Tierstudie am Kardiovaskulären Forschungsinstitut der UniversitÃ?t Maastricht (Niederlande) hat gezeigt, dass Vitamin K2 die Verkalkung nicht nur verhindert, sondern auch umkehren kann.

Prof. Dr. Leon Shurgers, Leiter der Untersuchung, kommentiert die Resultate wie folgt: "Diese neusten Forschungsergebnisse zur Bedeutung der Vitamin-C2-Aufnahme sind für die Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie der koronaren Herzkrankheit sehr interessant. Besonders wichtig ist unsere Untersuchung, weil sich zeigte, dass die Mehrversorgung mit Vitamin K2 eine Umkehrung der Arteriosklerose auslösen kann.

Sie braucht Vitamin K2, um Kalzium in den Beinen zu speichern. Ist K2 mangelhaft, kann Osteokalcin kein Kalzium regeln, was den Kalziumgehalt in den ZÃ? Zur gleichen Zeit, Kalziumablagerungen in den Adern. Eine Umkehrung dieses Prozesses wurde in Untersuchungen mit Vitamin K2 nachgewiesen.

Wenn Vitamin E, Kalzium und andere Mineralien sowie Vitamin E in ausreichenden Mengen zur Verfügung stehen, wird das Knochengerüst im Intervall von 7 bis 10 Jahren durch einen stabilen, dichten Körper abgelöst. Die Knochenbläschen bilden das Vitamin K-abhängige Eiweiß osteokalcin, das Kalzium in der Knochenstruktur bindet und so den Mineraliengehalt anreichert. Für eine optimale Wirkung braucht es Vitamin C. Vitamin K-Mangel sorgt auf Dauer für eine deutlich geringere Dichte und Qualität der Kiefer.

Schon 1984 stellten Wissenschaftler fest, dass Patientinnen und Patienten mit osteoporotischen Brüchen 70 % weniger Vitamin C im Blut haben als eine vergleichbare Gruppe desselben Jahrgangs. Dieser Befund wurde in weiteren Studien belegt, in denen eine reduzierte knöcherne Dichte mit einem geringen Vitamin K-Spiegel assoziiert werden konnte. Besorgniserregend sind die statistischen Daten, die darauf hindeuten, dass für die Frau mit dem geringsten Gehalt an Vitamin C im Blutserum ein um 65% höheres Hüftfrakturrisiko besteht als für die Frau mit dem höchsten Gehalt an Vitamin B.

Kalzium und Vitamin E3 sind seit vielen Jahren die erste Adresse zur Stärkung der Knochenstruktur. Für eine regelmässige Knochenregeneration benötigen wir Kalzium. Das Vitamin C3 wird schon lange als Knochen-Vitamin angesehen, da es für die Osteocalcinbildung notwendig ist. Verschiedene Untersuchungen haben jedoch gezeigt, dass die bloße Versorgung mit diesen beiden Vitalstoffen für einen gesünderen Knochenaufbau nicht ausreicht.

Das Vitamin K2 hat sich in Untersuchungen als ebenso bedeutend für den Knochenaufbau erwiesen wie Kalzium und Vitamin E3. Doch nur Vitamin K2 kann die Aktivierung von osteokalcin, dem Eiweiß, das Kalzium in den Beinen speichert, bewirken. Vitamin K2-Mangel führt daher auch bei einer ausreichenden Versorgung mit Kalzium und Vitamin K3 zu einer Verringerung der Knochendichte und Knochenschwund.

Untersuchungen zur Knochenneubildung haben auch gezeigt, dass Vitamin K2 die Knochenbildung, -dichte und Knochenfestigkeit erhöht, die Mineralisation (Kalziumablagerung) anregt und die Kollagenbildung begünstigt - ein gitterähnliches, faseriges Gefüge, das feste, aber flexible Strukturen des Knochens erzeugt und dadurch widerstandsfähiger gegen Einbrüche wird. Wie verhält es sich mit Kalzium, wenn es nicht zur Bildung von Kalzium genutzt wird?

