Vitamin K2 Nahrungsergänzung

Nahrungsergänzung mit Vitamin K2

Eine Nahrungsergänzung mit Vitamin K2 ist ein schwieriges Unterfangen. Auch Vitamin K2 (Menachinon) kann als Nahrungsergänzung verwendet werden. Vitamin K2 ist ein zentraler Bestandteil des Kalzium-Gesundheitsdreiecks. Kräutermax Nahrungsergänzung Vitamin K2 Kapseln online kaufen. Dr.

Jacobs VITAMIN K2 Öltropfen.

ist nicht gleich T

In seinem Artikel "Vitamin K2 - das neue Wunder-Vitamin? 42/2015 ), dass nach aktuellen Studien keine akuten Gesundheitsrisiken vorliegen, da selbst bei hoher Dosierung keine Toxizität für Phyllochinone oder Menachinone bekannt geworden ist. Ein unspezifischer Ersatz durch Vitamin K2-Präparate, insbesondere im Zusammenhang mit unbewiesenen Gesundheitszusagen, sollte seiner Meinung nach jedoch aufgrund der bisher unbewiesenen Wirkung vermieden werden.

Auf ein Schreiben an den Herausgeber (48/2015) gibt er einen Überblick über eine seiner Meinung nach umstrittene Situation. Als Hauptproblem sieht er, dass oft mit kleinen, sehr speziellen, nicht verallgemeinerbaren Testpersonengruppen gearbeitet wurde. Die Frage, ob eine Supplementierung sinnvoll ist und wenn ja, mit welchem der K-Stoffe, muss daher noch durch viele weitere und umfassendere Untersuchungen beantwortet werden.

Vielseitig einsetzbarer als bisher angenommen

Fettlösliches Vitamin ist vor allem als essentieller Bestandteil der Gerinnung bekannt, da die Bildung von verschiedenen Gerinnungsfaktoren vom Vitamin C abhängt und ein Vitamin K-Mangel zu einer Blutung führt. Das ist jedoch nicht die alleinige Aufgabe von Vitamin C, das die beiden Vitamin C1 (Phyllochinon) und K2 (Menachinon/MK) enthält. Das Vitamin C besteht aus mehreren Komponenten mit dem allgemeinen strukturellen Element 2-Methyl-1,4-naphthochinon.

Das Vitamin N1 ( "Phyllochinon") ist pflanzlichen Ursprungs und kommt hauptsächlich in grünem (Blatt-)Gemüse, Alge und pflanzlichen Ölen vor. Mehrere Menaquinone werden Vitamin K2 genannt, darunter MK-4 und MK-7, die sich in der Kettenlänge voneinander abheben. Das Vitamin K2 kommt aus dem Bakterium und ist in geringen Konzentrationen in Fleischerzeugnissen (MK-4) und (fermentierten) Molkereiprodukten wie z. B. Käsen und Joghurts (MK-8 und MK-9) vorzufinden.

Der mit Abstand reichste Lieferant von Vitamin C2 (MK-7) ist das fermentierte Sojaprodukt Natur. Die in den Lebensmitteln des Westens enthaltenen Vitamine bestehen zu 90% aus schlecht resorbierbarem und zu 10% aus leicht resorbierbarem Menaquinon (hauptsächlich aus grünem Gemüse). Laut britischer und amerikanischer Studien verbrauchen Jugendliche im Durchschnitt 60-70 µg Vitamin C pro Tag, Ältere 80-120 µg pro Tag.

Die Durchschnittsverzehrmenge an Vitamin C beträgt in den Niederlande etwa 250? g/Tag, die Holländer fressen mehr grüne Gemüsesorten als die Deutschen. Es gibt große Differenzen in der Vitamin-K-Aufnahme von Mensch zu Mensch: Etwa die HÃ?lfte der untersuchten Probanden hatte eine Vitamin-K-Aufnahme unter dem geschÃ?tzten Vitamin-K-Bedarf. Das Vitamin B ( "K1 und K2") ist für die Entstehung und Wirkung der so genannter Gla-Proteine (Proteine mit einer? -Carboxyglutaminsäuregruppe) unerlässlich.

Das Vitamin ist ein essenzieller Co-Faktor* des Enzyms GLGCX (? -Glutamylcarboxylase), das eine Carboxylgruppe* (-COOH) an proteingebundenes Glutamat* bindet, wobei ? Die verbrauchten Vitamine werden durch das Ferment der Vitamin-K-Epoxid-Reduktase (VKOR) wiederverwertet. Vitamin -K-Antagonisten (blutverdünnende Kumarinderivate wie Warfarin) verhindern den Abbau von Vitamin körpereigenem Vitamin C, so dass die Karboxylierung der Gerinnungsproteine in der Leber und anderer Vitamin K-abhängiger Proteine im Organismus nachlässt.

Der Rückgang des Vitamin-K-Status bewirkt die "Untercarboxylierung" (und damit eine verminderte Aktivität) der Gla-Proteine, wodurch der Prozentsatz der carboxylierten (aktiven) Gla-Proteine abnimmt und der Prozentsatz der nicht-carboxylierten (inaktiven) Gla-Proteine steigt. Durch die Karboxylierung von Vitamin-K-abhängigen Proteinen können diese Proteine Calcium-Ionen bindet. Da gibt es eine Anzahl von Vitamin K-abhängigen Gla-Proteinen.

