Vitamine Bio

Bio-Vitamine

Die Vitamine und Mineralstoffe auf einen Blick. Bio-Obst hat nicht mehr Vitamine als herkömmliche Früchte. Akerolavitamin C + Bioflavonoide (vegan). Naturbelassenes Vitamin C aus der Acerolakirsche. Ergänzungsfuttermittel zur Versorgung mit B-Vitaminen aus Guave, Basilikum, Zitronenschalenextrakt und der Mikroalge Chlorella.

100% organische Vitamine

Bei der Standardisierung stellen wir sicher, dass der Pflanzenextrakt einen gewissen Anteil eines Vitamin- oder Mineralstoffes einschließlich 7% Mehrwertsteuer hat. Verzehrempfehlung: 1 Tablette pro Tag (abends). inkl. 7% Mehrwertsteuer Verzehr: 1 Tablette pro Tag. inkl. 7% Mehrwertsteuer inkl. 7% Mehrwertsteuer. Verzehr: 1 Tablette pro Tag. inkl. 7% Mehrwertsteuer inkl. 7% Mehrwertsteuer.

Vitamine & Chemie Falls ja, dann organisch

Die Zeit für Vitamintabletten, Echinacea-Tropfen und eine extra Dosis Zinn? Die mit der Ernährung aufgenommene Menge deckt auch nicht den Verbrauch an Vitaminen ab. Dies kann für Menschen, die kaum in die pralle Luft kommen und deshalb selbst nicht genügend Vitamine produzieren, zum Nachteil werden. Sie sind vorwiegend gesundheitsbewusst und sportlich orientierte Menschen, die oft eine extra Dosis an Vitaminen und Mineralstoffen zu sich nehmen.

Das meiste Geld wurde für Erzeugnisse ausgegeben, die isolierte Vitamine und Mineralien enthielten. Laut den Gesetzen beinhaltet es alle Konzentrationen von "Nährstoffen oder anderen Substanzen mit ernährungsphysiologischer Wirkung". Nahrungsergänzungen in Bioläden beinhalten die Inhaltsstoffe nicht einzeln, sondern in einer naturnahen Kombination. Daher steht Ihnen auch kein reines Ascorbinsäurepräparat zur Verfügung.

Statt dessen wird der Fruchtsaft der vitaminreichen Acerola-Kirsche zu Puder verarbeitet. Basilikum- oder Quinoa-Sämlinge, Folsäure aus der Zitronenschale, Vitamine E aus Weißkeimöl, Kalzium aus getrocknetem Seetang. Wissenschaftler der renommierten amerikanischen Firma Corell University in London haben bewiesen, dass Inhaltsstoffe in einer Natursubstanz effektiver sind. Man verglich 12 mg künstlich produziertes und 100 g Äpfel, die auch 12 mg enthalten.

Es ist nicht so eindeutig, ob die Nährstoffaufnahme durch den Organismus besser ist. In den Bioläden gibt es neben organischen Ersatzstoffen zu synthetischen Vitamin- und Mineralstofftabletten eine große Auswahl an Naturnährstoffkonzentraten. Die pulverförmigen Beeren der Sorten Açai, Aronia und Amalgam beinhalten Zellschutzmittel. In den Regalen befinden sich auch Erzeugnisse aus gesundheitsförderlichen Kräutern wie z. B. Salbei, Gelbwurz oder Erdmandeln.

Im Bioladen von Nestlé kommen die Kräuterrohstoffe hauptsächlich aus biologischem Landbau. Dennoch gibt es viele Erzeugnisse ohne Bio-Logo. Es ist auch möglich, dass die Rohmaterialien organisch sind, aber bei der Weiterverarbeitung werden Hilfsmittel verwendet, die nicht umweltverträglich sind. Diese dürfen keine chemisch-synthetischen Süßungsmittel, Konservierungsstoffe, Aromen, gehärtete Fettsäuren und Petroleum oder genetisch veränderte Bestandteile beinhalten.

Das bedeutet, dass sich die Erzeugnisse in Bioläden erheblich von denen in Drogerien und anderen Vertriebskanälen abheben. Die Nahrungsergänzungen sind gesetzlich vorgeschriebene Nahrungsmittel. Wirkstoffe, die dies nachweisen können, werden vom Staat als Drogen eingestuft (siehe Box "Bio-Logo nicht erlaubt"). Ausschlaggebend ist oft die Dosis: Die Knorpelkomponente Glukosamin wird bei einer täglichen Dosierung von mehr als 1250 mg als Medikament gegen Arthritis im Kniegelenk angesehen.

NEMs dürfen nur einige generelle, präzise definierte und wissenschaftliche nachprüfbare Angaben zum Gesundheitszustand anführen. Nicht-Lebensmittelhersteller müssen die Zusammensetzung ihrer Erzeugnisse und die tägliche Aufnahme empfehlung nennen und darauf hinweisen, dass diese nicht übertroffen werden darf. Überdosierungen einiger Substanzen, wie z.B. des Vitamins C, können sich negativ auswirken.

"Nicht zuallererst wollen wir Auszüge, sondern so natürlich wie möglich verkaufen", sagt Co-Geschäftsführer Dr. med. Jörg Schmreiber. "Seit 1992 frisst und führt die Firma Microalgen ein", sagt er. Für ihn sind die Quellenangaben von Bedeutung, er würde eine Meldepflicht vorziehen - jedenfalls in einem Bioladen: "Viele sehr billige Bio-Algen kommen aus Deutschland.

Die Biozertifizierung ist im Gange und soll zu Beginn des Jahres 2015 erfolgen, sagt Dr. Elisabeths. Aus diesem Grund hat das Untenehmen seine Hausfreund-Tees kreiert, erzählt Erwin Winkler: "Sie sind Nahrungsmittel, haben traditionelle Rezepte und wir setzen die selben Maßstäbe wie bei Pharmazeutika, zum Beispiel bei der Analyse. "Drogen dürfen nicht aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, auch wenn die Rohmaterialien aus biologischem Anbau stammen."

Kräutertees und Pflanzensäften sind die wichtigste Medizin im Bioladen. Die Rohmaterialien kommen aus biologischem Landbau. Bei manchen Herstellern besteht die Gefahr, die biologische Herkunft von Rohstoffen auf die eine oder andere Art und Weise herauszustellen. Diejenigen, die Unglück haben, geraten in Schwierigkeiten mit der staatlichen Behörde, die für die Drogen zuständig ist. Anders als bei den NEMs durchläuft ein Medikament ein behördliches Genehmigungsverfahren. Im Bioladen sind die Erzeugnisse meist als "traditionelle pflanzliche Arzneimittel" eingetragen.

Im Falle von Medikamenten kann der Produzent auf die Heilwirkung verweisen - bei exakt definierten Anwendungsgebieten. Unübersichtlich: Viele Arzneipflanzen werden sowohl als Nahrung als auch als Medizin verkauft. Wenn sich die Produzenten für den Vertrieb als Medikament entscheiden, ist dies aus einer Genehmigungsnummer auf der Packung ersichtlich. Damit ist gewährleistet, dass die angegebene Menge an Wirkstoffen bis zum heutigen Tag erhalten bleibt.

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