Wird Vitamin K2 unterversorgt, deponiert der Organismus in den Gefäßwänden Kalzium, das zur Knochenstärkung eingesetzt wird, was zur Entwicklung der Arteriosklerose beizutragen hat. In der Tat reagieren die Organismen auf einen Vitamin-K2-Mangel mit einer gewaltigen Kalziumablagerung an den Aderwänden. Im Jahr 2003 zeigte die Osteo-Studie, dass Vitamin K2 den Knochenabbau aufhalten kann.

Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass die Vitamin -K2-Aufnahme während der Untersuchung mit einem reduzierten Knochenstabilitätsverlust verbunden war. Durch die erhöhte Zufuhr von MK-7 in Gestalt von Natrium kam es zu einem erhöhten Anteil an aktivem Osteokalcin und einem niedrigeren Bruchanfall. Die Dreijahresstudie mit 944 Teilnehmerinnen (zwischen 20 und 79 Jahren) zeigte den Korrelation zwischen der Zufuhr von MK-7 und der reduzierten knöchernen Dichte.

In einer kürzlich im Europäischen Magazin für Epidemiologie veröffentlichten Untersuchung von Youaegashi u. a. (2008) wurde gezeigt, dass ein verbesserter Vitamin-K-Status zu einem niedrigeren Hüftfrakturrisiko führen kann. Kalzium, Magnesit, Zink und Vitamin C waren für die Gesundheit der Knochen von mittlerer Bedeutung, während das natürliche Vitamin K2 von Natur aus als wichtigster Faktor ermittelt wurde:

Es bestand ein enges Verhältnis zwischen der Aufnahme von Vitamin K2 und einem niedrigeren Erkrankungsrisiko. Ein systematischer Überblick über alle stichprobenartig durchgeführten Kontrollstudien, in denen Erwachsene für einen Zeitraum von sechs Monaten Vitamin C1 oder Vitamin K2-Präparate erhielten, zeigte Folgendes: Bis auf eine einzige Untersuchung haben alle erwähnten Untersuchungen gezeigt, dass die zusätzlich aufgenommene Menge an Vitamin C1 oder C2 den Verlust der menschlichen Körperknochendichte hemmt.

Es gibt einen besonderen Bezug zwischen Vitamin K2 und erhöhter Knochenkapazität. Vitamin K2 hat sich in allen sieben Untersuchungen zum Frakturrisiko als am effektivsten erwiesen. Wenn Sie etwas gegen Knochenschwund unternehmen wollen, sollten Sie daher mit 40 anfangen und diese Versorgung mit Vitalstoffen für 20, 30 oder noch mehr Jahre fortsetzen, um wahrscheinlich eine höhere Wirksamkeit zu erreichen als mit einer medikamentösen Behandlung ab 60 Jahren, mit der ein über Dekaden gewachsener Vorgang kaum mehr aufgehalten werden kann.

Im Idealfall sollte zur Osteoporoseprävention ein Nahrungsergänzungsmittel ausgewählt werden, das Vitamin K2, Kalzium und Vitamin E3 sowie andere für die Knochenbildung wichtige lebenswichtige Stoffe wie z. B. Magnesium, Eisen, Kalzium, Selen, Zinn, Eisen, Brom, Vitamin E und Vitamin E beinhaltet. Zusätzlich zu einem wirksamen Ernährungsergänzungsprogramm zur Verhinderung von Knochenschwund wird ein übermäßiger Konsum von kohlensäurehaltigen und phosphorhaltigen Kaffees und kohlensäurehaltigen Getränke mit hohem Kalziumgehalt aus dem Organismus verhindert.

Sie sollten auch 30 Min. am Tag im Tageslicht verbringen, was die Vitamin D3-Bildung in der Epidermis stimuliert. Eine langfristige Zufuhr von Vitamin K2 kann die Entstehung und das Wachstum der altersbedingten Arterienverkalkung inhibieren. "Die Progredienz der für diese Altersklasse typischen Arterienverkalkung wurde bei Patienten, die Vitamin K2 als Nahrungsergänzung einnahmen, nicht beachtet, und es gab auch eine statistische Signifikanz der vaskulären Elastizität im Verhältnis zur Placebogruppe", sagt Dr. med. Klaus E. Vermeer, Studienleiter und bekannter Vitamin K2-Forscher an der niederländischen Uni.