Risiko-Gruppen für einen klinischen Vitamin-K-Mangel, bei dem lebensbedrohende Ausblutungen vorkommen können, sind (Neugeborene) Säuglinge, Langzeit-Antibiotika (Breitbandantibiotika), Blutverdünner (Vitamin-K-Antagonisten) oder hochdosierte Salizylate, Menschen mit chronisch gastrointestinalen Krankheiten (schlechte Vitamin-K-Aufnahme) und Menschen, die parenterale Ernährung erhalten*. Es gibt jedoch Anzeichen dafür, dass ein unterklinischer ( "chronischer") Vitamin-K-Mangel auch bei gesünderen Menschen weitverbreitet ist.

So wird die Haut, die das Vitamin C am effektivsten aus dem Körper absorbiert, zur Bildung von Blutgerinnungsfaktoren hinreichend mit Vitamin C angereichert (erste Priorität), aber für andere Organe, einschließlich des Knochens und der Blutgefäße, verbleibt zu wenig Vitamin B. Allerdings kann der Prozentsatz der nicht karboxylierten Osteocalcine und der MGP im Körper signifikant sein, insbesondere bei Älteren, was darauf hindeutet, dass der Vitamin-K-Gehalt in den Geweben, Knorpel und Blutgefäßen unterdurchschnittlich ist.

Der Nachweis der Blutwerte von carboxylgruppenhaltigem und nicht-arboxyliertem Osteocalcin ist ein sensitiverer Hinweis auf den Vitamin-K-Status als Koagulationsfaktoren. Diverse Eingriffsstudien* legen nahe, dass sich Vitamin-K-Ergänzungen positiv auf die Knochendichte bei älteren Menschen, vor allem bei Postmenopauseen, auswirken. Bei der ersten erhielten sie ein Plazebo, bei der zweiten ein Vitamin E (? 8 Gramm pro Tag) und Mineralien (500 Milligramm Kalzium, 150 Milligramm Magnesiums und 10 Milligramm Zinkmineralien pro Tag), bei der dritten ein Vitamin E3, Mineralien und schließlich 1 Milligramm Vitamin E1.

Erst in der letztgenannten Kategorie ging der Knochenabbau im Femur im Gegensatz zu den anderen Kategorien weniger rasch zurück (um 35 bis 40%); eine komplette Prävention des Knochenverlustes war mit dem Nahrungsergänzungsmittel nicht möglich. Das Vitamin C wurde in Bezug auf den Gelenkknorpel kaum erforscht. Eine beobachtende Studie* fand einen Link zwischen niedrigem Vitamin-K-Status und Arthrose in den Händen und im Kniegelenk.

Bei Arthrose und bei der Vorbeugung von Arthrose fehlt es noch an klinischen Untersuchungen zur Effektivität der Vitamin-K-Supplementierung. Am besten ist die Anwendung von Natrium oder einer Vitamin-K-Ergänzung mit MK-7 (1,3,7,20) Menachinon-7 in vielerlei Hinsicht besser als die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln wie z. B. Pestiziden, Phyllochinonen und MK-4: Menaquinon wird viel besser aus der Ernährung absorbiert als Phylloquinon; die Zufuhr von MK-7 ist 10 mal besser als die von Pflanzen.

Menachinone ist viel besser im Körpergewebe verbreitet als Phyllochinone, das sich nach der Einnahme vor allem in der Haut anreichert. Menaquinon hat mehr Folgen für die Gesunderhaltung von Blutgefäßen und Beinen als Phylloquinon. Menaquinon hat einmalige Gesundheitsförderungseigenschaften, denen Phyllochinone mangelt. Die Halbwertzeit im Blutserum liegt bei 1 Std. für MK-4, 1,5-7,5 Std. für Phylloquinon und 56 Std. für MK-7.

Das Einnehmen von MK-7 bewirkt einen viel besserer und gleichmäßigerer Vitamin-K-Status. Die Vitamine der Nahrungsergänzungsmittel sind (!) künstlich gewonnen e Vitamine 1 und 4. Wegen seiner hohen Halbwertzeit und guter Verbreitung in allen betroffenen Gewebe ist MK-7 in wesentlich geringeren Dosen (ca. 50 µg/Tag ) effektiv als Phyllochinone oder MK-4. Für einen optimalen Vitamin-K-Status (optimale Karboxylierung von Osteocalcin) ist laut Wissenschaftler eine Tageszufuhr von 200 bis 500 ? Gramm über die Ernährung notwendig; der Vitamin-K-Bedarf von älteren Menschen ist größer als der von (jungen) Erwachsenen.

Es ist schwer, genügend Vitamin C aus der Ernährung zu gewinnen, besonders wenn es sich um das bedeutende Menaquinon handeln sollte. Damit kann prinzipiell jeder von MK-7-Ergänzungen profitiert haben, besonders wachsende Kinder(8), über 40-jährige und Menschen mit einem erhöhten Erkrankungsrisiko.

Auch B. Phänobarbital, Phenyltoin, Carbamazepin, die Gallensäure bindenden Kunststoffe Colestyramine und Colestipol) kommen in den Genuss einer Vitamin-C2-Supplementierung. Eine hohe Dosierung von Vitamin E ( (> 800 IE pro Tag) steigert den Vitamin-K-Bedarf. Cofaktor/Koenzym - kleine Komponenten (z.B. ein Mineral oder Vitamin), die ein bestimmtes Ferment benötigt, um seine Aufgabe zu übernehmen.

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