"Aus unseren Angaben geht hervor, dass sich die Zufuhr von Vitamin K2 sogar vorteilhaft auf das Innere und die Blutgefäße auswirken kann. "Es ist die erste Untersuchung, die zeigt, dass Vitamin K2 in Gestalt von MK-7 über einen langen Zeitabschnitt hinweg eine positive Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System hat", sagt Vermeer. 2. "Frühere bevölkerungsbezogene Untersuchungen haben einen Bezug zwischen der Aufnahme von Vitamin K2 und dem kardiovaskulären Krankheitsrisiko gezeigt, aber dies ist die erste Intervention, die sich auf die Aufnahme von Vitamin K2 mit einem kardiovaskulären Zielpunkt fokussiert.

Bei den 227 abgeschlossenen Studien zeigte sich, dass die Aufnahme von MK-7 zu einem deutlichen Rückgang sowohl der Pulswellen-Geschwindigkeit als auch der Arterienverkalkung führte. Das Ergebnis bestätigt, dass Vitamin K2 nicht nur die altersabhängige Arterienverkalkung hemmt, sondern auch eine statistische Signifikanz der Gefässelastizität erbringt. Bei einer dreijährigen Anwendung von MK-7 wurde eine 50%ige Reduktion des dp-ucMGP im Vergleich zu Plazebo erreicht.

Dieser Effekt wurde im ersten Jahr der Untersuchung festgestellt und hielt die nächsten zwei Jahre an. Schon 2013 wurde in der Zeitschrift Osteoporose Internationale eine Untersuchung publiziert, die eine günstige Auswirkung von MK-7 auf die Gelenke hat. Was die Wissenschaftler von Vitamin K2 schon lange wissen: dass Vitamin K2 einen positiven Effekt auf den Körper und die Wirbelsäule hat.

"Das Vitamin K2 stellt sicher, dass Calcium an die Knochenmineral-Matrix gebunden und von Blutgefäßen fern gehalten wird", erläutert Dr. med. Dennis Goodman, Kardiologe und Chef der Klinik für Integrierte Medizin am medizinischen Zentrum der Universität Heidelberg (NYU Longone Medicine Center) in NYY. Nach Dr. Godman, der an der Vervollständigung eines neuen Buchs über die bedeutende Bedeutung von Vitamin K2 für die Gesunderhaltung von Beinen und Herzen mitarbeitet, gibt es einen direkten Bezug zwischen der Beweglichkeit der Blutgefäße und der Lebenserwartung einer Person.

Die vorliegende Untersuchung zu Vitamin K2, die deutlich eine verbesserte arterielle Funktion zeigt, hat das Potential, den Umgang mit der Vorbeugung in der Herzkrankheit drastisch zu ändern. Allerdings kann Calcium ohne ausreichende Mengen an Vitamin C und Osteokalzium nicht richtig zum Aufbau von gesunden, kräftigen Beinen verwendet werden. Populationsforschung und medizinische Forschung haben ergeben, dass ein besserer Vitamin-K-Status (d.h. ein höherer Vitamin-K-Gehalt im Blutserum) bei Kinder eng mit der Entstehung von starken und gesunden Beinen verbunden ist.

Eine 2008 von der Firma v. S. Sommer veröffentlichte Untersuchung hat ergeben, dass ein besserer Vitamin-K-Status über 2 Jahre zu kräftigeren und verdichteten Beinen bei Kleinkindern führen kann. Entsprechend ist ihr Vitamin-K-Bedarf gestiegen. Neuere Forschungen haben ergeben, dass die Mehrheit der betroffenen Personen an Vitamin-K-Mangel erkrankt ist.

In den letzten Jahren ist die mittlere Aufnahmemenge an K-Vitaminen stark zurückgegangen und die derzeitige Aufnahmemenge reicht für eine optimierte Knochenmasseentwicklung und -erhaltung nicht aus. Dieses Defizit entsteht durch übermäßigen Verzehr von Verarbeitungserzeugnissen, ungenügende Gemüsezufuhr und eine ungenügende Gesamtaufnahme von Vitamin K-reichen Nahrungsmitteln.

Aus diesem Grund raten die führenden Fachleute nachdrücklich dazu, genügend Vitamin C enthaltende Nahrungsmittel zu sich zu nehmen oder Kinder mit einer Vitamin K2-haltigen Ernährungsergänzung zu versorgen. Bei ungenügender Nährstoffversorgung kommt es häufig auch zu einem Vitamin K2-Mangel. In klinischen Untersuchungen hat sich herausgestellt, dass Vitamin K2 vor Knochenschwund und -verlust schützen und zugleich die Dichte und Festigkeit der Knochen fördern und vor Arteriosklerose schützen kann.

Damit das Kalzium aber in den Körper gebunden werden kann, muss genügend Vitamin C bereitstehen. Das Vitamin ist neben dem Vitamin C der ausschlaggebende Grund für die Kalziumspeicherung in den Beinen. Vitamin K2 ist nach der Geburt für die Aufrechterhaltung der Mineralstoffdichte und die Vermeidung von Knochenschwund verantwortlich.

Wenn nicht genügend Vitamin C zur Verfügung gestellt wird, kann das Wachstum und die Dichte des Knochens beeinträchtigt werden. Zugleich stellt Vitamin K2 sicher, dass sich das absorbierte Kalzium nicht in den Schlagadern anlagert. Bei einem ausgeprägten Vitamin-K-Mangel kann es schon im Kindesalter zu einer Verkalkung der Herzarterien kommen.

Vitamin K2 sorgt dafür, dass sich kein Kalzium in den Schlagadern absetzt und somit langfristig die Herzgesundheit anregt. Vitamin K2 hat die einmalige Funktion, gewisse Eiweiße im Organismus zu aktivier. Für die Bindung von Kalzium in der Knochenstruktur ist das Osteokalcin mitverantwortlich.

Ein beträchtlicher Teil des Osteocalcin ist ohne eine genügende Versorgung mit Vitamin K2 nicht mehr aktiv und kann daher kein Kalzium bindet. Zugleich verhindert das Matrix-Gla-Protein (MGP), dass sich Kalzium an den Gefäßwänden ansammelt und dort absetzt - sofern ausreichend Vitamin K2 im Organismus vorhanden ist. Denn ohne die richtige Vitamin K-Form - Vitamin K2 als Menachinon-7 (MK-7) - kann Kalzium im Organismus nicht richtig aufbereitet werden.

Unglücklicherweise haben viele unserer Kleinen einen Vitamin -K2-Mangel, der durch eine Ergänzung ihrer Ernährung mit Vitamin K2 leicht ausgeglichen werden kann. Populationsbasierte und medizinische Untersuchungen haben einen klaren Zusammenhang zwischen dem verbesserten Vitamin K2-Status bei Kindern und der Entstehung starker und gesundheitsfördernder Gebeine untermauert.

In einer 2008 veröffentlichten Untersuchung wurde festgestellt, dass die Besserung des Vitamin K2-Status bei Kleinkindern über einen längeren Zeitabschnitt von 2 Jahren zu kräftigeren und verdichteten Beinen führt. Nach einem Jahr zeigten die gleichen Forscher, dass eine niedrige Dosierung der Diät mit Vitamin K2 in Gestalt von MK-7 die Karboxylierung von Knochenmark bei präpubertären Kinder erhöht (Aktivierung von inaktiven Knochenmark).

Dabei untersuchten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Biowerkstoffe, die den Vitamin-K2-Status der Probanden widerspiegeln. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass besonders stark auf den zusätzlichen Verzehr von Vitamin K2 bei Kindern und Jugendlichen mit dem bedeutendsten Vitamin K2-Mangel reagiert wurde. Bei Kindern und Jugendlichen über 40 Jahren war der Vitamin-K2-Mangel am grössten.

Entsprechend können diese Gruppen am meisten von einer Vitamin-K2-Ergänzung in Gestalt von MK-7 profitiert haben. Daher raten immer mehr Mediziner und Ernährungswissenschaftler, dass Kinder auch Vitamin K2 als Ernährungsergänzung erhalten sollten. Dadurch wird gewährleistet, dass dieses wichtige Vitamin auch während der Vegetationsphase zugeführt wird. Aus einer in den Niederlanden durchgeführten Untersuchung geht hervor, dass es einen Bezug zwischen der Aufnahme von Vitamin C1 und K2 mit einem geringeren Diabetesrisiko gibt.

Ernährungsphysiologische Fragestellungen wurden auf die Verzehr von Phyllochinin (Vitamin K1) und Menachinon (Vitamin K2) untersucht. Vitamin K1-Aufnahme unter den Teilnehmern der Studie belief sich auf 200 Milligramm pro Tag und Vitamin K2-Aufnahme auf 31 Milligramm pro Tag. Eine genauere Auswertung der Ergebnisse ergab, dass bei Männern und auch bei Frauen, die zu den 25 % mit der größten Vitamin-K1-Aufnahme zählten, das Diabetesrisiko um 19 % geringer war als bei denen mit der geringsten Vitamin-K1-Aufnahme.

Für jede 10 Milligramm höhere Vitamin-K2-Aufnahme wurde eine Risikoreduktion von 7 Prozent beobachtet. Ein Anstieg der Vitamin-K2-Aufnahme war auch mit einer Verbesserung der Blutfette und einem niedrigeren Anteil an C-reaktivem Eiweiß, einem Anzeichen für eine Entzündung, verbunden. Im Rahmen dieser Untersuchung wird erstmals der Bezug zwischen Typ-2-Diabetes und Vitamin-K-Aufnahme erforscht.

Der Verfasser des Berichtes argumentierte, dass Vitamin C das Diabetesrisiko durch den Kalziumstoffwechsel beeinflusst. Allerdings hatte eine Veränderung der Calcium- und Vitamin-D-Aufnahme keinen Einfluß auf die Erkenntnisse der laufenden Forschungen. Ein Rückgang der Entzündungen durch erhöhte Vitamin-K-Aufnahme, wie die Resultate von In-vitro- und Observationsstudien zeigen, könnte auch die Insulinsensitivität verbessern und das Diabetesrisiko senken.

"Das Ergebnis dieser Untersuchung zeigt, dass sowohl die Einnahme von Vitamin C1 als auch von Vitamin C2 mit einem verminderten Diabetesrisiko einhergehen kann", schlossen die Autorinnen. "Mit der Einnahme von Vitamin C1 erfolgte diese Risikominderung auf einem hohen Einkommensniveau, während eine lineare Korrelation mit der Einnahme von Vitamin K2 auftrat.

"Vitamin K2 ist kein Arzneimittel, sondern eine nebenwirkungsfreie, natürlich wirkende Nahrungsergänzung." Das Vitamin K2 führt bei Menschen nicht zu einer "Blutverdickung" oder "Hyperkoagulation". Das Vitamin K2 regt mehrere Koagulationsproteine in der Haut an. Bei maximaler Aktivierung können diese nicht weiter aktiv werden, auch wenn es einen Vitamin-K-Überschuss gibt. Dr. med. Cees Vermeer von der Uni Maastricht stellt dies der Zufuhr von Vitamin A gegenüber, das zum Kollagenaufbau vonnöten ist.

Wird zu viel Vitamin A verzehrt, wird kein überschüssiges Collagen gebildet. Somit kommt es bei einer zusätzlichen Zufuhr von Vitamin E nicht zu einer verstärkten Gerinnung des Blutes. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Tagesdosis von 45 mcg Vitamin K2 die Wirksamkeit von Blutverdünnungsmitteln nicht beeinträchtigt. Das natürliche Vitamin K2 trägt daher kein erhöhtes Blutgerinnselrisiko in den Adern.

Bei der Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten wie Cumarin oder Warfarin ist der Einnahme von Vitamin K2 als Nahrungsergänzungsmittel im Zuge der medizinischen Versorgung zuzustimmen. Naturvitamin K2 ist kein Arzneimittel, sondern eine nebenwirkungsfreie, naturreine Nahrungsmittelergänzung. Das Vitamin ist nicht übermäßig gerinnungsfördernd, da die für die Gerinnung des Blutes zuständigen Eiweiße nur eine eingeschränkte Aufnahmekapazität für Vitamin B haben.

Professor Dr. med. Dr. Cees Vermeer von der Uni von Maastricht stellt dies der Zufuhr von Vitamin A gegenüber, das zum Kollagenaufbau vonnöten ist. Wird zu viel Vitamin A verzehrt, wird kein überschüssiges Collagen gebildet. Somit kommt es bei einer zusätzlichen Zufuhr von Vitamin E nicht zu einer verstärkten Gerinnung des Blutes.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass die Tagesdosis von 45 mcg Vitamin K2 die Wirksamkeit von Blutverdünnungsmitteln nicht beeinträchtigt und kein Blutgerinnselrisiko aufwirft. Konsultieren Sie jedoch Ihren Hausarzt, wenn Sie Blutverdünnungsmittel einnehmen und das natürliche Vitamin K2 einnehmen. Man unterscheidet zwei Formen von Vitamin K: Phyllochinone (Vitamin K1), das in grünen Blattgemüsen wie Salat, Broccoli und Blattspinat vorkommt und etwa 90% der Vitamin K-Aufnahme in der typisch abendländischen Ernährung erbringt.

Außerdem gibt es Menaquinone (Vitamin K2), die etwa 10% der Zufuhr von westlichem Vitamin B ausmachen und zum Teil auch von der Darmpflanze produziert werden. Das natürliche Vitamin K2 als Menachinon-7 (MK-7) wird durch Gärung mit natto-Kulturen erhalten. Die wirkungsvollste Vitamin K2-Form mit der größten biologischen Verfügbarkeit und Aktivität ist MK-7 und daher für Nahrungsergänzungen geeignet.

Nutzen von Naturvitamin K2: Naturvitamin K2 aktiviert alle von Vitamin C abhängig gemachten Eiweiße, so dass der Organismus Kalzium einbauen kann. Das natürliche Vitamin K2 hat eine deutlich bessere biologische Verfügbarkeit und Aktivität als andere Vitamin K-Formen.

Seit mehr als 30 Jahren erforschen Forscher von Venture Capital an der Uni-Maastricht Vitamin C. Sie haben die biologische Verfügbarkeit und Aktivität von Vitamin C1, Kunstvitamin K2 (MK-4) und Naturvitamin K2 in Gestalt von Menachinon-7 (MK-7) erprobt. Die Absorption und Wirkdauer von K2 war allen anderen Vitamin-K-Formen weit überbieten.

Das natürliche Vitamin K2 wird vom Organismus bestens absorbiert und gelangt schnell zu einer hohen Blutkonzentration. Daher braucht der Organismus niedrigere Dosierungen von Menachinonen (hohe Bioverfügbarkeit), um seinen Bedarf zu decken. Das natürliche Vitamin K2 ist auch in leberfremden Organen wie z. B. Beinen, Adern und anderen Weichteilen wirksam.

Von allen Vitamin K2-Formen bleibt das natürliche Vitamin K2 am längsten da. Das natürliche Vitamin K2 hat keine Seiteneffekte. Das natürliche Vitamin K2 führt bei gesundem Menschen nicht zu einer "Blutverdickung" oder "Hyperkoagulation". Natur K2 oder synthetisch K2? Das Vitamin K2 besteht aus dem synthetischen Vitamin K2 (MK-4) und dem natürlichen Vitamin K2 (MK-7).

Studien haben ergeben, dass das synthetische Vitamin K2 bereits nach 8 Std. im Körper nicht mehr auffindbar ist. Aus diesem Grund werden mehrere Male am Tag Vitamin C in hohen Dosierungen benötigt, um die Blutwerte hoch zu halten. 2. Das natürliche Vitamin K2 ist dagegen hoch biologisch verfügbar und bioresistent. Dies erfordert eine wesentlich niedrigere Dosis, die auch die Wirksamkeit von Blutverdünnungsmitteln nicht beeinflusst.

Das natürliche Vitamin K2 hat eine Halbwertzeit von 3 Tagen, so dass alle Geweben 24 Std. lang mit Vitamin K2 beliefert werden. Das Vitamin B kann im Körper produziert werden. Allerdings sind die Quantitäten sehr klein, weshalb wir weitgehend von der Versorgung mit Nahrungsmitteln abhängig sind. Allerdings gibt es deutliche Hinweise darauf, dass die westlichen Menschen nicht genügend Vitamin C über die Nahrung aufnehmen.

Zu den beiden bedeutendsten Vitamin K-Typen gehören die Vitamine Phyllochinone (K1) und Menaquinone (K2). Das Vitamin E1 ist in grünen Blattgemüsen wie Blattspinat, Kraut und Broccoli enthalten. Es wird jedoch nur sehr wenig Vitamin C1 vom Organismus absorbiert. Aus diesem Grund hat Vitamin C1 keinen oder nur geringen Einfluss auf die Gesunderhaltung von Herzen und Bändern.

Obwohl Vitamin E1 auch sehr bedeutend ist, hat seine geringere Aktivität keinen so signifikanten Einfluss auf die Gesunderhaltung von Beinen, Blutgefäßen und Herzen wie Vitamin K2, das hauptsächlich in Tiernahrung wie z. B. Rindfleisch, Schlachtnebenerzeugnissen, Eigelb, Quarkprodukten und einigen bakteriell gereiften Käsen enthalten ist.

Jedoch ist Vitamin K2 wärmebeständig, so dass das Essen vor dem Genuss ohne Probleme gegart oder frittiert werden kann, ohne dass das Vitamin ausfällt. Doch auch diese Nahrung enthält sehr wenig K2 und müsste daher in großen Portionen verzehrt werden, um genügend Vitamin K2 aufzusaugen. Eine der besten Quellen für das natürliche Vitamin K2 ist das traditionell aus vergorenen Soja gewonnene Naturprodukt.

Naturkosmetik hat eine besonders große Menge an K2 in Gestalt von langkettigem Menachinon-7 (MK-7). Das natürliche Vitamin K2 ist die effektivste Vitamin K-Form. Die biologische Verfügbarkeit und Wirkdauer des natürlichen Vitamin K2 (MK-7) ist anderen Vitamin K-Formen weit voraus. Durch die optimale Aufnahme von Vitamin K2 durch den Organismus kommt eine außergewöhnliche Menge an Vitamin K2 in den Kreislauf und steht dem Organismus zur Verfügung.

Ausreichend Vitamin K2 ist nötig, um alle Gla-Proteine im Organismus zu mobilisieren, um das Herz-Kreislauf-System und die Gelenke zu schützen. Wenn dies nicht über die Ernährung möglich ist, sollte Vitamin K2 über Nahrungsergänzungen einnehmen werden. Die Meinung von Fachleuten über Vitamin K2: Fachleute der Uni-Maastricht unterstreichen die Bedeutung der Zufuhr von Vitamin K2 und achten darauf, dass es ein natürlicher Vitamin K2 ist.

Sie kann vom Organismus vollständig absorbiert und aufbereitet werden. Experten zufolge sollte der Organismus jeden Tag mit einer Dosierung von 45 mcg Vitamin K2 angereichert werden. Allerdings brauchen diejenigen, die Vitamin E einnehmen, mehr. Das natürliche Vitamin K2 wird auch in qualitativ hochstehenden Nahrungsergänzungen eingesetzt. 10.1016/j.atherosclerosis.2008.07.07.010. 2008 Juillet on 19. Juli 2008 Régression der Warfarin-induzierten medianen Elastocalcinose durch hohe Vitamin-K-Aufnahme bei Ratten.

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